DE643045C - Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen Gehaeuse gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Schliesszylindern - Google Patents
Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen Gehaeuse gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren SchliesszylindernInfo
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- DE643045C DE643045C DEZ22835D DEZ0022835D DE643045C DE 643045 C DE643045 C DE 643045C DE Z22835 D DEZ22835 D DE Z22835D DE Z0022835 D DEZ0022835 D DE Z0022835D DE 643045 C DE643045 C DE 643045C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/04—Devices for coupling the turning cylinder of a single or a double cylinder lock with the bolt operating member
- E05B17/047—Devices for coupling the turning cylinder of a single or a double cylinder lock with the bolt operating member with rotating output elements forming part of cylinder locks, e.g. locking cams of double cylinder locks
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/10—Coupling devices for the two halves of double cylinder locks, e.g. devices for coupling the rotor with the locking cam
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
25. MÄRZ 1937
25. MÄRZ 1937
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68 a GRUPPE
Z 22835 111168 a
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 4. Mars
Zeiss Ikon Akt.-Ges. Goerzwerk in Berlin-Zehlendorf*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. November 1935 ab
Bei den sogenannten Doppelzylinderschlössern, d. h. Stiftzylinderschlössern, bei denen
zwei Schließzylinder einander gegenüberliegend auf gleicher Achse angeordnet sind, die
unabhängig voneinander drehbar sind und abwechselnd zum Schließen benutzt werden,
pflegt man die beiden Zylindergehäuse durch einen Steg zu verbinden, dessen Abmessungen
möglichst klein gehalten werden, um nicht zu viel Raum in dem Schloß zu beanspruchen, in
dem dieses Doppelzylinderschloß eingebaut wird, und um die Schloß wände nicht in zu
großem Umfange durchbrechen zu müssen.
Stehen die beiden Zylinder bei einer Tür, die in der Dicke geringer ist als die Länge
des Doppelzylinders über die Fläche des Holzes hinaus, so besteht die Möglichkeit gewaltsamer
Einwirkung von außen, durch welche der verbindende Steg verbogen oder gar zer-
ao brochen werden kann. Die Gefahr steigert sich, wenn der Verbindungssteg durch Befestigungsmittel,
beispielsweise eine sogenannte Stulpschraube, geschwächt wird und außerdem die Zylindergehäuse und der verbindende
Steg im Interesse der Gewichtsverminderung oder der Preisgestaltung nicht mehr aus bronzeähnlichen Legierungen, sondern
aus einem Baustoff mit geringer Festigkeit, beispielsweise Hartaluminium, gefertigt
werden müssen. Aber auch bei Verwendung von messing- oder bronzeartigern Werkstoff
ist eine Steigerung des Zusammenhanges der " beiden Zylindergehäuse erwünscht.
Die Erfindung strebt das Ziel an, dem Doppelzylinder außer dem verbindenden Steg
noch einen weiteren Zusammenhang zu geben. Zu diesem Zweck werden die einander gegenüberliegenden
inneren Zylinderenden miteinander verbunden, in einer Weise, die zwar die unabhängige Drehung der Zylinder freiläßt,
ein Auseinanderziehen derselben und ihrer beiden Gehäuse aber ausschließt.
Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
In Abb. ι sind die beiden Schließzylinder mit 1 und 2 bezeichnet. 3 und 4 sind die
Zylindergehäuse. 5 ist der verbindende Steg, der auf der Zeichnung mit den Gehäusen 3, 4
aus einem Stück bestehend dargestellt ist. Die Teile können aber auch unabhängig voneinander
gefertigt und nachträglich zusammengesetzt sein. Der Steg 5 ist bei 6 durchbohrt,
um eine vom Stülp her eingeführte Befestigungsschraube einziehen zu können. Die beiden
Zylinder 1 und 2 sind an ihren einander benachbarten inneren Enden 7 und 8 von einer
*.) Von dem Patentsweher sind als die Erfinder angegeben worden:
Ferdinand Befort, Heinrich Jacob, Kurt Rabe
Berlin-Zehlendorf und Silvester Wöhrle in Berlin-Schöneberg.
