DE628504C - Auffahrkeil zum Anheben eines Rades von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Auffahrkeil zum Anheben eines Rades von KraftfahrzeugenInfo
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- DE628504C DE628504C DEM126981D DEM0126981D DE628504C DE 628504 C DE628504 C DE 628504C DE M126981 D DEM126981 D DE M126981D DE M0126981 D DEM0126981 D DE M0126981D DE 628504 C DE628504 C DE 628504C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T3/00—Portable devices for preventing unwanted movement of vehicles, e.g. chocks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Auffahrkeil,
welcher in Verbindung mit einem Stützbock zum Aufbocken der Räder von
Kraftfahrzeugen dient. In bekannter Weise wird bei diesen Einrichtungen zwecks Anhebens
eines Rades letzteres durch Auffahren auf ein keilartiges Gestell angehoben und durch Unterbringen eines Stützbocks unter
die Radachse so abgestützt, daß das Auswechseln des Rades erfolgen kann. Danach
dient der Auffahrkeil wieder zum Abheben der Radachse von dem Stützbock.
Man hat bereits vorgeschlagen, den Auffahrkeil zusammenklappbar auszubilden, damit
er im Kraftfahrzeug mitgeführt werden kann. Bei einem bekannten Keil sind die vordere
und die hintere Schrägwand mit der Bodenplatte über Scharniere verbunden und im Betriebszustand durch eine an der Bodenplatte
angelenkte umlegbare Mittelwand abgestützt. Die Erfindung besteht nun darin, daß bei einem Auffahrkeil dieser Art die
vordere Sdhrägwand mit der Mittelwand gelenkig durch ein Scharnier verbunden ist,
daß die Bodenplatte an passender Stelle durch ein Scharnier unterteilt und die andere
ebenfalls an der Bodenplatte angelenkte Schrägwand mit der Mittelwand durch einen
ausziehbaren Scharnierzapfen lösbar verbunden ist. Hierdurch wird eine leichte, im
Werkzeugkasten des Kraftwagens bequem mitzuführende Hebevorrichtung geschaffen, deren
Handhabung, nämlich das Aufstellen und Zusammenklappen der ungleich langen Teile,
weder besondere Mühe und Geschicklichkeit noch Zeitverlust bringende Herrichtungsarbeiten
erfordert.
Auf der Zeichnung ist ein der Erfindung entsprechender Auffahrkeil in
Abb. ι gebrauchsfertig dargestellt.
Abb. 2 zeigt in Seitenansicht die Teile des Auffahrkeils in zusammengelegtem Zustand.
Der Auffahrkeil setzt sich aus der Bodenplatte I, den beiden schrägen, zum Auf- und
Abfahren dienenden Platten 2 und 3 und einer senkrechten Stützwand 4 zusammen, welche
die lösbare Verbindungsstelle zwischen diesen, beiden Schrägplatten gegen die Bodenplatte
abstützt. Das vordere Ende der Platte 2 ist 'mittels Scharnierhülsen 5, 6 und einem
durch diese hindurchgehenden Scharnierzapfen 7 mit einem Zwischenstück 8 gelenkig verbunden,
welches sich beim Gebrauch an das vordere Ende der Bodenplatte 1 in deren
Ebene anschließt und mit ihm durch ein Scharnier 9 ebenfalls gelenkig verbunden ist. Das
hintere Ende der Bodenplatte ist 'durch ein Scharnier 10 mit dem unteren Ende der Abfahrplatte
3 verbunden.
In der Mittte der Bodenplatte ist auf deren Oberseite die Scharnierhülse 12 befestigt, mit
welcher die an dem unteren Rand der senkrechten Stütze 4 vorgesehenen Scharnierhülsen
12 mittels eines durch beide hindurch-
gehenden Sdharnierzapfeins verbunden sind.
Auf der den Scharnierhiülsen 11 abgewandten
Fläche der Stütze 4 ist eine Anschlagplatte 13 befestigt,, durch welche diese Platte in
senkrecht aufgeklappter Lage abgestützt wird.
