DE637859C - Streckenblockschaltung fuer selbsttaetig gesteuerte Signale - Google Patents
Streckenblockschaltung fuer selbsttaetig gesteuerte SignaleInfo
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- DE637859C DE637859C DEV28587D DEV0028587D DE637859C DE 637859 C DE637859 C DE 637859C DE V28587 D DEV28587 D DE V28587D DE V0028587 D DEV0028587 D DE V0028587D DE 637859 C DE637859 C DE 637859C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/08—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
- B61L23/14—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only automatically operated
- B61L23/16—Track circuits specially adapted for section blocking
- B61L23/166—Track circuits specially adapted for section blocking using alternating current
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Beim selbsttätigen Streckenblock ist es erforderlich, zwischen den aufeinanderfolgenden
Signalen eine Abhängigkeit derart herzasteilen, daß ein durch den Zug auf Halt gebrachtes
Signal einer Blockstrecke erst wieder auf Fahrt gehen kann, wenn der Zug durch das hinter sich auf Halt gestellte
nächste Signal ordnungsgemäß gedeckt ist. Dies geschieht im allgemeinen durch elektrische
Mittel mit Hilfe von sog. Blockabhängigkeitsleitungen zwischen den einzelnen Blocksignalen. Man hat auch bereits vorgeschlagen,
ohne Leitungen auszukommen, was dadurch geschieht, daß dreistellige Streckenblockrelais
zur Steuerung dreibegriffiger Signale verwendet werden und die zwangläufige
Reihenfolge der Relaisstellungen bzw. der Signalstellungen von der Haltstellung über
die Warnstellung in die Fahrtstellung überwacht wird. Diese Art der Blockabhängigkeit
läßt sich aber nicht in allen Fällen ohne weiteres anwenden, z. B. nicht für zweibegriffige
Signale, bei denen im allgemeinen zur Steuerung der beiden Signalbegriffe nur zweistellige Relais verwendet werden. Man
müßte, um nun die Abhängigkeit in der obengenannten Weise herstellen zu können, auch
für die Steuerung der zweibegriffigen Signaledreistellige
Blockrelais verwenden. Das hat aber verschiedene Nachteile, die durch die Erfindung vermieden werden sollen.
Gemäß der Erfindung· wird die Blockabhängigkeit zwischen den einzelnen Signalen
ohne Verwendung besonderer Leitungen in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines besonderen
Kontrollrelais hergestellt, jedoch wird abweichend von den bisher bekannten Ausführungsfornien dieses Relais bei der Besetzung
der Blockstrecke unmittelbar durch den Zug zum Abfallen oder Anziehen gebracht,
wobei das Kontrollrelais zweckmäßig den Strom für den Gleisstromkreis der zugehörigen
Blockstrecke so lange abschaltet, bis sich der Zug durch Aufhaltlegen des nächsten
Signals ordnungsmäßig gedeckt hat. Dabei wind dieses Hilfsrelais zweckmäßig an die
Seite des Gleisstromkreises angeschlossen, die dem nächsten Blocksignal am nächsten liegt.
Die Speisung des Relais erfolgt über denselben Transformator, der den gesamten Gleisstromkreis
und das eigentliche Blockrelais speist, und das Abfallen des Relais wird dann herbeigeführt,
wenn der Zug den Gleisabschnitt besetzt und damit auch das Kontrollrelais kurzschließt. Ein besonderer Vorteil der Erfindung
ist weiter, daß dieses Kontrollrelais sowohl zur Überwachung des Abfallens des Blockrelais der nächsten Blockstrecke als auch
zur Überwachung der Signallampe des Signals der nächstem Blockstrecke benutzt werden
kann, wobei man zweckmäßig das Kontrollrelais als Zweiphasenrelais ausbilden
*) Von dem Patent sucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Gotthold Rehschuh in Berlin-Charlottenburg.
kann, dessen eine Phase in der erwähnten Weise von, den Schienen aus Strom erhält,
während die andere Phase zur Kontrolle der ^
Lichtsignale benutzt wind: Man erreicht dj;||!
durch den Vorteil, daß das an und für die Lampe G über den in angezogener Stellung
des Relais 10 geschlossenen Kontakt 12
Strom erhält. Das Signal der Blockstrecke C ^jäi Lih d di L R üb d
zur Überwachung der Signallampe vorhfji_^
dene Relais, insbesondere das Rotlichtüber"4s
wachungsrelais, gleichzeitig als Kontrollrelais dienen kann. Ein besonderer Vorteil der Erfindung
beruht darin, daß durch die gewählte Anordnung außer der Ersparnis an Leitungen
noch eine erhebliche Stromersparnis eintritt, da der Strom, der dem Gleisstromkreis zugeführt
ist, während eines Teils der Streckenbesetzungsdauer abgeschaltet ist.
