DE62835C - Schlicht- und Polirmaschine für die Schuh- und Stiefelfabrikation - Google Patents

Schlicht- und Polirmaschine für die Schuh- und Stiefelfabrikation

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DE62835C
DE62835C DENDAT62835D DE62835DA DE62835C DE 62835 C DE62835 C DE 62835C DE NDAT62835 D DENDAT62835 D DE NDAT62835D DE 62835D A DE62835D A DE 62835DA DE 62835 C DE62835 C DE 62835C
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DE
Germany
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DENDAT62835D
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English (en)
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W. R. MUDD in Leicester, England
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/22Machines for burnishing the edges of soles, with or without devices for edge-indenting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/20Machines for burnishing soles or heels
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    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/24Machines for buffing soles

Landscapes

  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Schlicht- und Polirmaschine, welche bei der Fabrikation von Schuhen oder Stiefeln benutzt werden kann. Durch eine besondere Vorrichtung wird der Träger für den zu bearbeitenden Schuh oder Stiefel während desPolirens oder Schlichtens vorwärts bewegt, ferner erhält das Polir- oder Schlichtwerkzeug einen besonderen Antrieb, um diesem die nothwendige Hin- und Herbewegung zu geben, und schliefslich hat der Träger des zu bearbeitenden Gegenstandes selbst eine eigenartige Form.
Auf beiliegender Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht einer solchen Maschine, Fig. 2 ein Horizontalschnitt nach der Linie Z-Z der Fig. ι. Fig. 3 zeigt den im Fufsgestell angeordneten Antrieb theils im Schnitt, theils. in der Ansicht. Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie Y- Y der Fig. 1 und Fig. 5 im vergröfserten Mafsstabe ein Querschnitt durch die Schraube auf der schwingenden Welle, welche das Polirwerkzeug trägt. Fig. 6 ist ein Querschnitt . durch die genannte Schraube mit der zugehörigen Hülse und deren Lagerung, Fig. 7 ein Querschnitt nach der Linie W- W der Fig. 6, Fig. 8 ein Querschnitt und Fig. 9 eine Ansicht des Stirnrades mit der an demselben sitzenden Gleitplatte. Fig. 10 ist ein Schnitt nach der Linie' X- X der Fig. 1, Fig. 11 ein Schnitt und Fig. 12 die Oberansicht einer Abänderung eines Theiles der neuen Maschine.
Um dem Polir- oder Schlichtwerkzeug durch
die Maschine selbst den Hacken eines Stiefels oder Schuhes so darbieten zu können, dafs die ..ganze Oberfläche des Hackens bearbeitet werden kann, mufs sich der Träger in horizontaler Richtung eine Strecke gleich der Höhe des Hackens hin- und herbewegen und entsprechend der Form des Hackens gleichzeitig auch gehoben und gesenkt werden können. Diese Bewegung des Trägers A wird durch Verbindung mit einer hin - und herbewegten Stange B erreicht, welche Verbindung vermittelst einer Stange A1, Fig. 1 und 2, bewirkt wird, die einerseits drehbar an dem Träger sitzt und mit dem anderen hakenförmig gestalteten Ende über einen Zapfen Bλ der Stange B greifen kann. Die Stange B geht durch an jeder Seite des Fufsgestelles angebrachte Führungen B2 B3 und ist mit einem einstellbaren Ring D, Fig. 1 und 2, ausgerüstet , der seinerseits einen in den am Oberende eines schwingenden Hebels E befindlichen Schlitz E1 greifenden Zapfen D1 besitzt. Der Hebel E ist excentrisch an ein Stirnrad F angelenkt, welches mit einem auf der Vorgelegewelle G sitzenden Getriebe G] in Eingriff ist. Die Welle G dieses Getriebes ist in den Seiten des Gestelles C gelagert und wird von einem Stirnrad G2 angetrieben, welches mit einem Zahnrad G3 auf der Antriebwelle G4 in Eingriff steht (Fig. 3).
An einer Platte F2, die sich an der Seitenfläche des Rades F und quer zur Drehachse desselben verschieben^ sowie auch näher oder entfernter von der Drehachse des Rades F einstellen läfst (Fig. 8 und 9), ist ein Zapfen F1 befestigt, der in einen an dem unteren Ende des Hebels E befindlichen Schlitz E2 eingreift, so dafs der Hub des Hebels E verändert werden kann. Die Platte F2 wird an dem Rad F
mittelst einer Schraube F3 festgehalten, welche in der Platte sitzt und durch einen Schlitz des Rades hindurchgeht.
