DE614697C - Reifen mit Griffigkeitseinlagen und Nagelschutz - Google Patents
Reifen mit Griffigkeitseinlagen und NagelschutzInfo
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- DE614697C DE614697C DET44692D DET0044692D DE614697C DE 614697 C DE614697 C DE 614697C DE T44692 D DET44692 D DE T44692D DE T0044692 D DET0044692 D DE T0044692D DE 614697 C DE614697 C DE 614697C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C7/00—Non-inflatable or solid tyres
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Reifen, insbesondere für Kraftwagen, der durch das Vorsehen
besonderer Einlagen einen Nagelschut erhält und außerdem in erhöhtem Maße über eine Griffigkeit verfügt.
Die bisherigen Reifen waren an ihrer Lauffläche mit einer besonderen Auflage, dem sog.
Protektor, versehen, welcher jedoch nur eine bestimmte, zur Unterlage des Protektors im
Verhältnis stehende Tiefe bzw. Höhe auf weisen konnte. Nach längerer Benutzung der
Reifen und dem damit zusammenhängenden Abnutzen des Protektors verliert der Wagen
bei nassem Wetter stark an Fahrsicherheit,. die sich schließlich bis zur Unmöglichkeit des
Fahrens herausbilden kann, wenn der Protektor völlig abgefahren ist.
Eine Möglichkeit, den Protektor bis zum Reifengrund durchzuführen, bestand nicht, da
die Vertiefungen zwischen den einzelnem Protektorteilen dann so weitgehend ausgebildet
wären, daß die einzelnen Teile beim Fahren auseinanderklappen bzw. zusammengedrückt
würden.
Es sind anderseits Einlagen als Nagelschutz bekannt, die in Gestalt unterbrochener oder
durchgehender Metallreifeneinlagen in Reifen angeordnet sind. Diese Einlagen haben den
Nachteil, daß sie infolge der vollkommenen Trennung der Reifenteile in sich oder des
Reifens mit der Leinwandschicht keine genügende Verbindungsmöglichkeit zwischen diesen sichern, so daß entweder der Reifen
in sich durch Loslösen der zu seinen beiden Seiten befindlichen Gummischichten oder
durch Lösen der Gummi- und Leinwandschicht bald gebrauchsunfähig ist. Nur lose zwischen Schlauch und Reifen eingelegte
Reifen haben den Nachteil, daß sie den Schlauch verletzen, was besonders an den Stoßstellen des Reifens in Frage kommt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, die die bisherigen
Mängel beseitigt. Es zeigen: Abb. ι einen Querschnitt durch den Reifen,
Abb. 2 eine schematische Darstellung des neuen Protektorbildes,
Abb. 3 eine Einlage.
Abb. 3 eine Einlage.
Gemäß Abb. 1 befinden sich in gleichmäßigen Abständen im Reifen α Einlagen
b, c und d, die von der Oberfläche des Protektors bis auf die Innenseite des Reifens
hindurchfassen. Die Einlagen b, c und d werden beim Herstellen des Reifens in der Form
so aufgenommen, daß sie nur in ihrem oberen, stufenartig ausgebildeten Ende mit Gummi
auslaufen. Auf diese Weise wird zunächst für einen festen unveränderlichen Sitz der
Einlagen gesorgt, während zum anderen der Protektor in beliebiger Tiefe durchgeführt
werden kann. Die einzelnen Einlagen sind gemäß Abb. 2 und 3 derart mit vornehmlich
schwalbenschwarizförmigen Ansätzen e versehen, die eine Abstützung der einzelnen. Protektorteile
unter sich vornehmen. Gemäß Abb. 2 können die Einlagen im Gegensatz zu der in Abb. 1 und 3 dargestellten Art auch
kreuzförmig ausgebildet sein, wie dieses im Schema in Abb. 2 dargestellt ist.
Es ist für den Erfindungsgegenstand ohne Bedeutung, in welcher Art die Einlagen ausgebildet
sind, wichtig ist lediglich, daß die Einlagen eine Verstärkung der Protektorfläche
nach unten zulassen und daß die nunmehr erhöhten Protektorteile gegenseitig durch die Einlagen abgestützt werden.
Die Einlagen können auch an der nach außen hin nicht mit Gummi ausgelaufenen
Seite seitlich geschlossen sein.
Das in das Mantelinnere ragende Ende fif'if" ist stufenförmig ausgebildet, um die
einzelnen Enden so anordnen zu können, daß sich diese decken und eindringenden
Nägeln oder sonstigen Fremdkörpern Widerstand bieten.
Claims (2)
1. Reifen mit Griffigkeitseinlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (a)
mit Einlagen (&, c, d) versehen ist, welche die einzelnen Protektorteile (g) einfassend
unterbrechen oder teilweise begrenzen und zwischen diesen (g) durch an den Einlagen
vorgesehene, vornehmlich schwalbenschwanzförmige Ansätze gegenseitige Abstützung vornehmen.
2. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen mit
stufenartigen Enden (/, /',. /") versehen ioo sind, die einander deckend angeordnet
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET44692D DE614697C (de) | Reifen mit Griffigkeitseinlagen und Nagelschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET44692D DE614697C (de) | Reifen mit Griffigkeitseinlagen und Nagelschutz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE614697C true DE614697C (de) | 1935-09-16 |
Family
ID=7561827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET44692D Expired DE614697C (de) | Reifen mit Griffigkeitseinlagen und Nagelschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE614697C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1063050B (de) * | 1956-09-17 | 1959-08-06 | Continental Gummi Werke Ag | Fahrzeugluftreifen mit in den Laufstreifen eingebetteten Draehten zur Erhoehung der Rutschsicherheit |
| DE1239191B (de) * | 1964-10-02 | 1967-04-20 | Rollei Werke Franke Heidecke | Filmschaltvorrichtung fuer Rollfilmkameras |
-
0
- DE DET44692D patent/DE614697C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1063050B (de) * | 1956-09-17 | 1959-08-06 | Continental Gummi Werke Ag | Fahrzeugluftreifen mit in den Laufstreifen eingebetteten Draehten zur Erhoehung der Rutschsicherheit |
| DE1239191B (de) * | 1964-10-02 | 1967-04-20 | Rollei Werke Franke Heidecke | Filmschaltvorrichtung fuer Rollfilmkameras |
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