DE633282C - Verteiler - Google Patents

Verteiler

Info

Publication number
DE633282C
DE633282C DED70434D DED0070434D DE633282C DE 633282 C DE633282 C DE 633282C DE D70434 D DED70434 D DE D70434D DE D0070434 D DED0070434 D DE D0070434D DE 633282 C DE633282 C DE 633282C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
rotor
ignition
distributor
spark
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED70434D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORGES YVES RAYMOND DAGONET
Original Assignee
GEORGES YVES RAYMOND DAGONET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORGES YVES RAYMOND DAGONET filed Critical GEORGES YVES RAYMOND DAGONET
Application granted granted Critical
Publication of DE633282C publication Critical patent/DE633282C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P7/00Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
    • F02P7/02Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of distributors
    • F02P7/021Mechanical distributors
    • F02P7/026Distributors combined with other ignition devices, e.g. coils, fuel-injectors
    • F02P7/028Distributors combined with other ignition devices, e.g. coils, fuel-injectors combined with circuit-makers or -breakers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Verteiler Die Erfindung betrifft einen Verteiler für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen, bei dem durch eine Kappe aus durchsichtigem Stoff der Übergang der Funken zwischen der umlaufenden und den zu den einzelnen Zündleitungen gehörigen Elektroden beobachtet werden kann.
  • Erfindungsgemäß werden bei einem solchen Verteiler die zu den einzelnen Zündleitungen gehörigen Elektroden als verhältnismäßig langgestreckte, mit ,einer Teilung versehene Kreisbogen ausgebildet, -an denen sich die spitze Elektrode des umlaufenden Verteilerstückes entlang bewegt. Infolge dieser Anordnung wird das bei jeder Zündung überspringende Funkenbüschel fächerförmig ausein.andergezogen, wobei aus der Breite und dem Verlauf desselben Aufschlüsse über den Zustand der zugehörigen Zündleitung und Zündkerze gewinnbar sind.
  • Bei Verteilern mit selbsttätigem @ Zündzeitpunktregler kann dabei das umlaufende Verteilerstück unmittelbar an der Antriebswelle befestigt und infolgedessen vom Zündzeitpunktregler unabhängig sein, so daß die Wirkung des Zündzeitpunktreglers an einer entsprechenden Verschiebung des Funkenbüschels längs der kreisbogenförmigen Elektroden erkennbar ist.
  • Das umlaufende Verteilerstück kann jedoch auch auf einer Welle befestigt sein, welche mit Hilfe ,eines Verbindungsgliedes an Stelle des Rotors .eines gewöhnlichen Zündkopfes an dessen Welle angebracht werden kann.
  • Zwei Ausführungsformen der Erfindung sind beispielsweise in Gestalt eines Verteilers für vier Zylinder auf der Zeichnung dargestellt, in welcher Abb. i in schematischer Darstellung die Prüfvorrichtung nach der Erfindung zeigt, an einem Verteiler, von dem die Ableitungen zu den Kerzen und der Zündspule abgezweigt sind.
  • Abb. a ist .ein senkrechter Schnitt durch die Prüfvorrichtung, die auf einem Verteiler angeordnet ist, der dem Zweck der vorliegenden Erfindung entsprechend abgeändert ist.
  • Abb.3 ist ein senkrechter Schnitt durch eine Prüfeinrichtung, die an .einem Verteiler üblicher Bauart angebracht ist, an dem nichts verändert ist.
  • Abb. q. ist eine Aufsicht auf den Apparat, wobei die Glasglocke und die Mittel zu ihrer Befestigung fortgelassen sind.
  • Abb. 5 ist eine Ansicht von unten und Abb.6 eine Seitenansicht einer Klemmhülse, mit deren Hilfe die Welle des Rotorträger s verlängert werden kann.
