DE605095C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des geraden Laufes von endlosen Baendern, insbesondere von Filz- und Siebtuechern an Papiermaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des geraden Laufes von endlosen Baendern, insbesondere von Filz- und Siebtuechern an Papiermaschinen

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DE605095C
DE605095C DESCH99268D DESC099268D DE605095C DE 605095 C DE605095 C DE 605095C DE SCH99268 D DESCH99268 D DE SCH99268D DE SC099268 D DESC099268 D DE SC099268D DE 605095 C DE605095 C DE 605095C
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/36Guiding mechanisms
    • D21F1/365Guiding mechanisms for controlling the lateral position of the screen

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Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des geraden Laufes von endlosen Bändern, insbesondere von Filz- und Siebtüchern an Papiermaschinen Es sind Vorrichtungen zur selbsttätigen Regelung des geraden Laufes von -endlosen Bändern, insbesondere von Filz- und Siebtüchern bei Papiermaschinen, bekannt, bei welchen Spritzdüsen über den beiden Kanten der bewegten Bahn angeordnet sind, so daß diese Spritzdüsen den aus denselben austretenden Flüssigkeitsstrahl entweder auf Wasserräder beaufschlagen lassen, die durch geeignete mechanische Übertragungseinrichtungen die Leit- oder Reglerwalze unmittelbar beei=nflussen, oder es wird durch den austretenden Flüssigkeitsstrahl ein sonstiges plattenartig oder schaufelartig ausgebildetes, mit Gegengewicht versehenes Prallglied beaufschlagt, das eine mit dem die Leit- oder Reglerwalze beeinflussenden Regelzylinder in Verbindung stehende Umsteuerungsv orrichtung betätigt. Im Gegensatze zu diesen durch ihre kinetische Energie den Lauf des Siebes regelnden beaufschlagenden Wasserstrahlen sind auch Steuervorrichtungen bekanntgeworden, bei welchen durch das verlaufende Sieb das aus Düsen über den Siebrändern austretende Wasser in größerer oder kleinerer Menge einem an seinem Abfluß regelbaren und als Steuervorrichtung dienenden Durchflußgefäß zugeleitet wird, durch das entweder unmittelbar oder auch mit Hilfe eines Schwimmers in demselben die Einstellung der Leit-oder Reglerwalze vorgenommen wird, wobei die den Steuerimpuls gebenden Wasserstrahlen auf beiden Seiten der zu steuernden Bahnen so angeordnet sind, daß diese auf ein und dasselbe steuernde Durchflußgefäß einwirken. Auch sind Einrichtungen bekanntgeworden, durch die die Verstellung der Regelwalze ganz oder teilweise auf elektrischem Wege erfolgt, indem in der Nähe der einen oder beiden Siebkanten ein oder mehrere elektrisch leitende Flüssigkeitsstrahlen angeordnet sind, durch die auf eine elektrisch betätigte Verstellungsvorrichtung der Regelwalze einwirkende Stromkreise geschlossen werden, wenn eine oder beide Siebkanten beim seitlichen Verlaufen des Siebes von den Flüssigkeitsstrahlen getroffen werden. Es wurde auch die Ausnützung eines Vakuums zur Steuerung von Bandlaufreglern vorgeschlagen, bei welchen je nach dem zeitlichen Verlaufen der Papierkanten beim Aufwickeln von Papierbahnen luftdurchlässige Öffnungen von den Papierkanten mehr oder weniger abgedeckt werden, wodurch der Unte_ druck in einem mit den luftdurchlässigen Öffnungen in Verbindung stehenden Raum verändert wird und hierdurch Zwischengetriebe zum axialen Verschieben der Abwickelrolle oder zum Verstellen der Formatspritzdüsen in Tätigkeit versetzt werden. Doch sind diese letzterwähnten Einrichtungen nur für das Abrollen von fertigen Papierstreifen und nicht zur Sieblaufregelung der-Papierbahnen bestimmt und in Aussicht genommen. Es sind weiterhin Sieblaufregler bekanntgeworden, bei welchen der von, den Siebrändern freigegebene Wasserstrahl eine Auffangdüse beaufschlagt und auf eine Membranvorrichtung einwirkt, durch die dem wechselnden Druck des beaufschlagenden Wasserstrahles entsprechend ein mit Öldruck arbeitendes Strahlrohrsystem zum Verschieben des Regelzylinders der Leitwalze betätigt wird.
