DE150718C - - Google Patents
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- DE150718C DE150718C DENDAT150718D DE150718DA DE150718C DE 150718 C DE150718 C DE 150718C DE NDAT150718 D DENDAT150718 D DE NDAT150718D DE 150718D A DE150718D A DE 150718DA DE 150718 C DE150718 C DE 150718C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L23/00—Non-electric hand-lamps for miners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
V
'Μ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Magnetverschluß für Sicherheitslampen.
. Dergleichen Verschlüsse sind mehrfach bekannt geworden und beruhen im allgemeinen
darauf, daß unter Federdruck stehende Verschlußbolzen in Ausschnitte des Lampenge-/
windes eingreifen und durch magnetische Kraft außer Eingriff gebracht oder entriegelt werden.
Diesen Einrichtungen gegenüber besteht die ίο vorliegende Erfindung darin, daß nicht der
unter Federdruck stehende Verschlußbalken oder Bolzen, sondern ein auf seiner Drehachse
sitzender, einen Teil dieser Achse bildender geschlitzter Kopf die Sperrung dadurch bewirkt,
daß die in dem Kopfe angeordnete Rinne nur in der Öffnungsstellung parallel mit dem Gewinde, gestellt ist und einen' Teil
des Gewindeganges bildet.
Die .Einrichtung ist in beiliegender Zeichnung veranschaulicht und ist in
Fig. ι der Verschluß im Gestellring, in
Fig. 2 der Lampentopf g in der Vorderansicht dargestellt.
Fig. 2 der Lampentopf g in der Vorderansicht dargestellt.
Fig. 3 und 4 sind senkrechte Schnitte durch den Gestellring nach Fig. 1, während
Fig. 6 und 7 Einzelheiten des Verschlusses zeigen.
In der Nische a2 der äußeren Wandung des Gestellringes α ist der Verschluß beweglieh
angeordnet. Der Verschluß besteht aus einem eisernen Balken b und den mit ihm
starr verbundenen, als Achse dienenden Bronzebolzen b'2, welcher in der Wandung des Gestellringes drehbar angeordnet ist und mit
dem Gewinde in der Gestellringwandung ab-, schneidet. Er ist mit einer Kopfrinne i versehen.
Durch die Messingfeder c wird der Verschlußbalken b stets nach unten und in
die Verschlußstellung gedrückt (Fig. I und 4).
Die Aussparungen f im Lampengewinde (Fig. 2) sind für die Bewegungsfreiheit des
Verschlußbolzens b'2 bei verschraubten Lampenteilen
angeordnet.
Damit der Verschlußbalken sich drehen, aber nicht herausfallen kann, ist in der Achse b'2
desselben ein Ausschnitt h (Fig. 5) angeordnet, in welchen die Schraube e (Fig. 1) eingreift, die auch als Stellschraube wirken kann.
Die vom Verschluß eingenommene Nische a2 wird an den Längsseiten durch Eisenplatten cP
eingesäumt, in denen die ebenfalls eisernen Stifte d1 angeordnet sind, während der Gestellring
aus Messing besteht. Die Nische α2 wird durch ein Schließblech verdeckt.
Soll die Lampe geschlossen werden, so drückt man einen doppelpoligen Magneten
gegen die Stifte dl, worauf der Druck der Feder c auf den Balken b überwunden wird,
so daß sich dieser wagerecht einstellt. Dadurch wird die Rinne des Verschlußbolzens b'2
parallel mit dem Lampengewinde gestellt Und die Verschraubung des Gestellringes a mit
dem Lampentopf g ermöglicht. Nach Entfernung des Magneten tritt die Feder c wieder
in Kraft, drückt den Verschlußbalken b in die in Fig. 1 und 4. gezeichnete Verschlußstellung
und die Rinne i nimmt dadurch eine schiefe Stellung zu den Gewindegängen ein,
so daß der Kopf b'2 ein Hindernis für das Öffnen bildet.
Es erhellt hieraus, daß das öffnen der Lampe möglich ist, wenn durch Einwirkung
eines Magneten auf die Stifte d1 der Druck
der Feder c auf den Balken b überwunden wird. Dieser Balken stellt sich wagerecht
und gleichzeitig die Rinne i des Verschlußbolzens b2 parallel zu dem Gewinde, bildet
also eine Fortsetzung desselben und stellt auf diese Weise dem Aufschrauben der Lampe
kein Hindernis entgegen (Fig. 3).
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Magnetverschluß für Sicherheitslampen, gekennzeichnet durch einen den Gestellring (oder Verschlußschraubenring) durchsetzenden, um seine Längsachse drehbaren Bolzen (b2), dessen Kopf bis in die Gewindegänge des Gestellringes (Verschlußschraubenringes), reicht und mit einer oder mehreren Rinnen versehen ist, derart, daß eine Drehung der verschraubten Lampenteile nur möglich ist, wenn der Bolzen entgegen einer auf ihn einwirkenden Feder (c) etwa durch magnetische Kraft so gedreht wird, daß die Rinne parallel zu den Gewindegängen zu stehen kommt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE150718C true DE150718C (de) |
Family
ID=417602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT150718D Active DE150718C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE150718C (de) |
-
0
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