DE623397C - - Google Patents

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DE623397C
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Germany
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housing
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winker
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/36Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using movable members, e.g. arms with built-in flashing lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrtrichtungsanzeiger mit einem elektromagnetisch betätigten Winkerarm, bei dem durch einen Unterbrecherkontakt bewirkt wird, daß der Winkerarm in der Anzeigestellung andauernd auf- und abwärts schwingt, solange der von der Stromquelle kommende Strom geschlossen ist. Der Unterbrecher liegt hierbei im Stromkreis der Magnetspule. Es ist bei derartigen Fahrtrichtungsanzeigern bekannt, den Unterbrecher innerhalb des Anzeigergehäuses unterhalb der Magnetspule anzuordnen und ihn durch die Bewegung des in bekannter Weise mit dem Winkerarm gelenkig verbundenen Magnetkernes zu steuern.
Die bekannten Einrichtungen haben den
Nachteil, daß sie entweder mit den sonstigen Anzeigerbauteilen in fester Verbindung stehen oder daß irgendwelche Anzeigerbauteile für den hier in Rede stehenden Zweck besonders gestaltet oder umgebaut sein müssen.
Um die Möglichkeit zu haben, jeden vorhandenen Fahrtrichtungsanzeiger in einfacher Weise in einen Anzeiger mit schwingendem Winkerarm umzubauen, ist der Fahrtrichtungsanzeiger erfindungsgemäß so gestaltet, daß der Unterbrecher mit einer diesen in Ausschaltstellung sperrenden Vorrichtung einen zusammenhängenden Bauteil bildet, der als Ganzes in dem den Winkerarm in Ruhestellung aufnehmenden Gehäuse unterhalb der Magnetspule eingebaut ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind der Unterbrecher und die Sperrvorrichtung in einem Gehäuse angeordnet, das an seiner oberen Fläche einen in das Gehäuse hineinragenden feststehenden Kontakt trägt, der mit einem Kontakt zusammenarbeitet, welcher an einem im Gehäuse geführten federnden Tragkörper 10 sitzt, der au seinem oberen Ende eine in den Weg des Magnetkernes hineinreichende Verlängerung aufweist. Die Sperrvorrichtung für den Unterbrecher besteht aus einer im Gehäuse befestigten Blattfeder, die an ihrem vorderen, mit einem Vorsprung des Tragkörpers zusammenwirkenden Ende einen durch einen Schlitz des Trägkörpers gehenden, aus dem Gehäuse hinausragenden Stift aufweist, der von dem zurückschwingenden Winkerarm zurückgestoßen wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι eine Vorderansicht des Anzeigers, teilweise im Schnitt gezeichnet, mit in Ruhe befindlichem Winkerarm,
Fig. 2 die gleiche Ansieht wie in Fig. 1, jedoch mit ausgeschwenktem Winkerarm,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab gezeichnet einen Längsschnitt durch das Unter- brecher- und Sperrgehäuse und
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 3.
Im Anzeiger gehäuse 1 ist in bekannter Weise die Elektromagnetspule 2 und auf einem Bolzen 3 der Winker arm 4 gelagert.
In den Spulenhohlraum 5 greift der mit dem Winkerarm 4 gelenkig verbundene. Magnetkern 6 ein.