  • Die durch die Beaufschlagung von Flüssigkeitsstrahlen auf ein Prallglied, wie ein Wasserrad, eine Platte oder auf eine Schaufel oder auf ein an einem Hebel aufgehängtes Durchfluß-'gefäß betätigten Reglereinrichtungen haben bei unter großem Drucke aus den Spritzdüsen heraustretenden Wasserstrahlen den Nachteil, daß bei einer größeren Druckschwankung und einer hierbei plötzlich auftretenden heftigen Einwirkung auf die Reglereinrichtung leicht eine Überregelung eintreten kann und das verlaufende Sieb oder Band nicht in. der gewünschten kürzesten Zeit in die Mittellage zurückgeführt und in dieser festgehalten wird. Gleichartige Übelstände sind auch mit den durch elektrisch leitende Flüssigkeitsstrahlen in Verbindung stehenden elektrisch betätigten Regeleinrichtungen sowie auch mit den bei Bandlaufreglern durch Ausnützung des in einem bestehenden Raum veränderlichen Vakuums und der hiermit bewirkten seitlichen Verschiebung von Abwickelrollen verbunden.
  • Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch; daß ein von den Rändern des Filzes oder Siebes freigegebener Flüssigkeits- oder Luftstrahl von einer Saugstrahlpurnpe aufgenommen wird, mit der ein als Luftpumpe ausgebildeter Steuerzylinder, dessen Kolben für eine Rückführung desselben unter der Einwirkung einer bekannten Gewichts-, Druck-oder Federbelastung steht, in Verbindung ist, der die Ein- und Auslaßstellen für das dem Regelzylinder zu- und abgeführte sowie unter Druck stehende Medium, wie z. B. Wasser, Dampf, - Luft o. dgl., durch Ein- und Auslaßvorrichtungen an sich bekannter Art, z. B. Dreiwegehähne, betätigt. Da durch Saugstrahlpumpen, namentlich wenn der hindurchtretende Flüssigkeits-, Dampf- oder Luftstrahl unter höherem Druck steht, fast ein vollständiges Vakuum in der kürzesten Zeit in dem mit demselben verbundenen Raum, also in dem Steuerzylinder, erzeugt werden kann und infolge des nicht plötzlich eintretenden Vakuums auch eine gleichmäßige und stoßfreie Bewegung des Steuerzylinders eingeleitet wird, so wird der von dem Steuerzylinder beeinflußte Regelzylinder ebenfalls in gleicher Weise ohne störende Stöße und ohne Überregelung auf die Leitwalze einwirken. Bei verhältnismäßig schmalen Sieben oder Bahnen und besonders starkem Wasserstrahl ist es möglich, den Steuerzylinder gleichzeitig als Regelzylinder zu benutzen und denselben unmittelbar auf das zu verschiebende Leitwalzenlager einwirken zu lassen.
  • Ohne daß der Erfindungsgedanke verlassen wird, können auch an zwei gegenüberliegenden Rändern des Siebes oder Filzes Saugstrahlluftpumpen angebracht werden, die je an entgegengesetzten Kolbenseiten des Steuerzylinders angeschlossen sind.
  • Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in den Fig. _, i a und 2 der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine schematische Anordnung der Einrichtung mit einem zwischen der Saugstrahlpumpe und dem Regelzylinder eingeschalteten Steuerzylinder in Seitenansicht, Fig. i a eine Draufsicht hierzu, und Fig. 2 zeigt die Anordnung eines unmittelbar von der Saugstrahlpumpe beeinflußten Steuerzylinders mit einer zwischen demselben und dem Leitwalzenlager angeordneten Ölbremse.
  • Ein bei normalem Laufe auf den Rand B des Siebes oder Filzes auftreffender Wasser-, Dampf- oder Luftstrahl :i verliert beim Auftreffen auf das Sieb oder den Filz seine Energie und hat keinen Einfluß auf die Sieblaufregelung. Beim Verlaufen des Siebes oder Filzes nach der Seite A wird der Strahl. aber frei und strömt sodann ungehindert der Eintrittsdüse einer kleinen Saugstrahlluftpumpe 2 zu, die die Luft aus dem Steuerzylinder 3 heraussaugt, während an der Stelle q. des Zylinders auf der anderen Seites des Kolbens 5 Luft Zutritt hat. Durch den auf der oberen Seite des Kolbens 5 im Steuerzylinder entstehenden Unterdruck wird der Steuerkolben 5 verschoben und ein entlastetes Steuerglied 7 mittels eines Gestänges 6 verdreht, so daß ein unter Druck stehendes Medium, z. B. Wasser oder Dampf, durch das Steuerglied 7 einem an sich bekannten Regelzylinder 8 zugeführt wird, dessen Kolben g in bekannter Weise das