DE628252C - Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/02—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
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- F16H2708/00—Control devices for speed-changing geared mechanisms, e.g. specially adapted couplings for synchronising devices, devices to simplify control, control of auxiliary gearboxes
- F16H2708/10—Control devices for speed-changing geared mechanisms, e.g. specially adapted couplings for synchronising devices, devices to simplify control, control of auxiliary gearboxes only the toothed wheels may be disengaged
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schältvorrichtung
für Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge jener Art,
die mit einer Hilfskupplung versehen sind, die zum Erleichtern des Schaltens zwischen
Getriebe und getriebener Welle eingebaut ist und außerdem noch für andere Schaltzwecke
dient.
Gemäß der Erfindung wird die zwischen
dem Getriebe und der getriebenen Welle eingebaute Hilfskupplung als Kupplung mit Abweisstirnflächen und mit einer Schaltvorrichtung
ohne mittlere Ruhestellung zum Schalten eines Getriebeganges ausgebildet. Diese
»5 Hilfskupplung wird beim Schalten der übrigen
Getriebegänge aus der Kupplungsstellung mit der getriebenen Welle nur so weit gelöst,
daß sie nach beendetem Schaltvorgang wieder in ihre alte Schaltstellung zurückschnappt.
Die Schaltvorrichtung kann in der Weise ausgebildet sein, daß die Hilfskupplung mit
der Motorkupplung verbunden ist und zusammen mit dieser unter Zwischenschaltung von
Spiel betätigt wird.
Man kann weiterhin die Schaltvorrichtung in bekannter Weise so ausbilden, daß man die
Hilfskupplung durch einen Hebel schaltet, der durch einen zweiten Hebel unter Zwischenschaltung
einer Feder ζ. Β. kniehebelartig verstellt und bei vollständigem Durchschalten
' in die eine oder andere Eingriffsstellung der Kupplung gedrängt wird. Bei dieser Art der
Schaltungsanordnung kann das die Hilfskupplung mit der Motorkupplung verbindende Gestänge
an dem die Hilfskupplung unmittelbar einstellenden Hebel derart angreifen, daß dieser
bei Ausrücken der Motorkupplung den kniehebelartig mit dem Einstellhebel zusammenarbeitenden
Hebel unter Spannung der in ihm angeordneten Feder nicht bis zu seiner
Kippstellung verstellt.
Die bekannten Einrichtungen, die zur Erleichterung des Schaltens von Zahnrädergetrieben dienen, zeigen beispielsweise Stiftkupplungen,
die gleichzeitig zum Stillsetzen der Vorgelegewelle bei direktem Getriebegang
dienen. Diese Konstruktionen sind aber in bezug auf die Handhabung nicht einfach zu
bedienen, vor allen Dingen verbürgen sie nicht die bei neueren Zahnräderwechselgetrieben
unbedingt anzustrebende Geräüschlosigr keit. .
In· der Zeichnung ist eine Ausführung der Erfindung beispielsweise dargestellt, und
zwar zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt durch ein derartiges Getriebe· und
Abb. 2 die Schalteinrichtung für die geräuschlose Überholungskupplung in Verbindung
mit dem Kupplungsfußhebel.
Es ist hierbei α die Antriebs- oder Motorkupplungswelle,
b die - getriebene Welle, c eine auf dieser lose drehbar gelagerte Hohlwelle
und d die VorgelegeweUe. Antriebswelle und Vorgelegewelle sind durch das
Zahnradpaar ^1, eSr getriebene Welle und Vörgelegewelle
durch das Zahnradpaar fx, f2 miteinander
verbunden. Das Zahnrad f2 ist hier-
bei lose drehbar, auf der Vorgelegewelle gelagert, während die übrigen Räder fest mit
den betreffenden^. Wellen verbunden -sind. Durch die verschiebbaren Räder ^1, g2 oder
hi, h2 kann die Hohlwelle mit der Vorgelegewelle
in Verbindung gebracht und dadurch z. B. der zweite oder erste Gang eingeschaltet
werden. Der direkte Gang ergibt sich in bekannter Weise durch Einschalten der ίο Klauen it, i2, wodurch die Antriebswelle α und
die Hohlwelle c miteinander gekuppelt werden.
