DE613288C - Vorrichtung zum Roesten von Kaffee, Korn o. dgl., insbesondere Malzkaffee - Google Patents

Vorrichtung zum Roesten von Kaffee, Korn o. dgl., insbesondere Malzkaffee

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DE613288C
DE613288C DEK126330D DEK0126330D DE613288C DE 613288 C DE613288 C DE 613288C DE K126330 D DEK126330 D DE K126330D DE K0126330 D DEK0126330 D DE K0126330D DE 613288 C DE613288 C DE 613288C
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heating chamber
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roasting
roasting container
coffee
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DEK126330D
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Kathreiner AG
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Kathreiner AG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/08Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for drying or roasting
    • A23N12/10Rotary roasters

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Rösten von Kaffee, Korn o. dgl., insbesondere Malzkaffee Zum Rösten von Kaffee ist bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, die eine Anzahl sich drehender, durch eine Heizkammer geführter Röstbehälter aufweist.
  • Die Entnahme von Proben aus diesen in der Heizkammer befindlichen Röstbehältern ist nicht ganz einfach. Hierzu ist es erforderlich, daß der en der Austrittsstelle der Heizkammer vorhandene heiße Röstbehälter aus der Heizkammer herausgeholt und geöffnet wird. Hiermit ist nicht nur eine Abkühlung des Röstbehälters, sondern auch ein erheblicher Wärmeverlust für die gesamte Heizkammer verbunden. Der aus .derHeizkammer herausgeholte Röstbehälter muß unter Umständen wieder .in die Heizkammer eingebracht werden, welche hierzu zum zweitenmal geöffnet werden muß. Nach kurzer Zeit muß dann der Röstbehälter mit ,dem fertigen Röstgut von neuem aus der Heizkammer entnommen werden. Bei diesem mehrfachen Öffnen der Heizkammer geht viel Wärme verloren.
  • Bei Röstvorrichtungen, die nur aus einem einzigen sich drehendenRöstbehälter bestehen, ist es bereits bekannt, die Drehachse hohl auszubilden. Durch diese Hohlachse werden Probezieher eingeführt, um eine Probe des Röstgutes entnehmen zu können. Die Erfindung besteht nun darin, diese Anordnung auf Röstvorrichtungen für Kaffee, Korn und insbesondere Malzkaffee zu übertragen, bei denen eine größere Anzahl sich drehender Röstbehälter durch eine Heizkammer geführt wind. Hierzu ist es notwendig, in der Heizkammerwandung einen Führungsschlitz anzubringen, durch den die Hohlachsen hindurchragen. Um Wärmeverluste zu vermeiden, werden däe Schlitze durch Schieber abgedeckt.
  • Bei dieser Ausgestaltung der Vorrichtung kann zu jeder Zeit des Röstvorganges eine Probe aus .den Röstbehältern entnommen werden, ohne daß hierzu die Heizkammer geöffnet werden muß.
  • Dies bedeutet eine große Wärmeersparnis. Trotzdem ist aber die Gewähr dafür vorhanden, daß der Kaffee in den Röstbehältern einwandfrei geröstet und nicht verbrannt wird.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist .in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt -dar Fig. i eine schematische Aufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. a einen lotrechten Schnitt durch dieselbe nach der Linie II-II der Fig. i in;größerem Maßstab, Fig. 3 eine schematische Aufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer etwas anderen Ausführungsform, Fig.4 einen Schnitt durch: einen Einzelteil in größerem Maßstab.
  • Es ist eine Heizkammer i vorgesehen, die bei der Ausführungsform der Fig. i kreisförmig gestaltet ist. Eine Mehrzahl von Behältern a für das Röstgut, welche geeignet sind, eine Eigenbewegung auszuführen, sind so angeordnet, z. B. mittels ihrer Achse 3 auf Schienen 4, 5 gelagert, daß sie eine Wanderbewegung .durch den Heizraum ausführen und aus diesem aus- und eintreten können. Gemäß der Erfindung sind die Behälter 2, um Proben aus ihnen entnehmen zu können, während ihrer Bewegung durch die Heizkammer von außen durch ihre Achsen 3 zugänglich. In der Heizkammer sind eine oder mehrere Feuerstellen vorgesehen, wie bei 6, 7 und 8 angedeutet, oder es werden auf andere Weise Heizgase von außen in .das. Innere der Heizkammer eingeleitet. Bei 9 ist ein Abzug für die Heizgase angedeutet. Die Anordnung ist dabei zweckmäßig so getroffen, daß die Behälter für das Röstgut nach ihrem Beladen in das Innere des Heizraumes an derjenigen Stelle - desselben eintreten, an welcher die niedrigste Temperatur herrscht, .daß ,also die Wanderbewegung im Sinne des Pfeiles A vor sich geht. Bei io und ii sind entsprechende Türen für den Ein- und Austritt der Behälter in und aus der Heizkammer angedeutet. Der Raum zwischen der Aus- und Eintrittstür der Heizkammer ist dabei z. B. so gewählt, daß in einer Stellung das Entladen und in der nächsten Stellung das Beladen der Behälter vor sich geht und dementsprechend die Schütteinrichtungen an diesen beiden Plätzen angeordnet sind.