Um die Stellung des Trägers A in Bezug auf das Polir- oder Schlichtwerkzeug zu verändern, wird der Hub der Stange B durch Hebung oder Senkung des geschlitzten Hebels E vergröfsert oder verkleinert. Zu diesem Zwecke sitzt derselbe auf dem Endzapfen eines auf einer Welle / angebrachten Armes E3, Fig. ι und 2. Die Welle J ist in dem Gestell C gelagert und trägt an ihrem Ende ein gezahntes Segment J1, welches durch eine von einem Handrad J2 aus bewegte Schnecke J3, die von der Hülse C1 des Gestelles getragen wird, oder durch ähnliche Mittel bewegt werden kann. Das Heben oder Senken der Schnecke J3 vermittelt eine entsprechende Bewegung des Zahnsegmentes J1 und der Welle J, wobei der an der letzteren befestigte Arm E3 den Hebel E innerhalb der Grenzen des Schlitzes E1 hebt oder senkt.
Die Hebung oder Senkung des Trägers A erfolgt durch eine unrunde Scheibe L, welche auf der Welle K des Rades F angebracht ist und sich mit dieser dreht; die Form der unrunden Scheibe L ist von der Gestalt des zu bearbeitenden Hackens abhängig.
Die unrunde Scheibe L berührt bei ihrer Bewegung stets eine Rolle M1 am oberen Ende einer Stange M, die in einer am Gestell C angeordneten Führung M2 gleitet (Fig. i). Das untere Ende dieser Stange M ist mit dem Arm 2V1 drehbar verbunden, welcher auf der Welle JV durch eine Schraube iV2 oder ähnliche Mittel befestigt ist (Fig. ι und 4).. Die Welle N trägt ferner in ihrer Mitte einen festen und durch eine Oeffnung C2 des Gestelles C reichenden Arm O, welcher am vorderen Ende abgeplattet ist, so dafs' die Säule A2 des Trägers A auf diesem abgeplatteten Ende ruhen kann bezw. von demselben unterstützt wird.
Die Säule A2 steckt mit ihrem unteren schwächeren Ende in einem ringförmigen Block P, welcher mit seinen beiden Zapfen P1 in am Gestell C angebrachten Lagern P1, Fig. ι und 10, sich drehen kann. Dadurch ist es dem ringförmigen Block P möglich, um seine Achse zu schwingen, wenn der Träger A entweder unter Bethätigung der horizontal bewegten Stange B hin- und herbewegt oder durch den Einflufs des Armes O gehoben und gesenkt wird, sobald die unrunde Scheibe L mittelst der Stange M den Arm N1 bethätigt.
Die Einstellung des Trägers A, welcher auf der Gleitbahn R eine Vor- und Zurückbewegung ausführt, in der Höhe kann entweder mittelst eines Handrades A3 auf dem unteren Theil der Säule A2 oder mittelst der Schraube A* geschehen, deren Kopf von dem flachen Ende des Armes O unterstützt und deren entgegengesetztes Ende von dem schwächeren unteren Ende der Säule A2 aufgenommen wird (Fig. 1 und 10).
Das Gewicht des Trägers A ist hinreichend, um denselben in seiner tiefsten, in der Fig. 1 gezeichneten Stellung zu erhalten und auch das sichere Aneinanderliegen der an der Stange M befindlichen' Rolle M1 und der unrunden' Scheibe L zu bewirken, so dafs die letztere bei ihrer Drehung die Stange M mit Unterbrechungen niederbewegen und dadurch den Träger A emporheben kann.
Zur Bethätigung der das Polir- oder Schlichtwerkzeug, tragenden Welle H bezw. zur Erzeugung der hierzu nothwendigen Schwingbewegung dieser Welle wird ein stark steigendes Schraubengewinde S angewendet, welches auf der Welle H mittelst eines Keiles S2' oder auf ähnliche Weise befestigt ist (Fig. 6). Diese Schraube S und die Welle H werden durch eine über beide passende bezw. beide übergreifende und horizontal verschiebbare Hülse 5 \ welche ein der Schraube entsprechendes Muttergewinde enthält, oder auf andere Weise bethätigt. Die Hülse S1 bewegt sich in einem Lager T, Fig. 1 und 6, und wird durch Gelenkstangen U angetrieben, die mit ihrem einen Ende durch Schrauben U1 mit jeder Seite eines am Ende der Hülse S1 angeordneten Bundes V drehbar verbunden sind und mit ihrem anderen Ende mit dem einen Arm eines schwengelförmigen Doppelhebels V1 in Verbindung stehen, dessen anderer Arm mit dem Zapfen V2 einer auf der Antriebwelle Gi befestigten Scheibe V3 in Eingriff steht. .
