DE637599C - Anschlusskoerper fuer die Befestigung der Tragglieder von endlosen Seilfoerderbaendern an den Treibseilen - Google Patents
Anschlusskoerper fuer die Befestigung der Tragglieder von endlosen Seilfoerderbaendern an den TreibseilenInfo
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- DE637599C DE637599C DEST50699D DEST050699D DE637599C DE 637599 C DE637599 C DE 637599C DE ST50699 D DEST50699 D DE ST50699D DE ST050699 D DEST050699 D DE ST050699D DE 637599 C DE637599 C DE 637599C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G17/00—Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
- B65G17/30—Details; Auxiliary devices
- B65G17/38—Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
- B65G17/42—Attaching load carriers to traction elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2201/00—Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschlußkörper für die Befestigung der Tragglieder
von endlosen Seilförderbändern an den Treibseilen, der zum Anklemmen an den letzteren eingerichtet ist. Sie bezweckt eine
einfache und sichere Befestigung der Tragglieder auf dem endlosen Treibseil.
Man hat bereits vorgeschlagen, die Tragglieder solcher endloser Seilförderbänder mit
dem zugehörigen Treibseil durch Verwendung einer zweiteiligen halbkreisförmig gebogenen
Klemmbüchse zu verbinden, wobei die beiden Teile der Klemmbüchse mittels
Schrauben zusammengezogen sind. Bei dieser
x5 Anordnung wird das Seil durch den Reibungswiderstand
und die in dem Klemmkörper erzwungene Krümmung festgehalten. Hierbei entsteht aber der Nachteil, daß ein maßgenauer
Abstand, wie er bei derartigen Seilförderbändern unerlässige Bedingung ist, nur
sehr schwer zu erreichen ist, denn diese Krümmung der Klemmbüchse hat beim Festklemmen
'eine Längenänderung des Seiles zur Folge, die sich je nach dem zufälligen Angriff
der Klemmteile von Fall zu Fall verschieden nach der einen oder der anderen
Seite auswirkt. Ferner ist eine derartige Anordnung aus Festigkeitsrücksichten unzweckmäßig,
da das Seil durch die gewaltsame Krümmung einer hohen zusätzlichen Beanspruchung
unterworfen wird.
Bei einer anderen bekanntgewordenen Anordnung zum Festklemmen eines Seiles ist
zwar eine Klemmbüchse vorgeschlagen, die das Seil ohne Krümmung festhält, jedoch
sind auch hier wiederum besondere Schrauben für die Verbindung erforderlich. Die Anwendung
von Schraubenverbindungen ist aber mit Rücksicht auf die leichte. Lösbarkeit im
Betrieb und den erheblichen Platzbedarf bei Seilförderbändern nach Möglichkeit zu vermeiden.
Die mit Schrauben ausgerüsteten, viel Raum beanspruchenden Befestigungseinrichtungen
sind außerdem hinderlich bei der Führung und Umleitung eines endlosen Förderer
s.
Die Nachteile werden bei der Erfindung dadurch" vermieden, daß der Anschlußkörper
aus einer in an sich bekannter Weise durch Hämmern oder Walzen auf dem Seil zu befestigenden
Büchse, z. B. von zylindrischer Form, mit Ansätzen für die Befestigung der
Tragglieder und Führungsstücke besteht.
Die Anwendung des Walzverfahrens für die Befestigung der zu diesem Zweck besonders
gestalteten Anschlußkörper ermöglicht einerseits eine schnelle und sichere Befestigung
der Förderbandglieder an dem Treibseil, wobei hinreichend Gewähr für eine besonders
dauerhafte Verbindung gegeben ist. Andererseits ist diese Art der Befestigung durch Aufwalzen sowohl billiger als auch
wirksamer wie z. B. eine Schraubenverbindung, da ein aufgewalzter Körper gleichmäßiger
auf" dem Seil aufliegt als ein aufgeschraubter Körper.
Die Befestigung der Anschlußkörper durch Aufwalzen ist jedoch nur dadurch ermöglicht
worden, daß der mit dem Seil in Verbindung^ .. stehende aufzuwalzende büchsenförmige T-eiü
mit den Befestigungen für die Tragglie^gifi
und Führungsstücke zu einem einzigen uMp
einheitlichen Befestigungselement derart zu-' sammengefaßt wurde, daß beide Teile ihre
verschiedenen Aufgaben unabhängig erfüllen ίο können. Dabei ist es von besonderer Bedeutung,
daß die sich an die Befestigungsglieder anschließende, jedoch außerhalb des Befestigungsbereiches
liegende Büchse für die Aufwalzwerkzeuge, leicht zugänglich ist. Erst
durch eine solche Gestaltung des Anschlußkörpers gelang es, diesen durch Aufwalzen
mit den Treibseilen in genügend feste und dauerhafte Verbindung zu bringen.
Das Aufwalzen von Büchsen auf Seile ist zwar an sich bekannt, jedoch wurde diese
Befestigungsart bisher nur unter Verwendung von glatten Büchsen zum Festklemmen von
Kabelenden vorgeschlagen. Bei der bekannten Ausführung wird demnach das Befestigungselement
in seiner ganzen Ausdehnung auf das Kabel aufgewalzt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel mit Anwendungsarten des Erfindungsgegenstandes.
Fig. ι stellt eine Ausführungsform des Anschlußstückes
dar.
