DE606405C - Leichtlastregulierung an Induktionszaehlern - Google Patents

Leichtlastregulierung an Induktionszaehlern

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DE606405C
DE606405C DEL80200D DEL0080200D DE606405C DE 606405 C DE606405 C DE 606405C DE L80200 D DEL80200 D DE L80200D DE L0080200 D DEL0080200 D DE L0080200D DE 606405 C DE606405 C DE 606405C
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lever
light load
load regulation
drive pulley
free ends
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Expired
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DEL80200D
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Landis and Gyr AG
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Landis and Gyr AG
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36Induction meters, e.g. Ferraris meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Leichtlastregulierung an Induktionszählern Es ist bei Phasenregulierungen an Induktionszählern bekannt geworden, das Abgleichungsmittel parallel zur Triebscheibenebene zu verstellen. Die Erfindung betrifft ,eine Leichtlastregulierung, d. h. eine Regulierungsvorrichtung zur richtigen Einstellung der Fehlerkurve eines Induktionszählers bei kleineren prozentualen Belastungen durch Erzeugen zusätzlicher Drehmomente bei erregter Spannungsspule. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß ein parallel zur Triebscheibenebene schwenkbares Glied als doppelarmiger Hebel ausgebildet und an einem am Zählertriebeisen festen Träger zwischen dem Zählertriebeisen und der Triebscheiben.achse angeordnet ist.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schaubildlicher Darstellung.
  • Vom Zähler selbst ist im Ausführungsbeispiel nur das Spannungseisen i und die Triebscheibe a veranschaulicht. An einem Quersteg i' des Spannungseisens i ist ein Gvinkelförmiger Träger 3 befestigt, welcher gegen die Achse der Triebscheibe 2 ragt, und an dem mittels einer leichten Nieturng 4 ein doppelarmiger Hebel 5 befestigt ist. An den freien Enden der Arme von 5 sind Lappen 6 vorgesehen, welche bis nahe an die Triebscheibe heran aus der Ebene des Hehels abgekröpft sind. Die freien Enden der Arme von 5 weisen je einen weiteren Lappen 7 auf, der im rechten Winkel nach oben umgebogen ist. 8, 8' sind Schlitze, deren Teile 8 sich von den freien Enden der Arme von 5 her in diese erstrecken, wogegen sich die Teile 8' in den Lappen befinden und eine Fortsetzung der Teile 8' darstellen.
  • Durch Einführen eines Einstellwerkzeuges, wie es für die Einregulierung von Elektrizitätszählern in üblicher Weise angewandt wird, also vorzugsweise eines Schraubenziehers, in den einen oder anderen der Schlitze 8, 8' kann der doppelarmige Hebel 5 unter Überwindung der durch die Nietung 4 entstehenden Reibung geschwenkt werden, so daß der eine oder andere der Lappen 6 dem Spannungseisen i näher gebracht bzw. von diesem entfernt wird. Dadurch entstehen bei erregter Spannungsspule zusätzliche Drehmomente,, die sich als Vortrieb oder Rücktrieb äußern. Diese zusätzlichen Drehmomente sind notwendig zur richtigen Einstellung der Fehlerkurve bei kleineren prozentualen Belastungen.
  • Die Lappen 7 stellen eine Verstärkung der durch die Schlitze 8, 8' geschwächten freien Enden des Hebels 5 dar und beugen einer Deformierung, wie sie sich m einem Weiterwerden der Schlitze unter dem Einfluß der Hebelwirkung des eingesetzten Schraubenziehers äußern könnte, vor.
  • Die beschriebene Leichtlastregulierung stellt eine einfache, nur geringe Herstellungs-und Montagekosten verursachende Einrichtung dar, die deshalb günstig wirkt, weil die beiden Lappen 6 sich bei :einer Verdrehung in ihrer Wirkung unterstützen.
  • Es sei auch noch hervorgehoben, daß die Einstellung ohne Lösen irgendeines Befestigungsmittels in feinfühliger Art und Weise vorgenommen werden haiin.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜC111:: i. Leichtlastregulierung an Induktionszählern, dadurch gekennzeichnet, daß ein parallel zur Ebene der Triebscheibe schwenkbares Glied als doppelarmiger Hebel ausgebildet und an einem ,am Zählertriebeisen festen Träger zwischen dem Zählertriebeisen und der Triebscheibenachse angeordnet ist.
  2. 2. Leichtlastregulierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Hebels zwecks Einführens eines Einstellwerkzeugs an ihren freien Enden mit einem Schlitz versehen sind, der sich in einen aufgebogenen Lappen des Hebels fortsetzen kann.
  3. 3. Leichtlastrebgulierung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Arme des Hebels an ihren freien Enden aus der Ebene des Hebels heraus bis nhhe an die Triebscheibe heran abgekröpfte Lappen aufweisen.
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