DE623002C - Regelvorrichtung fuer eine mit einem elektrischen Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine fuer Fahrzeuge - Google Patents

Regelvorrichtung fuer eine mit einem elektrischen Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine fuer Fahrzeuge

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DE623002C
DE623002C DE1930623002D DE623002DD DE623002C DE 623002 C DE623002 C DE 623002C DE 1930623002 D DE1930623002 D DE 1930623002D DE 623002D D DE623002D D DE 623002DD DE 623002 C DE623002 C DE 623002C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Regelvorrichtung für eine mit einem elektrischen Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine für Fahrzeuge Bei Vorrichtungen zur Regelung der Drehzahlen von Maschinen ist es bekannt, mehrere auf den Fliehkraftregler wirkende Federn gleichzeitig oder nacheinander in ihrer Spannung zu ändern. Da diese Änderung mittels eines Handrades und einer Schraubenspindel vorgenommen wird, entsteht der Nachteil, daß für den Betrieb der Maschine gefährliche Drehzahlbereiche nur bei äußerst sorgfältiger Bedienung vermieden werden können und auch dann nicht nur einen besonderen Anzeigeapparat, sondern vor allem die ganze Aufmerksamkeit der Bedienung während der Verstellung erfordern.
  • Bei Fahrzeugen mit durch eine Brennkraftmaschine angetriebenen elektrischen Stromerzeuger, der den Betriebsstrom für die elektrischen Motoren zum Antrieb des Fahrzeuges liefert, ergeben sich oft Betriebsverhältnisse, bei denen die Erzeugung des zum Betrieb notwendigen Stromes nicht die volle Leistung der Brennkraftmaschine erfordert. In solchen Fällen ist es vorteilhaft; eine kleinere Leistung statt bei der höchsten bei einer kleineren Drehzahl zu erzeugen. Dadurch wird die Brennkraftmaschine geschont und ihre Lebensdauer verlängert. Es läßt sich aber nicht vermeiden, daß zwischen der niedrigsten und der höchsten im Betrieb vorkommenden Drehzahl Drehzahlbereiche auftreten, während derer die Kurbelwelle sehr hohen, von Torsionsschwingungen herrührenden zusätzlichen Beanspruchungen ausgesetzt und bei längerem Verharren in denselben gegebenenfalls bis zum Bruch gefährdet ist.
  • Die Erfindung, die sich auf eine Regelvorrichtung für eine mit einem elektrischen Stromerzeuger gekuppel te B rennkraftmaschine für Fahrzeuge mit einem Drehzahlregler der Brennkraftmaschine bezieht; der mit zuschaltbaren Organen (z. B. Federn) versehen ist, die bei Umschaltung der Brennkraftmaschine von einem Drehzahlbereich auf einen anderen zugeschaltet werden, bezweckt nun, die Nachteile der bekannten Drehzahlregelvorrichtungen zu vermeiden und verschiedene nacheinander einschaltbare Drehzahlbereiche für den Fahrbetrieb bei einfacher Bedienung der Brennkraftmaschine und völligem Ausschluß einer Gefährdung derselben durch zusätzliche, von Törsionsschwingungen herrührende Beanspruchung zu ermöglichen. Sie besteht darin, daß innerhalb des Gesaintdrehzahlbereiches der Brennkraftma'schine beim Umschalten die Drehzahl durch den Regler über zu- und abschaltbare Reglerfedern selbsttätig auf verschiedene, außerhalb der kritischen Drehzahl liegende Drehzahlbereiche einstellbar ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt.
  • Fg. t ist ein Diagramm zur Veranschaulichung der Lage der Regelbereiche gegenüber den zusätzlichen Belastungen für die Kurbelwelle, die von Torsionsschwingungen verursacht werden.
  • Fg.2 zeigt- ein Schema des Erfindungsgegenstandes. .
  • Fig. 3 zeigt eine Abänderung der Ausführungsart nach Fig. 2.
  • In Fig. i sind zer, x, y, z die maximalen zusätzlichen Beanspruchungen der Kurbelwelle durch Torsionsschwingungen, die bei den Drehzahlen n"" nl, ny und n, auftreten. Dazwischen liegen die Minima a, b, c. Für die mit dem Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine sind drei in der Nähe der Minima liegende Betriebsdrehzahlen n1, n2 und res vorgesehen, denen zur Leistungsregelung die Drehzahlbereiche I, II und III zugeordnet sind.
