AT120800B - Türschloß. - Google Patents

Türschloß.

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AT120800B
AT120800B AT120800DA AT120800B AT 120800 B AT120800 B AT 120800B AT 120800D A AT120800D A AT 120800DA AT 120800 B AT120800 B AT 120800B
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spindle
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Schlage Lock Co
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Türschloss. 



   Die Erfindung betrifft ein   Türschloss,   welches aus zwei voneinander unabhängigen Gehäusen besteht, von welchen das eine die Falle und das andere den Fallenantrieb enthält. Solche Schlösser sind schon bekannt. Die vorliegende Erfindung betrifft die Verbindung der beiden Gehäuse miteinander, die sich wesentlich von dieser Verbindung anderer   Türschlösser   unterscheidet. Das Fallengehäuse nach der vorliegenden Erfindung ist durch eine Verankerungsplatte verlängert.

   Diese Verankerungsplatte dient zur Erfassung von Gewindehülsen des Gehäuses, welches die Antriebsteile der Falle enthält. 
 EMI1.1 
 Fig. 2 zeigt schaubildlich das Fallenantriebsgehäuse, Fig. 3 stellt den den Antrieb übermittelnde Teil dar, Fig. 4 die Verankerungsplatte, Fig. 5 zeigt die Falle mit einem Lenker, Fig. 6 einen Teil einer Fallenführung, Fig. 7 ist ein senkrechter   Längsschnitt durch ein solches Schloss,   und Fig. 8 ist ein waagerechter Schnitt durch dasselbe. 



   Die Fallenantriebsgehäuse A enthält ein Zylinderschloss beliebiger Anordnung, wie es im Handel erhältlich ist. Dieses Gehäuse durchsetzt die Tür C quer, da letztere mit einer Bohrung D versehen ist, und von der Kante der Tür ans erstreckt sieh in die   Querbohrung   D eine Längsbohrung E zur Aufnahme des Fallengehäuses B. 



   Das Fallengehäuse B besteht aus dem Gehäuse 4, das durch Flansch und Platte 2 vermittels Schrauben 3 befestigt ist. Die Falle   5   bekannter Ausbildung ist durch einen Lenker 6 mit dem Fallen- 
 EMI1.2 
 zur Führung des Lenkers 6. Sein aus dem Gehäuse 4 heraustretendes Ende ist bei 11 an den Kurbelarm   12 angelenkt.   indem der Lenker zwischen die beiden Platten 12 dieses Kurbelarmes (Fig. 3) eingelegt ist. Die beiden Platten werden durch den Steg 13 zusammengehalten und haben eine reehtwinkelige   Öffnung. M für   die Schlossspindel 15. 



   Um die Falle von der Aussenseite der Tür zu betätigen und demnach die Spindel   15   zu verdrehen, kann ein   Schlüssel   20a in den Kopf 18 des Sehlosszylinders 17 eingesetzt werden, während an der Innen- 
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 heraus. Wird bei Verdrehung des richtigen Schlüssels im Schloss die in Fisr. 2 dargestellte Platte 19 und die mit ihr verbundene Platte 20 gedreht, so erhält auch die Spindel   15 !'ine Drehung.   Eine unmittelbare Befestigung der Spindel   13     an dem durch den   Griff verdrehten Zylinder des Schlosses ist deswegen, wie 
 EMI1.4 
 



   Bei jeder Verdrehung der Spindel   15.   ob sie durch den Zylinder oder durch den Griff   16   erfolgt, wird der Kurbelarm   1'2 ausgeschwungen   und der Lenker 6 zieht die Falle zurück worauf die Falle unter der Kraft der Feder 7 wieder nach vorn   s'elit.   



