DE626646C - Sensenbefestigungsvorrichtung - Google Patents
SensenbefestigungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE626646C DE626646C DER91046D DER0091046D DE626646C DE 626646 C DE626646 C DE 626646C DE R91046 D DER91046 D DE R91046D DE R0091046 D DER0091046 D DE R0091046D DE 626646 C DE626646 C DE 626646C
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- DE
- Germany
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- scythe
- screw
- hammer
- eyelet
- throw
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D1/00—Hand-cutting implements for harvesting
- A01D1/08—Attaching means for blades
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
Description
Es sind bereits Sensenbefestigungsvorrichtungen bekannt, die aus einem zum Einstecken
der Sensenhamme dienenden ösenartigen, am Sensenwurf drehbaren Schraubstück bestehen, das
mit Innengewinde versehen ist und mit einem mit Griff ausgestatteten Schraubbolzen verschraubbar
ist, so daß bei dessen Anziehen die Sensenhamme gegen den Wurf verspannt wird.
Diese Befestigungsvorrichtung sichert wohl eine einwandfreie Feststellung des Sensenblattes
am Wurf in der Schnittstellung und läßt auch eine geringe Verschwenkung zu, so daß das
Sensenblatt gegenüber dem Wurf im zweckmäßigsten Winkel eingestellt werden kann. Sie
ermöglicht aber nicht ein sicheres Festhalten des an den Wurf umgelegten Sensenblattes, wenn
das Arbeitsgerät getragen wird oder sonst außer Gebrauch ist, denn in dieser umgelegten Stellung,
in der die Sensenhamme quer zum Wurf
ao steht, kann eine Verspannung gegen diesen nicht erfolgen, weil die öse nicht mehr die Hamme
gegen den Wurf drücken kann, so daß das Sensenblatt lose mit seiner Hamme in der öse
des Schraubstückes sitzt.
Der Zweck der Erfindung ist nun, diesem Mangel abzuhelfen und eine Sensenbefestigungsvorrichtung
zu schaffen, bei der das Sensenblatt auch im abgeklappten, also gegen den Wurf
umgelegten Zustand innerhalb des drehbaren Schraubstückes festgelegt und dadurch gesichert
werden kann. Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß der mit dem ösenartigen
Schraubstück zusammenwirkende und mit einem Griff ausgestattete Schraubbolzen
eine weitere Feststellschraube aufnimmt, die bis in die öse des Schraubstückes reicht und auf
diese Weise die in der öse sitzende Sensenhamme festspannt. "Ist die Sense umgelegt, so wird die
Feststellschraube angezogen; die Sensenhamme und damit das Sensenblatt wird dadurch gegenüber
dem drehbaren ösenschraubstück, das wiederum durch den Schraubbolzen gegenüber
dem Sensenwurf festgehalten wird, festgestellt, so daß die Sense gefahrlos im umgelegten Zustande
aufbewahrt und getragen werden kann.
Auf der Zeichnung ist die Sensenbefestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
veranschaulicht, wobei nur der Teil des Gerätes dargestellt ist, an dem die Vorrichtung
sitzt und wirkt. Es zeigt -50
Fig. ι eine Vorderansicht, bei der sich das Sensenblatt in der Arbeitsstellung befindet,
Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu und
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht mit teilweisem Schnitt.
Fig. 4 und 5 zeigen die Sensenbefestigungsvorrichtung in Seiten- und Vorderansicht mit
umgelegtem Sensenblatt, während
Fig. 6 schaubildlich das Ösenschraubstück allein zeigt.