Weitere Vorteile ergeben sich, wenn man das Relais nicht parallel zur Gleisspeisung,
sondern in Reihe mit dieser schaltet (Fig. 3). Die Relaiswicklung wird dann so gewählt,
daß das Relais bei besetztem Gleis anzieht; bei dieser Anordnung ersetzt die Relaiswicklung
den sonst notwendigen Dämpf widerstand zur Begrenzung des Kurzschlußstromes. Weitere Vorteile dieser Anordnung ergeben
sich daraus, daß das Relais gleichzeitig zum Einschalten der Signalbeleuchtung bei Annäherungsbeleuchtung verwendet werden kann.
Bei'Abgleichen des Relais an dem ansteigenden Kurzschluß strom des Gleisstromkreises
bei Besetzung durch einen Zug kann erreicht werden, daß das Signal erst in Sichtweite
νοητ Zug aufleuchtet. DasRelais kann weiterhin
dazu verwendet werden, den Gleisstromkreis des vorausliegenden Abschnittes jeweils
bei Annäherung eines Zuges anzuschalten. Die Gleisstromkreise sind dann in den Zugpausen
stromlos, was eine große Energieerspamis bedeutet.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Fig. 1 bis 3 näher beschrieben:
In Fig. ι sind die Fahrschienen mit 1, ia
bezeichnet, diese sind durch Isolierstöße 2 in verschiedene Gleisstromkreisei A1 B1 C eingeteilt,
die auf die Signale S1 S1 einwirken.
Der Blockabschnitt C ist von einem Zuge Z besetzt. Das Signal S der Blockstrecke B
zeigt Fahrt, das Signal Sχ der Blockstrecke C
Halt. Die Stromversorgung der Signalanlage erfolgt von einem Wechselstromnetz UV.
Der Stromi wird den einzelnen Blockrelais 10,
20 über Transformatoren T, Dämpfungswiderstände Wi und die Schienen zugeführt.
Die Blockrelais 10, 20 dienen zur Steuerung der Signale. Am Ende der einzelnen
Blockstrecken ist das Kontrollrelais 30, 40 an die Schienen angeschlossen. Neben
den einzelnen Kontakten sind, um die Zugehörigkeit zu den einzelnen Relais zu kennzeichnen,
in verkleinerter Form die Zeichen dieser Relais angegeben. Wie bereits erwähnt,
zeigt das Signal 6" grünes Licht, da
jg rotes Licht, da die Lampe R über den
•S-ifL.'Vabgefallener Stellung des Relais 20 ge-
^Sifaloesenen Kontakt 22 Strom erhält. Bei an-
'gezogenem Kontrollrelais 30, 40 erfolgt die Stromzuführung zu den Gleisstromkreisen
über einen Selbstschlußkontakt 41, 31. Die Stromzuführung kann weiter parallel dazu erfolgen
über einen Kontakt 11, 21 der Blockrelais
10, 20. Diese Kontakte sind bei angezogenem Blockrelais unterbrochen (s. Kontakt
11 des Blockrelais 10), bei abgefallenem
Blockrelais sind sie dagegen geschlossen (s. Kontakt 21 des Blockrelais 20). Durchfährt
ein Zug eine Blockstrecke, z. B. B, so bringt er das Relais 40 durch Kurzschluß der
Schiene zum Abfallen, wodurch auch der Kontakt 41 unterbrochen ist. Solange nun
der Zug noch nicht in die Blockstrecke C gekommen ist, ist der Kontakt 21 des Blockrelais
20 noch unterbrochen, da dieses Relais noch angezogen ist. Es fließt also kein
Strom zum Gleisstromkreis der Blockstrecke B. Würde jetzt der Zug in die Blockstrecke C
kommen und das Blockrelais 20 zum Abfallen bringen, so würde der Gleisstromkreis
und damit das Blockrelais 10 weiterhin stromlos bleiben, da sowohl der Selbstschlußkontakt
41 des Relais 40 als auch der Kpntakt 21 des Relais 20 unterbrochen sind.
