DE60810C - Schmiervorrichtung an Fallenschlössern - Google Patents

Schmiervorrichtung an Fallenschlössern

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Publication number
DE60810C
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DE
Germany
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thumb
lubrication
oil
latch locks
lubricating device
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT60810D
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English (en)
Original Assignee
F. SPENGLER in Berlin S.W., Alte Jakobstrafse 6
Publication of DE60810C publication Critical patent/DE60810C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/08Lubricating devices

Landscapes

  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
Die Neuerung bezweckt, die Abnutzung der Fallenschlösser dadurch herabzumindern, dafs durch eine Oelvorrichtung ermöglicht wird, das OeI vom Stülp aus nach den sich am meisten reibenden inneren Schlofstheilen, das sind: der Führungszapfen %, die Nufslager / und die Berührungspunkte der Nufsdaumen h bezw. h' mit dem Fallenangriff p' bezw. mit dem Federmitnehmerangriff g, zu leiten.
Zu diesem Behufe sind die Nufsdaumen h h' .aufgeschlitzt, so dafs sie den Fallenschaft bezw. den Mitnehmer der Gegenfeder/ umschliefsen. Vom Stülp führt das Schmierloch ο zu der am Fallenschaft befindlichen Schmierrinne r. Die .Schmierrinne r' tritt mit 0 in Verbindung, sobald die Falle von rechts nach links schlagend umgelegt wird. Die Schmierrinne r mündet auf den FUhrungszapfen \ aus; in letzterem ist ebenfalls eine Rinne r" ausgearbeitet, welche das OeI nach der Stelle m des Nufsdaumens h leitet. Beim Spiel der Falle tritt die Schmierrinne r auch noch direct mit m in Berührung. Weil Fallenschaft und Daumen h durchbrochen sind, kann das OeI von m aus in die Fuge ρ ρ' zwischen Nufs und Falle treten. Der Reibungspunkt ρ' ist von m nur :so wenig entfernt angeordnet, dafs das OeI vermöge der Adhäsion und Capillarität zu p' emporsteigen kann. Da beim Spiel des Schlosses .die Fuge ρ ρ' sich abwechselnd öffnet und schliefst, so wird in ihr das OeI aufserdem auch noch mechanisch in die Höhe nach p' geprefst. Von h kann das OeI von selbst abwärts fliefsen, also auch die Nufslager 11 bespülen und durch den Schlitz η des Daumens h' hindurch auf den Mitnehmerangriff g träufeln. Von hier aus wird sich auch die Mitnehmerführung, eventuell auch der obere Theil des Mitnehmers vermöge der Adhäsion des Schmiermittels von selbst schmieren. Das Spiel des Mechanismus befördert auch in den übrigen Punkten die Verbreitung des Oeles wesentlich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Schmiervorrichtung an Fallenschlössern, gekennzeichnet durch eine Schmierleitung, welche sich durch ein Stulploch 0 über eine am Fallenschaft angebrachte Schmierrinne r oder r' und über eine zweite, an einem Führungszapfen ^ angebrachte Schmierrinne r" bis nach dem oberen Nufsdaumen h erstreckt, von welchem aus das OeI sich sowohl nach dem oberen Reibungspunkte p'· dieses Daumens, als nach den Lagern I der Schlofsnufs und den unteren Nufsdaumen h' verbreiten kann, sowiedurch einen als Oelzuleitung zu einem Federmitnehmerangriff g dienenden Schlitz η im unteren Nufsdaumen h'.
DENDAT60810D Schmiervorrichtung an Fallenschlössern Expired - Lifetime DE60810C (de)

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