DE625848C - Als Hohlzylinder ausgebildeter elektrischer Heizkoerper - Google Patents

Als Hohlzylinder ausgebildeter elektrischer Heizkoerper

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DE625848C
DE625848C DEST52729D DEST052729D DE625848C DE 625848 C DE625848 C DE 625848C DE ST52729 D DEST52729 D DE ST52729D DE ST052729 D DEST052729 D DE ST052729D DE 625848 C DE625848 C DE 625848C
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hollow cylinder
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electric heating
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/78Heating arrangements specially adapted for immersion heating

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  • Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektrisch betriebene, als Hohlzylinder ausgebildete Heizkörper, die hauptsächlich in Warmwasserspeichern verwendet werden.
Bekanntlich treten an den Heizkörpern je nach der chemischen Beschaffenheit des Wassers mehr oder weniger starke Kesselsteinabsonderungen auf. Solange die Stärke der Kesselsteinschicht ein gewisses Maß nicht
to überschreitet, bleibt sie ohne nennenswerten Einfluß auf die Arbeitsweise des Heißwasserspeichers. Erst bei größeren Schichtstärken entstehen Störungen durch den im Heizkörper auftretenden Wärmestau. ·
Bei Inbetriebsetzung des hohlzylindrischen Heizkörpers wird durch die Erwärmung sowchl sein Umfang als auch seine Länge etwas vergrößert. Der an den Oberflächen haftende Kesselstein, der oftmals nach gewisser Zeit ziemlich spröde wird, vergrößert seinen Umfang und seine Länge durch die Erwärmung ebenfalls etwas und gibt meistens den durch die geringfügige Ausdehnung des Heizkörpers auftretenden Zugspannungen nach, so daß eine Lockerung des Kesselsteins und ein Absprengen desselben nicht erfolgt.
Gemäß der Erfindung wird nun dieser Übelstand dadurch beseitigt, daß je zwei einander gegenüberliegende Stellen des Zylindermantels durch ein bei Erwärmung seine Größe nicht veränderndes Metallstück fest miteinander verbunden sind. Hierdurch kann die durch die Wärme entstehende Umfangvergrößerung des Heizkörpers nicht mehr konzectrisch erfolgen, sondern die Ausdehnung wird dazu ausgenutzt, den gesamten Heizkörper etwa elliptisch zu verformen. Dann bleibt der eine Durchmesser des Heizkörpers stets gleich groß, während sich der senkrecht zu diesem stehende Durchmesser um so stärker verändert. Durch diese Verformung des Heizkörpers wird der schalenartig haftende Kesselsteinbelag an den Stellen stärkster Krümmung abgesprengt, was meistens zur Folge hat, daß der gesamte Belag gelöst wird.
Das Metallstück kann entweder in den Hohlzylinder senkrecht zu dessen Achse eingesetzt sein oder ihn von außen bügeiförmig umgreifen, wodurch ebenfalls der zylinderförmige Heizkörper sich in einen ellipsenförmigen Heizkörper verwandelt.
In den Abb. 1, 2 und 3 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 den Heizkörper im Längsschnitt und die Abb. 2 und 3 im Querschnitt. Es bedeuten: α den Außenring, b den Innenring, c die zwischen den beiden Ringen untergebrachte Heizwicklung, d das in den Innenzylinder eingesetzte, als Stab oder Platte ausgebildete und bei e mit dem Heizkörper fest verbundene bzw. das ihn bügeiförmig umgreifende Metallstück, welches bei Erwärmung seine Größe nicht verändert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Als Hohlzylinder ausgebildeter elektrischer Heizkörper, vorzugsweise zur Beheizung von Warmwasserspeichern, dessen Mantel von der zu erhitzenden Flüssigkeit umspült wird, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei einander gegenüberliegende Stellen des Zylindermantels durch ein bei Erwärmung seine Größe nicht veränderndes Metallstück (d) fest miteinander verbunden sind.
2. Als Hohlzylinder ausgebildeter elektrischer Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallstück (d) entweder in den Hohlzylinder senkrecht zu dessen Achse eingesetzt ist oder ihn von außen bügeiförmig umgreift.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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