DE634595C - Treppenrostfeuerung mit einer ueber den gegeneinandergekehrten Treppenrosten gelegenen Brennkammer - Google Patents

Treppenrostfeuerung mit einer ueber den gegeneinandergekehrten Treppenrosten gelegenen Brennkammer

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DE634595C
DE634595C DEL84476D DEL0084476D DE634595C DE 634595 C DE634595 C DE 634595C DE L84476 D DEL84476 D DE L84476D DE L0084476 D DEL0084476 D DE L0084476D DE 634595 C DE634595 C DE 634595C
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    • F23B50/02Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom
    • F23B50/04Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom the movement of combustion air and flue gases being substantially transverse to the movement of the fuel
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Description

  • Treppenrostfeuerung mit einer über den gegeneinandergekehrten Treppenrosten gelegenen Brennkammer Die Erfindung erstreckt sich auf Treppenrostfeuerungen mit einer über den gegeneinandergekehrten Treppenrosten und den anschließenden, voneinander getrennten Planrosten gelegenen Brennkammer.
  • Um bei derartigen Feuerungen die benachbarten Planroste voneinander zu trennen, hat man bereits am Ende jedes Planrostes eine das Rostende überkragende Feuerbrücke angeordnet. Der zwischen den beiden Feuerbrücken entstehende trichterförmige Raum dient alsdann zum Auffangen der aus den Rauchgasen ausfallenden Ascheteilchen. Infolgedessen erfahren bei dieser Anordnung die Feuergase durch das die Planroste überkragende Gewölbe der Feuerbrücken eine Ablenkung nach außen und werden zum Teil wieder über die auf dem Treppenrost lagernde Brennstoffschicht geleitet.
  • Auch bei Muldenrostfeuerungen, bei welchen die an den gegeneinander gekehrten Schrägrosten sich anschließenden Planroste zusammenstoßen, hat man über den Planrosten schon ein Gewölbe angeordnet. Dieses Gewölbe füllt den Mittelteil des Feuerraums aus, so daß an den Seiten Kanäle für den Abzug der Heizgase frei bleiben. Die Heizgase werden also hier ebenfalls nach beiden Seiten abgelenkt, so daß sie einen Teil ihrer Wärme an den frisch eintretenden Brennstoff abgeben. Da die Planroste nicht voneinander getrennt sind, ergibt sich der Nachteil, daß beim Entfernen der Planroste voneinander zwecks Entaschung außer der Asche auch noch Glut und Kohle mit abgeht, wodurch Brennstoffwerte verlorengehen. Außerdem leidet darunter auch die Flammenbildung. Besonders gasarme Kohle wird nach der Entaschung schlecht anbrennen, so daß die Wärmeleistung und damit auch die Kesselleistung während des Abschlackens merklich zurückgehen, wodurch naturgemäß die Gleichmäßigkeit des Kesselbetriebes leidet.
  • Diese Nachteile will die den Gegenstand der Erfindung bildende Treppenrostfeuerung beheben. Bei dieser sind die beiden an die Treppenroste sich anschließenden Planroste durch eine in den Brennkammerraum hineinragende Querwand getrennt, die einen verstärkten, die beiden Planroste überkragenden Kopfteil von pilzförmigem Querschnitt trägt. Durch diese Anordnung strömen die Gase, nachdem sie in bekannter Weise zunächst über die Treppenroste geleitet worden sind, beiderseits um die Ouerwand herum, schlagen alsdann oberhalb ihres pilzartigen Kopfteils in der eigentlichen Heizkammer zusammen und kommen dadurch zur Vermischung. Zweckmäßig sind in dem Kopfteil der Trennwand noch Kanäle zur Zweitluftzuführung vorgesehen.
  • Auf der Zeichnung ist eine derartige Feuerung im Querschnitt dargestellt.
  • Die Kohle wird durch die seitlichen Zuführungsschächte z den Schrägrosten a zugeführt und auf den Schrägrosten in bekannter Weise durch Trocknung und Entgasung aufbereitet. Sie gelangt dann zum vollkommenen Ausbrennen auf die Planroste 3. Zwischen den Planrosten ist eine Querwand mit einem Kopfteil von pilzförmigem Querschnitt q. angeordnet. Der Kopfteil ragt in den Feuerraum hinein, der oben durch die Decke 5 abgeschlossen ist.
  • Die auf den Planrosten entstehenden Feuer-,; gase werden durch den pilzförmigen Kopfteif der Trennwand gegen die Schrägroste in Richtung der Pfeile gelenkt und schlagen alsdann über dem Kopfteil im Feuerraum zusammen. Dadurch ergibt sich eine vollkommene Mischung und Verbrennung der Heizgase, auch dann, wenn der eine oder der andere Rost verschieden durch Kohle beschickt wird und die Verbrennung auf ihnen nicht die gleiche ist. Es findet also eine vollkommene Rauchverbrennung, die durch Beimischung von durch einen Längskanal des Kopfteiles zugeführter Zusatzluft zu den Rauchgasen noch gefördert werden kann, statt; denn ein Luftmangel oder Luftüberschuß der einen Feuerung kann durch die andere Feuerung ausgeglichen werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Treppenrostfeuerung mit einer über den gegeneinandergekehrten Treppenrosten und den anschließenden, voneinander getrennten Planrosten gelegenen Brennkammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Planroste durch eine in den Brennkammerraum hineinragende Querwand getrennt sind, die einen verstärkten, die Planroste überkragenden Kopfteil von pilzförmigem Querschnitt (¢) trägt, über welchem die aufsteigenden Verbrennungsgase- zusammenschlagen und zur Vermischung kommen.
  2. 2. Treppenrostfeuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in. dem Kopfteil der Trennungswand ein Längskanal angeordnet ist, durch welchen Zweitluft den von den Planrosten aufsteigenden Verbrennungsgasen zugeführt wird.
DEL84476D 1933-09-17 1933-09-17 Treppenrostfeuerung mit einer ueber den gegeneinandergekehrten Treppenrosten gelegenen Brennkammer Expired DE634595C (de)

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