DE624768C - Verfahren zur Trennung von Acetaldehyd und Acetylen - Google Patents

Verfahren zur Trennung von Acetaldehyd und Acetylen

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DE624768C
DE624768C DED61212D DED0061212D DE624768C DE 624768 C DE624768 C DE 624768C DE D61212 D DED61212 D DE D61212D DE D0061212 D DED0061212 D DE D0061212D DE 624768 C DE624768 C DE 624768C
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

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  • Verfahren zur Trennung von Acetaldehyd und Acetylen Es sind verschiedene Verfahren bekannt, um Acetylen durch Wasseranlagerung, sei es durch Katalyse mit Hilfe von Quecksilbersalzen in mineralsauren Lösungen, sei es durch heterogene Katalyse unter Überleiten eines Gemisches von Acetylen und Wasserdampf über geeignete Katalysatoren, in Acetaldehyd überzuführen. Diese Verfahren haben durchgängig die Eigentümlichkeit, daß die Umwandlung des Acetylens bei einmaligem Durchgang des Reaktionsgefäßes unvollständig vor sich geht, so daß man zwecks vollständiger Umwandlung das unveränderte Acetylen im Kreislauf zurückschicken muß, nachdem man zweckmäßig den Acetaldehyd durch Auswaschen soweit wie möglich entfernt hat.
  • Als Waschflüssigkeit verwendet man gewöhnlich Wasser, in dem der Acetaldehyd je nach dem Grad der erzielten Umwandlung zu etwa 5-bis z5°joigen Lösungen aufgelöst werden kann. Da aber auch Acetylen in Wasser oder sonstigen geeigneten Waschflüssigkeiten verhältnismäßig gut löslich ist, bei atmosphärischem Druck und guter Kühlung während des Absorptionsvorganges z. B. im Wasser in Mengen von über i 1 pro Liter Flüssigkeit, so entfernt die Waschflüssigkeit gleichzeitig größere Mengen Acetylen aus dem Kreislauf, die je nach dem Grad der erzielten Umwandlung und damit der möglichen Konzentration des Acetaldehyds in der Waschflüssigkeit mehrere Prozente in der Acetaldehydausbeute ausmachen können.
  • Es wurde nun gefunden, daß die danach zweckmäßig erscheinende Wiedergewinnung des aus dem Kreislauf entfernten Acetaldehyds auf besonders einfache Weise so durchgeführt werden kann, daß man die Waschflüssigkeit, die zur Auswaschung des Acetaldehyds vorgesehen ist, zuerst benutzt, um das ganze Acetylen aufzunehmen, das beim Abdestillieren und Rektifizieren des Acetaldehyds aus der Waschflüssigkeit in den Vorlauf geht bzw. bei den bei der Destillation üblichen Drucken durch die Entlüftung der Kolonne entweicht. Das Problem wird dadurch eigentlich in dem Sinne gelöst, daß Acetylen aus dem Kreislauf gar nicht mehr in die Destillation verschleppt wird, denn eben dieselbe Menge Acetylen, die im anderen Falle durch die Waschflüssigkeit dem Kreislauf entzogen werden würde, ist dann in der Waschflüssigkeit von vornherein enthalten, so daß der Gaskreislauf in bezug auf die Mengen des umlaufenden Acetylens überhaupt nicht mehr beeinflußt wird. Es wird sozusagen ein zweiter Acetylenkreislauf geschaffen, in dem verhältnismäßig geringe und gleichmäßige Mengen Acetylen, nämlich gemäß oben Gesagtem pro Kubikmeter des Waschflüssigkeitsvorrates etwas über r cbm Acetylen, unverändert umlaufen.
  • Die hier vorgeschlagene Lösung der Aufgabe hat gleichzeitig den Vorteil, daß diejenigen Anteile an Acetaldehyd, die infolge von dessen hoher Dampfspannung- und durch das Entweichen von Acetylengas bei der Destillation unkondensiert bleiben, sehr vollständig ausgewaschen und restlos in den Gewinnungsprozeß zurückgeführt werden. Man würde wohl auch sorist@ das in der Entlüftung der Kolonne entweichende Gas -mit gewissen Mengen Wasser oder :einer anderen' geeigneten Waschflüssigkeit berieseln, um diesen Acetaldeyd wiederzugewinnen. Da man aber im vorliegenden Fall diese Wassermenge wesentlich größer wählt, nämlich so groß, daß sie im Gegenstrom möglichst die " ganze dort entweichende Acetylengasmenga aufnehmen kann, erreicht der Waschungseffekt in bezug auf den Aldehyd eine ideale Vollständigkeit.