Unterhalb der Magnetspule 2 ist' ein Gehäuse 7 oder ein sonst geeigneter Tragkörper angeordnet, der den Unterbrecher und die Sperrvorrichtung enthält. Dieses Gehäuse 7 ist in. irgendwelcher 'einfachen Weise mit dem Anzeigergehäuse 1 verbunden, z. B. weist das Gehäuse 7 leinen unteren Lappen 7' auf, der durch eine Schraube 8 an dem Gehäuse 1 befestigt ist. In dem Gehäuse 7 ist auf einer Druckfeder 9 ein Körper 10 beweglich gelagert, der mit einer Stange 11 das Gehäuse 7 durchdringt. Die Stange 11 erstreckt sich in den Hohlraum 5 der Magnetspule 2. Der Körper 10 trägt an seiner oberen Fläche einen Kontakt 12, dem am Gehäuse 7 ein Gegenkontakt 1.3 zugeordnet ist. Diese Kontakte 12, 13, die, wenn die Teile 7 und 10 nicht aus einem isolierenden Werkstoff bestehen, isoliert gelagert sind, liegen im Stromkreis der Magnetspule 2. Dem mit einer seitlichen Raste 14 versehenen Körper 10 ist ein Sperrklotz 15 zugeordnet, der z. B. an dem freien Ende einer im Gehäuse 7 bei 16 festgelegten Bandfeder 17 sitzt. Die Feder 17 ist bestrebt, den Sperrklotz 15 dauernd gegen den Körper 10 zu drücken. Der Sperrklotz 15 trägt einen Stift 18, der in einem Längsschlitz 19 den Körper 10 und weiter das Gehäuse 7 durchdringt. Dieser Stift 18 steht infolgedessen gleichfalls unter Wirkung der Feder 17, die ihn stets aus dem Gehäuse 7 herausdrückt. Biei eingeschwenktem Winkerarm 4 nehmen die Teile die aus Fig. 1 und 3' ersichtliche Stellung ein, wobei die Kontakte 12, 13 sich berühnen. Wird der Fahrtrichtungsanzeiger eingeschaltet, so wird die Spule 2 erregt, und der Kern 6 bewegt sich in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage, wobei der Winkerarm 4 ausgeschwenkt wird. Wähnend dieser Bewegung trifft der Kern 6 auf die Stange r r des Körpers io, der sich infolgedessen entgegen der Wirkung der Feder 9 nach unten bewegt, wobei die Kontakte 12, 13 getrennt werden. Der Körper 10 wird hierbei durch den in die Raste 14 eintretenden Sperrklotz Ϊ5 festgehalten. Da nun die Magnetspule stromlos ist, kehrt der Wirikerarm infolge seines Eigengewichtes in die Ruhelage zurück. Hierbei schlägt er gegen den Stift 18, drückt ihn entgegen der Wirkung der Feder 17 zurück, so daß der Sperrklotz 15 den Körper 10 freigibt. Die Feder 9 drückt den Körper 10 nach oben, wobei sich die Kontakte 12, 13 schließen. Der . Magnet 2 wird wieder erregt, und das Spiel beginnt von neuem. Der Winkerarm 4 bewegt sich dauernd auf und ab, solange der zugehörige Fahrtrichtungsschalter eingeschaltet bleibt.
Der Unterbrecher und die zugehörige Sperrvorrichtung können natürlich konstruktiv auch anders gestaltet sein; wesentlich ist, daß· sie einen zusammenhangenden Bauteil bilden, der in einfacher Weise mit einem Fahrtrichtungsanzeiger verbunden werden kann. Am Fahrtrichtungsanzeiger selbst sind keine Änderungen vorzunehmen mit der Ausnahme, daß. die Kontakte 12, 13 in den Stromkreis der Magnetspule2 zu legen sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Fahrtrichtungsanzeiger mit elektromagnetisch ausschwenkbarem Winkerarm, der infolge eines durch den Magnetkern gesteuerten, unterhalb der Magnetspule gelegenen Unterbrechers in der Anzeigestellung auf und ab schwingt, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbrecher (10 bis 13) mit einer diesen in der Ausschaltstellung sperrenden Vorrichtung (15, 17, 18) einen zusammenhängenden Bauteil bildet, der als Ganzes in dem den Winkerarm in Ruhestellung aufnehmenden Gehäuse (1) unterhalb der Magnetspule (2) eingebaut ist.
  2. 2. Fahrtrichtungsanzeiger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbrecher (10 bis 13) und die Sperrvorrichtung (15/17, 18) in einem Gehäuse (7) angeordnet sind, das an seiner oberen Fläche einen in das Gehäuse hineinragenden feststehenden Kontakt (13) trägt, der mit einem Kontakt (12) zusammenarbeitet, welcher an einem im Gehäuse (7) geführten federnden Tragkörper (10) sitzt, der an seinem oberen Ende eine in den Weg des Magnetkernes (6) hineinreichende Verlängerung (i-i) aufweist.
  3. 3. Fahrtrichtungsanzeiger nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung für den
    ■ Unterbrecher aus einer im Gehäuse (7) befestigten Blattfeder (15) besteht, die an ihrem vorderen, mit einem Vorsprung (14) des ^Tragkörpers (10) zusammenwirkenden Ende einen durch einen Schlitz (19) des Tragkörpers (10) gehenden und aus dem Gehäuse (7) hinausragenden Stift (18) aufweist, der von dem zurückschwingenden Winkerarm zurückgestoßen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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