DE614507C - Verfahren zur Entfernung von Kohlenoxyd aus kohlenoxydhaltigem Wassergas und aus Gasgemischen aehnlicher Zusammensetzung - Google Patents
Verfahren zur Entfernung von Kohlenoxyd aus kohlenoxydhaltigem Wassergas und aus Gasgemischen aehnlicher ZusammensetzungInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10K—PURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
- C10K3/00—Modifying the chemical composition of combustible gases containing carbon monoxide to produce an improved fuel, e.g. one of different calorific value, which may be free from carbon monoxide
- C10K3/02—Modifying the chemical composition of combustible gases containing carbon monoxide to produce an improved fuel, e.g. one of different calorific value, which may be free from carbon monoxide by catalytic treatment
- C10K3/04—Modifying the chemical composition of combustible gases containing carbon monoxide to produce an improved fuel, e.g. one of different calorific value, which may be free from carbon monoxide by catalytic treatment reducing the carbon monoxide content, e.g. water-gas shift [WGS]
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B3/00—Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen; Reversible storage of hydrogen
- C01B3/02—Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen
- C01B3/06—Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen by reaction of inorganic compounds containing electro-positively bound hydrogen with inorganic reducing agents
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Description
Der Erfindung gemäß wird das kohlenoxydhaltige Gas oder Gasgemisch mit Wasserdampf
zusammen über eine Mischung von Kohle (oder von kohlehaltigen Stoffen) mit
Magnesiumoxyd bzw. -hydroxyd oder Magnesiumcarbonat geleitet, die auf einer oberhalb
der Zersetzungstemperatur des Magnesiumcarbonate liegenden, aber 5°o° nicht
wesentlich übersteigenden Temperatur gehalten wird.
Der Reaktionsverlauf läßt sich durch folgende Reaktionen darstellen:
2CO = C + CO2 (I)
C+ 2R2O = CO2+ 2H2 (II)
2CO +2H2O = 2CO2 4-2H2
Das Verfahren beruht auf der Erkenntnis, daß die Gleichgewichtsreaktion 2 CO
= C + CO2 für den Verlauf des Prozesses bestimmend ist. Von diesem Gesichtspunkt
aus stellt sich die Temperatur von 500° als die günstigste Arbeitstemperatur dar, indem
bei dieser Temperatur das Gleichgewicht praktisch quantitativ zugunsten des Kohlendioxyds
verschoben ist; oberhalb von 500° wird CO2 in Gegenwart von C mit steigender
Temperatur in steigendem Maße in CO zurückverwandelt. Daraus ergab sich die Aufgabe,
einen wirksamen und unempfindlichen Katalysator zu finden, durch den die Reaktionsgeschwindigkeit
in Temperaturgebieten um 5000 C herum hinreichend erhöht wird.
Zu diesem Zweck hat sich nun eine Mischung von Kohle und Magnesiumoxyd (bzw. -Magnesiumhydroxyd
oder Magnesiumcarbonat) als vorzüglich geeignet erwiesen. Die Zersetzungstemperatur
des Magnesiumcarbonate, die an und für sich schon niedriger als die des Calciumcarbonate ist, kann durch Verdünnung
der Gasphase mit Wasserdampf, also durch Herabsetzung des Partialdruckes der CO2, bis unter 5000 herabgedrückt werden.
Bei 500 ° befindet sich die Reaktion
MgCO3
■■ MgO + CO2
ungefähr im Gleichgewicht, wenn in der Gasphase gerade jene Wasserdampfmengen
zugegen sind, die dem stöchiometrischen Verhältnis der Gleichung (II) entsprechen
oder dieses nur wenig übersteigen. Im Gemisch mit der Kohle, welche nicht nur die Oberfläche des Katalysators vergrößert,
sondern zweifellos für sich auch als Adsorbens wirkt, vermag also die Magnesia bei
*/ Van dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben morden:
Dr. Fritz Hansgirg in Wien,
der für die Durchführung des Prozesses günstigsten Temperatur und Wasserdarnpfkonzentration
CO2 rasch aufzunehmen und wieder abzugeben. Darauf beruht die besondere
Eignung eines solchen Gemisches zur katalytrschen Beschleunigung der Oxydation von Kohlenoxyd mit Wasserdampf.