  • -In Fig. 2 ist die Brennkraftmäschine durch ihre - Kurbelwelle i angedeutet, die über Kegelradgetriebe 2, Welle 3 und Armkreuz 4 die Kugeln 5 antreibt, die sich auf den unteren Kugelteller 6 stützen und, durch die Fliehkraft nach außen getrieben, den oberen Kugelteller 7, den unteren Federteller 8 und den Hebelarm 9 anheben, so daß die Stange io ein nicht eingezeichnetes Steuerorgan, z. B. ein Organ zur Verminderung der Brennstoffzufuhr, in einem drehzahlvermindernden Sinne verstellt.
  • In dem Drehzahlbereich I nach Fig. i hält die Feder i i den Schwungmassen, den Ku geln 5, das Gleichgewicht. Um- während des Betriebes die Drehzahlbereiche II und III ' einzustellen, dient der Schalter 16, der eine der Anzahl Drehzahlbereiche entsprechende Zahl Schaltstellungen ni-n,3 hat.
  • In der Schaltstellung n, des Schalters 16 ist die Kontaktschiene 17 mit dem einen Pol der Stromquelle 18 durch die Leitung ig, verbunden. Zurre Einstellen- des Drehzahlbereiches II wird der Schalter 16 in die Schaltstellung aal gedreht. Die Kontaktschiene 17 schließt dabei den Stromweg: Leitungen i.9 und 2o, Solenoid 2i und Rückleitung 22. Das vom Strom durchflossene Solenoid 21 zieht den Anker 23 an und verstellt damit den Lufthahn 24 so, daß die Druckluft zuführende Rohrleitung 25, mit der Rohrleitung 26, woran der Druckluftzylinder 27 angeschlossen ist, verbunden wird. Dadurch wird Druckluft in den Zylinder 27 über dem Kolben 28 eiregeführt, der sich nach abwärts bis zum Ende des Zylinders 27 bewegt. Der Kolben 28 nimmt die Kolbenstange 29 mittels des Anschlages 30 mit und führt den mit der Kolbenstange 29 verbundenen Hebel 13 aus der Stellung I in. die Stellung II über. Dabei drückt der Hebel 13 den oberen Federteller 12 herunter, so daß 'für den Drehzahlbereich II die Feder 14 zur Feder i i zugeschaltet -wird. - Für das Einstellen des Drehzahlbereiches III wird der Schalter 16 nach reg verstellt. Die Schiene 17 schließt dann einen Stromkreis über die Leitungen i9 und 31, das Solenoid 32 und die Rückleitung z2. Der vom Solenoid 32 angezogene Anker 33 verbindet durch Drehung des Hahnes 34 die Druckluft zuführende Rohrleitung 35 mit der Rohrleitung 36, woran der Druckluftzylinder 37 angeschlossen ist. Der Kolben 38 ist durch die Kolbenstange 29 mit dem Hebel 13 und mit dem Kolben 28 verbunden, so daß er bei eingestelltem Drehzahlbereich 1I bereits eine der Stellung II des Hebels 13 entsprechende Lage einnimmt. Die durch Rohrleitung 36 zugeführte Druckluft drückt den Kolben 38 in die Endstellung im Zylinder 37 herunter. Der Kolben 38 führt mittels der Kolbenstange 29 den Hebel 13 aus der Stellung II in die Stellung III über. Dabei gleitet die Kolbenstange 29 durch den, stillstehenden Kolben 28. Der Hebel 13 drückt beim übergang von II nach III den Federteller 12 so weit herunter, daß für den Drehzahlbereich III die Feder 15 den Federn i i und 14 zugeschaltet wird.
  • Durch das Zuschalten der Feder 14 für den Drehzahlbereich II und der Feder 15 für den Drehzahlbereich III zur Feder i i wird je- weils eine Verschiebung und eine größere Neigung der Federcharakteristik erreicht, so daß für die vorbestimmten Drehzahlen aa, bis res Drehzahlbereiche mit stabiler Charakteristik entstehen, die vorzugsweise denselben Ungleichförmigkeitsgrad haben.
