DE611985C - Maschine zum Kopieren von Randflaechen - Google Patents
Maschine zum Kopieren von RandflaechenInfo
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Description
Kopiervorrichtungen, bei denen die Formgebung dutch zwangsläufige oder kraftschlüssige
Führung eines Fühlers erzielt wird, sind bekannt sowohl für unmittelbare Übertragung
durch Hebel, Storchschnabel als auch für mittelbare Relaissteuerung.
Gewisse Maschinen arbeiten mit umlaufenden Schablonen; bei anderen sind Schablone
und Werkstück auf getrennten Tischen mit stetigem Antrieb gelagert.
Bei diesen Ausführungen ist es unmöglich, nach einer unregelmäßig gekrümmten Äußenkurve
eine Innenkurve oder umgekehrt ohne wesentliche Verzerrung herzustellen, da bei Kopieren einer Innenkurve nach einer Außenkurve
(s. Abb. 1) der Fühler die Schablone bed a, a1, a2... berührt, während das Werkzeug
entsprechend bei b, bl, ö3... schneidet,
wobei die Punkte α und b bzw. a- und b2...
um r-j-s bzw. r~-\-s2 ... von der gemeinsamen
X-Achse abweichen. Es entsteht also eine Verzerrung, deren- Größe von der jeweiligen
Steigung der Kurve und den Durchmessern von Fühler und Werkzeug abhängt.
Die Beseitigung der Verzerrung erfolgte bisher entweder von Hand, was zeitraubend
und teuer ist, oder es muß bei zu großem Fehler eine Hüfsschablone angefertigt werden,
nach welcher dann kopiert werden kann.
Das führt .aber leicht zu Unstimmigkeiten und ist kostspielig, so daß auch zeitgemäße
Werke es heute noch, vorziehen, die maschinelle Bearbeitung ganz zu unterlassen und
nach Anriß die Arbeitsstücke vorzuarbeiten, um sie darm von Hand fertigzustellen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Kopiervorrichtung, welche nach einer Außenform eine Innenform und umgekehrt verzerrungsfrei
unmittelbar und gegebenenfalls selbsttätig herstellen kann. Besonders wichtig ist dies bei den stark wechselnden Modellen,
Gesenken, Preßformen, Schnitt- und Stanzwerkzeugen der Blechwaren-, Schuh-, Kartonnagen, Bakelitindustrie, Gesenkschmieden
usw. Nach der Erfindung wird der Schablone und dem mit dieser zwangsläufig
verbundenen Werkstück außer der senkrechten und waagerechten Bewegung zeitweilig
eine zusätzliche Bewegung derart gegeben, daß die Tangente im Berührungspunkt zwisehen
Fühler und Schablone immer senkrecht zur Verbindungslinie zwischen Fühler L und
Werkzeug W (Abb. 2) zu liegen kommt, in Abb. 3 also in Richtung der Führung- des
Schlittens F. Hierdurch wird die Verzerrung vermieden.
Es können nach diesem Grundsätze nicht nur ebene, sondern auch räumliche und Hohlformen
nach für den Verkauf fertig bearbeiteten Teilen ohne Hilfsschablonen oder Umzeichnung
hergestellt werden·, ebenso nicht nur gleichartige Stücke, sondern auch deren
dazugehörige Gegenform, gebenenfalls unter Berücksichtigung des Schwindmaßes oder
eines sonstigen beliebigen Maßstabes oder mit gleichmäßiger Schnittzugabe bzw. Abmaß.
Die Abb. ι bis 4 und die Beschreibung
sind der Einfachheit halber auf den· Fall der Herstellung einer ebenen Innenform nach
einer Außenschablone im Maßstab 1:1 beschränkt.
Die Anordnung eines Fühlhebels h an Stelle des Fühlers H bei Schablonenmaterial, das
dem Fühler zu wenig Widerstand bietet, ist in Abb. S dargestellt.
Die Anordnung eines oder mehrerer Leithebel und der Antrieb der Zusatzbewegung
der Schablone bei räumlichen Formen erfolgen sinngemäß. Auf Bettel ist der in der
X-Achse des Bettes verschiebbare Schlitten B angeordnet sowie die um ihre Mittelpunkte
drehbaren Tische C zur Aufnahme der Schablone bzw. der zu kopierenden Form Z)1
und zur Aufnahme des zu formenden Arbeitsstückes.