Bei einigen Arten der hier in Frage stehenden Maschinen wird der zu bearbeitende Schuh oder Stiefel durch einen Block gegen das Hackenwiderlager geklemmt, welcher sich an dem Ende einer mittelst einer Schraube oder eines Handhebels horizontal bewegbaren Stange befindet. Diese horizontale Welle soll durch eine Vorrichtung bewegt werden, welche sowohl, eine sichere Befestigung und genaue Einstellung des Schuhes oder Stiefels für die Bearbeitung als auch die Abnahme desselben nach erfolgter Fertigstellung gestattet.
Der Tragklotz 1 für den ..Stiefel drückt den Hacken des Stiefels in der bekannten Weise gegen das Widerlager 2 und ist mittelst einer Schraube 4 oder auf andere Weise auf einer Stange oder einem Rohr 3 befestigt und entsprechend der Höhe des Hackens gegenüber dem Widerlager 2 mittelst einer Schraubenspindel 5 einstellbar, welche sich an dem entgegengesetzten Ende der Stange oder . des Rohres 3 befindet. Die Schraubenspindel 5 besitzt an ihrem Ende einen mittelst des Stiftes 6 befestigten und mit Rillen versehenen Knopf 7 (Fig. 11 und 12).
Die Drehung dieses Knopfes bewirkt eine Bewegung des Klotzes ι zu dem Absatzwiderlager 2 und von demselben zurück, wobei sich die Weglänge durch die Höhe des zu bearbeitenden Hackens bestimmt.
Um den die Maschine bedienenden Arbeiter in den Stand zu setzen, den Klotz ι dem Hackenwiderlager 2 zu nähern oder von demselben zu entfernen, d. h. denselben in die Arbeitsstellung zu bringen oder abzustellen, wird die Stange bezw. das Rohr 3 auf einem Theile seiner Länge von einer Muffe bezw. einem Rohr 8 umfafst, welches auch theilweise die Schraubenspindel 5 umgiebt, wobei die Muffe 8 in ihrer Stellung sowohl gegen das. Rohr 3 als auch gegen den Knopf 7 durch einen Bund 9 fest erhalten wird (Fig. 11). An ihrem Ende 10 erweitert sich die Muffe 8, um ein Einschrauben des Händgriffes 11 in dieselbe zu gestatten und ein Anlegen an das Ende des Rohrlagers 12, in welchem die Muffe 8 geführt ist, zu ermöglichen, sobald der Träger 1 den Schuh oder Stiefel gegen das Hackenwiderlager 2 anprefst. Aufserdem trägt die Muffe 8 auf ihrem entgegengesetzten Ende eine Hub- oder Schraubenmuffe 13, welche durch eine Schraube 14 oder sonstwie in ihrer Lage erhalten wird. Beim Emporheben des Handhebels 11 wird die horizontale Stange 3 vorwärts bewegt, um den auf dem Träger 1 sitzenden Schuh oder Stiefel gegen das Hackenwiderlager 2 anzupressen, wobei die Hubmuffe mit dem unregelmäfsig gestalteten Ende des rohrförmigen Lagers 12 in Berührung kommt. Auf dem Umfang der Muffe 8 ist eine Schraube 15 befestigt, deren oberes Ende in eine spiralförmige Nuth 16 eingreift, welche in dem auf dem oberen Ende des Trägers A befindlichen Lager 12 angebracht, ist. Die Länge der Nuth 16 wird durch die Weglänge der horizontalen Stange 3 bedingt, um den auf das Ende der letzteren geschobenen bezw. auf demselben gehaltenen Schuh oder Stiefel in oder aufser Arbeitsstellung zu bringen. Um eine drehende bezw. kreisförmige Bewegung der erwähnten Stange bezw. des Rohres 3 zu verhindern, sobald dieselbe durch das Emporheben des Handhebels 11 in horizontaler Richtung vor- oder rückwärts bewegt wird, ist dieselbe auf ihrer unteren Seite mit einem Schlitz 17, Fig. 11, versehen, in welchen das aufgebogene Ende der Stange 18 eintritt, deren anderes Ende durch eine Schraube 19 starr mit dem oberen Ende des Trägers A verbunden ist.