  • Beim Zurückschalten des Schalters 16 von aas nach n2 wird das Solenoid 32 stromlos, und der Lufthahn 34 wird durch die Feder 39 zurückgedreht, so daß- die Druckluft über dem Kolben 38 durch die Leitung 36 und die bffnung 4o ins Freie entweicht. Dadurch gehen der Kolben 38, die Kolbenstange 29, der Federteller i2@ in Lagen der Stellung II des Hebels 13 zurück, und die Feder 15 wird zum Einstellen des Drehzahlbereiches II abgeschaltet. Beim Rückschalten des Schalters 16 von n2 nach n, wird das Solenoid 2i stromlos, und der Lufthahn 24 wird durch die Feder 41 zurückgedreht. Die Druckluft über dem Kolben 28 entweicht durch die Rohrleitung 26 und die Öffnung 42. Infolgedessen gehen der Kolben 28, die Kolbenstange 29 und der Federteller 12 in ihre Anfangsstellung zurück, und die Feder 14 wird zum Einstellen des Drehzahlbereiches I abgeschaltet.
  • In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der der obere Federteller als Druckluftkolben 46 ausgebildet ist und von dem Ringkolben 47 umschlossen wird. Der Ringraum ¢8 ist an die Rohrleitung 26 des Lufthahnes 24 angeschlossen. Wird in der geschriebenen Weise durch den Lufthahn 24 Luft in den Ringraum 48 geleitet, so senkt der Kolben 47 sich bis zum Anschlag 49 und nimmt den Kolben 46 mit, der für den Drehzahlbereich II die Feder 14 zuschaltet. Der Raum über dein Kolben 46 ist mittels der Rohrleitung 36 an den Lufthahn 34 angeschlossen, so daß in diesen Raum Druckluft zum Einstellen des Drehzahlbereiches III eingelassen wird. Dadurch senkt sich der Kolben 46 in seine Endstellung und schaltet die Feder 15 zu den anderen. Durch Ablassen der Druckluft, wie beschrieben, aus den genannten Räumen erfolgen die Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge.
  • Bekanntlich treten die maximalen, von Torsionsschwingungen herrührenden zusätzlichen Beanspruchungen bei durch die Konstruktion bestimmten Drehzahlen auf, bei denen ein dauernder Betrieb der Verbrennungskraftmaschine ohne Gefährdung der Kurbelwelle (gegebenenfalls bis zum Bruch) nicht möglich ist. Infolgedessen müssen die Betriebsdrehzahlen in Gebieten der minimalen zusätzlichen Beanspruchungen genannter Art a, b, c (Fig. i) liegen. Wenn man nun bei einer mit elektrischem Stromerzeuger gekuppelten Brennkraftmaschine für Fahrzeuge verschiedene nacheinander einschaltbare Betriebsdrehzahlen wählt, so müssen beim Übergang von einer zur anderen Gebiete maximaler Beanspruchungen durchfahren werden.
  • Durch die Erfindung wird. erreicht, daß die zusätzlichen Organe 14, 15, die beim Umschalten von einem Drehzahlbereich auf einen anderen vom Führerstand aus zugeschaltet werden, selbsttätig die Einstellung des Drehzahlreglers auf die diesen Organen zugeordneten Drehzahlbereiche II und III bewirken. Dadurch werden die maximalen Beanspruchungen entsprechenden Drehzahlen nx und ny, unabhängig vom Fahrzeugführer und ohne die Kurbelwelle i zu gefährden, stets rasch durchfahren, so daß die Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers sich ausschließlich auf den Fahrweg richten kann.
  • Damit zur Verringerung der für den Fahrbetrieb notwendigen Schalter derWendeschalter zum Schalten der zusätzlichen Organe 14, 15 benutzt werden kann, ist z. B., wie in Fig.2 angegeben, gegenüber der Kontaktschiene 17 eine zweite, 43, mit der gleichen Zahl Schaltstellungen zai-n3 angebracht. Mit der Schiene 17 werden in bekannter Weise die Stromkreise für Vorwärtsfahrt V ge- schlossen, mit der Schiene 43 die für Rück-`vär tsfahrt R.