Zum Kuppeln der Hohlwelle c mit der getriebenen
Welle b einerseits und des Zahnrades fs mit der Vorgelegewelle d andererseits
ist eine zweiteilige Kupplung k±, £2 mit an den
Stirnflächen in Umfangsrichtung abgeschrägten
Klauen vorgesehen, die durch einen zweiarmigen Hebel I geschaltet wird. Dieser
Hebel ist mit einer Kurvenbahn w .fest verbunden und kann durch einen von der Schaltschiene
η verstellbaren, .um den Zapfen 0 drehbaren
Hebel p in die eine oder andere Endstellung gegen die verstellbaren -Anschläge qx, q2
gedrängt werden. Zu diesem Zweck ist in dem Hebel p ein mit der Roller verbundener, -durch
.die Federn gegen die Kurvenbahn m
gedrückter Kolben f verschiebbar angeordnet. . ' Mit der Welleu des Hebels7 ist, z.B.
außerhalb des Gehäuses, ein weiterer Hebel ν
fest verbunden, der durch eine'z.B., in ihrer Länge einstellbare Stange ze; unter Zwischenschaltung
des Schlitzes x, in welchem der Zapfen am Ende des Hebels ν gleiten kann,
an den Kupplungsfußhebel y angeschlossen ist,
■ Wie -aus Abb. 1 hervorgeht, -ist im ersten,
zweiten und direkten Gang-die Kupplung ^1
eingerückt, die Kupplung k2 dagegen ausgerückt.
Befindet sieh nun z.B. für den ersten Gang das Zahnrad Zi1 im Eingriff mit dem
Zahnrad/?2 und soll auf den zweiten Gang
umgeschaltet werden, so-geschah dies bisher
in-üblicher Weise derart, daß zunächst die Motorkupplung ausgetreten,' das Zahnrad U1
♦5 aus-, hierauf das Zahnrad ^1 in g2 eingerückt
und schließlich wieder die Motorkupplung eingekuppelt wurde. Die Kupplung'S1 blieb
- hierbei eingerückt. Es ergaben sich daher Schwierigkeiten insofern, als das Zahnrad ^1
mit der getriebenen Welle b, d. h. mit dem
fahrenden Wagen, gekuppelt war und unter den sich hieraus ergebenden Antriebskräften
in das Zahnrad ^2 eingerückt werden mußte.
Durch die Verbindung des Hebels I bzw. ν
mit dem Kupplungsfußhebel für die Motorkupplung werden jedoch diese Schwierigkeiten behoben, da beim Austreten der Motorkupplung,
d. h. beim Niedertreten des Fußhebels y, das Gestänge it) nach rechts verscho-ben
wird, hierbei z.B. nach Überwindung eines Totganges Xx den Hebel -v nach rechts
mitnimmt und dadurch den Hebel/ um,den Zapfen« dreht. Der Hub, der sich hieraus
für .den Hebel I ergibt, ist zweckmäßig derart
eingestellt, daß die Kupplung A1 gerade entkuppelt
wird, während die Kupplung k2 noch
nicht in Eingriffsstellung kommt. Die Stellung des Hebels p bleibt von dieser Verstellung
durch den Kupplungsfußhebel y unberührt, nur wird beim Drehen des Hebels I die
Roller durch "die Kurvenbahn m gegen-die
Wirkung der Feder s angehoben und letztere dadurch gespannt. Beim Loslassen des Kupplungsfußhebels
springt daher der Hebel I unter der Wirkung der Feder s stets wieder
in. seine Endstellung gegen 'den Anschlag^ zurück, wodurch die Kupplung ki wieder eingekuppelt
wird. Da tlas Schalten der verschiebbaren RJider zwisihen dem Aus- und
Einkuppeln der Motorkupplung erfolgt, sind die Getriebeglieder auf diese Weise, wie an
sich bekannt, während des Schaltens sowohl von dem Motor wie auch von dem treibenden
Wagen entkuppelt, und es ergibt sich ein leichtes und stoßfreies Schalten. Die Kupplung
ki rückt infolge der Abschrägung ihrer
Klauen erst, dann geräuschlos ein, wenn die Umlaufgeschwindigkeiten der H°MweHe c
mit der getriebenen Welle & übereinstimmen.
-Das Umschalten des Hebels I, d. h. das Entkuppeln
von A1 und das Einkuppeln von A2,
erfolgt in bekannter Weise durch Verschieben der Schaltschiene», durch welche der
Hebel p um den Zapfen 0 gedreht wird, die
Roller auf der Kurvenbahn-» unter Zusammendrückung
der Feder s nach links abläuft und hierdurch den Hebel? gegen den An
schlagqt umzulegen sucht. Durch Einrücken
der Kupplung fe2 wird der Antrieb !von der
Antriebswelle α über die Zahnräder eu e2, die
Vorgelegewelle d und die Zahnräder f2, f± auf
die Welle b übertragen und " hierdurch ein vierter oder- Schnellgang geschaltet. Der
Zapfen des Hebels ν kann hierbei frei in dem
Schlitz χ des Gestänges w spielen. Beim Nie-;
dettreten des Fußhebels y in der Einrückstellung
des Schnellganges wird daher der Hebel I und damit die Kupplung It1, k2 nicht
verstellt.
