DE613440C - Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge

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DE613440C
DE613440C DEH139559D DEH0139559D DE613440C DE 613440 C DE613440 C DE 613440C DE H139559 D DEH139559 D DE H139559D DE H0139559 D DEH0139559 D DE H0139559D DE 613440 C DE613440 C DE 613440C
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HAPPICH KOM GES GEB
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HAPPICH KOM GES GEB
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/06Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
    • B60J7/061Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

  • Schiebedach für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebedach für Kraftfahrzeuge, bei dem als seitliche Spriegelführun.g Kreuzprofile benu'zt werden, von deren vier offenen Feldern zwei durch je einen weiteren Schenkel zu Rinnen ergänzt sind, deren eine als Regenfangleiste dient, während die andere Rinne den Spriegel führt. Dabei ist Zweck der vorliegenden Erfindung, ein solches Schiebedach gemäß dem Hauptpatent 6oi 8o8 weiter auszubilden, und zwar durch geschicktes Anbringen einer sicher wirkenden Führung, die jedes Kanten des Spriegels zuverlässig ausschließt. Die Schwierigkeit beim Unterbringen einer zuverlässig wirkenden, ein Kanten ausschließenden Führung lag darin, daß der Spriegel nicht sehr umfangreich ist und trotzdem in ihm und an ihm breite Führungskörper, ohne störend vorzustehen, anzubringen waren.
  • Im Sinne der Erfindung ist die Schwierigkeit dadurch überwunden, daß -der Spriegel an seiner Unterseite und an seinen ,äußeren Enden zur Aufnahme eines flachen, geradgeführten Schiebers ausgeflacht ist, der durch eine über ihm im Spriegel untergebrachte Feder gegen die Führungsrinne herangezogen wird.
  • Die Geradführung ist erfindungsgemäß weiter dadurch verbessert, daß das Eingriffsende des Flachschiebers gegenüber dem Spriegel verbreitert ist. In dieser Weise wird die gestellte Aufgabe obendrein unter sehr geringen Kosten in völlig einwandfreier Weise gelöst.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar z°igt die Fig. i einen Querschnitt durch den Spriegel und seine Führung gemäß der Schnittlinie i-i der Fig. Fig. 2 einen waagerechten Schnitt gemäß der Schnittlinie 2-2 der Fig. i und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2.
  • Am seitlichen Dachrahmen a sind unter Zwischenschaltung eines 'Dichtungsstreifens an den beiden Längsseiten des Wagens die Kreuzprofile b befestigt, von deren vier offenen Feldern das in der Fig. i links oben befindliche durch einen weiteren Schenkel zu einer als Regenfangleiste dienenden Rinne ergänzt ist, während das rechts unten befindliche Feld dieses Kreuzprofils gleichfalls durch einen hinzutretenden waagerechten Schenkel Rinnengestalt erhält. Dieser waage-, rechte Schenkel weist, wie am deutlichsten aus Fig. i zu ersehen ist, eine Absetzung/ auf, die in, den waagerechten Absatz/' übergeht. In dieses U-Profil greift der Spriegel d mit dem Ansatz e, oberhalb dessen ein Fettgar- oder Chromlederspriegel,polster p angeordnet ist, ein und wird darin durch die Zunge k geführt, die sich gegen den Absatz/ anlehnt. Diese Zunge k kann, -wie aus Fig. 2 ersichtlich, den 5priegel d an Breite erheblich übertreffen; um so besser ist nämlich die Führung und um so geringer die Gefahr des Kantens beim Vor- und Zurückbewegen des Spriegels.
  • Um einerseits zu erreichen, daß die Zunge jederzeit eng und nachgiebig an dem Absatz/ anliegt, und um anderseits zugleich jedes klappernde Geräusch während der Fahrt grundsätzlich unmöglich zu machen, sitzt die Zunge an einem Schlitten i, dessen Führungskörper als beiderseits bei g umgebördelte Blechplatte g ausgebildet ist, die durch Schrauben k mit dem Spriegel fest verbunden ist, wobei der Schlitten der Wirkung einer in einer Nische nz des Spriegels d untergebrachten Schraubenfeder o ausgesetzt ist, die sich an einem Ende gegen den Spriegel und am anderen Ende gegen einen Anschlag m stützt, der am Schlittenkörper i befestigt ist und in die Nische o eingreift. Damit sich nun der Schlitteni etwas im Führungskörperg bewegen kann, um der Zunge k dadurch die jeweilige enge Anlage an dem Absatz f zu ermöglichen, sind im Schlitten! Langlöcher l vorgesehen, durch die die Befestigungsschrauben h des Führungskörpers g greifen: Wie nunmehr ersichtlich ist, gewährleisten die Federn o jederzeit ein enges Anliegen der Zungen h an den Absätzen f, wodurch der Spriegel außerordentlich leicht vor- und zurückbewegt werden kann und ein Kanten sicher vermieden wird. °

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.' i. Schiebedach für Kraftfahrzeuge, bei dem äls seitliche Spriegelführung Kreuzprofile benutzt werden, von deren vier offenen Feldern zwei durch je einen weiteren Schenkel zu Rinnen ergänzt sind, deren eine als Regenfangleiste dient und etwa mit der Spriegeloberfläche abschließt, während die andere Rinne den Spriegel führt, nach Patent 6öi 8o8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spriegel an seinen äußeren Enden an seiner Unterseite zur Aufnahme, eines flachen, geradegeführten Schiebers ausgeflacht ist, der durch eine über ihm im Spriegel untergebrachte Feder gegen die Kante der Führungsrinne herangezogen wird. z:- Schiebedach nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffsende- des Flachschiebers gegenüber dem Spriegel verbreitert. ist.
DEH139559D 1933-08-12 1934-03-27 Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge Expired DE613440C (de)

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