Auf SchlittenB ist der Schlitten/7 angeordnet,
der in der Y-Achse des Bettes A beweglich, ist. Er trägt den Leitapparat L und
den Werkzeugträger G mit dem Werkzeug W. L und G sind auf den. Prismen P und Q
senkrecht zur Ebene des Bettes beweglich. Der Leitapparat besteht aus dem Fühler//
und dem um den Drehpunkt d schwenkbaren Leithebel/, welche in Abstandm voneinander
die Schablone berühren. Das Prisma E dient zum Einstellen der Maschine. Ist der
Abstand der Tischmittelpunkte gleich dem Abstand vom Fühler bis zum Schnittpunkt
des Werkzeuges, so entsteht ein genau der Schablone entsprechendes Werkstück. Wird
für ein bestimmtes Arbeitsstück einer der Abstände gegenüber dem anderen gleichbleibend
verändert, so entsteht an allen Umfangsteilen eine gleichbleibende Zugabe oder Abnahme,
wie dies für Stempel und Matrizeni, Nähte, Falz- und Bördelzugaben u. a. m. erforderlich
ist.
Das Einstellen der Spantiefe und der Ausgleich der Werkzeugabnutzung erfolgen durch
Verschieben des Tisches D* auf Prisma-Zf. Ist ein von 1 zu 1 abweichendes Größenverhältnis
des Werkstückes gegenüber der Schablone erforderlich, so kann dies erreicht werden durch Einschalten eines Getriebes,
das den Werkstücktisch D entsprechend dem gewünschten Größenverhältnis auf den Prismen
E und Z verschiebt in Abhängigkeit von den Bewegungen des Leitapparates L ge»
genüber dem Mittelpunkt des Schablonenträgers C. Je nachdem die Bewegungen des
Werkstückträgers D bei gleichbleibendem Abstand von L bis W gleich· oder gegenläufig
sind zum Leitapparat L, ergibt die Differenz oder die Summe der Bewegungen das gewünschte
Größenverhältnis <; oder > 1.
Der Arbeitsvorgang ist folgender: Nachdem die SchabloneM und das Arbeitsstück/?
in gleiche Lage zu den Hauptachsen der Tische C und D> gebracht sind und der richtige
Abstand der Mittelpunkte von C und D durch Verschieben von D auf E eingestellt
ist, wird der Vorschub des Schlittens/7 eingeschaltet.
Es werden dabei WeI-IcZeUgW. und Leitapparat/,
in Richtung der Y-Achse bewegt.
Bildet beim Entlanggleiten an der Schabloneyfi
die Verbindungslinie der Berührungspunkte e und / des Fühlers H (Abb. 4) und
des Leithebels./ an der Schablone eine Gerade, die parallel der Y-Achse ist, bzw. liegt die
Tangente an diesem Kurvenstück parallel zur Schlittenachse von F, so ist der um d
drehbare Leithebel/ in Mittellage, und es erfolgt keine Zusatzbewegung der Tische,
es entsteht hierbei auch keine Verzerrung.
Bildet dagegen die Verbindungslinie der Punktee und / eine Gerade, die zur Y-Achse
geneigt ist, bzw. liegt die Tangente an diesem abgefaulten. Kurvenstück nicht parallel zur
Achse des Schlittens F, so weicht der Leithebel/
von seiner Mittellage ab, wobei an dem freien Ende ein beliebig zu übersetzender
Ausschlag entsteht, mittels dessen eine fremde Kraft gesteuert wird, welche die auf
gemeinsamer Welle sitzenden. Maschinenelemente, Schnecken· S und S1, antreibt und
eine Zusatzbewegung sowohl des die Schablone tragenden Tisches C als auch des Werkstücktisches
D erzeugt, entsprechend der Größe der Abweichung der Berührungslinie e,f bzw. der Tangente von der Y-Achse.
Als fremde Kraft kann beispielsweise ein Elektromotor, der seinen Strom von der Kontaktbahn
K (Abb. 5) erhält, oder ein Flüssigkeitsmotor, dessen Steuerung- von· / erfolgt,
ein Arbeitsregler usw. dienen.
Sobald die Parallelität der Berührungslinie bzw. Tangente mit der Schlittenachse wiederhergestellt
ist, kommt der Hebel / in Mittellage, und die zusätzliche Bewegung hört
auf.
Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem kleinsten Teilstück der Schablone und des
mit ihr zwangsläufig verbundenen Werkstükkes, so daß es möglich ist, ein in beliebig
engen Grenzen verzerrungsfreies Arbeitsstück zu fertigen.