  • Schon wenn z. B. in beiden Vorrichtungen in der Apparatur zur Erzeugung des Acetaldehyds und in der Destillation zur Gewinnung des Aldehyds, aus der verdünnten Lösung bei gleichem, beispielsweise bei atmosphärischem Druck gearbeitet wird, ist es bei Verwendung des Gegenstroms theoretisch möglich, das Acetylen restlos in den Acetaldehydherstellungsprozeß zurückzuführen, d. h. zu vermeiden, daß Acetylengas in irgendwelchen Mengen von Belang beim Destillationsprozeß endgültig verlorengeht. Praktisch wird diese Möglichkeit durch gut konstruierte wirkungsvolle Waschvorrichtungen auch annähernd verwirklichtBund jedenfalls erreicht, daß die Acetylenverluste, die, wie gesagt, sich andernfalls in der Größenordnung von Prozenten der Aldehydausbeute bemerkbar machen würden, auf Zehntelprozente zurückgehen. Noch günstiger- arbeitet das Verfahren indes, wenn man die Destillation bei höherem Druck vor sich gehen läßt als die Acetaldehydherstellung, beispielsweise also diese bei beiläufig atmosphärischem Druck, die Destillation jedoch bei Drucken von 1l/2 bis 1s/4 Atm. vornimmt. Diese Destillation bei erhöhtem Druck empfiehlt sich schon deshalb, weil dadurch bei der Dephleggination und Kondensation des Aldehyds , wesentlich an Kühlwasser gespart werden kann bzw. eine gute Wirksamkeit der Vorrichtung auch mit Kühlwasser von beispielsweise 2o° erreicht wird. Sie hat aber hier den weiteren Vorteil, daß die Auflösung des in der Entlüftung entweichenden Acetylengases sich unter dem gleichen erhöhten Druck unter dem Einfluß des Henryschen Gesetzes viel leichter und vollständiger vollzieht, so daß auch bei nicht sehr vollkommenen Waschvorrichtungen die Mengen der für die Auswaschung des Acetaldehyds vorzusehenden Flüssigkeit zur vollständigen Aufnahme des Acetaldehyds ausreichen.
  • Die Durchführung des Verfahrens ist letzten Endes unabhängig davon, wie bei der Destillation die Trennung des Acetylens und des Acetaldehyds bewirkt wird: Man kann beider Destillation so vorgehen, daß man das Acetylen im wesentlichen bereits durch Erhitzen der verdünnten Acetaldehydlösung abtrennt und in der Waschflüssigkeit auflöst und darauf erst den Acetaldehyd aus der verdünnten Lösung abdestilliert und rektifiziert. Kleine Mengen Acetylen, die in diesem Falle möglicherweise erst in der Acetaldehydrektifikation gewonnen werden, können natürlich ebenso in die Auswaschung mit der Waschflüssigkeit gemäß dem Verfahren mit eingeschlossen werden wie die zuvor abgetretene Hauptmenge. Andererseits kann man Acetylen und Acetaldehyd so trennen, daß man sie als leichtflüchtige Stoffe durch Erhitzen zusammen aus der Waschflüssigkeit abdestilliert und nun weiterhin den Acetaldehyd kondensiert bzw. durch Anwendung einer Kolonne zugleich .rektifiziert, während das Acetylen gasförmig entweicht und durch Auflösen in der Waschflüssigkeit zusammen mit kleinen Mengen unkondensiert gebliebenen Acetaldehyds wiederge-,vonnen wird.