Von gleichartigen theoretischen Erwägungen
ausgehend haben schon vorher Mond und ίο Langer die Entfernung von Kohlenoxyd
aus kohlenoxydhaltigen Gasgemischen unter Verwendung von metallischem Nickel (oder
Kobalt) als Katalysator erreicht. Mond und Langer nahmen an, daß hierzu die intermediäre
Bildung von Nickelkohlenstoff erforderlich sei. Die sehr wertvolle Möglichkeit, an Stelle so teuerer und empfindlicher
Katalysatoren das sehr billige und unempfindliche Gemisch von Magnesiumoxyd und Kohle
ao einem solchen Reaktionsmechanismus bei Temperaturen um 500 ° herum dienstbar zu
machen, ist erst jetzt erkannt worden. Das Verfahren ist auch mit natürlichen Ausgangsstoffen,
die Magnesiumoxyd oder -carbonat in hinreichenden Mengen enthalten, durchführbar.
' .
Da die Reaktion 2CO = C-I-CO2 ausgesprochen
exotherm verläuft, ist eine Wärmezufuhr von außen nur in sehr geringem Maße
erforderlich, um die Reaktionstemperatur von etwa 500° aufrechtzuerhalten. Wird gerade
nur soviel'Wasserdampf zugesetzt, daß der
nach der Gleichung 2CO = C-J-CO2 gebildete
Kohlenstoff sich gleichsam in statu nascendi mit dem Wasserdampf nach Gleichung
(II) zu Kohlensäure umsetzt, so bleibt die Katalysatormasse völlig erhalten: das
Verfahren kann vollkommen ruhend durchgeführt werden, da weder ein Nachschub von
Kohle noch eine Reaktivierung der Katalysatormasse erforderlich ist.
Ausführungsbeispiel
Man stellt eine innige Mischung von fein
♦5 gemahlenem kaustisch gebranntem Magnesit und Holzkohle im Verhältnis von 1 '■ 4 bis
ι : 5 her und bringt diese Masse unter Zusatz eines Bindemittels in körnige Form. Zu
diesem Zweck werden beispielsweise 800 kg fein gemahlene Holzkohle mit 200 kg fein gemahlenem
kaustisch gebranntem Magnesit gemischt, worauf man die Masse mit so viel io°/0iger Pottaschelösung versetzt» daß sich
daraus gut zusammenbackende Brikette pressen lassen. Ein Zusatz anderer Bindemittel, wie
von Asphaltemulsion, Teer oder dgl., ist ebenfalls zulässig. Die Brikette werden unter
Luftabschluß geglüht und erkalten· gelassen. Zur Durchführung der Reaktion wird eine
Tonne obiger Kontaktmasse in Form von Körnern oder Kugeln bis zu einem Durchmesser
von höchstens 30 mm in einem Turm untergebracht. Das umzusetzende Gasgemisch wird bei einer Temperatur von 490 bis 5000C
darübergeleitet, nachdem ihm vorher für jeden Volumteil CO je I1Z2 Volumteile von
überhitztem Wasserdampf zugesetzt wurden. Bei Verarbeitung eines Gasgemisches von der
Zusammensetzung 50"/0H2, 45% CO, 3°/0
CO2 und 2°/0 N, also eines Gasgemisches, wie
es in normalem Wassergas vorliegt, wird das Gas mit einem Durchsatz von 80 bis 100 m3
pro Stunde über die Kontaktmasse geleitet.
Zur Beschleunigung des Verfahrens kann eine Schicht der Kontaktmasse, die ungefähr
70 °/0 der gesamten vorgelegten Masse beträgt,
auf höherer Temperatur, z. B. auf 6oo° C, gebracht und nur der Rest der Kontaktmasse
am Ende des Gasweges, d. h. also jener Anteil der Kontaktmasse, den die Gase vor dem Verlassen
des. Apparates durchziehen, auf eine 5000 nicht wesentlich übersteigende Temperatur
gehalten werden. Dieser Zustand stellt sich sehr leicht von selbst ein, da in dem allerersten
Anteil der. Kontaktmasse die Hauptmenge des Kohlenoxyds umgesetzt wird, wobei viel Wärme frei wird, wogegen der sehr
geringe Rest des CO auf dem ganzen restlichen Wege unter geringer Wärmeentwicklung
oxydiert wird. Es genügt also, dem Ansteigen der Temperatur über 500° in den
ersten Anteilen der Kontaktmasse nicht entgegenzuwirken. Bei genaueren Messungen hat
sich gezeigt, daß die Kontaktmasse sich im letzten Abschnitt am Austrittsende des Ofens
selbsttätig bis 350° abkühlt. Der Durchsatz kann unter diesen Umständen ohne Beeinträchtigung
des Endergebnisses auf 100 bis 120 ms pro Stunde gesteigert werden.
