DE619953C - Leimbandfliegenfaenger - Google Patents

Leimbandfliegenfaenger

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DE619953C
DE619953C DESCH97725D DESC097725D DE619953C DE 619953 C DE619953 C DE 619953C DE SCH97725 D DESCH97725 D DE SCH97725D DE SC097725 D DESC097725 D DE SC097725D DE 619953 C DE619953 C DE 619953C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M1/00Stationary means for catching or killing insects
    • A01M1/14Catching by adhesive surfaces
    • A01M1/16Fly papers or ribbons
    • A01M1/165Hanging or fastening means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M2200/00Kind of animal
    • A01M2200/01Insects
    • A01M2200/012Flying insects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Befestigung eines Leimbandfliegenfängers an der mit einer Durchbrechung versehenen Kopfplatte eines Reißnagels.
Erfindungsgemäß dient hierzu ein in sich geschlossenes Aufhängebändchen in Form eines Gummi-, Bast- oder Drahtringes o. dgl., welches nach Art einer an sich bekannten einfachen Schlinge sowohl mit Fangband als auch mit der Kopfplatte des Reißnagels verknüpft ist.
Unter Einfacher Schlinge oder auch Doppelter Ankefstich ist eine Verknüpfung zu verstehen, die dadurch herbeigeführt wird, daß ζ. B. das schleifenförmige Ende eines in sich geschlossenen Bandes o. dgl. um einen Körper herumgelegt oder durch eine Öffnung hindurchgesteckt wird und das andere Ende oder die Enden hernach in den Schleifenscheitel eingeführt und festgezogen werden (vgl, »Hütte« des Ingenieurs Taschenbuch, 25. Aufl., Teil I, S. 901, Abb. 3).
Das Befestigen mittels einer einfachen Schlinge ist auf vielen Gebieten bekannt und üblich. Bei Leimbandfliegenfängern ist es nur bekannt, den Reißnagel mit dem Fangband durch einen nachträglich in sich geschlossenen Bandring zu verbinden.
Bei den üblichen Leimbandfliegenfängern ist das Aufhängebändchen in der Regel im Fangband eingeleimt. Dabei karnies z. B. bei ungenügender Einleimung oder durch Einwirkung des harzigen, öligen Fliegenleims vorkommen, daß das Aufhängebändchen sich löst. Außerdem erscheint es nachteilig, daß bei Leimbandfliegenf ängem die Aufhängevorrichtung, ζ. Β. ein geschlitzter Reißnagel o. dgl., sich lose auf dem Aufhängeband o. dgl. hin und her bewegen kann, was leicht Verunreinigungen verursachen kann, besonders bei der Massenherstellung, da das Aufhängebändchen in der Regel vor dem Beleimen des Fangbandes schon mit diesem vereinigt ist.
Seit langem liegt ein Bedürfnis vor, besonders den letzten Übelstand abzustellen. So ist versucht worden, den Reißnagel durch Verknoten oder Verdrillen der Aufhängeschnur oder durch Festklemmen festsitzend mit dem Aufhängebändchen zu verbinden. Die erfindungsgemäße Befestigung des Aufhängebändchens ergibt neben einfacher und schneller Ausführungsmöglichkeit besonders den Vorteil, daß nicht nur der Befestigungsnagel, sondern auch das Aufhängebändchen selbst festsitzend vor oder nach dem Beleimen des Fangbandes mit diesem verbunden werden kann.
Diese Verbindung ist aber auch dadurch zu erreichen, daß man die Schleife nach dem Durchstecken durch einen Ring ο. dgl. wieder zurückschlägt, um den ganzen Ring herumlegt und darauf festzieht, wie diese Verknüpfung z. B. bei der Befestigung von Vorhangringen allgemein gebräuchlich ist (vgl.
61995a
Beuth-Heft7, »Das Tauwerk«, herausgegeben von der Zentralstelle für Unfallverhütung beim Verbände der deutschen Berufsgenossenschaften, 1925","S.'14, Abb. 11).
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen
Fig. ι das Einführen des Aufhängebändchens in ein Loch des, Fangbandes,
Fig. 2 die zusammengezogene einfache Schlinge des Aufhängebändchens am Fangband,
Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 2,
Fig. 4 das am Reißnagel befestigte Aufhängebändchen,
Fig. 5 eine Seitenansicht zu Fig. 4,
Fig. 6 das durch einfache Schlinge sowohl mit dem Fangband als auch mit dem Reißnagel verbundene Aufhängebändchen.
Das Fangband b des Fliegenfängers wird, wie bekannt, am Ende mit einem Loch c versehen, durch das das Aufhängebändchen a eingeführt und dann mittels der einfachen Schlinge e befestigt wird. In gleicher Weise kann der, wie üblich, mit einer geschlossenen Durchbrechung in der Kopfplatte versehene Reißnagel d mit dem Aufhängebändchen a verbunden werden.
Die Öffnungen im Fangband werden vorteilhaft maschinell etwa mit Hilfe eines Lochhefters o. dgl. an beliebiger Stelle ausgeführt. Die einfache Schlinge kann auch ohneüffnung im Reißnagel verwendet werden, indem siebeispielsweise um den Stift des Reißnagels gezogen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Leimbandfliegenfänger mit zu einem Ring zusammengeschlossenem Aufhängebändchen, das durch einen geschlossenen Schlitz in der Kopfplatte des Befestigungsnagels und durch eine Öffnung am Fangband hindurchgeführt ist, gekennzeichnet durch ein in sich geschlossenes Aufhängebändchen (α) aus einem Gummi-, Bast- oder Drahtring o. dgl., welcher sowohl mit dem Fangband (6) als auch mit dem Reißnagel (d) nach Art einer an sich bekannten einfachen Schlinge {e) verknüpft ist. go
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DESCH97725D 1932-05-08 1932-05-08 Leimbandfliegenfaenger Expired DE619953C (de)

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