Das obere Ende der Stützplatte ist durch
ein Scharnier 14 mit dem oberen Ende der
Auffahrplatte 2 gelenkig verbunden. Auf der
■ diesem Scharnier 14 abgewendeten Seite der senkrechten Stütze 4 sind ,ähnliche Hülsen 15
befestigt, mit deren Zwischenräumen die am oberen Endrände der Abfahrplatfe 3 vorgesehenen
Hülsen gleichachsig zum Eingriff gebracht werden können, so daß beide durch
Durchstecken eines herausziehbaren Stiftes 17 unter Benutzung des Handgriffs 18 miteinander
starr verbunden werden können. Durch diese Verbindung wird, wie ohne weiteres ersichtlich, die erforderliche Starrheit
des den Auf fahrkeil bildenden Dreieckkörpers geschaffen. Nach Herausziehen des
. Längsstiftes 17 lassen sich dagegen die Teile
so flach zusammenlegen, wie aus Abb. 2 ersichtlich, wobei nach Rückwärtsklappen des
Zwischenteils 8 die Stützplatte 4 rückwärts auf die Innenseite der Bodenplatte 1 umgelegt
wird, während die nötigenfalls zu diesiem Zweck nahe der Basis ausgebogene Abfahrplatte
3 nach vorn über die Auffahrplatte 2 geklappt wird. Gewünschtenfalls kann
man für die Auffahrplatte noch eine Zwischenstütze
vorsehen, die ebenfalls entweder mit der Auffahrplatte oder der Bodenplatte mit einem Scharnier verbunden ist und die sich
gegen den mit ihr verbundenen Teil bei Nichtgebrauch mehr Oder weniger flach aufliegend
zusammenlegen läßt.
Die Auf fahrplatte 2 sowie die Abfahrplattes
werden zweckmäßig zur Erhöhung ihrer Widerstandsfähigkeit gegen Durchbiegen
mit 'eingepreßten Längrillen· versehen. Ebenso kann die Bodenplatte 1 und die Stützplatte 4
durch Einpressen von Sicken oder ähnlichen Mitteln nach Bedarf versteift werden. An der
unteren Fläche der Bodenplatte werden zweckmäßig kleine Vorsprünge angebracht, um
dieser beim Beginn des Auffahrens gegen die Schubwirkung des entleerten Radreifens
einen gewissen Bodemviderstand zu sichern. Die Vorsprünge können beispielsweise durch
Herauspressen von Zacken aus dem Blechkörper der Bodenplatte 1 gebildet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Auffahrkeil zum Anheben eines Rades von Kraftfahrzeugen, dessen beide mit der Bodenplatte durch Scharniere verbundenen Schrägwände in aufgerichteter Stellung durch eine an der Bodenplatte angelenkte umlegbare Mittelwand abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Schrägwand (2) mit der Mittelwand (4) gelenkig durch ein Scharnier verbunden ist, daß die Bodenplatte aus zwei durch ein Scharnier verbundenen ■Teilen (i, 8) besteht und daß die hintere Schrägwand (3) mit der Mittelwand durch ein Scharnier mit ausziehbarem Scharnierzapfen (17) verbunden ist. 7"Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM126981D DE628504C (de) | 1934-03-27 | 1934-03-27 | Auffahrkeil zum Anheben eines Rades von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM126981D DE628504C (de) | 1934-03-27 | 1934-03-27 | Auffahrkeil zum Anheben eines Rades von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628504C true DE628504C (de) | 1936-04-06 |
Family
ID=7331131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM126981D Expired DE628504C (de) | 1934-03-27 | 1934-03-27 | Auffahrkeil zum Anheben eines Rades von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628504C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4877211A (en) * | 1989-02-21 | 1989-10-31 | Orr Paul I | Recreational vehicle leveling device |
-
1934
- 1934-03-27 DE DEM126981D patent/DE628504C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4877211A (en) * | 1989-02-21 | 1989-10-31 | Orr Paul I | Recreational vehicle leveling device |
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