Wird bei Kurven mit starker Steigung oder
einem Wendepunkt der Ausschlag des Hebels/ und damit die notwendige Zusatzbewegung
des Tisches so groß, daß das Werkzeug durch Überlastung gefährdet ist, so kann beispielsweise
durch eine Kontaktbahn K2 (Abb. 5) der
Vorschubantrieb des Schlittens F beeinflußt und so weit verringert, zu Null gemacht oder
umgekehrt werden, daß die Gesamtbewegung des Werkzeuges zum Arbeitsstück in zulässigen
Grenzen bleibt.
Bei Kurven, deren Radius kleiner ist als zulässig, oder Ecken kann durch den entsprechend
starken Ausschlag des Leithebels oder eines derselben, falls mehrere angeord-
to net sind, ein. Stopprelais betätigt werden,
das den Vorschub oder die ganze Maschine stillsetzt.
Für die Ausführung der Maschine ist es belanglos, ob der Vorschub in der vorbeschriebenen
Weise durch Verschieben des Schlittens in der Richtung einer der Hauptachsen der Maschine erfolgt oder ob beispielsweise
der Schlitten/7 stillsteht, er also nur noch Träger des Leitapparates und des
Werkzeuges ist, und der Vorschub den auf den Prismen E und Z sich bewegendem
Tischen erteilt wird.
Naturgemäß kann das Prinzip der zeitweiligen, zusätzlichen, gegebenenfalls selbsttätig
gesteuerten, zwangsläufig von. dem Schablonenauf den Werkstückträger übertragenen Drehbewegung
auch auf die nach dem Storehschnabelprinzip und die anderen im Anfang
der Erfindung 'genannten Konstruktionen angewendet werden. Für das Storchschnabelprinzip
. beispielsweise wird der Leitapparat L nicht mehr unmittelbar, sondern über einen
Festpunkt mit dem Werkzeug W verbunden, unter Beibehaltimg der zwangsläufigen, sinngemäßen
Übertragung der Zusatzbewegung vom Schablonen- zum Werkstückträger.
Bei wenig widerstandsfähigem Material für die Schablone wird der Fühler H durch den
Tast- bzw. Fühlhebel h ersetzt, der dann, wie der Leithebel, in der bereits für L besprochenen
Weise eine fremde Kraft steuert, welche den Schlitten B derart in. der Richtung
seiner Führung, hier in der X-X-Achse, bewegt, daß der Abstand vom Berührungspunkt
bis zur Mittelachse des Schiebers F immer konstant bleibt. Die geringste Abweichung
davon hat einen Ausschlag des Tasthebels zur Folge, der die entsprechende Korrektur
herbeiführt.
Bei räumlichen Gebilden kann bzw. können zu den beim Arbeiten in der Ebene angewendeten
Leithebeln ein oder mehrere Wölbungsoder Tiefentaster dazukommen. Durch deren
Ausschläge werden dann die Tische um ihre auf gleicher Höhe liegenden Schwenkpunkte
entsprechend geneigt oder der Leitapparat L und der Werkzeugträger G auf ihren Prismen
P und Q gehoben, bzw. gesenkt. Räumliche Arbeiten können aber auch durch schichtweises
Arbeiten ausgeführt werden.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Maschine zum Kopieren von Randflächen, bei der das Werkstück außer senkrechter und waagerechter Bewegung noch eine Drehbewegung erfährt, dadurch gekennzeichnet, daß — insbesondere zur Herstellung von Innen- und Außenrandflächen nach derselben Schablone — die zusätzliche Drehung des Werkstückes (D1), das sich in gleichem Maße wie die Schablone (M) bewegt, durch einen oder mehrere nahe einem Fühler (H) im Leitapparat (Z.) schwenkbar angeordnete Tasthebel (/) derart erfolgt, daß die Tangente im Berührungspunkt zwischen Fühler (H) und Schablone (M) bzw. die Verbindungslinie der Punkte (e, f) immer in Richtung der Führung des den Leitapparat tragenden Schlittens (F) liegt.
- 2. Kopiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung von Schablone (M) und Werkstück (D) durch auf der gemeinsamen Antriebswelle (3) sitzende Schnecken (S, S1) erfolgt, deren Bewegung durch den bzw. die Hebel (/) gesteuert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH131122D DE611985C (de) | 1932-03-23 | 1932-03-23 | Maschine zum Kopieren von Randflaechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH131122D DE611985C (de) | 1932-03-23 | 1932-03-23 | Maschine zum Kopieren von Randflaechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE611985C true DE611985C (de) | 1935-04-11 |
Family
ID=7176294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH131122D Expired DE611985C (de) | 1932-03-23 | 1932-03-23 | Maschine zum Kopieren von Randflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE611985C (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1932
- 1932-03-23 DE DEH131122D patent/DE611985C/de not_active Expired
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