DE605606C - Anlage zum maschinellen Zusammensetzen von Federklammern - Google Patents

Anlage zum maschinellen Zusammensetzen von Federklammern

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DE605606C
DE605606C DER88010D DER0088010D DE605606C DE 605606 C DE605606 C DE 605606C DE R88010 D DER88010 D DE R88010D DE R0088010 D DER0088010 D DE R0088010D DE 605606 C DE605606 C DE 605606C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/048Springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/24Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of household utensils, e.g. spoons, clothes hangers, clothes pegs

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Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage zum maschinellen Zusammensetzen von Federklammern, die aus zwei geformten Hölzern und einer geschenkelten Schraubenfeder bestehen und die S als Wäscheklammern im Haushalt Verwendung finden.
Das Zusammensetzen dieser Federklammern erfolgte bisher entweder als Handarbeit unter Benutzung einfacher Apparate oder aber durch
to Maschinen, die nur eine gewisse Teilarbeit leisten. Bei rasch laufenden Maschinen ist es notwendig, daß ein Arbeiter mit dem Auffüllen des Hölzermagazins und ein anderer mit dem Auffüllen des Federmagazins unter ganz bestimmten Voraussetzungen beschäftigt ist. Keine der bekanntgewordenen Maschinen setzt rein maschinell aus lose eingeworfenen Einzelteilen Federklammern zusammen, was durch die Anlage gemäß der Erfindung aber durchgeführt werden soll. Die Erfindung besteht darin, daß an einer oder mehreren Stellen auf einem ruckweis fortschreitenden Arbeitstisch die Schenkel der auf einen Federstift gesetzten Schraubenfeder durch einen Drehhebel auseinandergespreizt und zwischen die Schenkel jeder so aufgespreizten Feder von einer Zange die vorher auf einem Sammelrahmen gepaarten und durch einen Schieber in das gefederte Maul der Zange geschobenen geformten Klammerhölzer eingeführt werden.
Durch die Anlage gemäß der Erfindung wird es ermöglicht, die Federklammern aus lose eingeworfenen Einzelteilen durch die Anordnung eines ruckweis laufenden Wandertisches sogar gleichzeitig an mehreren Stellen am Tisch maschinell zusammenzusetzen, wodurch eine höhere Leistung und ein wirtschaftlicher Fortschritt auf diesem Spezialgebiet erreicht wird. Ähnlich ■wie bei anderen Massenherstellungen am laufenden Band ist das Zusammensetzen der Federklammern bei der Anlage gemäß der Erfindung in viele einzelne Arbeitsgänge zeitlich und räumlich sehr weitgehend zerlegt worden, wodurch die angegebene einfache, rationelle und fortschrittliche Fabrikation möglich wird. Ein Arbeiter ist in der Lage, eine Anlage zu bedienen, die sogar an mehr als an einer Stelle Federklammern zusammensetzt, weil derselbe nicht mit den Einzelteilen der Klammern, sondern nur mit den Massen beschäftigt wird.
Die Zeichnung stellt beispielsweise eine einseitige Ausführung der Anlage gemäß der Erfindung dar, und zwar zeigen
Fig. ι eine zusammengesetzte übliche Federklammer, .
Fig. 2 den Grundriß der Anlage in Teilansicht,
Fig. 3 den Sammelrahmen im Grundriß,
Fig. 4 ein umlaufendes, bürstenartiges Werkzeug über die auf dem Wandertisch sitzenden Schraubenfedern im Aufriß,
Fig. 5 einen Schnitt durch den im Wandertisch geführten Federstift mit einer Schraubenfeder während des Auseinanderspreizens,
Fig. 6 die Schiebereinrichtung für die Klammerhölzer in Arbeitsstellung im Aufriß,
Fig. 7 die Endstellung des Führungsschlittens mit der daran befestigten Zange im Grundriß,
Die gewöhnliche Federklammer besteht aus zwei geformten Klammerhölzern a, b und einer an ihren Enden rechtwinklig umgebogenen geschenkelten Schraubenfeder c. Diese umgebogenen Enden legen sich bei der fertigen Klammer in die Nuten r (Fig. i) auf den Rücken der Klammerhölzer. Die Klammerhölzer legen sich ihrerseits mit ihrer Einkerbung s auf ihrer Innenseite um die Windungen der Feder c to und werden durch den Federdruck der beiden Schenkel zusammengehalten. Nach hinten erweitert sich der Zwischenraum zwischen' den beiden Klammerhölzern keilförmig.
Bei dem Ausfuhrungsbeispiel der dargestellten Anlage ist das Zusammensetzen der Klammer aus den Klammerhölzern a, b und der Feder c in Fig. 2 dargestellt. Ein Wandertisch d dient zur Aufnahme der Schraubenfedern und ist mit Federstiften 0 versehen, die durch eine Kurvenbahn gesteuert, sich in die Tischplatte versenken und über dieselbe herausheben. Alle Federstifte sitzen auf einem Kreis mit dem Radius R im Abstande w voneinander entfernt. Der Antrieb des Wandertisches erfolgt durch bekannte Maschinenelemente darart, daß er sich fortlaufend ruckweise um die Wegstrecke w in Pfeilrichtung bewegt, dann stehenbleibt und sich wieder um die gleiche Wegstrecke weiterbewegt.