Das Ende des Sensenwurfes 1 ist mit einem im Querschnitt U-förmigen Beschlag 2 ausgegestattet,
der nahe dem unteren Ende eine Ausnehmung 3 für die in die Einsenkung des Wurfs
eindringende Hammennase 11 aufweist. In dieser Einsenkung können hinter der Beschlagwandung
Einlagen 4, zweckmäßig aus Leder oder anderem nicht hartem Stoff auswechselbar
oder verstellbar vorgesehen sein, die zwischen sich die Nase ii der Sensenhamme eintreten
lassen. Nahe dem äußersten Ende weist der Beschlag 2 eine Einbuchtung auf, innerhalb
deren das ösenstück 5 zur Aufnahme der Sensenhamme frei drehbar sitzt. Dieses mit
der öse versehene Schraubstück 5 ist, wie aus Fig. 3 und 6 hervorgeht, mit Innengewinde versehen
für einen mit Handgriff 7 ausgestatteten Schraubbolzen 6, der von der gegenüberliegenden
Seite des Wurfes eingeschraubt wird. Die Hamme 10 des Sensenblattes 9 wird in die Öse
des Schraubstückes 5 eingeführt und durch Anziehen des Schraubbolzens 6, 7 gegenüber dem
Sensenwurf 1 festgestellt. Das Schraubstück 5 wird dabei in die Einbuchtung des Baumes
hineingezogen, und die Hammennase 11 dringt in die untere Ausnehmung 3 ein, so daß die
Sensenbefestigung gesichert ist.
Nach der Erfindung sitzt nun in dem Schraubbolzen 6, 7 axial verschraubbar eine weitere mit
Kugelkopf versehene Feststellschraube 8, die zurückgedreht und außer Wirkung bleibt, wenn
die Feststellung des Sensenblattes am Wurf in der Arbeitsstellung durch Anziehen des Schraubbolzens
6, 7 erfolgt. Soll die Sense aber außer Gebrauch kommen und das Blatt umgelegt werden,
so wird der Schraubbolzen 6,7 so weit gelöst, bis die öse des Schraubstückes 5 aus der
Einbuchtung des Beschlages heraustritt und die Sensenhamme 10 und ihre Nase 11 freigibt, wie
dies in Fig. 4 und 5 angedeutet ist. Ist das Sensenblatt umgelegt, so wird das Schraubstück
5 durch Anziehen des Schraubbolzens 6, 7 wiederum gegenüber dem Wurf festgestellt und
zur Sicherung des festen Sitzes der Sense in der öse des Schraubstückes 5 die Feststellschraube 8
so weit angezogen, bis sie die Sensenhamme 10, wie aus Fig. 4 ersichtlich, fest gegen die eine
Wandung der Öse drückt.
Wenn, was nach Lösen der Verschraubungen ohne weiteres möglich ist, das Sensenblatt mit
der Hamme aus der öse des Schraubstückes 5. herausgezogen worden ist, bleiben sämtliche
Befestigungsmittel der Feststellvorrichtung in Verbindung mit dem Wurf.
Claims (1)
- Patentanspruch :Sensenbefestigungsvorrichtung, bestehend aus einem mit öse zur Aufnahme der Hamme versehenen, den Sensenbaum durchdringenden Schraubstück mit Innengewinde und einem mit diesem verschraubbaren, mit Griff versehenen Schraubbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß das frei drehbare Schraubstück (5) eine weitere gegenüber dem Schraubbolzen (6) verschraubbare Feststellschraube (8) aufnimmt, die die Sensenhamme bei umgelegtem Sensenblatt gegenüber der Öse des Schraubstückes (5) verspannt."Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER91046D DE626646C (de) | 1934-07-18 | 1934-07-18 | Sensenbefestigungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER91046D DE626646C (de) | 1934-07-18 | 1934-07-18 | Sensenbefestigungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE626646C true DE626646C (de) | 1936-02-29 |
Family
ID=7418484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER91046D Expired DE626646C (de) | 1934-07-18 | 1934-07-18 | Sensenbefestigungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE626646C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE845726C (de) * | 1949-04-10 | 1952-08-04 | Josef Krumpholz | Sensenhalter |
-
1934
- 1934-07-18 DE DER91046D patent/DE626646C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE845726C (de) * | 1949-04-10 | 1952-08-04 | Josef Krumpholz | Sensenhalter |
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