Bringt der Zug aber das Relais 20 zum Abfallen, so wird der Kontakt 21 geschlossen,
und es wird dem Gleisstromkreis B Strom zugeführt; das hat zur Folge, daß das Relais
40 anzieht und sein Selbstschlußkontakt 41 schließt, so daß auch nach Räumung der
Blockstrecke C das Relais 20 anziehen kann, ohne die Stromzufuhr zum Gleisstromkreis
der rückliegenden Blockstrecke wieder abzu schalten. Auf die- beschriebene Weise ist also
die geforderte Blockabhängigkeit ohne Leitungen zwischen den einzelnen Blockstellen
erreicht. Man kann nun in der Herstellung dieser Blockabhängigkeit noch weitergehen
und durch ein besonderes Relais in an sich bekannter Weise das rote Licht prüfen. Dann
würde, wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet no ist, in Reihe mit dem Kontakt 11 das Blockrelais
10, z. B. ein Kontakt 3 dieses genannten Rotlichtüberwachungsrelais, liegen, der
dann nur eine erneute Stromzufuhr zum Gleisstromkreis der Blockstrecke A gestattet,
wenn auch das rote Licht tatsächlich nach Abfallen des Blockrelais 10 erschienen ist.
Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, das gegenüber dem in Fig. 1 beschriebenen
noch den weiteren Vorteil hat, daß das Kontrollrelais gleichzeitig als Rotlichtüberwachungsrelais
ausgebildet ist. Dies ist da-
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durch erreicht, daß das Kontrollrelais 30 als Zweiphasenrelais ausgebildet ist. Die eine
Wicklung 32 dieses Relais ist in ähnlicher Weise wie in Fig. 1 an die Schienen angeschlossen,
jedoch zweckmäßigerweise nicht unmittelbar, sondern unter Zwischenschalten eines Kontaktes 34 dieses Relais, so daß bei
abgefallenem Relais auf jeden Fall die Stromzuführung zum Gleisstromkreis A unter-
brochen ist. Die Hilfswicklung 33 des Relais 30 ist mit den beiden Signallampen G
und Ίζ in Reihe geschaltet. Geht eine der
Signallampen aus, so wird das Relais 30 abfallen, seinen Kontakt 34 unterbrechen und
am rückliegenden Signal die Haltanzeige hervorrufen. Im übrigen arbeitet das Relais bei
der Fig. 2 in derselben Weise wie bei der Ausführung nach Fig. 1. Der Kontakt 34
der Stromzuführung zum Gleisstromkreis A ist nicht unbedingt erforderlich. Er hat nur
den Zweck, die Haltstellung des rückliegenden Signals auch dann herbeizuführen, wenn
z. B. an dem in der Zeichnung gezeichneten Signal .S" die rote Lampe B durchbrennt, nachdem
der Zug die Blockstrecke A bereits mit allen Achsen verlassen hat und das Relais 30
zum Anzug gebracht ist. Würde nämlich dann der Kontakt 34 nicht vorhanden sein, so
würde das Relais 10 abfallen und der Kontakt 11 geschlossen sein, und in dem Gleisstromkreis
A würde Strom fließen, obwohl das Kontrollrelais 30 abgefallen ist und der Kontakt
31 des Kontrollrelais 30 unterbrochen ist. Durch den Kontakt 34 wird dies vermieden.
Die einzelnen Vorgänge bei Verlassen der Blockstrecke Ä durch den Zug sind
dann die folgenden:
Bei abgefallenem Relais 10 brennt die rote Lampe, und der Kontakt 11 ist geschlossen.
Infolgedessen erhalten die Wicklungen 32 und 33 des Relais 30 Strom, während der
Gleisstromkreis A noch keinen Strom erhält. Sobald aber das Relais 30 angezogen ist, wird
der Kontakt 34 geschlossen, und der Gleis-Stromkreis A erhält nunmehr auch Strom, so
daß also am rückliegenden Signal ein Wechsel in die Fahrtstellung erfolgen kann.
Erfindungsgemäß kann die Wicklung 33 auch lediglich zur Überwachung der roten
Lampe vorgesehen werden, wobei dann durch einen Selbstschlußkontakt dafür gesorgt werden
müßte, daß bei einem Wechsel des Signals von Rot nach Grün die Wicklung 33 weiter Strom erhält.
In den Fällen, in denen die Grundstellung der Signale Halt ist und die Fahrtstellung
erst bei Befahren der vor dem Signal liegenden Blockstrecke herbeigeführt wird, kann das
Kontrollrelais auch unmittelbar durch das Blockrelais der rückliegenden Blockstrecke gesteuert
werden; z. B. bei Fig. 1 könnte das Relais 40 durch das Blockrelais 10 gesteuert
werden, wobei man dann allerdings Leitungen entlang der Strecke verlegen müßte, jedoch
hätte man den Vorteil, daß nur eine einzige Leitung^ zur Steuerung des Relais 40
erforderlich wäre, während besondere Leitungen zur Herstellung der Blockabhängigkeit
erspart werden könnten.