Gabel 9 umgeben, die gleichzeitig den Schließbart bildet. Die inneren Zylinderenden durchdringen
diese Gabel, und es sind auf sie Muttern io, ii aufgeschraubt. Bei einer Beanspruehung
der beiden Zylindergehäuse 3, 4, die ein Auseinanderreißen zur Folge haben könnte, werden die Zylinder durch das gabelförmige
Schließglied und die Muttern 10, 11 zusammengehalten, und die vorstehenden äußeren
Enden 12, 13 der beiden Zylinder 1, 2 verhindern
ein Auseinanderziehen der Zylinder und ihrer Gehäuse 3, 4.
In Abb. 2 ist eine andere zugfeste Kupplung der beiden inneren Zylindereiiden vorgesehen.
Die Zylinderenden 14 und 15 sind nutenförmig eingestochen und werden von
zwei abgesetzten Zylinderschalen 16 und 17 umschlossen, die miteinander durch den Stift |
18 und durch den Schließbartkörper 20 verbunden sind.
In der Ouersehnittzeichnung des Zylinders
ist zu erkennen, wie zwischen den beiden Schalenhälften 16, iy ein Mitnehmerglied 19
gelagert ist, das im vertikalen Zylinderlängsschnitt als Stab mit zwei verstärkten Enden
19, 22 sichtbar wird. Der Abstand der beiden Endenverstärkungen ist kürzer als der der
beiden Xuten, die bei 14 und 15 in den Zylinder eingestochen sind.
Wenn durch den Schlüssel 21, wie im vertikalen"
Längsschnitt zu ersehen ist, der Mitnehmerkörper 19, 22 nach dem Zylinder 1'
hin verschoben ist, dann gleitet sein verstärktes Ende 22 in der Xut 23 (entsprechend
14 im darunterliegenden Horizontalschnitt), während das mit dem Bezugszeichen 19 bezeichnete
Ende des Mitnehmerkörpers mit dem Zylinder 2' im Eingriff bleibt. Der Schließbartkörper
20 ist somit mit dem Zylinder 2' zwangsläufig verbunden.
Wird der Schlüssel 21 von der linken Seite durch den Zylinder 1 eingeschoben, so gleitet
die mit 22 bezeichnete Verstärkung des Mitnehmerkörpers aus der Xut 2^ nach rechts
hinaus und tritt in die Kerbe 24 der inneren Verstärkung des Zylinders 1' ein, wird also
mit diesem gekuppelt. Das rechtsseitige verstärkte Ende von 19 gleitet dann in der Nut
des Zylinders 2'.
In Abb. 3 bildet der Schließbartkörper 25 das zugfeste Verbindungsglied zwischen den
beiden Zylindern. Die Zylinder 1" und 2" sind wiederum mit Xuten versehen, in die
nach dem Beispiel der Zeichnung Abb. 3 Stifte 26, 21J, 28 und 29 eingreifen, die mit
ihren äußeren Enden in dem Schließbartkörper 25 gelagert sind. Der Zylinderkupplungskörper
19' entspricht dem in i\bb. 2 beschriebenen.
Diese Kupplung der Zylinder 1"", 2"" mit Hilfe mehrerer in die Zylindernuten eingrei- I
fender Stifte ermöglicht eine vollkommen symmetrische Anordnung der Kupplungsmittel
und eine sehr einfache Herstellungsart derselben. Sämtliche Kupplungsteile haben
nur Rundformen, die auf der Drehbank, Bohrmaschinen usw. hergestellt werden können,
ohne kostspielige Fräsarbeiten. Der Körper 25 selbst wird als Profilmaterial in
großen Längen gezogen.
Aus allen drei Abbildungen und ihren Unterabbildungen ist zu ersehen, daß außer
dem Zusammenhang, den der Steg 5 den beiden Gehäusen 3, 4 bietet, durch die Kupp-Iungskörper9
bzw. 16, 17, 18, 20, bzw. 25, 26, 27, 21^. 29, den Zylindern und ihren Gehäusen
ein Verbindungsmittel zugeordnet ist, das den Doppelz vlinderkörper an seinem zwecks Einlagerung
des Schließbartkörpers offenen Ende wieder schließt. Die Wirksamkeit dieser Verbindung
ist so groß, daß die Zerreißfestigkeit des gesamten Doppelzvlinders hierdurch auf
mehr als das Doppelte gesteigert wird.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Doppelzylinderschloß mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen ein- oder mehrteiligen Gehäuse gelagerten, unabhängig voneinander drehbaren Schließzylindern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schließzylinder an ihren einander gegenüberliegenden Enden mittels einer zusätzlichen, das Auseinanderziehen verhindernden, die Drehung der Einzelzylinder zulassenden Kupplung zusammengehalten sind.