Es ist bekannt, dafs ein hin- und her-, sowie auf- und abbewegter Träger für den Schuh oder. Stiefel, sowie eine schwingende Stange, welche das Glättwerkzeug trägt und bewegt, in gleicher Weise auch bei Schlichtmaschinen zum Putzen und Schlichten von Schuh- und Stiefelabsätzen für das nach dem Poliren folgende Schlichten gebraucht wird. Die, vorstehend beschriebene und in beiliegender Zeichnung dargestellte Einrichtung kann daher auch auf Maschinen zum Schlichten des Schuhwerks übertragen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Maschine zum Schlichten und Poliren von Stiefelabsätzen u< dergl., gekennzeichnet durch die Anordnung:
    a) eines schwingenden, mit einer Einrichtung zum Festklemmen des Stiefels versehenen Trägers (A), dessen der Breite des Stiefelabsatzes entsprechende Auf- und Niederbewegung von einer stetig rotirenden Curvenscheibe (L) unter eventueller Vermittelung einer Schubstange (M) und eines Hebels (N1 O) hervorgebracht wird, und dessen der Höhe des Stiefelabsatzes entsprechende Hin- und Herbewegung durch einen gleichmäfsig mit der Curvenscheibe (L) rotirenden, für verschiedene Kurbelradien einstellbaren Kurbelzapfen (F1J unter Zwischenschaltung eines geschlitzten Hebels (E) erfolgt, dessen Schwingungsmittelpunkt zum Zwecke einer genaueren Hubeinstellung des Stiefelträgers (A) der Drehachse des Kurbelzapfens (F1) näher oder entfernter gerückt werden kann;
    b) einer Vorrichtung zum Bethätigen des schwingenden Schlicht- oder Polirwerkzeuges (H1), bestehend aus einem gleichzeitig mit dem Stiefelträger (A) in Schwingung versetzten Hebel (V1), welcher eine an Drehung verhinderte Mutter oder Schraube (S1) in axial hin- und hergehende Mitbewegung versetzt, und einer das Werkzeug (H1J tragenden, drehbar aber nicht verschiebbar gelagerten Welle. (H), welche mit einem stark steigenden, in die Mutter oder Schraube (S1J eingreifenden Gewinde (S) derart versehen ist, dafs sie bezw. das an ihr zu befestigende Werkzeug (H1J bei der Hin- und Herbewegung der Mutter oder Schraube (S1J in schwingende Bewegung versetzt wird;
    c) einer Vorrichtung zum Festspannen des zu' bearbeitenden Stiefels an dem Stiefelträger (AJ, bestehend aus einem axial verschiebbaren, aber an Drehung verhinderten Bolzen oder Rohr (3), dessen vorderes Ende (1) den Stiefelabsatz gegen ein Widerlager (2) anprefst, sowie einer das Rohr (3) in sich aufnehmenden, am Stiefelträger
    drehbar und axial verschiebbar gelagerten Hülse (8), welche eine gegen eine schiefe Ebene des Hülsenlagers (12) anliegende Nase (14) und einen Hebel (11) zu dem Zwecke besitzt, um bei einer mittelst des Hebels (11) in einer Richtung bewirkten Drehung der Hülse (8) einen Vorschub des Rohres (3), dagegen bei . einer der ersteren entgegengesetzten Drehung der Hülse (8) unter eventueller Vermittelung einer zweiten, in einen gewindeähnlichen Schlitz (16) des Hülsenlagers (12) eingreifenden Nase (15) eine die Freigabe des Stiefels vermittelnde Rückbewegung des Rohres (3) zu bewirken. In Verbindung mit der im Anspruch 1. unter c) gekennzeichneten Festspännvorrichtung eine in entsprechendes Gewinde des Rohres (3) eingreifende Schraube (5), welche mit der Hülse (8) drehbar, aber nicht verschiebbar verbunden ist, zu dem Zwecke, durch eine Drehung dieser'Schraube (5) eine vorläufige Einstellung' des Rohres (3) gegenüber dem zu bearbeitenden Stiefelabsatz bewirken zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen. ·
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