Man kann schließlich erfindungsgemäß auch das Kontrollrelais als Arbeitsstromrelais ausbilden
und beispielsweise an Stelle der Widerstände Wä in die Stromzuführung zum Gleisstromkreis
legen. Damit erreicht man, daß dieses Relais anzieht, sobald die zugehörenden
Blockstrecken (in Fig. 3 Abschnitt A) vom Zuge besetzt werden. Die Schaltungen
in; Fig. 1 und 2 wären dann bei dieser Schaltung des Kontrollrelais für die Blockabhängigkeit
ohne Kabel sinngemäß zu ändern.
Fig·. 3 zeigt, wie man das Kontrollrelais gemäß vorliegender Erfindung in an sich bekannter
Weise gleichzeitig dazu benutzen kann, bei Signalen, die in Grundstellung auf Halt liegen, bei Annäherung des Zuges die
Fahrtstellung vorzubereiten, oder bei Lichtsignalen, die normal dunkel sind, bei Annäherung
des Zuges das Licht der Signale zum Leuchten, zu bringen. In Fig. 3 wird,
wie oben erwähnt, bei Befahren des Blockabschnittes A das Kontrollrelais 30 zum Anzug
gebracht. Das anziehende Kontrollrelais 30 legt über seinen Kontakt 32 tind die Leitung
L1 Spannung an ein Hilfsrelais 60 im Schaltschrank des Signals S1. Das Relais 60
zieht an und schaltet durch seinen Kontakt 61 die Speisung des Gleisabschnittes B an.
Das Blockrelais 10 erhält Spannung in der Gleiswicklung, zieht seinen Anker an und
schaltet mit seinem Kontakt 12 das Grünlicht am Signal S ein. Die Signale gehen
also bei Annäherung des Zuges auf Fahrt.
Claims (6)
1. Streckenblockschaltung für selbsttätig gesteuerte Signale, wobei ohne Verwendung
besonderer Leitungen die Blockabhängigkeit mit Hilfe eines besonderen Relais (Kontrollrelais) hergestellt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß dieses Relais bei Besetzung der Blockstrecke unmittelbar
durch den Zug zum Abfallen oder Anziehen gebracht wird, wobei das Kontroll relais (30, 40) zweckmäßig den
Strom zu dem Gleisstromkreis der zügehörigen Blockstrecke so lange abschaltet,
bis sich der Zug durch Aufhaltlegen des nächsten Signals ordnungsgemäß gedeckt hat.
2. Streckenblockschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kontrollrelais als Zweiphasenrelais
ausgebildet ist, wobei die eine Phase' (32) mittelbar oder unmittelbar an die Schienen
angeschlossen, während die andere Phase (33) in Reihe mit den Signallampen (R, G) geschaltet ist.
3. Streckenblockschaltung nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontrollrelais gleichzeitig für Anlagen, bei .denen die Signale nur bei
Annäherung des Zuges brennen, zur Einschaltung des Signallichtes benutzt wird.
4. Streckenblockschaltung nach Anspruch ι bis 3 für Anlagen, bei denen, die
Grundstellung der Signale Halt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontrollrelais
gleichzeitig dazu benutzt wird, die Fahrtstellung der Signale bei Annäherung des Zuges herbeizuführen.
5. Streckenblockschaltung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontrollrelais derartig geschaltet ist, daß es den Dämpf wider stand ersetzt.
6. Streckenblockschaltung nach Anspruch ι bis 5 für Anlagen, bei denen die
Grundstellung der Signale Halt ist., dadurch gekennzeichnet, daß das Kontrollrelais,
gleichzeitig dazu benutzt wird,, den vorausliegenden Gleisstromkreis zwecks
Energieersparnis erst bei Annäherung eines Zuges einzuschalten.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV28587D DE637859C (de) | 1932-08-30 | 1932-08-30 | Streckenblockschaltung fuer selbsttaetig gesteuerte Signale |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV28587D DE637859C (de) | 1932-08-30 | 1932-08-30 | Streckenblockschaltung fuer selbsttaetig gesteuerte Signale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE637859C true DE637859C (de) | 1936-11-05 |
Family
ID=7584257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV28587D Expired DE637859C (de) | 1932-08-30 | 1932-08-30 | Streckenblockschaltung fuer selbsttaetig gesteuerte Signale |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE637859C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936150C (de) * | 1952-03-01 | 1955-12-07 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit an die Stellwerksanlagen anschliessendem Streckenblock |
-
1932
- 1932-08-30 DE DEV28587D patent/DE637859C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936150C (de) * | 1952-03-01 | 1955-12-07 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Stellwerke mit an die Stellwerksanlagen anschliessendem Streckenblock |
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