Statt der Bedienung durch den Fußhebel y für die Motorkupplung kann eine Beeinflussung
zur ■ zeitweisen Ausrückung der Kupplung Jk1, £2 z. B. auch durch eine Vorrichtung
erfolgen, welche mit dem Schalthebel für die verschiebbaren Räder derart in Verbindung
steht, daß beim oder vor dem Ausrücken der
verschiebbaren Räder zugleich die Kupplung ku k2 ausgerückt wird und beim oder
nach dem Einrücken der Räder die Kupplung wieder eingerückt wird. Statt der Kupplung
ki, k2 kann auch irgendeine andere Kupp- ■
nng mit entsprechenden Eigenschaften; z. B.
eine Reibungskupplung," eine Synchronisierkupplung o. dgl., verwendet werden.
Zum Einrücken des Rückwärtsganges ist zweckmäßig eine, Einrichtung vorgesehen,
durch welche ein Ausrücken der geräuschlosen Kupplung durch die Motorkupplung verhindert
wird, insbesondere bei Verwendung von Klauenkupplungen mit abgeschrägten Stirnflächen,
die nur bei einer Drehrichtung der ίο zu kuppelnden Teile wirksam sind.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Schaltvorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Hilfskupplung, die zum Erleichtern des Schaltens zwischen Getriebe und getriebener Welle eingebaut ist und außerdem noch für andere Schaltzwecke dient, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Getriebe und getriebener Welle (b) eingebaute Hilfskupplung als Kupplung (Jz1, k2) mit Abweisstirnflächen und mit einer Schaltvorrichtung ohne mittlere Ruhestellung (Z) zum Schalten eines Getriebeganges ausgebildet ist, die beim Schalten der übrigen Getriebegänge aus der KupplungssteLlung mit der getriebenen Welle nur so weit gelöst wird, daß sie nach beendetem Schaltvorgang wieder in ihre alte Schaltstellung zurückschnappt.
- 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskupplung (Jt1, k2) mit der Motorkupplung verbunden ist und zusammen' mit dieser unter Zwischenschaltung von Spiel (Schlitz x) betätigt wird.
- 3. Schaltvorrichtung -nach Anspruch r • und 2, bei welcher die Hilfskupplung durch einen Hebel geschaltet wird, weleher durch einen zweiten Hebel unter Zwischenschaltung einer Feder z. B. kniehebelartig verstellt und bei vollständigem Durchschalten in die eine oder andere Eingriffsstellung der Kupplung gedrängt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das die Hilfskupplung (Jt1, k2) mit der Motorkupplung verbindende Gestänge (w) an dem die Hilfskupplung unmittelbar einstellenden .Hebel (v) derart angreift, daß er beim Ausrücken der Motorkupplung .den kniehebelartig mit dem Einstellhebel (v) zusammenarbeitenden Hebel (p, £, r) unter Spannung der in ihm angeordneten Feder (j) nicht bis zu seiner Kippstellung .. verstellt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED63647D DE628252C (de) | 1932-06-08 | 1932-06-08 | Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED63647D DE628252C (de) | 1932-06-08 | 1932-06-08 | Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628252C true DE628252C (de) | 1936-03-31 |
Family
ID=7058760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED63647D Expired DE628252C (de) | 1932-06-08 | 1932-06-08 | Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628252C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756536C (de) * | 1938-07-24 | 1952-06-23 | Daimler Benz Ag | Schaltvorrichtung zum Verschieben von nebeneinander angeordneten Schaltstangen von Zahnraederwechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
| US2703639A (en) * | 1950-01-13 | 1955-03-08 | Ernst D Nystrand | Control mechanism for clutches or the like |
-
1932
- 1932-06-08 DE DED63647D patent/DE628252C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756536C (de) * | 1938-07-24 | 1952-06-23 | Daimler Benz Ag | Schaltvorrichtung zum Verschieben von nebeneinander angeordneten Schaltstangen von Zahnraederwechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
| US2703639A (en) * | 1950-01-13 | 1955-03-08 | Ernst D Nystrand | Control mechanism for clutches or the like |
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