- 2. Doppelzylinderschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein beiden Zylindern gemeinsamer Schließbartkörper als die Zugkräfte aufnehmendes, gegenüber den Zylindern drehbares Verbindungsglied der beiden Schließzylinder ausgebildet ist.
- 3. Doppelzylinderschloß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsglied für die beiden Schließzylinder mehrteilige, die inneren Zylinderenden umgreifende Schalen vorgesehen sind.
- 4. Doppelzylinder schloß nach den An-Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Schließzylinder durch zwei oder mehr Stifte erfolgt, die in dem Schließbartkörper angeordnet sind und in Rillen der inneren Zylinderenden eingreifen.
- 5. Doppelzylinderschloß mit einem besonderen zugfesten Kupplungskörper zwischen den inneren Zylinderenden, die zum Zweck des Eingreifens der Kupp- iao lungsmittel mit Xuten versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schließ-bartkörper zwischen den die Zugfestigkeit erhöhenden Kupplungsmitteln ein unter dem Einfluß des einzuführenden Schlüssels verschiebbares Mitnehmerglied eingebaut ist, das mit Vorsprüngen versehen ist, die zwecks Kupplung des Schließbartes mit jeweils einem der beiden Zylinder abwechselnd in einer der beiden für den Eingriff der zugfesten Kupplung angebrachten Nuten gleiten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ22835D DE643045C (de) | 1935-11-01 | 1935-11-01 | Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen Gehaeuse gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Schliesszylindern |
| DEZ23272D DE648337C (de) | 1935-11-01 | 1936-06-26 | Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden Schliesszylindern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ22835D DE643045C (de) | 1935-11-01 | 1935-11-01 | Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen Gehaeuse gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Schliesszylindern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE643045C true DE643045C (de) | 1937-03-25 |
Family
ID=7625749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ22835D Expired DE643045C (de) | 1935-11-01 | 1935-11-01 | Doppelzylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse liegenden, in einem gemeinsamen Gehaeuse gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Schliesszylindern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE643045C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE927731C (de) * | 1948-10-02 | 1955-05-16 | Friedrich Maier | Zylinderschloss |
| DE1022492B (de) * | 1955-06-13 | 1958-01-09 | Zeiss Ikon Ag | Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse innerhalb eines gemeinsamen Gehaeuses gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Zylindern |
| DE1028460B (de) * | 1954-07-07 | 1958-04-17 | Zeiss Ikon Ag | Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse beiderseits des Schliessgliedes angeordneten Zylindern |
| DE1087486B (de) * | 1952-05-20 | 1960-08-18 | Mefina Sa | Zylinderschloss |
| DE1144615B (de) * | 1958-01-29 | 1963-02-28 | Voss Kg J | Doppelzylinderschloss |
| DE1553501B1 (de) * | 1965-11-25 | 1970-06-18 | Voss Kg J | Kupplungsteil gegen axiales Auseinanderziehen der Zylinderkerne eines Doppelzylinderschlosses |
-
1935
- 1935-11-01 DE DEZ22835D patent/DE643045C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE927731C (de) * | 1948-10-02 | 1955-05-16 | Friedrich Maier | Zylinderschloss |
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| DE1022492B (de) * | 1955-06-13 | 1958-01-09 | Zeiss Ikon Ag | Zylinderschloss mit zwei auf gleicher Achse innerhalb eines gemeinsamen Gehaeuses gelagerten, unabhaengig voneinander drehbaren Zylindern |
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| DE1553501B1 (de) * | 1965-11-25 | 1970-06-18 | Voss Kg J | Kupplungsteil gegen axiales Auseinanderziehen der Zylinderkerne eines Doppelzylinderschlosses |
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