DE61393C - Regulator für Gasmaschinen - Google Patents

Regulator für Gasmaschinen

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DE61393C
DE61393C DENDAT61393D DE61393DA DE61393C DE 61393 C DE61393 C DE 61393C DE NDAT61393 D DENDAT61393 D DE NDAT61393D DE 61393D A DE61393D A DE 61393DA DE 61393 C DE61393 C DE 61393C
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DE
Germany
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valve
regulator
piston
rod
gas
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61393D
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English (en)
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W. S. SHARPNECK in Chicago, V. St. A
Publication of DE61393C publication Critical patent/DE61393C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D17/00Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/05Controlling by preventing combustion in one or more cylinders
    • F02D2700/052Methods therefor
    • F02D2700/056Methods therefor by interrupting the medium supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \%
Fig. ι beiliegender Zeichnung zeigt den Regulator in einem Verticalschnitt durch die Mitte.
Fig. 2 ist ein ähnlicher Durchschnitt, rechtwinklig zu dem ersten, Fig. 1.
Fig. 3 ist die Ansicht einer Daumenscheibe und
Fig. 4 zeigt eine Abänderung.
Die Welle A trägt ein Excenter B und die Daumenscheibe C für das Ventil. D ist der Bügel des Excenters mit Stange, die ihn mit dem Kolben E verbindet. Derselbe arbeitet im Cylinder F, an dessen Seite ein mit ihm communicirender zweiter Cylinder G angebracht ist, in welchem der Kolben H arbeitet, der aufsen die Rollen h trägt, zwischen welchen die Regulatorstange / durchgeführt ist. Das untere Ende derselben ist mit der Rolle / versehen , gegen welche die Daumenscheibe C arbeitet. Die Regulatorstange / ist bei i verschwächt, so dafs sie hier federt; oben ist ein Arm K aufgekeilt, der sie mit der Ventilstange L verbindet, welche unten ein durch Feder N gegen seinen Sitz geprefstes Ventil M trägt. Dieses Ventil befindet sich in einem Gehäuse O, welches mit einem Gaseinlafs P versehen ist, und wenn das Ventil offen ist, so kann das Gas durch diesen Einlafs und die Ventilöffhung in den Kanal Q gelangen, wo es sich mit Luft vermischt, die durch eine Oeffnung R eintritt, um dann in den Arbeitscylinder zu gehen.
Die Regulatorstange läuft in Führungen S S1, und zwar ist S1 breiter als die Stange, so dafs letztere sich seitlich bewegen kann. Bei e ist ein Ventil im Kolben E dargestellt, um Luft in den Cylinder F über genannten Kolben eintreten zu lassen. Seitlich vom Cylinder F ist ein Entlastungshahn T angebracht, der mit einem Arm und Zeiger t versehen ist, um auf einer Scala U anzuzeigen, wie weit der Hahn geöffnet ist. Hierdurch wird nämlich die Geschwindigkeit der Maschine regulirt, da dieselbe von dem in den Cylindern ' befindlichen Luftquantum abhängt.
Die Wirkung des Regulators ist folgende: Bei Normalgeschwindigkeit der Maschine hebt die Daumenscheibe C das Gasventil M regelmäfsig. Gleichzeitig arbeitet der Kolben E im Cylinder F und comprimirt die Luft in den Cylindern F G, welche den Kolben H gegen die Federung der Regulatorstange / herauszudrücken sucht. Bei gewöhnlicher Geschwindigkeit indessen verbleibt der Kolben E so weit im Cylinder, dafs die untere Rolle / nicht aus dem Spielraum der Daumenscheibe C tritt, und Gas für jeden Hub in die Maschine gelangt. Geht aber die Maschine so schnell, dafs die in den Cylindern F G comprimirte Luft nicht in dem Mafse durch Hahn T entweichen kann, wie sie eingelassen wird, so mufs der Kolben G die Regulatorstange / seitlich herausdrücken, wie durch punktirte Linien angegeben, und die Rolle / kann nicht mehr von der Daumenscheibe C getroffen werden. Das Ventil N bleibt also geschlossen und der Gaszuflufs abgeschnitten, was notwendigerweise eine Abnahme der Geschwindigkeit des Motors zur Folge haben mufs. Bewegt sich derselbe wieder in normaler Weise, so wirkt die Daumenscheibe auch

Claims (1)

  1. -wieder auf die Regulatorstange und Ventil M, so dafs das Gas wieder regelmäfsig in den Motor eintreten kann.
    In der Modification Fig. 4 wirkt ein in den Cylindern F G gebildetes Vacuum auf den Kolben H und zieht die Regulatorstange in entgegengesetzter Richtung wie oben aus der Bahn des Hebedaumens. Das Ventil e im Kolben E öffnet hier natürlich auch in entgegengesetztem Sinne wie in dem oben beschriebenen Falle.
    Patenτ-Ansρruch:
    Ein Regulator für Gasmaschinen, bestehend aus einer federnden, durch eine Daumenscheibe C lä'ngsweise bewegten Ventilstange /, welche bei normalem Gang das Gaszulafsventil M regelmäfsig öffnet, in Verbindung mit zwei communicirenden Luftcylindern F G, von welchen der eine F durch einen Excenterreifen der Maschinenwelle regelmäßige Pressung seines Luftinhaltes erhält, welche Luftpressung infolge der Verbindung sich auf den Inhalt des zweiten Cylinders G überträgt und daselbst in der Weise ausgenutzt wird, dafs bei gröfserem Druck, der durch zu schnellen Gang der Maschine entsteht, die federnde Ventilstange / durch den Kolben des genannten zweiten Cylinders G seitlich aus der Bahn der Daumenscheibe C herausgedrückt und so die Bewegung der Ventilstange / bezw. des Gaszulafsventils unterbrochen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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