  • In beiden Fällen, besonders aber bei der an erster Stelle genannten Verfahrensweise, kann die Austreibung des Acetylens aus der Waschflüssigkeit dadurch erleichtert werden, daß man ein beliebiges _inertes Gas, z. B. Stickstoff oder Wasserstoff, in beschränkten Mengen in die Waschflüssigkeit einleitet. Die Anwendung des Inertgases kann besonders `dann sehr. zweckmäßig sein, wenn man mit seiner Hilfe das Acetylen von vornherein vollständig aus der Waschflüssigkeit entfernen will, z. B. deshalb, weil man zur weiteren Aufarbeitung und Rektifikation des Acetaldehyds kupferne Apparaturen verwenden möchte, in die das' Acetylen wegen der bekannten Gefahr der Acetylenkupferbildung nicht verschleppt werden soll. Dadurch wird naturgemäß die Auflösung des Acetylens in der frischen Waschflüssigkeit erschwert, da es dann infolge der Verdünnung mit dem inerten Gas bei der Auflösung einen entsprechend verringerten Partialdruck aufweist. Indessen bleibt dieser Nachteil völlig unbedenklich für den Fall, daß man die ganze Destillations-und Trennoperation unter vergleichsweise erhöhtem Druck vornimmt, da in diesem Fall trotz der Erniedrigung des relativen Partialdrucks des Acetylens der absolute Partialdruck immer noch gleich, zweckmäßig sogar noch etwas höher als der Acetylendruck in der Acetaldehyderzeugungsanlage gehalten werden kann. Beispiel 1 Es handle sich um die bekannte Herstellung von Acetaldehyd aus. Acetylen mit Hilfe von Quecksilbersalzen als Katalysatoren. Durch die der Acetaldehydbildung dienende Apparatur werden stündlich 2o cbm Acetylen (red. o°, 76o mm) hindurchgeleitet und im Reaktionsgefäß 2,30 cbm davon absorbiert unter Bildung von Acetaldehyd. Die Ausbeute, auf das absorbierte Acetylen berechnet, beträgt 97,5°%, bzw. es werden also 4,46, kg Acetaldehyd stündlich gebildet und mit dem überschüssigen Acetylen davongeführt. Der Acetaldehyd wird aus dem Gasstrom mit ioo 1 Wasser bei Temperaturen zwischen i5 und 2o° ausgewaschen und als 4,3%ige Lösung erhalten. Durch das Wasser werden gleichzeitig ioo bis iiol Acetylen absorbiert. Die Aufarbeitung dieser wäßrigen Lösung erfolgt durch kontinuierliche Destillation, wobei (-las gesamte Acetylen zusammen mit kleinen Mengen von Acetaldehyddämpfen ausgetrieben wird. Durch Waschung der entweichenden Gase mit gut gekühltem Wasser, und zwar in Mengen von wiederum ioo 1 stündlich, werden 8o bis go 1 Acetylen als wäßrige Lösung zurückgewonnen, ferner der gesamte Acetaldehyd, der mit-dem Acetylengas flüchtig ging, so daß sich dadurch die Verluste an Acetaldehyd bei der Aufarbeitung von o,ig kg stündlich auf 0,o8 kg verringern. Es wird nun weiterhin zur Auswaschung des Acetaldehyds aus dem Acetylenkreislauf das bereits 8o bis go 1 Acetylen pro ioo 1 Flüssigkeit enthaltende Wasser verwendet, so daß der Acetylenentzug sich beim weiteren Arbeiten von ioo bis iio auf etwa 2o 1 pro Stunde reduziert.
  • Ausbeuteberechnung a) Ohne Rückgewinnung des Acetylens durch die zur Auswaschung des Acetaldehyds bestimmte Waschflüssigkeit:
    Acetylen absorbiert pro Stunde.... 2 30o 1
    Verluste durch die Waschflüssigkeit i05 1
    Gesamter Acetylenverbrauch pro
    Stunde .. # ..................... 24051
    Ausbeute an Acetaldehyd bei 97,5 % Ausbeute in der Primärreaktion . . 4,46- kg
    Verluste bei der Aufarbeitung ... o,ig -
    Ausbeute an isoliertem Acetaldehyd 4,27 kg
    Ausbeute der Theorie an Acetaldehyd auf verbrauchtes Acetylen 89,2 0%.
  • b) Mit Rückführung des Acetylens gemäß dem beschriebenen Verfahren sind die entsprechenden Werte
    23001 4,46 kg
    20 1 o,08 -
    23201 Acetylen- 4,38 kg Acetaldehyd
    verbrauch
    Ausbeute der Theorie 94,9'/" also 5,7 0/0 mehr als nach a. .Beispiel 2 Die Herstellung des Acetaldehyds aus Acetylen erfolge auf ähnliche Weise wie in Beispiel i, jedoch mit weniger intensivem Gasumlauf. Der Acetaldehyd diene zur Weiterverarbeitung auf Essigsäure. Er wird deshalb in einer sogenannten Rohsäure von 94,o6°/0 Essigsäuregehalt absorbiert und diese Lösung als solche dem Oxydationsprozeß zugeführt. In der Stunde werden ii cbm Acetylen (red. o°, 76o mm) durch das Reaktionsgefäß gepumpt und davon 1,70 cbm absorbiert, die bei einer Ausbeute von 97,50/0 3,38 kg Acetaldehyd ergeben, die von dem überschüssigen Acetylen in Dampfform davongeführt werden. Die Auswaschung des: Acetaldehyds erfolgt mit der schon erwähnten Rohsäure in zwei hintereinandergeschalteten hohen, mit keramischem Material