DE719141C - Motorabschaltvorrichtung fuer Kraftwagen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren Brennkraftantriebsaetzen - Google Patents

Motorabschaltvorrichtung fuer Kraftwagen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren Brennkraftantriebsaetzen

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Publication number
DE719141C
DE719141C DEF86242D DEF0086242D DE719141C DE 719141 C DE719141 C DE 719141C DE F86242 D DEF86242 D DE F86242D DE F0086242 D DEF0086242 D DE F0086242D DE 719141 C DE719141 C DE 719141C
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DE
Germany
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switch
motor
engine
line
internal combustion
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Expired
Application number
DEF86242D
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English (en)
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Fiat SpA
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Fiat SpA
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/08Control of generator circuit during starting or stopping of driving means, e.g. for initiating excitation

Description

  • Illlotorabschaltvorrichtung für Kraftwagen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren $rennkraftantriebsätzen Im allgemeinen sind in Eisenbahntriebwagen mit Breniikraftmotoren auf zwei Drehgestellen und mit zwei Führerständen an den Wagenenden oder in einem Zuge aus mehreren Fahrzeugen und Motoren auf mehreren Drehgestellen sowie ebenfalls mit Führerständen an beiden Enden, welche elektropneumatische Steuerung haben, an jedem Ende ein Schalter zum gesonderten Anlassen jede; einzelnen -Motors und ein gemeinsamer Schalter zum gleichzeitigen Anhalten aller Motoren vorgesehen. Es ist jedoch noch nicht vorgeschlagen worden, eine Steuerung zum Abschalten des Antriebes eines Drehgestelles allein vorzusehen, so daß der auf ihm befindliche Motor nicht nur gespeist zu werden braucht, sondern bei seinem Anhalten durch Abschaltung vom Triebsystem nicht mitgedreht zu werden braucht, so daß er nicht nur keine Widerstandsquelle bildet, sondern auch während der Fahrt gegebenenfalls untersucht werden kann.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Motorabschaltvorrichtung für Kraftwagen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren Brennkraftantriebssätzen, die von jedem Führerstand aus einzeln angelassen und gemeinsam abgeschaltet werden können. Die Erfindung besteht 'dabei darin, daß in Anlaß- und Abschaltstromkreis eines jeden Motors ein Umschalter angeordnet ist, der durch Schließen des Abschalters und des betreffenden Anlaßschalters so geschaltet wird, daß nur das Abschalten des betreffenden Motors bewirkt wird. Der Umschalter schaltet erfindungsgemäß von dem den Anlasser speisenden Anlaßstromkreis auf den die Anhaltvorrichtung und den Öffnungselektromagneten zum Ausschalten des Geschwindigkeitswechselgetriebes enthaltenden Stromkreis und umgekehrt um.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Anwendung an einem Zuge gezeichnet, welcher aus zwei Trieb wagen mit je zwei Motordrehgestellen zusammengestellt ist, die schon mit einem üblichen System zum Anlassen der Motorei (vier Schalter und vier Leitungen an jedem Führerstand) und zum Anhalten aller Motoren (ein Schalter und eine Leitung) versehen waren.
  • Die Figur zeigt das elektrische Schaltbild für einen der vier Führerstände.
  • Die Steuerungen werden durch Druckluft ausgeführt, und die Ventile hierfür werden vom Führerstand aus elektrisch gesteuert.