  • Die als Hohlachsen ausgebildeten Wellen 3 durchdringen d ie Wände i2 und 13 der Heizkammer. Der hierfür erforderliche Schlitz 14 ist z. B. .durch einen Doppelschieber 15 abgedeckt; wie aus Fig. 4 ersichtlich. Zweckmäßig sind bestimmte Grundstellungen für die einzelnen Behälter?, vorgesehen. Diese Grundstell-:ungen sind in Fig. i bei a1 bis a6 angedeutet.
  • Der Antrieb für die Eigenbewegung der Behälter für .das Röstgut kann in beliebiger Weise vorgenommen werden. Zweckmäßig ist für -die bessere Überwachung der Antrieb an .die Außenseite der Heizkammer verlegt. Dementsprechend kann an den Stellen, in welchen die einzelnen Behälter 2 sich in ihrer Grundstellung befinden, je ein Sonderantrieb, z. B. Elektromotor u. dgl., angeordnet sein, und dieser Antrieb ist mit Antriebsteilen für die Eigenbewegung der Behälter bei der Grundstellung derselben gekuppelt.
  • Bei .dem gezeichneten Ausführungsbeispiel der Fig.-2 ist ein zentraler Antrieb vorgesehen, indem von einer Riemenscheibe i6 eine Antriebsbewegung über eine Reihe von Kegelrädern 17 bis 2o auf Wellen 21 und von hier mittels Riemenscheiben 22, 23 und Riemen 24 auf Vorgelegeräder 25 übertragen wird. Auf der Achse 3 eines jeden Behälters 2 ist ein mit dem Rad 25 ein Vorgelege bildendes Zahnrad 26 angeordnet. Ein Handrad 27 ist auf der Welle gleichzeitig vorgesehen und ermöglicht ein Drehendes Behälters 2, um diesen in die richtige Lade- und Entladestellung zu bringen.
  • Die Wellen 3 der Behälter 2 sind in Lagerböcken 28 und 29 gelagert, die mittels entsprechen-der Rollen auf den Schienen 4 und 5 laufen. Die inneren Lagerböcke 28 sind dabei mittels radialer Arme 31 an einer Mittelwelle 32 gehalten.
  • Die Heizkammer i umschließt die Behälter 2 mit verhältnismäßig geringem Spielraum, wie aus Fäg. 2 ersichtlich, um die Heizgase möglichst an den Behältern :2 zur Aus= wirkurig gelangen zu lassen.
  • Damit .die Behälter 2 ihre Wanderbewegung ausführen können, sind die Achsen 3 zweckmäßig durch beliebige Mittel, z. B. Zugglieder, miteinander verbunden, und es wird sodann mit irgendeinem Zugmittel, z. B. einer Art Winde, die Drehbewegung,der sämtlichen Behälter 2 von einer Grundstellung in die andere bewirkt. Durch die Wanderbewegung werden die Behälter 2 vom Antrieb 16 bis 25 abgeschaltet. Beim Wiedereingriff der Zahnräder 25 und 26 entstehen erhebliche Zahndrücke. Diese werden zweckmäßig durch eine elastische Kupplung zwischen Zahnrad 26 und Achse 3- aufgenommen.
  • D _er Doppelschieber 15 besteht aus einzelnen Stücken, die auf den Achsen 3 angeordnet sind.