bewegliche Leitwalzen= lager io der Leitwalze iod derart verschiebt, daß das Sieb wieder in seine normale Lage zurückkehrt. Das Steuerglied 7 ist zylindrisch oder schwach konisch ausgebildet und enthält zwei übereinanderliegende Dreiwegehähne 7, und 72, die die beiden Kolbenseiten des Regelzylinders 8 durch die Leitungen ii und i2 derart steuern, daß z. B. die eine Zuleitung ii durch den Dreiwegehahn 71 Druckflüssigkeit bekommt, während die andere Leitung 12 durch den Dreiwegehahn 7, frei in die Atmosphäre mündet. Bei einer Umsteuerung des Steuergliedes 7 wird die Leitung 12 zur Druckleitung, während die Leitung ii hingegen mit der Atmosphäre frei verbunden wird. Bei Wiedereintritt des normalen Sieb- oder Filzlaufes trifft der Strahl i wieder auf das Sieb bzw. den Filz, der Unterdruck im Steuerzylinder 3 verschwindet, und das Steuerorgan 7 wird unter Einwirkung einer Gewichts-, Druck-oder Federbelastung auf den Kolben 5 bzw. dessen Gestänge 6 im entgegengesetzten Sinne verdreht, so daß die Druckflüssigkeit durch den Dreiwegehahn 71 und die Leitung 12 -auf die andere Kolbenseite des Regelkolbens g gelangt. Dadurch wird das Leitwalzenlager io nach der entgegengesetzten Richtung verschoben und das Sieb wieder nach der Seite A zum Verlaufen gebracht. Gegebenenfalls kann in bekannter Weise auch an dem dem Rande A gegenüberliegenden Rande B des Siebes oder Filzes eine zweite mit dem Steuerzylinder 3 durch eine Saugleitung 1q. und Anschlußstutzen4 verbundene Saugstrahlpumpe 2 angeordnet sein, so daß die Ausgleicheinrichtungen durch Gewichts-, Druck- oder Federbelastung für den Steuerzylinder wegfallen.
  • Nach der Ausführungsform gemäß Fig.2 erfolgt bei verhältnismäßig schmalen Sieben oder Bahnen und besonders starkem Wasserstrahl eine unmittelbare Beeinflussung des Steuerzylinders 3 durch die Saugstrahlluftpumpe 2, wobei der Steuerzylinder 3 die Funktion des Regelzylinders 8 übernimmt und an den beiden Rändern A und B des Siebes oder Filzes durch den Strahl i bzw. 13 betätigte Saugstrahlluftpumpen2angeordnet sind, die, wie aus der Anordnung gemäß Fig. i a ersichtlich ist, beim Verlaufen des Siebes oder Filzes die Luft von der einen oder anderen Kolbenseite des Steuerzylinders 3 absaugen, so daß der Kolben 5 stets auf die jeweils erforderliche Verschiebung des Leitwalzenlagers io einwirkt. Das Steuerglied 7 und der Regelzylinder 8 kommen hierbei in Wegfall, jedoch wird es unter Umständen von Vorteil sein, die Kolbenbewegung im Steuerzylinder 3 durch eine mittels Stellschraube i9 zu regelnde Ölbremse 18 zu dämpfen.
  • Die Ölbremse 18 ist in der Fig. 2 der Übersichtlichkeit wegen achsengleich mit dem Steuerzylinder 3 dargestellt, doch kann man dieselbe auch neben demselben anordnen und der Kolbenstange 2o eine entsprechende Kröpfung geben. Im Falle der Anordnung von nur einer Strahlluftpumpe 2 über einem Sieb- oder Filzrande gemäß der Ausführungsform Fig.2 wird gleichfalls eine beim Nachlassen der Saugwirkung der Saugstrahlpumpe auf den Steuerkolben oder dessen Gestänge einwirkende, an sich bekannte Gewichts-, Druck- oder Federbelastung o. dgl. angeordnet, wodurch der Steuerkolben 5 und das Leitwalzenlager io in bekannter Weise wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden.
  • Das verstellbare Leitwalzenlager io setzt bei allen Arten der vorbeschriebenen Regulierung der Bewegung einen nur geringen Widerstand entgegen, da sie auf der einen Seite auf einem Gleit- oder Rollenlager lagert und auf der entgegengesetzten Seite um einen festen Drehpunkt beweglich ist. In allen Fällen erfolgt die Einwirkung des steuernden Kolbens in bekannter Weise auf das bewegliche Leitwalzenlager.
  • Eine weitere Ausführungsform des Sieb- und Filzlaufreglers besteht darin, daß die beiderseitig des Siebes angeordneten Saugstrahlluftpumpen nicht mit einem einzigen Steuerzylinder versehen sind, sondern daß jede Saugstrahlpumpe mit je einem zugeordneten Steuerzylinder in Verbindung steht, wobei durch jeden Steuerzylinder mittels eines eigenen von demselben betätigten Steuergliedes 7 auf den gemeinsamen Regelzylinder 8 eingewirkt wird.
