DE640965C - Badehaube - Google Patents

Badehaube

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DE640965C
DE640965C DEN38774D DEN0038774D DE640965C DE 640965 C DE640965 C DE 640965C DE N38774 D DEN38774 D DE N38774D DE N0038774 D DEN0038774 D DE N0038774D DE 640965 C DE640965 C DE 640965C
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Germany
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bathing cap
ball
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DEN38774D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/12Bathing caps

Landscapes

  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Brätehaube Die Erfindung betrifft eine Badehaube, die am Innenrand mit einer aufpumpbaren Luftschlauchdichtung versehen ist. Diese bekannten Hauben weisen den Nachteil auf, daß gewöhnlich der Pumpball zur Bedienung erst verlagert werden muß und daß der aufgepumpte Schlauch unangenehm gegen den Kopf drückt. Zur Behebung dieser Nachteile besteht die Erfindung darin, daß der Luftpumpball für den Abdichtungsschlauch innerhalb der Haube in einer nach außen ausgebauchten Tasche an der höchsten Stelle der Haube vorgesehen ist und daß zwischen den beiden in der Gegend des Haubenrandes schraubenförmig übereinander angeordneten Windungen des Luftschlauches ein Schwammgummistreifen angeordnet ist.
  • Diese Anordnung des Luftpumpballes hat den Vorteil, daß der Ball weder bei der Bedienung noch sonstwie im Gebrauch der Haube stört oder nach der Bedienung verlagert werden muß. Der Luftpumpball ist sofort bedienbar und braucht nie besonders gesucht zu werden. Auch ist der Ball in der Tasche gegen äußere Einflüsse, insbesondere gegen Wasser, geschützt. , Durch die Anordnung des Schwammgummistreifens ist der Druck des Luftschlauches, wenn derselbe einmal zu stark aufgepumpt sein sollte, am Kopf weniger fühlbar. Außerdem dient der Schwammgummistreifen als Sicherung für den Fall, daß der Luftschlauch einmal plötzlich aus irgendeinem Grunde undicht werden sollte, und wirkt dann an der Haube in üblicher Weise als Abdichtungsstreifen.
  • - Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Badehaube nach der Erfindung, und zwar zeigt: Abb. i .einen Längsschnitt und Abb.2 einen Querschnitt durch die Haube, Abb. 3 die Haube im Gebrauch beim Aufpumpen des Schlauches.
  • Der Luftpumpball q. ist in der an der höchsten Stelle der Badehaube 3 vorgesehenen nach außen ausgebauchten Tasche 2 an den Kautschukschlauch i angeschlossen. Der Schlauch verläuft dann am hinteren Kopfteil nach unten und ist in mehreren Windungen nahe dem Haubenrand im Haubeninnern herumgeführt. Das Ende des Schlauches verläuft dann wieder nach der höchsten Stelle der Badetaube und endigt in dem Luftauslaßventil 5. Wie einfach der Ball q. bzw. auch das Venti15 mit einer Hand bei aufgesetzter Haube bedient werden kann, zeigt Abb. 3.
  • Weiterhin ist zwischen den schraubenförmig übereinander angeordneten Windungen des Luftschlauches i der Schwammgummistreifen 6 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Badehaube mit aufpumpbarer Luftschlau,chdichtung am Innenrand, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftpumpball (q.) für den Abdichtungsschlauch innerhalb der Haube in einer nach außen ausgebauchten Tasche (2) an der höchsten Stelle der Haube vorgesehen ist und daß zwischen den beiden in der Gegend des Haubenrandes schraubenförmig übereinander angeordneten Windungen des Luftschlauches (i) ein Schwammgummistreifen (6) angeordnet ist.
DEN38774D Badehaube Expired DE640965C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917173C (de) * 1952-11-15 1954-08-26 Dr Med Max Bauer Stiefel, insbesondere Sport- oder Skistiefel
DE3335844A1 (de) * 1983-10-03 1985-04-18 Heinz Dr.-Ing. 8000 München Braun Badehaube

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917173C (de) * 1952-11-15 1954-08-26 Dr Med Max Bauer Stiefel, insbesondere Sport- oder Skistiefel
DE3335844A1 (de) * 1983-10-03 1985-04-18 Heinz Dr.-Ing. 8000 München Braun Badehaube

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