  • Abb. 7 ist eine Ansicht von unten auf eine Welle zur Verlängerung des Rotorträgers. Abb.8 ist eine Seitenansicht eines Keils, metallisches Endstück endet, und fließt in den Aufnehmer 14, der im wesentlichen aus einem Kupferring 15 besteht, der in dem aus Isolierpreßmasse bestehenden Körper der Vorrichtung befestigt ist. Der Hochspannungsstrom wird abgenommen von der Kohle 16, die durch die Feder 1 7 gegen den Ring 15 gedrückt wird. Die Kohle und 'ihre Feder sind in einer metallischen Hülse 18 geführt, die in die Isoliermasse des Rotors i 9 cingepreßt ist und durch den Niet 2o mit der Verteilerspitze 21 verbunden ist, die sich in der Nähe einer Anzahl von Elektroden 22 dreht, die symmetrisch, entsprechend der .Anzahl der zu versorgenden Zylinder, an einer die obere Abschlußfiäche des Kontrollapparates begrenzenden Randleiste angeordnet sind. Jede Elektrode bildet einen Teil einer Hülse 23, in welche eine `nicht dargestellte metallische Kappe eines Leiters 24 hineinpaßt, der zu einer in den Motor einschraubbaren Kerze 25 führt.
  • Eine Haube 26 aus Glas oder einem anderen durchsichtigen und isolierenden Baustoff bedeckt die Vorrichtung io und ist mit ihm durch den- federnden Bügel 27 verbunden. Das Ganze ist an einem Verteilerkopf i i üblicher Bauart mit Haken 28 befestigt, die den Apparat in seiner Lage sichern. Eine angegossene Nase 47 greift in die Nut 48, die an dem Verteiler vorgesehen ist und jede Drehbewegung verhindert.
  • Die Welle 29, die durch den Motor angetrieben wird und sich ständig mit ihm dreht, treibt unmittelbar den Rotor i9 an (Abb. 2), was die Überwachung der selbsttätigenZündmomentverstellung gestattet. In der Abb.3 ist die Welle 3o wie bei den gebräuchlichen Verteilern angeordnet. Um den Zündvorgang beobachten zu können und um die Vorrichtung anbauen zu können, ist die Verlängerung 3i vorgesehen, die von der Nockenwelle 32 mittels eines Keils 33 mitgenommen wird. Der Keil liegt in der für die Mitnahme des Rotors üblicherweise vorgesehenen Nut und greift in die Verlängerung 31 der Welle durch das Loch 34 (s. Abb. 7). Die Verlängerung 31 gestattet, den Rotor in der gewünschten Höhe zu befestigen. Die Hülse 35 klemmt mit Hilfe der Mutter 36 die Verlängerung 31 an der Nockenwelle 32 fest und verhindert jede vertikale Bewegung. Die Schmierung des Wellenträgers 32 auf der Welle 30 wird durch eine Filzscheibe 37, die beim der den Rotorträger mit .der Verlängerung verbindet, -in derRichtung des Pfeils 8 der Abb.3 gesehen.
    In der Zeichnung' bezeichnet io den Kar':
    per der Prüfeinrichtung. Der Hochsp##g-#
    nungsstrom kommt von der Spule i2 dAh'
    den Leiter i3, der in ein nicht dargestelltes'
    Einbau mit Öl getränkt wird, und durch den Docht 38 (Abb. 2) gesichert, dem man Öl zuführt, indem man die Schraube 39 entfernt.