Die Federstifte 0 sind in der Tischplatte des Wandertisches gefedert, versenkbar angeordnet (Fig. 5) und zur Aufnahme der Klammer- oder Schraubenfedern oben verjüngt. An ihrem unteren Ende sind sie mit einer Steuerrolle A1 versehen, die auf einer unter dem Tisch angeordneten Kurvenbahn ix, kx rollt. Das Aufsetzen der Schraubenfedern auf die Federstifte 0 erfolgt in der Weise, daß jede einmal auf einen Federstift gesetzte Klammerfeder auf ihrem Weg auf dem Wandertisch unter einem umlaufenden, bürstenartigen Werkzeug I (Fig. 4) stehenbleibt. Dieses Werkzeug I ist lotrecht über den Federstiften im Wandertisch angeordnet und dreht sich dauernd um seine eigene Achse. Mit seinen Borsten erfaßt es den oberen Schenkel der aufgesetzten Klammerfeder und dreht damit die Schraubenfeder so lange im Kreise, bis sich der untere Schenkel m derselben in die Aussparung η im Wandertisch legt und 5a sich nicht weiter im Kreise drehen läßt. Neben den Federstiften sind auf dem Wandertisch Drehhebel χ angeordnet, die sich um den Bolzen y (Fig. 2) drehen, wenn ihre Gleitrolle ζ über den feststehenden Nocken C1 läuft. Bei diesem Verdrehen ergreift die obere Platte O1 der Drehhebel den oberen Schenkel der in der Aussparung η sitzenden Schraubenfeder (Fig. 5) und spreizt durch Verdrehen desselben die beiden Schenkel der Feder auseinander. Dieses Aufspreizen der Federschenkel erfolgt bei allen Klammerfedern in dem Augenblick, wenn dieselben auf dem Wandertisch die Gerade ex, fx in Pfeilrichtung durchschreiten und auf dieser Linie einen Augenblick stehenbleiben. In dieser Stellung steht die Gleitrolle ζ des Drehhebels χ auf dem höchsten Punkt des Nockens cx (Fig. 2).
Auf der Geraden ev fx wird jeder aufgespreizten Schraubenfeder ein Hölzerpaar maschinell zwischen die Federschenkel geschoben. Durch das Weiterrücken des Wandertisches im Sinne der Pfeilrichtung um die Wegstrecke w gleitet der Drehhebel χ infolge des Federzuges der Feder ax mit seiner Gleitrolle ζ von dem Nocken C1 herunter, wodurch die Platte \ des Hebels die Klammerfeder und damit die fertige Klammer freigibt, so daß dieselbe nur noch lose auf dem Federstift des Tisches sitzt. Etwa zu gleicher Zeit, wenn durch das Weiterrücken des Tisches der Drehhebel # oben auf dem Wandertisch die fertige Klammer freigibt, gleitet auf der Unterseite der Tischplatte die Rolle A1 des Federstiftes 0 auf der Kurvenbahn von ix nach A1 herab. Durch dieses Herabgleiten der Rolle A1 zieht sich der verjüngte Teil des Federstiftes aus den Windungen der Klammerfeder heraus, versenkt sich in die Tischplatte des Wandertisches, und die fertige Klammer kann von dem glatten Tisch leicht in eine Kiste abgestreift werden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß in dem Sammelrahmen e eine Anzahl geformter Klammerhölzer gelagert und durch Schiebeorgane rx, q^ von außen her · nach der Mitte zusammengeschoben werden können. In der Mitte des Sammelrahmens befinden sich im Rahmeninnern zwei Anschläge h, i (Fig. 3), gegen die sich die Klammerhölzer unter dem Druck der Schiebeorgane legen und sich dadurch paaren, weil die Klammerhölzer auf der linken Seite des Rahmens e umgekehrt liegen wie diejenigen auf der rechten Seite des Rahmens. Unter den Anschlägen A, i in der Mitte des Sammelrahmens befindet sich ein Durchbruch im Rahmenboden·, durch den ein Hölzerpaar abwärts aus dem Sammelrahmen geschoben werden kann, was durch den lotrecht über dem Durchbruch k angeordneten Schieber ~q in der Rahmenmitte geschieht.
Fig. 2 und 7 zeigen ferner einen durch zwei Führungsleisten a2, b2 geführten Schlitten f, der durch einen Schwinghebel j> auf der Geraden x, fx hin und her bewegt wird. An dem vorderen Ende des Schlittens ist eine Zange g, d2 mit gefedertem und einstellbarem Maul angebracht. Bei vorderster Endstellung des Schlittens f (Fig. 2) schiebt die Zange ein in ihrem Maul befindliches Hölzerpaar zwischen die aufgespreizten Schenkel einer auf dem Wandertisch sitzenden Klammerfeder ein und verbindet ein Hölzerpaar mit einer Klammerfeder. Bei der hintersten Endstellung -dagegen steht das Maul der Zange genau unter dem Durchbruch k im
Rahmenboden, so daß sie ein aus dem Sammglrahmen e in ihr Maul geschobenes Hölzerpaar a, b erfassen und festhalten kann (Fig. 7).
In dem Führungsschlitten f ist ein Kulissenstein J2 (Fig. 6) verschiebbar gelagert, an welchem der Schwinghebel p angreift, welcher den Schlitten f mit Zange g, d2 hin und her bewegt. Steht der Schlitten f in seiner hintersten Endstellung an den Anschlagwinkeln h2 an, so steht die Zange mit ihrem Maul unter dem Durchbruch k im Rahmenboden; in dieser Stellung hat aber der Schwinghebel f seine hinterste Endstellung noch nicht erreicht. Derselbe schiebt bei stillstehender Zange den Kulissen-
ij stein u in dem Führungsschlitten f noch etwas nach hinten (Fig. 7), drückt die Schraubenfeder m2 zusammen, während der nach hinten austretende Federbolzen I2 . auf den Hebel J1 drückt (Fig. 6). Dieser weicht dem Druck des
ao Bolzens nach hinten aus und schiebt infolge seiner Verbindung durch Stange und Winkelhebel X1, V1 den Schieber q in Pfeilrichtung nach abwärts und mit dieser Bewegung gleichzeitig ein Hölzerpaar aus dem Sammelrahmen in die stillstehende Zange. Dieses Spiel wiederholt sich immer wieder von neuem, solange die Anlage im Betrieb und mit Klammerhölzern und Schrauben federn beschickt ist.