  • Um u. a. den Kurbelwinkel der Voreinspritzung bei höheren Drehzahlen vergrößern zu können, kann die Einstellung der -Brennstoffzufuhr von dem Schalter 16 aus geschehen, indem z. B. in Fig. 2 mit dem Arm 4..4 des Hebels 13 und der Stange 45 -z. B. in bekannter Weise das Brennstoffeinspritzventil oder die Brennstofförderung beeinflußt wird.
  • Die Zuschaltung der zusätzlichen Organe kann drisch den Fahrschalter in bekannter Weise so verriegelt werden, daß bei. stillstehendem Fahrzeug nur der niedrigste Drehzahlbereich eingestellt werden kann. An Stelle der Federn i 1, 14, 15 können ähnlich wirkende Mittel, wie z. B. Gewichte, angewendet und die Zahl der einzustellenden Drehzahlbereiche beliebig groß gewählt werden. Dabei können statt des Druckluftzylinderpaares 27 und 37 mehrere Druckluftzylinder um den Regler herum angeordnet sein.
  • Auch kann die Einstellung der Brennstoffzufuhr durch den Schalter 16 mittels einer an die Druckluftleitungen 26 und 36 angeschlossenen Hilfsmotorenv orrichtung, ähnlich wie Druckluftzylinder 27, 37 mit Hebel 13, 44 und Stange 45, bewirkt werden. Ferner können statt der elektropneumatischen Übettragungsmittel zwischen dem Schalter 16 und den Organen 14, 15 auch ausschließlich mechanische, elektrische, pneumatische oder hydraulische Übertragungsmittel oder jede Kombination hieraus angeordnet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regelvorrichtung für eine mit einem elektrischen Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine für Fahrzeuge mit einem Drehzahlregler der Brennkraftmaschine, der mit zuschaltbaren Organen (z. B. Federn) versehen ist, die bei Umschaltung der Brennkraftmaschine von einem Drehzahlbereich auf einen anderen zugeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gesarritdrehzahlbereiches der Brennkraftmaschine die Drehzahl beim Umschalten durch den Regler über zu- und abschaltbare Reglerfedern (11, 14, 15) selbsttätig auf verschiedene, außerhalb der kritischen Drehzahl liegende Drehzahlbereiche einstellbar ist.
  2. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Fahrschalter (16) mechanisch verbundener Schalter (17, 43) für die die Ventile (24, 34) zu den Druckmittelzylindern (27, 37) für die Zu- und Abschaltung der Reglerfedern (11, 14, 15) steuernden Solenoide (21, 32) vorgesehen ist.
  3. 3. Regelvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die zuschaltbaren Federn (11, 14, 15) geschaffenen Drehzahlbereiche des Reglers den angenähert gleichen Ungleichförmigkeitsgrad aufweisen.
  4. 4. Regelvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einstellung der Brennstoffzufuhr und die Veränderung des Kurbelwinkels der Voreinspritzung vom Fahrschalter (i6) aus am Hebel (i3) für die Zu- und Abschaltung der Reglerfedern (1i, 14, x5) ein Hebelarm (44) mit Gestänge (45) vorgesehen ist.
  5. 5. Regelvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Nullstellung des Fahrschalters (i6) eine Verriegelung für die Regelvorrichtung verbunden ist.
  6. 6. Regelvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Zu- und Abschalten der Reglerfedern (1i, 14, 15) dienende Druckmittelzylinder mit konzentrisch ineinander angeordneten Kolben (46, 47) versehen ist.
DE1930623002D 1930-10-05 1930-10-05 Regelvorrichtung fuer eine mit einem elektrischen Stromerzeuger gekuppelte Brennkraftmaschine fuer Fahrzeuge Expired DE623002C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1451960B1 (de) * 1964-03-18 1969-10-23 Burmeister & Wains Mot Mask Vorrichtung zur Regelung einer Einspritzbrennkraftmaschine für einen Fahrzeugantrieb, insbesondere Schiffsantrieb
DE4118753A1 (de) * 1991-06-06 1992-12-10 Freiberg Bergakademie Laufradschaltung fuer fluidenergiemaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1451960B1 (de) * 1964-03-18 1969-10-23 Burmeister & Wains Mot Mask Vorrichtung zur Regelung einer Einspritzbrennkraftmaschine für einen Fahrzeugantrieb, insbesondere Schiffsantrieb
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