DE639747C - Metallklappenhebel fuer Handharmoniken - Google Patents

Metallklappenhebel fuer Handharmoniken

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DE639747C
DE639747C DEK140095D DEK0140095D DE639747C DE 639747 C DE639747 C DE 639747C DE K140095 D DEK140095 D DE K140095D DE K0140095 D DEK0140095 D DE K0140095D DE 639747 C DE639747 C DE 639747C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D11/00Accordions, concertinas or the like; Keyboards therefor
    • G10D11/02Actions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • Nfetallklappenhebel für Handharmoniken Die Erfindung bezieht sich auf M@etallklappenhebel für Handharmoniken, die in bekannter Weise mit ihren Lagerstellen aus einem Stück gestanzten Metallblechs durch rechtwinkliges Umbiegen einzelner Teile gebildet werden. Der Vorteil gegenüber dem Bekannten besteht in der größeren Stabilität und besseren Lagerung der Hebel, da sich hierbei eine .symmetrische Anordnung der Lagerstellen zu den in einer Ebene liegenden Klappen- und Tastenhebeln ergibt.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß an dem Tastenhebelarm ein längs zu diesem verlaufender Schenkel rechtwinklig abgebogen ist, an dessen-unterem Teil sich ein quer dazu verlaufender Steg anschließt, von dem die zwei an den Enden befindlichen Lagerschenkel ebenfalls rechtwinklig abgebogen sind, so daß letztere zu den eine Ebene bildenden Klappen- und Tastenhebelarmen beiderseitig parallel verlaufen.
  • Der vom Tastenhebelarm rechtwinklig abgebogene Schenkel ermöglicht nicht nur eine vorteilhafte Versteifung quer zur Hochkantstellung .des Tastenhebelarmes; es ist ferner die Möglichkeit geboten, an dem mit einem Loch versehenen Schenkel eine Zugfeder bequem anzuordnen. Außerdem ist in einfacher Weise durch den an dem unteren Teil des Schenkels angeschlossenen Steg die Bildung einer Lagerstelle für den Klappenhebel gegeben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigen: Abb. i, a und 3 Seitenansicht im Schnitt, Vorderansicht und Aufriß der beispielsweise in eine Baßmechanikeingebauten Klappenhebel sowie Abb. q. die gestreckte Form eines Klappenhebels.
  • In bekannter Weise sind aus der Grundplatte a Lagerläppchen b ausgestanzt und umgebogen. Durch diese hindurch führt die Lagerwelle c. Die Klappenhebel sind gemäß Abb, q. in ihrer Umgrenzung voll ausgestanzt, und zwar sind die Klappen- und Tastenhebelarme im Winkel angeordnet. Am rückwärtigen Teil des Tastenhebelarmes d schließt sich der Versteifungswinkelschenkel f an. Seine Breite entspricht etwa der- halben Lagerbreite. Er ist oben mit einem Loch zur Federaufhängung versehen, und unten schließt sich der Steg i mit den LagerschenkeIn g an. Bis zur Lagermitte ist der linksseitige Lagerschenkel von dem Klappenhebelarm e durch eine Aussparung getrennt. Die in Abb. q. strichpunktiert eingezeichneten Biegelinien lassen erkennen, in welcher Weise die gebogene Form der Klappenhebel zustande kommt. An der mittleren Biegelinie erfolgt das Abbiegen des Schenkels f, so daß dieser rechtwinklig zu der durch den Klappenhebelarm e und den Tastenhebelarm d gebildeten Ebene zu stehen kommt. Die rechten und linken Biegelinien am Steg i zeigen an, wo das Abbiegen der Lagerschenkel g erfolgt. Letztere stehen nach erfolgter Biegung beiderseits im gleichen Abstand von den Hebelarmen und nach hinten gerichtet.
  • Durch die in den Lagerschenkeln g befindlichen Löcher werden die Klappenhebel auf der Lagerwelle c gelagert. Die Anordnung der aufgereihten Klappenhebel ist aus Abb. 3 zu erkennen. Eine einesteils in die Grundplatte a und andernteils in das Loch des Schenkels f eingehängte Feder h bewirkt für jeden Klappenhebel das Spannen desselben derart, daß der Klappenhebelarm ,e nach unten gezogen wird. Durch die so erfolgte Aufhängung der Feder k wird ein seitlicher, die Lagerreibung ungünstig beeinträchtigender Federzug vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Metallklappenhebelfüt Handharmoniken, bei dem die Lagerstellen mit dem hochkant gestellten, seitlich abgebogenen Mechanikhebel ein Stück bilden, dadurch ge- kennzeichnet, daß an dem Tastenhebelarm (d) ein längs zu diesem verlaufender Schenkel (f) mit einem quer dazu verlaufenden Steg (i) rechtwinklig abgebogen ist und von den Enden dieses Steges (i) Lagerschenkel (g) wiederum derart rechtwinklig abgebogen sind, daß sie zu den eine Ebene bildenden Klappen- und Tastenhebelarmen (a und d) beiderseitig parallel verlaufen.
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