  • Die bQiden Saugstrahlpumpen 2 können aber auch beiderseits eines der beiden Siebränder A oder B angeordnet werden. Weiterhin können aber auch je zwei an das Siebband einander gegenüberliegende, außerhalb des Siebrandes A und innerhalb des Randes B bzw. außerhalb des Siebrandes B und innerhalb des Randes A angeordnete Saugstrahlluftpumpen (insgesamt somit vier) an je einen und zwei gegenüberliegenden Saugstrahlluftpumpen angeordneten Steuerzylinder angeschlossen sein, mittels deren Steuerkolben zwei Steuerglieder 7 betätigt werden, die gleichfalls auf einen gemeinsamen Regelzylinder 8 einwirken und das Leitwalzenlager io nach entgegengesetzten Richtungen verschieben bzw. dasselbe in die Ruhestellung bringen.
  • Durch die vorstehend erwähnte Anordnung von zwei oder vier Saugstrahlluftpumpen wird erreicht, daß das Leitwalzenlager io von den seitlich der Ränder A und B angeordneten Saugstrahlluftpumpen nicht sofort beeinflußt wird, sondern daß die Regelbewegung des Leitwalzenlagers io erst beim Verschieben der Siebbahn über eine gewisse Grenze eingeleitet wird und daß sich innerhalb dieser Grenze das Leitwalzenlager in Ruhe befindet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des geraden Laufes von endlosen Bändern, insbesondere von Filz- und Siebtüchern an Papiermaschinen, mittels einer verstellbar gelagerten und das Band tragenden Leitwalze, die durch einen von den Kanten des Bandes fallweise freigegebenen Flüssigkeits-, Dampf- oder Luftstrahl mittels eines Regelzylinders beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Flüssigkeits- oder Luftstrahl o. dgl. aufnehmende Saugstrahlluftpumpe (2) sowie eine mit derselben in unmittelbarer Verbindung stehende als Steuerzylinder dienende Luftpumpe (3) angeordnet ist, durch die ein die Zu- und Ableitung eines unter Druck stehenden Zwischenmittels, z. B. Druckwasser, Dampf o. dgl., zum bzw. vom Regelzylinder (8) der Leitwalze (ioa) bewirkendes Steuerglied (7) mit voneinander getrennten Dreiwegehähnen (7, und 7.,) betätigt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zurückführen des Steuerkolbens (5) beim Nachlassen der Saugwirkung der Saugstrahlluftpumpe (2) eine auf den Steuerkolben (5) bzw. dessen Gestänge einwirkende Gewichts-, Druck- oder Federbelastung o. dgl. angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Anordnung von zwei an den gegenüberliegenden Rändern (A und B) des Siebes oder Filzes angebrachten Saugstrahlluftpumpen (2), die je an entgegengesetztenKolbenseiten des Steuerzylinders (3) angeschlossen sind. q..
  4. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch den an einem oder an beiden Zylinderenden mit je einer Saugstrahlpumpe (2) wahlweise in unmittelbarer Verbindung stehenden Steuerzylinder (3) das bewegliche Leitwalzenlager (io) unmittelbar beeinflußt wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steuerzylinder (3) und dem Leitwalzenlager (io) eine einstellbare Ölbremse (i8) zur Dämpfung der Kolbenbewegung des Steuerzylinders eingeschaltet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von lediglich einer Saugstrahlluftpumpe (z) eine auf den Kolben (5) des Steuerzylinders (3) oder dessen Gestänge beim Nachlassen der Saugwirkung einwirkende Ge--wichts-, Druck- oder Federbelastung angeordnet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine oder mehrere Saugstrahlluftpumpen (2) ein oder zwei Steuerkolben (5) zur unmittelbaren Steuerung eines das bewegliche Leitwalzenlager (io) beeinflussenden mechanisch oder elektromotorisch angetriebenen bzw. sonst mit einer geeigneten Kraftübertragungseinrichtung in Verbindung stehenden Getriebes betätigt werden.
DESCH99268D 1931-10-26 1932-10-25 Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des geraden Laufes von endlosen Baendern, insbesondere von Filz- und Siebtuechern an Papiermaschinen Expired DE605095C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2729112A (en) * 1954-02-04 1956-01-03 Gilbert & Nash Company Wire or felt guide mechanism
DE1069117B (de) * 1959-11-19 The Eimco Corporation, eine Ge Seilschaft nach den Gesetzen des Staates Delaware, SaIIt Lake City, Utah (V.St.A.) Vorrichtung zum Zentrkren eines endlosen Filterbandes auf einer Drchtromme. mit einer Abnahimewalze
DE1117076B (de) * 1957-08-31 1961-11-16 Erhardt & Leimer O H G Warenbahnfuehrer
DE1147816B (de) * 1959-06-26 1963-04-25 Mount Hope Machinery S A Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten eines vorwaerts transportierten Gutes
DE1163112B (de) * 1954-08-31 1964-02-13 William F Huck Anordnung zur Seitenregistersteuerung laufender Papierbahnen

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