   Wie andere Türschlösser, die sich verschiedenen Dickenausmessungen von Türen anpassen müssen, 
 EMI1.5 
   und-M.   Nach Fig. 8 wird dieses Gehäuse A in der   Bohrung J1 dadnrch   in Stellung gehalten, dass von der Abdeckplatte 35 aus an der Innenseite der Tür Schrauben 33 in diese Hülsen 30 eintreten, wobei die   Eintrittstiefe   von der Dicke der Tür abhängt. Unter Verwendung   dieser Hiilsen- ?,- wird   nun das Fallengehäuse B mit dem Fallenantriebsgehäuse A unter Vermittlung der Verankerungsplatte 10 verbunden. Diese Platte 10 ist an dem einen Ende, wie in Fig. 7 gezeigt, mit dem Fallengehäuse B 

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 Spindel 15 des Schlosses beliebig verschiebbar sind, ohne die Verankerung in   irgendeiner Weise zu   beeinträchtigen. 



   Auch gestattet diese Anordnung die Umkehrung des Schlosses. so dass das gleiche   Schloss   an links 
 EMI2.2 
 Falle 5 in ihrem Gehäuse 4 zu verdrehen und dabei trotzdem ihre Führung mit dem   Lenker aufrecht   zu erhalten. Um das zu   ermöglichen,   hat das   Gehäuse 4 am   äusseren Rand einen   Flansch 40 uni   eine Einlegeplatte 41 hinter diesem Flansch, welch letzterer mit der vorderen Abschlussplatte 2 bei 43 vernietet ist. Infolge der Abbiegung des inneren Randes der Hilfsplatte 41 über den Flansch 40 des Gehäuses B kann letzteres mit Bezug auf die   Platten : 2 und 41   verdreht werden.

   Der Fallnkörper hat nach Fig. 7 
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 verbunden sind, so dass auf diese Weise der ganze   Fallenkoiper   von   einem     Fuhrungsgestell umschlossen   ist, in dem die Falle verschiebbar ist. Zwischen den beiden   rückwärtigen   Ringteilen 45a verbleibt eine   Kerbe 47 fÜr   den Durchgang des Lenkers 6, der dann durch einen Kopf 48 am Herausschlüpfen verhindert wird. Es entsteht dadurch eine Fallenzusammenstellung. bestehend aus dem Körper   3   und dem aus zwei Teilen gebildeten Gestell, die innerhalb des Fallengehäuses 4 verdreht werden kann. Trotz dieser   Verdrehung   kann ohne weiteres die Verbindung mit dem Lenker wieder hergestellt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Türschloss,   bestehend aus zwei voneinander unabhängigen Gehäusen, von denen das eine die Falle und das andere den Fallenantrieb enthält, wobei beide Gehäuse miteinander verbunden sind. dadurch gekennzeichnet, dass das   Fallengehäuse   (B) eine flache Verlängerung in Gestalt einer Platte (10) aufweist, durch welche sich die Gewindehülsen (30, 31) des Fallenantriebsgehäuses (A) sowie die Schlossspindel (15) hindurcherstreeken, so dass nach dem Einschieben des   Fallenantriebsgehäuscs/ in ent-   
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Spindel des Schlosses durch einen an der Falle angeordneten Lenker und einen auf der Spindel sitzenden Kurbelarm erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel (12) aus zwei parallel zueinander Hebenden Platten besteht, die miteinander durch einen Steg (13) vereinigt sind und in dem Raum zwischen sich die Verankerungsplatte M des Fallengehäuses aufnehmen, so dass entsprechend der Dicke der Tür das Fallengehäuse (B) an einer beliebigen Stelle mit dem Fallenantriebsgehäuse (A) verbunden werden kann.
    3. Türschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Falle von einem Fiihrungs- EMI2.5 verbunden sind, wobei an dem einen Ende eine Kerbe (47) für die Aufnahme des Lenkerkopfes (48) frei bleibt.
AT120800D 1928-12-24 1928-12-24 Türschloß. AT120800B (de)

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AT120800B true AT120800B (de) 1931-01-10

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ID=3632172

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AT120800D AT120800B (de) 1928-12-24 1928-12-24 Türschloß.

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