Claims (5)

  1. .Patentansprüche:
    30
    I. Anlage zum maschinellen Zusammensetzen von Federklammern aus losen Einzelteilen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren Stellen auf einem ruckweis fortschreitenden Wandertisch (df die Schenkel der auf einen Federstift (0) gesetzten Schraubenfeder (c) durch einen Drehhebel (x) auseinandergespreizt werden und zwischen die Schenkel jeder so aufgespreizten Feder von einer geführten Zange (g, d2) die vorher auf einem Sammelrahmen (e) gepaarten und durch einen Schieber (q) in das gefederte Maul der Zange geschobenen geformten Klammerhölzer (a, V) eingeführt werden.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tischplatte angeordneten und an ihren oberen Enden verjüngten Federstifte (0) mit Hilfe einer auf einer Kurvenbahn (i1, A1) gleitenden Rolle (A1) sich in die Tischplatte versenken oder über die Oberseite herausheben.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein lotrecht über dem Federstift (0) umlaufendes, bürstenartiges Werkzeug (I) die auf dem Federstift sitzende Schraubenfeder (c) erfaßt und so lange im Kreise dreht, bis dieselbe mit ihrem unteren Schenkel (m) in eine Aussparung (·») der Tischplatte zu liegen kommt.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der neben dem Federstift angeordnete Drehhebel (λ;) durch einen feststehenden Nocken (C1) sich um den Drehbolzen (y) dreht, damit die Platte (B1) den oberen Schenkel der in der Aussparung («) sitzenden Schraubenfeder ergreift und durch Verdrehen desselben die beiden Schenkel auseinanderspreizt.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen mit Schiebeorganen (ri> lii versehenen Sammelrahmen (e), der zwei Anschläge (h, i) im Rahmeninnern und einen Durchbruch (U) im Boden in der Rahmenmitte hat, so daß die auf den Sammelrahmen gebrachten geformten Klammerhölzer durch die Schiebeorgane (T1, ^1) von außen her nach der Mitte gegen die Anschläge geschoben, dadurch gepaart werden und jedes Klammeipaar (a, b) durch den Schieber (q) aus dem. Rahmen in das Maul der geführten Zange (g, d2) geschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER88010D 1933-05-24 1933-05-24 Anlage zum maschinellen Zusammensetzen von Federklammern Expired DE605606C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE886386C (de) * 1947-11-01 1953-11-05 Axel William Hauffman Verfahren und Maschine zum Zusammenbau von Federklammern
FR2676949A1 (fr) * 1991-05-28 1992-12-04 Rozenblit Procede et dispositif d'assemblage de pinces a linge.
US5485666A (en) * 1993-11-09 1996-01-23 Homelite Inc. Rotor assembly apparatus and method
US5600195A (en) * 1993-11-09 1997-02-04 Homelite, Inc. Flywheel rotor assembly with starter pawls

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