  • Jeder Führerstand ist mit einem Kontroller z versehen, der durch die mit einer Masserückleitung versehenen Leitung :Il von der Batterie B mit Strom gespeist wird. Die einzelnen Kontroller i der verschiedenen Führerstände sind durch die Leitung F miteinander verbunden. Die Betätigung eines. Kontrollers i bewirkt in bekannter Weise zuerst das Auskuppeln der Reibungskupplung des betreffenden Motors und dann das Einschalten des der betreffenden Kontrollerstellung entsprechenden Ganges.
  • Am Führerstand sind weiter die Schalter 2,...21 angebracht, und zwar dient jeder dieser Schalter zum Anlassen eines Motors. Die Schalter 2,. ..2, sind von der Leitung .1I abgezweigt und werden durch die Batterien h mit Strom gespeist. Das Schließen eines Schalters 2,. ..2, stellt die elektrische Verbindung der Leitung 1l mit je einer der am Zug entlang! laufenden Leitungen 1I, . . ..1I,, her, wobei ebenso viele Schalter :a,... 2,, und Leitungen _Il, und J1, vorgesehen sind, als Motoren vorhanden sind. Von der Leitung H, bzw. _1I. . . . Il,, ist eine Leitung S abgezweigt, die in der einen Stellung eines Umschalters i2 und bei geschlossenem Schalter 2,. ..2, den -Elektromagneten 9 mit Strom speist und ihn erregt. Die Erregung des Elektromagneten 9 bewirkt das Schließen eines Schalters 8 und dadurch das Schließen der an die Batterie h angeschlossenen Leitung E, die den betreffenden elektrischen Anlasser 4. des entsprechenden Motors mit Strom beliefert und in Gang setzt. Von der Leitung E ist zwischen Schalter 8 und Anlasser d. eine zum Elektromagneten ion führende Leitung abgezweigt. Die Erregung des Elektromagneten io"t bewirkt das Schließen des Mehrfachschalters t i, der beim Anlassen des Motors die Elektroventile 7 des Geschwindigkeitswechselgetriebes in die Lage versetzt, vom Kontroller i gesteuert zu «-erden. Der '.\lellrfachsclialter i i betätigt dabei das Geschwindigkeitswechselgetriebe nicht ummittelbar, sondern schafft nur die Bedingungen, die für seine Betätigung durch die Elektroventile 7 und durch den Kontroller i, an den die Elektroventile ; mittels nicht dargestellter Leitungen unmittelbar allgeschlossen sind. notwendig sind.
  • Am Führerstand ist weiter ein an die Leitung _1I angelegter, von der Batterie B gespeister Schaltei- 3 angeschlossen. durch dessen Schließen die am Zug entlang laufende Leitung .1 unter Strom gesetzt wird, wodurch die Elektromagnete 1.1 erregt werden, die die vier :Mehrfachschalter 12 umschalten. Diese Umschaltung bewirkt die Unterbrechung der Stronizufulir zum Elektromagneten 9. wodurch dieser nicht mehr erregt wird. Dabei öffnet sich der Schalter 8, unterbricht die Leitung E und setzt damit den Anlasser , des Motors in Ruhe. Die Umschaltung des Umschalters 12 bewirkt «-eiter, daß numnehr durch die Leitung S die elektromagnetische Anhaltevorrichtung 5 des Motors unter Strom gesetzt und betätigt wird und daß an Stelle ,les Elektromagneten io,n der Öffnungselektroniagnet io,t zur Offnung der Elektroventile ; betätigt wird, da die zum Üffnungselektromagneten io" führende Leitung von der zur elektromagnetischen Anhaltevorrichtung ; führenden Leitung abgezweigt ist.
  • Von der Leitung F ist eine Leitung G abgezweigt, die zu dem ebenfalls von dem Elektromagneten 14 betätigten und mit dem ersten Umschalter 12 gekuppelten zweiten Umschalter i3 führt. In derjenigen Stellung des Umschalters 13, in welcher der Elektromagnet g erregt wird, verbindet der Umschalter 13 die Leitung G finit dem Elektroventil 6 für die Kupplung. Die Betätigung des Kontrollers t bewirkt, daß das Elektroventil 6 durch eine nicht gezeigte Leitung für kurze Zeit unter Strom gesetzt wird. In der eingekuppelten Stellung des Motors steht das Elektroventil 6 unter Strom. In der entgegengesetzten Stellung des