DE617872C - Kohlenstaubfeuerung - Google Patents

Kohlenstaubfeuerung

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DE617872C
DE617872C DE1930617872D DE617872DD DE617872C DE 617872 C DE617872 C DE 617872C DE 1930617872 D DE1930617872 D DE 1930617872D DE 617872D D DE617872D D DE 617872DD DE 617872 C DE617872 C DE 617872C
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combustion chamber
coal
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pulverized coal
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DE1930617872D
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International Combustion Engineering Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2700/00Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
    • F23J2700/002Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Kohlenstaubfeuerung Die Erfindung bezieht sich auf Kohlenstaubfeuerungen, insbesondere für Dampfkessel, in deren von Kühlrohren umgebenen Schlackenmulde die Schlacke in flüssiger Form gesammelt und flüssig aus ihr abgezogen wird. Bei den bekannten Feuerungen sind die die Schlackenmulde umgebenden Rohre mit einer Schutzschicht aus Chamotte oder einem anderen genügend hitzebeständigen Baustoff versehen. Besteht d iese Schutzschicht aus Chamotte, so .geht die Schlacke mit dem Chamottefutter eine Verbindung ein, wodurch das Chamottefutter zerstört wird'. DieseVerbind'ungbeschränkt sich nicht allein darauf, daß die Schlacke an der Oberfläche des Chamottefutters anbackt, sondern j e nach dem Gehalt ,der Schlacke an alkalischen Beimengungen wird; das Chamottefutter von diesen:diurchsetzt. Die :dabei auftretenden chemischen Reaktionen führen :dann zu Sprengungen im Chamottefütter selbst. Da bei Anwendung von Chamottemauerwerk in Kohlenstaubfeuerungen das Futter entweder basisch oder sauer, jeweils nach der Art :der Schlacke des zur Verbrennung kommenden Brennstoffes gewählt werden muß, sind .die Feuerungen von der Art des genvähl.ten Brennstoffes. abhängig. Andererseits ist es bekannt, bei kohlenstaubbefeuerten Drehrohröfen mit flüssigem Schlackenabzug und umlaufendem Feuerraum die Brennkammerbegrenzung aus einer Wasserrohrspirale zu bilden. Schließlich sind Feuerrauen- und, Brennkammerwände bekannt, bei denen die die Wände umgebenden Rohre mit Gußeisenplatten abgedeckt sind. In allen Fällen müssen bei den feststehenden Feuerungen die Rohre neben dem Gewicht .der flüssigen Schlacke das Gewicht der Auskleidung tragen, die entweder je nach der Art mehr oder weniger oft erneuert werden muß oder aber, wie bei der Auskleidung mit Gußeisenplatten, ein: erhebliches Mehrgewicht bedeutet. Um nun einmal -die Auskleidung mit Chamotte oder einem ähnlichen Baustoff mit der damit verbundenen. notwendigen öfteren Erneuerung zu vermeiden, zum anderen aber einen von das Gewicht tragenden Stützeinbauten möglichst freien Raum unter der Brennkammer bei kleinstem Gewicht derselben zu erzielen, wind ,die Brennkammer .gemäß der Erfindung dadurch gebildet, daß die Steilrohre zweier gegenüberliegender Feuerraumwände mit ihren unteren nackten. Enden dicht aneinander liegend zusammengezogen sind und in einen gemeinsamen mittleren: Sammelbehälter münden, so däß sie unmittelbar eine frei hängende Schlackenmulde bilden.
  • Bei Brennräumen von.- gas- bzw. ölbefeuerten Kesseln hat man bereits die untere Begrenzung des Feuerraumes durch das Zusammenziehen zweier gegenüberliegender Rohrwände gebildet und die Rohre durch besondere Gußeisenplatten ' abgedeckt. Diese bekannte Ausführungsform wird nach der Erfindung für Kohlernstaubfeuerung teilweise nutzbar gemacht und hierdurch eine einfachere und betriebssichere Bauweise für die Schlackensammelmulde gewonnen. Insbesondere erübrigt es sich dabei, die Kühlrohre des Fenerraumbodens mit der Zerstörung mehr oder weniger unterworfenen Zusatzbaustoffen auszukleiden und den Feuerraumboden besonders abzustützen. Gleichzeitig wird die von der Schlacke nach unten ausgestrahlte Wärme von den Rohren aufgenommen und: kann nutzbar verwertet werden.
  • Der Abfluß der Schlacke erfolgt in bekannter Weise in Höhe des Schlackenspiegels durch eine mittels Feuergase etwas beheizte Abflußöfnung in gegen die Atmosphäre abgeschlossene Kammern, die bei Kesselanlagen zweckmäßigerweise an den Saugzug der Kesselanlage- angeschlossen werden.