Fig. 2 zeigt einige Anwendungsarten. Die Anschlußstücke A, die auf die Treibseile
iß aufgeschoben sind, bestehen aus einem das Treibseil umschließenden büchsenartigen
Teüd, der mit' Ansätzen b und g zum Befestigen
der Führungsrollen m bzw. Tragglieder h, ί oder k (Fig. 2) versehen ist und dessen
Länge sich nach den jeweiligen Belastungen richtet. Nachdem das einzelne Anschlußstück
auf dem Seil an die gewünschte Stelle gebracht ist und hier in der genau festgelegten
Stellung z. B. durch einen Kerbschlag auf die Büchse^ behelfsmäßig befestigt ist, wird
die Zoneß der Büchse--^ durch Pressen, allseitiges
Verhämmern oder Einwalzen so innig mit dem von ihr umschlossenen Seilstück verbunden,
daß das Material der Büchse sich in die naturgemäß unebene Oberfläche des Seiles
dicht einpreßt.
Das Material des Anschlußstückes kann dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt
sein. Zum Befestigen der Anschlußstücke eignet sich insbesondere ein lehrenartiges
Spannstiick, in dem je zwei oder mehr Anschlußstücke in dem gewünschten Abstand
festgehalten werden. Das durch die Anschlußstücke geführte Seil wird in Strecklage
gebracht, worauf die im bestimmten Abstand gehaltenen Anschlußstücke nacheinam Seil in der oben beschriebenen
befestigt werden. Für die Bestimmung Abstandes beim Befestigen der Anschlußmuß
man natürlich Längenänderungen des Seiles berücksichtigen, die dasselbe erfahren
kann, wenn es einer höheren Betriebsspannung !unterworfen wird; der Abstand wird
beim Befestigen also u. U. etwas geringer sein müssen, als er im Betriebe sein soll.
An den beiden Enden der Bohrung für das Seil sind Erweiterungen/ vorgesehen,
deren Größe dem Krümmungshalbmesser an den TJmleitstellen des Seiltriebes angepaßt
sein kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ansatz ,g· in eine entsprechende Bohrung
der Tragglieder eingeführt und beispielsweise durch einen Splint oder Bolzen damit
verbunden. Statt dessen kann natürlich auch z. B. eine Verschraubung, ein Bajonettverschluß
ο. dgl. Verwendung finden.
Gemäß Fig. 2 sind die einander zugewandten Ansätze ,g1 der paarweise auf den beiden
Treibseilen α in festen Abständen angeordneten Anschlußstücke mit den Traggliedern,
seien es Rollenh, Kästen/ oder ein Gelenkband
bildende Plattend, verbunden. Dabei können die Tragglieder selbst oder die Anschlußstücke
oder die Treibseile durch Gleitschienen, Stützrollen 10. dgl. in an sich bekannter
Weise unterstützt sein.
Die Umleit- und Treibrollen der Seile sind mit den Anschlußstücken entsprechenden Aussparungen
versehen. Die Umleit- und Treibrollen können so ausgestaltet sein, daß die
Laufrollen m mit an der Kraftübertragung beteiligt sind.
In ähnlicher Weise wie die Anschlußstücke können auch die Endstücke an den Seilenden
befestigt werden, mittels denen das Seil zum endlosen SeE zusammengeschlossen werden
kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Anschlußkörper für die Befestigung der Tragglieder von endlosen Seilförderbändern an den Treibseilen, der zum Anklemmen an den letzteren eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer in an sich bekannter Weise durch Hämmern oder Walzen auf dem Treibseil zu befestigenden Büchse (d), z. B. von zylindrischer Form, mit Ansätzen (g, b) für die Befestigung der Tragglieder und Füh- 1-rungsstücke besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST50699D DE637599C (de) | 1933-03-26 | 1933-03-26 | Anschlusskoerper fuer die Befestigung der Tragglieder von endlosen Seilfoerderbaendern an den Treibseilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST50699D DE637599C (de) | 1933-03-26 | 1933-03-26 | Anschlusskoerper fuer die Befestigung der Tragglieder von endlosen Seilfoerderbaendern an den Treibseilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE637599C true DE637599C (de) | 1936-10-31 |
Family
ID=7466136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST50699D Expired DE637599C (de) | 1933-03-26 | 1933-03-26 | Anschlusskoerper fuer die Befestigung der Tragglieder von endlosen Seilfoerderbaendern an den Treibseilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE637599C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030253B (de) * | 1955-09-15 | 1958-05-14 | Cable Belt Ltd | Plattentransportband mit Zugseil |
| DE970518C (de) * | 1950-10-17 | 1958-09-25 | Werner Schaeffer Dipl Ing | Foerderband in Schlauchform mit an den Bandlaengskanten befestigten Reissverschluss-Gliederbaendern |
| EP0020148A1 (de) * | 1979-05-30 | 1980-12-10 | Gough & Company (Hanley) Limited | Hebe- und Fördervorrichtung des Becher-Typs |
| DE3614559A1 (de) * | 1986-04-29 | 1987-11-05 | Rau Maschbau Gmbh | Foerderband |
-
1933
- 1933-03-26 DE DEST50699D patent/DE637599C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE970518C (de) * | 1950-10-17 | 1958-09-25 | Werner Schaeffer Dipl Ing | Foerderband in Schlauchform mit an den Bandlaengskanten befestigten Reissverschluss-Gliederbaendern |
| DE1030253B (de) * | 1955-09-15 | 1958-05-14 | Cable Belt Ltd | Plattentransportband mit Zugseil |
| EP0020148A1 (de) * | 1979-05-30 | 1980-12-10 | Gough & Company (Hanley) Limited | Hebe- und Fördervorrichtung des Becher-Typs |
| DE3614559A1 (de) * | 1986-04-29 | 1987-11-05 | Rau Maschbau Gmbh | Foerderband |
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