gefüllten Rohren, die mit 2o kg - i 9,o 1 Rohsäure berieselt werden, die zuerst den zweiten, dann den ersten Turm passiert. Der Acetaldehyd wird als 14,2%ige Lösung erhalten. Außerdem löst die Rohsäure bei Temperaturen zwischen 15 und 2o° noch 1251 Acetylen auf. Vor der Weiterverarbeitung der Lösung des Acetaldehyds in derjohsäure muß das Acetylen entfernt werden. Dies geschieht dadurch, daß man die Rohsäure auf einen Turm mit Füllkörpern aufgibt, der auf etwa 70° geheizt ist. Von unten wird in diesen Turm ein langsamer Stickstoffstrom, und zwar 301 stündlich, eingeführt. Das Entweichen größerer Mengen von Acetaldehyd mit den abgehenden Gasen wird durch einen auf den Turm aufgesetzten Dephlegmator weitgehend verhindert. Das entweichende Gemisch von 1251 Acetylen, 301 Stickstoff und kleinen Mengen von: Acetaldehyddämpfen wird einem Waschturm zugeführt, in dem stündlich 2o kg gut gekühlte Rohsäure herabrieseln. Dabei wird der gesamte Acetaldehyd sowie 95 1 des Acetylens wieder absorbiert. Die gesamte Vorrichtung zum Austreiben des Acetylens aus der Lösung des Acetaldehyds in der Rohsäure und zur Wiedergewinnung des ausgetriebenen Acetylens steht unter einem Druck von 44 Atm. abs., der die Austreibung des Acetylens durch Wärme und Fremdgas so gut wie nicht beeinträchtigt, dagegen Acetaldehyd,besser zurückhalten läßt und die Kühlmaßnahmen erleichtert. Es wird nun weiterhin die mit dem entwichenen Acetaldehyd und 95-1 Acetylen pro 2o kg beladene Rohsäure zum Auswaschen des frisch gebildeten Acetaldehyds aus dem umgewälzten Acetylen verwendet, so daß alsdann nur noch 301 Acetylen pro Stunde als solches dem Gaskreislauf entzogen werden. Außerdem wird der gebildete Acetaldehyd praktisch quantitativ mit einem Verlust von nur 0,04 kg, gegenüber der im Reaktionsgefäß gebildeten Menge dem Oxydationsprozeß zugeführt.
  • Ausbeuteberechnung a) Ohne Rückgewinnung des Acetylens durch die zur Auswaschung des Acetaldehyds bestimmte Waschflüssigkeit:
    17001 3,30 kg
    125 1 0,12 -
    187,5 1 Acetylen- 3,18 kg Acetaldehyd
    verbrauch
    Ausbeute der Theorie 87,61/,.
    b) Mit Rückführung des Acetylens gemäß dem beschriebenen Verfahren:.
    17001 3,30 kg
    301 0,04 -
    17301 Acetylen- 3,26 kg Acetaldehyd
    verbrauch
    Äusbeute der Theorie 94,80J., also 7,:2Q/, mehr als bei der Arbeitsmethode gemäß a.
  • Die.naheliegende Rückführung des aus der Rohsäure abgetriebenen Gemisches von Acetylen und Stickstoff in den Gaskreislauf ist nicht angängig, da sich dann in kurzer Zeit in diesem Kreislauf der Stickstoff so anreichern würde, daß die Umsetzung wesentlich beeinträchtigt wird. Die Waschung mit Rohsäure bewirkt also hier zugleich die zur Wiederverwertung notwendige Trennung von Acetylen und Fremdgas. .
  • Es sei schließlich noch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das Verfahren keineswegs auf die Verwendung von Wasser als Waschflüssigkeit beschränkt ist, sondern daß auch jede andere z. B. -organische Waschflüssigkeit in ganz entsprechender Weise Verwendung finden kann, die ein hinreichendes Lösungsvermögen für Acetaldehyd besitzt. Das Verfahren bietet sogar die Möglichkeit, gerade solche Waschflüssigkeiten zu verwenden, die neben einem guten Lösungsvermögen für Acetaldehyd auch ein verhältnismäßig hohes Lösungsvermögen für Acetylen besitzen, da bei der Arbeitsweise gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren die aus dieser Löslichkeit des Acetylens drohenden Verluste vollständig vermieden werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Verfahren zur Trennung des gasförmigen Gemisches von Acetaldehyd und Acetylen, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschflüssigkeit, die den Acetaldehyd aus dem Acetylen herauswäscht, zuvor das bei der Destillation des Acetaldehyds abgehende Acetylengas aufnimmt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflösung des Acetylengases, das bei der Destillation des Acetaldehyds entweicht, bei höherem Druck vorgenommen wird als die Auswaschung des Acetaldehyds aus dem Acetylengasstrom.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man im Falle der Verwendung eines Inertgases zur Erleichterung der Acetylenabscheidung bei der Destillation mit Hilfe des vergleichsweise höheren Druckes bei der Destillation den Partialdruck des Acetylens beiläufig gleich oder auch höher hält als in dem Acetaldehydherstellungsprozeß.
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