    :;.,eine Vorrichtung zur Zündmomentverstel-
    @t durch die Fliehkraft läßt die Wirkungs-
    :u, e der Überwachungseinrichtung anschau-
    lich erkennen. Die Platte 5o auf der Welle 29 nimmt die Platte 51 auf der Nockenwelle 32 mit Hilfe von Stiften 52 mit, die durch Hebelarme 53 mit Gewichten 54_ verbunden sind. Die Hebel werden durch Federn 55, die an der Nockenwelle 32 befestigt sind, -festgehalten. Die Gewichte sind mit Stiften '56, die an der Platte 5 i vernietet sind, durch die Hebelarme 57 verbunden. In der Ruhe halten die Gewichte 54 unter der Wirkung der Federn 55 die Hebelarme 53 und 57 in einer geraden Linie. Im Betrieb nähern infolge der Fliehkraft die Gewichte 54, indem sie an den Federn 55 ziehen, die Achsen 52 und 56 einander, wobei die Hebelarme 53 und 57 einen Winkel bilden, der sich je nach der Entfernung der Mitten der Massen 54 verkleinert. Die Scheiben 6o und 61 regeln das vertikale Spiel der Welle 29 und der Nockenwelle 32 zwischen dem Gehäuse i i des Verteilerkopfes und der Stützplatte 68. Der Unterbrecherhehel 62, der um die Achse 63 schwingt und der gegen die Masse durch eine Fiberhülse 64 elektrisch isoliert ist, empfängt den Primärstrom durch eine Feder 65, die mit der Schraube 66, von der Masse isoliert, festgeklemmt ist und deren Ende aus dem Verteilerkopf herausragt. Wenn der Unterbrecherhebel62 nicht durch einen der Vorsprünge der Nockenwelle 32 verstellt wird, so liegt er an dem Anschlag 67 an, der durch die Schrauben 69 und 70 mit der Masse verbunden ist, die ihn auf der Tragplatte 68 befestigen. Die Platte 68 wird durch Schrauben 71 gehalten, mit welchen auch die Haken 28 angebracht sind.
  • Der Rotor 19, der auf der Welle 29 oder der Verlängerung 31 sitzt, trägt eine blanke Metallhülse 4o, die mit einer Ringnut 41 versehen ist. Sie dient dazu, sie in der Preßmasse zu befestigen. Die Schraube 39 verbindet den Rotor i9 mit der Welle 29 oder deren Verlängerung3i. Die Zylinderhülse in der Preßmasse des Rotors endet in einem Kegel, dessen Form sich dem Teig 40 anpaßt, der den Rotor 19 mit der Welle 29 oder der Verlängerung 31 fest verbindet.
  • Eine Elektrode 42, die aus der Spitze des Verteilers 21 ausgestanzt ist, dient dazu, ein Durchschlagen der Sekundärwicklung der Zündspule zu vermeiden, indem der Funke von der Elektrode 42 auf den Kopf der Schraube 39, die als Masse dient, überspringt.
  • Ein Kondensator, der in eine Kapsel43 eingeschlossen ist, ist an der Unterseite des Zündkopfes i i durch die Schelle 44 und die Schraube 45 befestigt, welche einen der Belege mit der Masse verbindet, während der andere, der isoliert ist, mit dem Unterbrecherhebel durch das Kabel46 und die isolierte Klemmschraube (Abb. i) leitend verbunden ist. Wirkungsweise Wenn der Motor läuft, so nimmt er die Welle 29 mit, welche die Nockenwelle 32 mittels der selbsttätigen Zündverstellung mitnimmt. Eine Nocke, die den Unterbrecherhebel von dem Massenträger entfernt, bewirkt eine Unterbrechung des Niederspannungsstromkreises. Wenn man von oben auf die Vorrichtung sieht, kann man die Unterbrecherkontakte zwischen dem Rotor i9 und dem Ring 15 erkennen. Nach der Natur des Funkens, der zwischen ihnen entsteht, kann man feststellen, ob der Primärkreis in Ordnung ist: ein Aussetzen der Zündung hat einen Bruch des Drahtes oder das Ausfallen eines Kontaktes an der Verteilerplatte zur Ursache, ein zu starker Funke ist die Folge eines schadhaften Kondensators oder eines Kurzschlusses der Primärspule. Auf einen kleinen Funken zwischen den Kontakten, der einen guten Zustand des Niederspannungskreises beweist, muß ein Hochspannungsfunken zwischen der Verteilerspitze 21 und einer der Elektroden 22 folgen. Dort würde das Fehlen eines Funkens einen Schaden in der Sekundärwicklung der Zündspule 12 erkennen lassen oder eine Unterbrechung des Kabels 13, das sich von der Zündspule oder von der Buchse 14 des Apparates gelöst hat. Wenn ein Funke zwischen dem Blitzableiter 42 und der Masse überspringen sollte, so würde sich die Ursache entweder in einer Kerze finden, deren Spitzen einen zu großen Abstand haben oder in einem Bruch des Leiters oder des Kontaktes zwischen der Kerze und der Überwachungseinrichtung. Wenn man von einer gewissen Umlaufgeschwindigkeit des Motors ausgeht, so sieht man zwischen der Verteilerspitze und einem der Kontaktstücke mehrere Unterbrech erfunken bei derselben Trennung der Unterbrecherkontakte. Je nach der `Anzahl dieser Funken, die umgekehrt proportional ist dem Widerstand zwischen den Spitzen der Kerze, kann man auf deren Entfernung schließen: die Anzahl der Funken und die Länge der Überschläge ist ein Maximum, wenn die Spitzen der Kerze kurzgeschlossen sind.