  • -Selbstverständlich können an Stelle eines solchen Schiebers auch Abdeckplatten o. dgl. verwendet werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist eine Heizkammer 33 vorgesehen, welche sich in gerader Linie erstreckt und von den Behältern für das Röstgut in gerader Linie in Richtung des Pfeiles B durchwandert wird. Die Lagerung, sonstige Anordnung und der Antrieb .der Behälter :2 kann bei dieser Ausführungsform ähnlich ausgestaltet sein wie bei der Ausführungsform -nach den Fig. i und 2. Auch hier sind entsprechende Türen io und ii vorgesehen. Der aus der Heizkammer 33 durch die Tür ii austretende Behälter 2 kann nach Entleeren durch beliebige Mittel, z. B. durch eine Hängebahn, Fahrbahn o. dgl., wieder zum Beladen und Einführen in die Heizkammer vor die Tür io zurückgebracht werden. Es ist aber auch eine Ausführung denkbar, bei welcher zwei Heizkammern 33 z. B. parallel nebeneinander angeordnet sind, so daß der aus .der einen Heizkamnier austretende Behälter :2 nach Entleeren und Wiederfüllen: in die zweite Heizkammer eingeführt wird und diese nun in entgegengesetzter Richtung durchläuft.
  • Die Vorrichtung nach :der Erfindung weist ganz erhebliche Vorteile hinsichtlich des Brennstoffverbrauches, Gleichmäßigkeit des Brandes und Güte des Brandes .auf, insbesondere liegt ein wesentlicher Vorteil in der Höhe des Extraktgehaltes (Trockensubstanz der aus einem Kaffee oder einem Kaffeeersatzmittel gewonnenen Lösung). Während bei Einzelröstern das Bedienungspersonal stark durch Rauch und Dunst sowie durch .die von den Röstern ausströmende Hitze belästigt wird, läßt sich beim Erfindungsgegenstand in dem Bereich zwischen den beiden Türen io und i i ein Dunstabzug in einfacher Weise anbringen, und die Praxis hat gezeigt, .daß die Belästigung durch Rauch, Dunst und Hitze auf ein Mindestmaß eingeschränkt ist. Da die Betriebsbedingungen zwangsläufig sind, ist die Bedienung äußerst einfach, und es wird bei der Vorrichtung nach .der Erfindung beträchtliche Ersparnis an Lohn und anderen Unkosten erzielt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Rösten von Kaffee, Korn o. dgl., insbesondere von Malzkaffee, mit einer Anzahl sich drehender, durch eine Heizkammer geführter Röstbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Röstbehälter zum Zwecke der Probenahme während ihrer Bewegung durch die Heizkammer von außen zugänglich sind durch Hohlachsen, welche durch schlitzartige, mittels Schieber abgedeckte Führungen durch die Wände der Heizkammer hindurchragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn für die Röstbehälter als in sich geschlossene Kreisbahn ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach ,den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkammer kreis- oder ellipsenförmig oder als Doppelkammer mit zwei parallelen, im entgegengesetzten Sinne arbeitenden gestreckten Kammern ausgebildet ist. q..
  4. Vorrichtung nach Ader! Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer starken Beheizung der Röstbehälter an der Austrittsstelle aus der Heizkammer in der Nähe der Austrittsstelle mehrere Feuerstellen (6 bis 8) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach,den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Antriehsmittel für die Röstbehälter zum Hindurchführen durch die Heizkammer und der Einzelantrieb der Röstbehälter außerhalb .der Heizkammer angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn für die Röstbehälter außerhalb der Seitenwände (12, 13) der Heizkammer angeordnet ist und aus Schienen (q., 5) besteht, auf welchen Lagerböcke (28, 29) mittels Rollen laufen und zur drehbaren Lagerung der Behälter (2) dienen.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, .dadurch gekennzeichnet, daß bei einer ringförmigen Heizkammer ein zentraler Antrieb vorgesehen ist, dessen hohe Umlaufszahl durch mehrfache Untersetzung auf die für die Umdrehung der Behälter (2) erforderlichen geringen Umdrehungszahlen herabgemindert wird. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, .daß die inneren Lagerböcke (28) durch radiale Arme (31) an einem zentralen Halteglied (32) beim Umlauf gehalten werden, welches gleichzeitig einen Teil des Antriebes bildet. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, gekennzeichnet durch eine elastische Kupplung an den Antriebsmitteln für die Röstbehälter, durch welche beim Ein- und Ausschalten der Röstbehälter eine Überbeanspruchung der Antriebsmittel verhindert wird.
DEK126330D 1932-07-21 1932-07-21 Vorrichtung zum Roesten von Kaffee, Korn o. dgl., insbesondere Malzkaffee Expired DE613288C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0315605A3 (de) * 1987-11-06 1991-05-02 Benito Pera Vorrichtung zum Rösten von Kaffee, Haselnüssen, Erdnüssen und dergleichen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0315605A3 (de) * 1987-11-06 1991-05-02 Benito Pera Vorrichtung zum Rösten von Kaffee, Haselnüssen, Erdnüssen und dergleichen

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