Unischalters 13 ist die Leitung G mit der Leitung S verbunden und das Elektroventil C) daher stromlos, die Kupplung also eingerückt. Das Schließen eines beliebigen Schalters 3 bewirkt die Umschaltung der sämtlichen für die vier Motorgruppen vorgesehenen vier Umschalterpaare 12, 13. Wirkrain wird diese Umschaltung der Umschalterpaare aber mir für denjenigen Motor, dessen Schalterz, . ..2, ebenfalls geschlossen wird. Bei der zu einem geschlossenen Schalter 21. ..2, gehörenden Anordnung wird dann die Verbindung zwischen Leitung 3I und Leitung S hergestellt, von der Strom zur elektromagnetischen Anhaltevorrichtung 5 des betreffenden Motors und zum Elektromagneten io,,. des Umschalters i i fließt, während die Stromkreise des Anlassers 4. und der Elektroventile 6 für die Kupplung des betreffenden :Motors unterbrochen werden.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende.
  • In der gezeichneten Stellung wird die Vorrichtung in normaler `''eise durch den Kotitroller i gesteuert. Durch Verstellung dieses Kontrollers erfolgt also die Einschaltung der betreffenden, durch die Elektroventile 7 gesteuerten Gänge des Geschwindigkeitswechselgetriebes. Das Elektroventil 6 für die Reibungskupplung steht dabei ebenfalls mit der Leitung F in Verbindung. Die Einschaltung der einzelnen Gänge und die dieser Einschaltung vorausgehende Betätigung der Kupplung durch das Elektroventil 6 bildet nicht den Gegenstand der Erfindung und wird daher weder dargestellt noch beschrieben.
  • Laufen alle Motoren und soll ein bestimmter Motor abgeschaltet werden, dann erfolgt dies dadurch, daß der Fahrer zuerst den Schalter 3 schließt. Dadurch werden sämtliche Elektromagneten 14 durch die Leitung A mit Strom gespeist, erregt und bringen die vier Umschalterpaare 12, 13 in diejenige Stellung, welche der in Abb. i dargestellten Stellung entgegengesetzt ist. In dieser neuen Stellung werden die zu dem Elektromagneten g führenden Leitungen unterbrochen, dadurch die Schalter 8 geöffnet und die zum Anlasser 4 und zu den Elektromagneten iom führenden Leitungen unterbrochen. Auch die zu den Elektr oventilen 6 führenden Leitungen werden dabei unterbrochen, während nunmehr die zu den elektromagnetischen Anhaltevorrichtungen 5 und zu den Öffnungsmagneten loa führenden Leitungen geschlossen werden. Darauf schließt der Fahrer beispielsweise den Schalter 21, wodurch der Strom von der Batterie B durch die Leitungen M, @Lh und S zu der zum Schalter 21 gehörenden Anhaltevorrichtung 5 und zu dem zum selben Schalter 21 gehörenden Elektromagneten ioa fließt, während das Elektroventil 6 des zugehörigen Motors mit Strom gespeist wird. Dadurch wird der Elektromagnet io" erregt, d. h. der Mehrfachschalter i i in die entgegengesetzte Stellung gebracht, also ,geöffnet. Zuerst erfolgt dabei in bekannter Weise die Ausrükkung der betreffenden Motorkupplung durch das Elektroventil 6, während unabhängig von der jeweiligen Kontrollerstellung unmittelbar darauf das Geschwindigkeitswechselgetriebe des betreffenden Motors infolge der Öffnung des Mehrfachschalters i i in Leerlaufstellung gebracht wird und schließlich die elektromagnetische Anhaltevorrichtung 5 mit Strom gespeist wird und den Motor anhält. Die anderen Motorgruppen -laufen dabei weiter, da infolge des Offenseins ihrer Schalter 2.. . . . 24 weder ihre Mehrfachschalter i i noch ihre Anhaltevorrichtungen 5 betätigt werden, während die Elektroventile 6 stromlos, die Kupplungen aber angekuppelt sind. Überläßt man den geschlossenen Schalter 21 nach der Stillsetzung des Motors sich selbst, dann nimmt die elektromagnetische Anhaltevorrichtung 5 ihre normale Stellung wieder an. Das betreffende Geschwindigkeitswechselgetriebe. das infolge der Öffnung des Mehrfachschalters i i in Leerlaufstellung gegangen ist, verbleibt in dieser Leerlaufstellung auch nach der Rückkehr der Schalter 21 (... 