  • Die Überwachung der Zündmomentverstellung mit Hilfe der Welle 29 der Abb. 2 vollzieht sich folgendermaßen: Bei einer geringen Umlaufgeschwindigkeit, wenn die Federn 55 die Massen 54, welche die Hebel 53 und 57 in einer geraden Linie halten, nähern, wird der Funke zwischen der Mitte der Elektrode 22 und der--Verteilerspitze 2i überspringen, die man einstellt, indem man den Kegel der Armatur des. Rotors i9 an der Welle 29 festklemmt. Bei höherer Geschwindigkeit entfernen sich dann die Massen 54 unter der Wirkung der Fliehkraft und bilden einen gewissen Winkel zwischen den Hebeln 53 und 57. Die Platte 51 wird dann gegenüber ihrer Stellung bei langsamem Lauf verschoben. Da die Nockenwelle mit der Platte 51 starr verbunden ist, so werden sich die Unterbrecherkontakte voneinander entfernen, indem sie einen Hochspannungsfunken erzeugen, an einer Stelle vor der Marke in der Mitte der Elektrode, und man kann den Ausschlagswinkel an der Teilung, die in der Preßmasse gegenüber den Elektroden angebracht ist, ablesen. In der Abb.4 bedeutet jeder Teilstrich io° Drehung der Kurbelwelle, indem die Welle 29 bei Viertaktmotoren mit der halben Drehzahl angetrieben wird.
  • Die Zündköpfe, bei denen die Unterbrechung abwechselnd an zwei Unterbrechern stattfindet, müssen einen sehr genauen Gleichlauf haben für den gewünschten öffnungswinkel der Kontakte. Es ist sehr leicht, bei laufendem Motor zu sehen, ob die Funken regelmäßig und in richtiger Stärke an den Elektroden 22 überspringen.
  • Der Apparat kann leicht auseinandergenommen werden, um ihn instand zu setzen oder Teile auszuwechseln. Nach Entfernen des Bügels 27 und der Glasglocke 26 kann man die Haken 28 lösen, die den Körper der Vorrichtung i o mit dem Zündkopf i i verbinden.
  • Wenn der Rotor i9 nicht abgenommen wird, kann man den Körper der Vorrichtung io zur Seite schieben, nachdem man ihn etwas angehoben hat, um ihn aus der Ringnut des Zündkopfes i i zu heben. Alsdann läßt man durch eine vertikale Drehbewegung den Rotor i9 durch den Ring 15 gleiten.
  • Um den Rotor i9 abzunehmen, wenn man die Schraube 39 gelöst hat, drückt man von unten, um die Kegelflächen zu trennen.
  • Das Abnehmen der Wellenverlängerung 31 wird bewirkt, indem man die Mutter 36 ein paarmal dreht. Das Ganze, die Wellenverlängerung 31, die Klemmhülse 35, die Mutter 36 und der Keil 33, kann dann nach oben abgehoben werden.
  • Der Zusammenbau und die Einstellung der Kappe werden folgendermaßen vorgenommen Erster Fall: Die Welle 29 treibt unmittelbar den Rotor an. Man setzt den Körper der Vorrichtung i o .auf den Zündkopf i i, indem man die Nase 47 in die Nut 48 einfügt und dann die Federn 28 einhakt. Man muß den Kolben des ersten Zylinders in die obere Totlage am Ende der Kompression bringen. Wenn die Unterbrecherkontakte den richtigen Abstand haben, setzt man den Rotor i9 auf die Welle 29, indem man die Verteilerspitze 2 i gegen die Mitte der diesem Zylinder entsprechenden Elektrode dreht und zieht die Schraube 39 an. Die Glasglocke 26 wird auf die Platte des Apparates gesetzt, und dann hakt man die Haltefedern 28 ein.
