CH158286A - Leichtlastregulierungsvorrichtung an Induktionszählern. - Google Patents

Leichtlastregulierungsvorrichtung an Induktionszählern.

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CH158286A
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CH
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lever
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02—Constructional details
    • G01R11/17—Compensating for errors; Adjusting or regulating means therefor
    • G01R11/22—Adjusting torque, e.g. adjusting starting torque, adjusting of polyphase meters for obtaining equal torques
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Description


      Leichtlastregulierungsvorrichtung    an Induktionszählern.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine     Leichtlastregulierungsvorrichtung    an In  duktionszählern, gemäss welcher ein     doppel-          armiger    Hebel vorgesehen ist, der an einem  Träger zwischen dem     Zählertriebeisen    und  der     Triebscheibenachse,    parallel zur Ebene  der Triebscheibe über dieser liegend, schwenk  bar gelagert ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung     in.    schaubildlicher Dar  stellung.  



  Vom Zähler selbst ist im Ausführungs  beispiel nur das Spannungseisen 1 und die       Triebscheibe    2 veranschaulicht. An einem  Quersteg 1' des     Spannungseisens    1 ist ein  winkelförmiger Träger ä befestigt, welcher  gegen die Achse der Triebscheibe 2 ragt und  an dem     mittelst        einer    leichten     Nietung    4 ein  doppelarmiger Hebel 5 befestigt ist. An den  freien Enden der Arme von 5 sind Lappen 6  vorgesehen, welche bis nahe an die Trieb  scheibe heran aus der Ebene des Hebels ab  gekröpft sind. Die freien Enden der Arme    von 5 weisen je einen weiteren Lappen 7 auf.

    der im rechten     Winkel    nach     oben    umgebogen  ist. 8,     8'    sind Schlitze, deren Teile 8 sich  von den freien Enden der Arme von 5 her  in diese erstrecken, wogegen sich die Teile 8'  in den     Lappen    7 befinden und eine Fortset  zung der Teile 8 darstellen.  



  Durch Einführen eines     Einstellwerkzeu-          ges,        wie    es für die Einregulierung von Elek  trizitätszählern in üblicher Weise ange  wandt wird, also vorzugsweise eines Schrau  benziehers, in den einen oder andern der  Schlitze 8, 8' kann der doppelarmige Hebel 5  unter     Überwindung    der durch die     Nietung    4       entstehenden    Reibung geschwenkt werden, so,       da0    der eine oder andere der Lappen 6 dem       Spannungseisen    1 näher gebracht beziehungs  weise von diesem entfernt wird.

   Dadurch       entstehen    bei erregter Spannungsspule zu  sätzliche Drehmomente, die sich als Vortrieb  oder Rücktrieb äussern. Diese zusätzlichen  Drehmomente sind     notwendig    zur richtigen  Einstellung der Fehlerkurve bei kleineren  prozentualen Belastungen.      Die Lappen 7 stellen eine Verstärkung der  durch     dieSchlitze        8"8'    geschwächten freien En  den des Hebels 5 dar und beugen einer Defor  mierung,     wie    sie sich in einem Weiterwerden  der Schlitze unter dem Einfluss der Hebel  wirkung des eingesetzten Schraubenziehers  äussern könnte, vor.  



  Die beschriebene     Leichtlastregulierungs-          vorrichtung    stellt     eine    einfache, nur ge  ringe     Herstellungs-    und Montagekosten ver  ursachende Vorrichtung dar, die deshalb       günstig    wirkt, weil die beiden Lappen 6 sich  bei einer Verdrehung in ihrer Wirkung un  terstützen.  



  Es sei auch noch     hervorgehoben,    dass die  Einstellung ohne Lösen irgend eines Befesti  gungsmittels in feinfühliger Art und Weise  vorgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leichtlastregulierungsvorrichtung an In- duktionszählern, gekennzeichnet durch einen doppelarmigen Hebel, der an einem Träger zwischen dem Zählertriebeisen und der Trieb scheibenachse parallel zur Ebene der Trieb scheibe, über dieser liegend, schwenkbar ge lagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die Arme des Hebels an ihren freien Enden mit einem Schlitz versehen sind, zwecks Einführens eines Einstellwerkzeuges. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme an ihren Enden aufgebogene Lappen aufweisen, in welchen sich die Schlitze fortsetzen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arme des Hebels an ihren freien Enden, aus der Ebene des Hebels heraus, bis nahe an die Triebscheibe heran abgekröpfte Lappen aufweisen.
CH158286D 1931-12-31 1931-12-31 Leichtlastregulierungsvorrichtung an Induktionszählern. CH158286A (de)

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