Es war bereits bekannt, Kohlenoxyd aus Gasgemischen durch die Umsetzung mit Wasserdampf
und Kalk bei Temperaturen von 400 bis 6500 C zu entfernen. Die Prozesse dieser
Art beruhen darauf, daß die bei der Oxydation des Kohlenoxyds mit Wasserdampf entstehende
Kohlensäure durch Bindung an Calciumoxyd nach der Gleichung CO8 + CaO
= CaCO3 aus der Reaktionsmischung herausgeschafft
wird. Dadurch, daß das bei der Umsetzung gebildete Kohlendioxyd sogleich im Entstehen aus der gasförmigen Phase entfernt
wird, wird das Gleichgewicht praktisch vollkommen nach der Seite der Wasserstoff- und
Kohlendioxydbildung verschoben. Bei diesen Verfahren ist der Kalk kein Katalysator,
sondern eine an der Reaktion in stöchiometrisehen Mengen teilnehmende Komponente,
weshalb denn auch unterhalb der Zersetzungstemper^tur
des Calciumcarbonate gearbeitet und der kohlensaure Kalk in einem gesonderten
Arbeitsgang wieder zu Calciumoxyd regeneriert werden muß.
Es ist ferner auch schon vorgeschlagen worden, die Reaktion CO + H20^=^ CO2 + H2
durch Magnesiumoxyd katalytisch zu beschleunigen, und zwar vorzugsweise unter MitwirkungvonkohlensäurebindendenStoffen,
insbesondere CaO, also von Stoffen, welche die Reaktion daneben durch chemische Umsetzung
befördern. Tatsächlich beschleunigt Magnesiumoxyd für sich allein die Reaktion
to nicht hinreichend.
Andererseits hat man auch Kohle für sich allein bei der Oxydation vpn Kohlenoxyd
durch Wasserdampf schon als Hilfsstoff benutzt. Zur Durchführung dieses Verfahrens
ist aber ein großer Überschuß von Wasserdampf erforderlich. Erst durch die gemeinsame
Verwendung von Magnesiumoxyd und Kohle ist es ermöglicht worden, die Reaktion durch reine Katalyse, d. h. durch ein System,
so das an Masse und Zusammensetzung bei der
Reaktion unverändert bleibt, bei genügend tieferTempera tür hinreichendzu beschleunigen,
und zwar durch ein System, das im Verhältnis zu metallischen Katalysatoren unempfindlich
und billig ist.
Schließlich findet sich in der britischen Patentschrift 7719 vom Jahre 1910 der Vorschlag,
das zu reinigende kohlenoxydhaltige Gas zusammen mit Dampf über ein Gemisch von Holzkohle mit Alkalihydroxyden und
-salzen, insbesondere Silicaten, zu leiten, wobei die Einhaltung einer Temperatur zwischen
550° bis 750° C empfohlen wird. Dem Katalysator kann bei diesem bekannten Verfahren
allenfalls auch Kalk zugesetzt sein, ein Zusatz von Magnesia ist aber nicht vorgesehen.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Magnesia durch Kalk zurkatalytischen
Beschleunigung des in Rede stehenden Prozesses nicht wirkungsgleich ersetzt werden
kann. DieZereetzungstemperatur des Calciumcarbonate liegt bei Gegenwart jener Wasserdampfmengen
in der Gasphase, die dem stöchiometrischen Verhältnis der Gleichung (II) entsprechen, weit oberhalb von 500 °.
Sollte das Calciumoxyd als Katalysator wirksam werden, so müßte also bei Temperaturen
gearbeitet werden, bei denen das Gleichgewicht zugunsten des Kohlenoxyds verschoben wäre,
so daß das gebildete CO2 zum Teil wieder in
CO zurückverwandelt werden würde. Es ist überdies in der britischen Patentschrift keineswegs
davon die Rede, daß die Arbeitstemperatur 500° nicht wesentlich übersteigen darf,
was für das vorliegende Verfahren eine unerläßliche Bedingung ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Entfernung des Kohlenoxyds aus kohlenoxydhaltigem Wassergas oder aus Gasgemischen ähnlicher Zusammensetzung durch Umsetzung von Kohlenoxyd und Wasserdampf in Gegenwart von Magnesiumoxyd, dadurch gekennzeichnet, daß das kohlenoxydhaltige Gasgemisch mit Wasserdampf zusammen über eine Mischung von Kohle (oder von kohlenhaltigen Stoffen) mit Magnesiumoxyd bzw. -hydroxyd oder Magnesiumcarbonat geleitet wird, die auf einer oberhalb der . Zersetzungstemperatur des Magnesiumcarbonate liegenden, aber 500 ° nicht wesentlich überschreitenden Temperatur gehalten wird.
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