  • Zweiter Fall: Gebräuchlicher Zündkopf, an welchem man den Apparat anbauen will, ohne die Welle 30 zu verlängern. Man führt den Keil 33 in das Loch der Verlängerung 3 i, die man auf die Nockenwelle aufsteckt, indem man den Keil 33 in die für die Mitnahme des gewöhnlichen Rotors vorgesehene Nut einführt. Dann steckt man die Klemmhülse 35 auf und dann die Mutter 36, die man fest anzieht. Der Rotor i9 und der Körper des Apparates werden dann aufgesetzt.
  • Es versteht sich, daß sich die Erfindung nicht auf Kontrollapparate für vier Zylinder beschränkt wie hier beschrieben und darge-_ stellt ist, und daß man zahlreiche Abänderungen vornehmen kann, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen. PATENTANSPRÜCHE: i. Verteiler für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen, bei dem durch eine Kappe aus durchsichtigem Stoff der Übergang der Funken zwischen der umlaufenden und den zu den einzelnen Zündleitungen gehörigen Elektroden beobachtet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (22) als verhältnismäßig langgestreckte, mit einer Teilung versehene Kreisbogen ausgebildet sind, an denen sich die spitze Elektrode (21) des umlaufenden Verteilerstückes entlang bewegt.
  • 2. Verteiler nach Anspruch i mit selbsttätigem Zündzeitpunktregler, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Verteilerstück (i 9) unmittelbar an der Antriebswelle befestigt und infolgedessen vom Zündzeitpunktregler unabhängig ist.
  • 3. Verteiler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (21) auf einer Welle (3i) befestigt ist, welche mit Hilfe eines Verbindungsgliedes (35, 36) an Stelle des Rotors eines gewöhnlichen Zündkopfes an dessen Welle (32) angebracht werden kann.
DED70434D 1934-06-09 1935-05-29 Verteiler Expired DE633282C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR633282X 1934-06-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE633282C true DE633282C (de) 1936-07-23

Family

ID=8992779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED70434D Expired DE633282C (de) 1934-06-09 1935-05-29 Verteiler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE633282C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1426178B2 (de) Zündanlage für Brennkraftmaschinen
DE3837751C2 (de) Elektrisches Anschlußelement für ein verteilerloses Zündsystem
DE2013362A1 (de) Drehbarer Zündverteiler
DE633282C (de) Verteiler
DE2641858A1 (de) Ueberspannungsschutz fuer fernmeldeleitungen u.dgl.
DE2400798A1 (de) Zuendverteiler
EP0234345A1 (de) Abreisszündkerze
DE2450753B2 (de) Zünd-Signalgeber/Versteller/Verteiler-Einheit
DE7120268U (de) Verteilerkappe und zuendspule fuer brennkraftmaschinen-zuendanlagen
DE2250268C3 (de) Verteilerläufer fur Zündverteiler von Brennkraftmaschinen
DE963385C (de) Sicherheitsvorrichtung an Magnet-Zuendapparaten fuer Brennkraftmaschinen
DE319304C (de) Hochspannungsverteiler fuer mehrzylindrige Explosionsmotoren
DE683256C (de) Leitungstrenner fuer UEberspannungsableiter
DE558100C (de) Zuendkerze fuer Explosionsmotoren
DE188667C (de)
DE470347C (de) Elektrischer Zuendapparat mit zwei Verteilertuermen fuer vielzylindrige Verbrennungsmotoren
DE204770C (de)
DE165584C (de)
DE351035C (de) Hochspannungszuendeinrichtung fuer Verbrennungsmotoren
DE932257C (de) Steuerwalze mit Schleifkontakten
DE849497C (de) Verteilereinrichtung fuer Zuendanlagen zum Betrieb von Brennkraftmaschinen
DE269308C (de)
DE359164C (de) Steuerung fuer den Hochspannungsstrom an elektrischen Zuendvorrichtungen
DE2440811A1 (de) Zuendverteiler
DE670309C (de) Fliehkraftschalter