  • Mit Rücksicht auf einen guten Abfluß der Schlacke muß deren Oberfläche durch hinreichende Beaufschl:agun_g durch die Flamme flüssig gehalten werden=. Bei Anwendung die ser Vorschläge bei Kesseln mit von wasserdurchflossenen Rohren umgebener Brennkammer, also sogenannten Strahlungskesseln, ist dies mit einigen Schwierigkeiten verbunden, weswegen erfindungsgemäß _ vorgeschlagen wird, in solchen Fällen die -die Brenner tragende Brennkammerrohrwand über -der Schlackenmulde in die Brennkammer hereinzuziehen, um die Flamme möglichst auf das Schlackenbett einstrahlen zu. lassen. Sind hohe Schmelztemperaturen der Schlacke zu erwarten, so wird ferner empfohlen, nichtsämtliche Verbrennungsluft mit dem Brennstoff zusammen einzublasen, sondern im Einblick auf eine heiße Flamme nur einen Teil, während die restliche Verbrennungsluft der aufsteigenden Flamme zugeführt wird. Außerdem hat diese Maßnahme die Aufrechterhaltung einer .günstigen reduzieren:den Atmosphäre über dein Schlackenbett zur Folge.
  • Der Gegenstand der Erfindung .ist in beifolgenden Zeichnungen in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Querschnitt durch eine Feuerung gemäß der Erfindung, Abb. 2 einen Querschnitt durch den unteren Teil der Feuerung in abgeänderter Form, Abb. 3 einen Feuerungsquerschnitt mit auf einer 'Seite der, Feuerung ausgebogenen Seitenwandrohren, welche die Brenner tragen, Abb. q. eine gleiche Anordnung wie vor, je- doch auf beiden Seiten der Feuerung, Abb. 5 einen Querschnitt durch die Schlackenabführungsapparatur, Abb. 6 einen Querschnitt durch den unteren Teil der Feuerung mit einer Schlackenabführung in einer etwas anderen Art, Abb. 7 einen Querschnitt nach Linie 6-6 der Abb. 6.
  • In der nachfolgenden Beschreibung soll auf die einzelnen Ausführungsbeispiele der Erfindung eingegangen werden. An die Brennkammern i der Kohlenstaubfeuerungen schließen unten ;die Schlackenmulden 2 an. Diese werden von den Rohrwänden 3 begrenzt. Den Boden der Schlackenmulde bilden die gegeneinandergerichteten Rohrreihen q., die in einem gemeinsamen Wasserkasten-5 münden. Die Kohlens:taubbrenner 6 sind: schräg auf fas Schlackenbett gerichtet, so daß die Flamme das Schlackenbett bestreicht. Ein Teil der Verbrennungsluft wird an(den Brennern in .den Feuerraum geführt, während die restliche Verbrennungsluft durch die Düsen ,7 zugeführt wird. Die flüssige Schlacke fließt durch das Überlaufloch 8 aus; dem Feuerraum ab, beispielsweise in eine Wasserrinne 9, wie in den Abb. z und 5 gezeigt, :oder in ein Wasserbassin io gemäß Abb.6 und 7. Die Überlaufstellen sind mit den Gehäusen i i gegen die äußere Atmosphäre abgedichtet und. die Gehäuse i i mit dein Saugzug der Kesselanlage durch die Leitungen 12 verbunden. Hierdurch schlägt ein Teil dex@Feuergase durch die Überlauföffnun,g, wodurch die Schlacke flüssig erhalten(bleibt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kohlenstaubfeuerung, insbesondere für Dampfkessel, mit einer von Kühlrohren- umgebenen Brennkammer, in deren Schlackenmulde die Schlacke 1n flüssiger Form gesammelt und flüssig aus ihr abgezogen; wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steilrohre zweier gegenüberliegender Feuerraumwände mit ihren unteren nackten Enden .dicht aneinander liegend zusamengezogen sind und in einen gemeinsamen mittleren Saanmelbehälter münden, so daß sie unmittelbar eine frei hängende Sehlackenmuld@e bilden.
  2. 2. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, draß die in Höhe des Schlackenspiegels angeordneten Abflußlöcher in gegen die Atmosphäre abgeschlossene Kammern münden, diie .durch den Saugzug des Kessels unter Unterdruck gehalten werden.
  3. 3. Kohleis taubfeuerung nach Anspruch i und 2 in Verbindung mit von wasserdurchflossenen Rohren umgebener Brennkammer und schräg auf das Schlackenbett ;gerichteten Brennstoffdüsen, dadurch gekennzeichnet, daß .die die Brenner tragende Brennkammerrohrwand über der Schlackenmulde in die Brennkammer hereingezogen ist. q.. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch i bis 3, @daclurch gekennzeichnet, daß .der Brennstoff nur mit der kleinstmöglichen Verbrennungsluftmenge zusammen eingeführt wird; während: die restliche Verbrennungsluft erst dem aufsteigen-den Ast der Flamme zugeführt wird.
DE1930617872D 1929-01-03 1930-01-04 Kohlenstaubfeuerung Expired DE617872C (de)

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DE (1) DE617872C (de)

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