DE63138C - Sicherheitsverschlufs für Fahrstuhlthüren - Google Patents

Sicherheitsverschlufs für Fahrstuhlthüren

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Publication number
DE63138C
DE63138C DENDAT63138D DE63138DA DE63138C DE 63138 C DE63138 C DE 63138C DE NDAT63138 D DENDAT63138 D DE NDAT63138D DE 63138D A DE63138D A DE 63138DA DE 63138 C DE63138 C DE 63138C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
elevator
elevator doors
security lock
release rod
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT63138D
Other languages
English (en)
Original Assignee
GEBR. BURGDORF in Altona, Grofse Gärtnerstr. 59
Publication of DE63138C publication Critical patent/DE63138C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/04Door or gate operation of swinging doors

Landscapes

  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

flm fet η K
KAJaERLICHES1I
PATENTAMT. \%
KLASSE 35: Hebezeuge.
Nachstehend beschriebene Vorrichtung bezweckt einen sicheren Verschlufs für Fahrstuhlthüren in der Weise, dafs, wenn der Fahrstuhl sich bewegt, die zu ihm führende Thür nicht geöffnet und, wenn diese Thüren geöffnet, der Fahrstuhl nicht in Betrieb gesetzt werden kann, und dafs immer nur diejenige Thür sich öffnen läfst, an welcher sich der Fahrstuhl befindet. Die Anordnung dieses Sicherheitsverschlusses ist folgende:
Die im Innern des Fahrstuhlschachtes befindliche senkrechte Ausrückstange a (s. beiliegende Zeichnung) erhält bei jeder Stockwerksthür ein Kegelrad b; in dieses greift ein zweites Rad c, welches mit einem Schlagbaum d, Fig. ι und 3, versehen ist. Die Welle, auf welcher das Kegelrad c aufgekeilt, ist in dem Lagerbock des Kegelrades b gelagert, geht durch die Fahrschachtwand und erhält hier einen Schlagbaum e in gleicher Richtung mit d aufgekeilt. In der waagrechten Lage der Schlagbäume wird die Fahrstuhlthür/ gesperrt. Die Ausrückstange α erhält nun in jedem Stockwerk zwei Federkeile g, die in einer in den Rädern b befindlichen Nuth so angebracht werden, dafs sich zwischen ihnen die Räder b drehen können. Liegen die Schlagbäume d und e waagrecht, so ist die Nuth des Rades b genau über den Federkeilen g, und die Ausrückstange a, die sich zwar heben und senken, aber nicht drehen läfst, kann ungehindert auf- und abwärts bewegt werden, je nachdem der Fahrstuhl auf- oder abwärts fahren soll. Hierbei tritt nun das eine Mal der obere, das andere Mal der untere Federkeil g in die Nuth des Rades b und verhindert dieses Rad am Drehen und infolge dessen auch die Schlagbäume d und e. Die Thüren f können somit nicht geöffnet werden, wenn der Fahrstuhl sich bewegt. Ist die Ausrückstange α in die Mittelstellung gebracht (wodurch der Fahrstuhl zum Stillstand kommt), so sind die Federkeile g aus den Rädern b herausgetreten, und diese können sich drehen. Werden nun die Schlagbäume um 900 gedreht (Fig. 1), so wird auch das Rad b gedreht, und da die Ausrückstange a keine drehende Bewegung machen kann, so stehen die Federkeile g und die Nuthen der Kegelräder b nicht mehr über einander, sondern befinden sich auch um 90 ° gegen einander verdreht. Die Ausrückstange α kann deshalb weder gehoben noch gesenkt und der Fahrstuhl nicht in Bewegung gesetzt werden. Soll dieses erfolgen, so müssen die Thüren f vorerst geschlossen und sämmtliche Schlagbäume d und e in der waagrechten Lage sein; ist dieses geschehen, so sind auch die Räder b wieder zurückgedreht, so dafs die Nuthen dieser Räder wieder über die Federkeile g zu liegen kommen und die Ausrückstange α ungehindert bewegt werden kann. Der Hebel h dient zur Bewegung der Ausrückstange a, während die Hebel i mit Federkeil k ver-
hindern, dafs eine andere Thür geöffnet werden kann als die, vor welcher sich der Fahrstuhl befindet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:·
    Sicherheitsverschlufs für Fahrstuhlthüren, dadurch gekennzeichnet, dafs ein auf der Schlagbaumwelle befestigtes konisches Rad c mit
    einem festgelagerten konischen Rad b im Ein
    griff sich befindet, welches mit einer Nuth versehen ist und durch welches die mit zwei Federn g g versehene verschiebbare Steuerstange α geht, so dafs nur bei ausgerückter Steuerstange, wenn das Rad b sich zwischen den Federn gg befindet, der Schlagbaum bewegt und nur bei niedergelegtem Schlagbaum, wenn die Nuth des Rades b den Federn g den Durchgang gestattet, die Stange α gesteuert werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT63138D Sicherheitsverschlufs für Fahrstuhlthüren Expired - Lifetime DE63138C (de)

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