24) und 3 in die Ruhestellung, da der Mehrfachschalter i i durch eine nicht beschriebene Vorrichtung in Offenatellung gehalten wird. Nach dem Üffnen der Schalter 21 und 3 gehen die Um schaltergruppen 12, 13 unter der Wirkung von Rückholfedern wieder in die dargestellte Stellung zurück, da die Öffnung des Schalters 3 die Elektromagneten 14 stromlos macht. diese also die Umschalter 12, 13 nicht mehr anziehen. Dadurch erfolgt also wieder die Einkupplung.
  • Soll der in der eben beschriebenen Weise stillgesetzte Motor wieder angelassen werden, dann schließt der Fahrer den Schalter 21 für kurze Zeit, wodurch der Elektromagnet g des Motors über die Leitungen 117, Ml, S mit Strom gespeist und erregt wird. Dadurch wird der Schalter 8 und damit auch die Leitung E geschlossen. Infolgedessen wird der Anlasser 4 des Motors in Betrieb gesetzt und wirft den Motor an. Gleichzeitig wird -der Elektromagnet iom erregt und zieht den Mehrfachschalter i i wieder in die gezeichnete Stellung zurück. Nach dem Loslassen des Schalters 21 öffnet sich der Stromkreis E des Anlassers q., während der Mehrfachschalter infolge einer nicht beschriebenen Anordnung geschlossen bleibt. Die Schließung des Mehrfachschalters i i bewirkt, daß das der betreffenden Kontrollerstellung entsprechende Elektroventil 7 des Motors betätigt wird und den eben angelassenen Motor in den entsprechenden Gang einschaltet.
  • Das betreffende Geschwindigkeitswechselgetriebe, das infolge des Mehrfachschalters in Leerlaufstellung gegangen ist, verbleibt in dieser Stellung auch nach der Rückkehr der Schalter 21. ..2, in die Ruhestellung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Motorabschaltvorrichtung für Kraftwägen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren Brennkraftantriebssätzen, die von jedem Führerstand aus einzeln angelassen und gemeinsam abgeschaltet werden können, dadurch gekennzeichnet, daß im Anlaß- und Abschaltstromkreis eines jeden Motors ein Umschalter (12, 13) angeordnet ist, der durch Schließen des Abschalters (3) und des betreffenden Anlaßschalters (z. B. 21) so geschaltet wird, daß nur daß Abschalten des betreffenden Motors bewirkt wird.
  2. 2. Motorabschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (12, 13) von dem den Anlasser (4) speisenden Anlaßstromkreis (E) jedes Motors auf den die Anhaltvorrichtung (5) und den Öffnungselektromagneten (ioa) zum Ausschalten des Geschwindigkeitswechselgetriebes enthaltenden Stromkreis S und umgekehrt umschaltet.
DEF86242D 1938-07-19 1939-01-21 Motorabschaltvorrichtung fuer Kraftwagen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren Brennkraftantriebsaetzen Expired DE719141C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT719141X 1938-07-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE719141C true DE719141C (de) 1942-03-30

Family

ID=11314940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF86242D Expired DE719141C (de) 1938-07-19 1939-01-21 Motorabschaltvorrichtung fuer Kraftwagen, insbesondere Eisenbahntriebwagen mit mehreren Brennkraftantriebsaetzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE719141C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821068A1 (de) * 1977-05-16 1978-11-30 Kansas City Southern Railway Kraftstoffsparvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821068A1 (de) * 1977-05-16 1978-11-30 Kansas City Southern Railway Kraftstoffsparvorrichtung

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