DE603844C - Anlassvorrichtung - Google Patents

Anlassvorrichtung

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DE603844C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N7/00Starting apparatus having fluid-driven auxiliary engines or apparatus
    • F02N7/02Starting apparatus having fluid-driven auxiliary engines or apparatus the apparatus being of single-stroke piston type, e.g. pistons acting on racks or pull-cords

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Anlaßvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Anlaßvorrichtung, insbesondere für Brennkraftmaschinen, bei der ein durch ein Druckgas oder eine Druckflüssigkeit, insbesondere durch Explosionsgase, bewegter Kolben eine innen und außen mit schraubenförmigen Drallzügen versehene Hülse vorschiebt, wobei der äußere Drall der Hülse mit einer korrespondierend gedrallten, äußeren, festen Führung zusammenarbeitet, und der innere Drall der Hülse mit dem korrespondierend gedrallten Umfang einer Antriebsspindel, die an einem Ende mit Kupplungszähnen versehen ist, in Eingriff steht. Erfindungsgemäß ist der Treibkolben an jenem Ende der gedrallten Hülse angeordnet, das den Kupplungszähnen abgewendet ist, und es wird der Kolben durch das Druckmittel gegen die Kupplungszähne vorgeschoben, wobei der mit der festen Führung verbundene Treibkolbenzylinder die gedrallte Hülse einschließt.
  • Es sind bereits bei Anlaßvorrichtungen einschlägiger Art doppelt gedrallte Hülsen vorgeschlagen worden; doch treffen bei diesen bekannten Einrichtungen die Hülsen bei jeder Benutzung der Anlaßvorrichtung aus ihrem Gehäuse hervor, so daß sie der Verschmutzung ausgesetzt sind und auch zu Verletzungen Anlaß geben können. Es ist ferner auch schon eine Anlaßvorrichtung bekannt, in der die durch das Treibmittel vorzuschiebende Hülse in einem geschlossenen Raum arbeitet; bei dieser Anordnung handelt es sich aber nicht um eine innen und außen gedrallte Hülse, so daß die Hülse etwa den doppelten Arbeitsweg machen muß und dementsprechend eine erhebliche Länge der Anlaßvorrichtung in Kauf genommen werden muß, die in manchen Fällen den Einbau der Vorrichtung in bestehende Motoren u. dgl. verhindert. Durch die erfindungsmäßige Anordnung werden die Mängel dieser beiden bekannten Anordnungen vermieden bzw. deren Vorteile vereinigt.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsformen in Abb. i bis g dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den Anlasser, a Abb. a einen Schnitt nach Linie II-II der Abb. i, in Richtung der Pfeile gesehen, Abb. 3 das Antriebsglied in Ansicht, teilweise im Schnitt.
  • Das Gehäuse i zylindrischer Form besitzt an dem einen Ende- einen Flansch a, mit dem es befestigt werden kann. Bei Verwendung der Vorrichtung als Anlasser für eine Brennkraftmaschine wird der Flansch z derart ausgebildet, daß die Vorrichtung mittels Schraubenbolzen 3 oder in sonstiger Weise an der Verbrennungskraftmaschine angebracht werden kann. Die Schraubenbolzen 3 gehen durch Öffnungen des Flansches 2 und ragen in das Gehäuse ¢ für die Kurbelwelle des Motors. Zweckmäßig wird das Gehäuse i den Anforderungen entsprechend aus einem Leichtmetall, wie Aluminium o. dgl., hergestellt. In diesem Falle werden zweckmäßig die Löcher für die Bolzen 3 durch Hülsen 5 von relativ härterem Material verstärkt, so daß jegliche Relativverschiebung zwischen Gehäuse und Tragkörper verhindert wird.
  • Das Gehäuse i besitzt an seinem gegenüberliegenden Ende einen weiteren Flansch 6 von verhältnismäßig kleineren Ausmessungen, der indirekt mit einem ähnlichen Flansch 7 an einem Zylinder 8 verbunden ist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen dem Flansch 7 und dem Flansch 6 ein Flansch 9 einer Hülse io angeordnet und das Ganze durch einen geschlitzten Klemmring i i zusammengehalten. Durch die Flanschen 6 und 9 gehen Hülsen 12, die im wesentlichen den beiden ,obenerwähnten Hülsen 5 entsprechen und eine Relativverdrehung der Teile 6 und 9 gegeneinander verhindern. Ferner bilden sie eine Austrittsöffnung aus dem Innern des Zylinders B.
  • Die Hülse io ist zu beiden Seiten der Flanschebene 9 verlängert und besitzt im Innern ein Gewinde 13, dessen Steigung entsprechend der durch den Motor zu erfüllenden Aufgabe bestimmt ist.
  • Mit diesem Gewinde 13 arbeitet ein Antriebsglied i q. zylindrischer Gestalt zusammen, das auf seiner Außenfläche ein entsprechendes Gewinde 15 trägt. Infolge des Zusammenarbeitens der Gewinde 13 und 15 erhält der Teil 1q. bei einer Bewegung nach links (Abb. i) eine Drehbewegung um die Achse a-a der Vorrichtung.
  • Zur Erzielung der Verschiebung des Teiles 14 ist dieser mit einem Kolben 16 versehen. Der letztere ist mittels Dichtungsringe 17 gegenüber den Wandungen des Zylinders 8 abgedichtet.
  • Der Zylinder 8 besitzt einen mit einem Gewinde versehenen Bund 1e, an dem eine Verbrennungskammer i9 angebracht ist. Bei dieser Kammer ist der Einlaß tangential zum Gehäuse angeordnet. An dem Bund 18 ist nach außen hin außerdem noch eine Reihevon Rippen 21 in einem solchen Abstand angeordnet, daß sie ein Sieb zwischen dem Innern des Gehäuses i9 und dem Zylinder 8 bilden, und zwar das Druckmittel von dem Gehäuse i9 zum Antrieb des Kolbens 16 durchlassen, den Durchgang von Fremdkörpern in dem Zylinder 8 dagegen, wie weiter unten ausgeführt, verhindern. Wenn in dem Gehäuse i9 ein genügend hoher Druck vorhanden ist, wird dieser in den Zylinder 8 eingelassen und wirkt auf den Kolben 16, dem er eine Längsbewegung erteilt.
  • Zur Erzielung eines geringen Gewichtes kann der Zylinder 8 sowie der Kolben 16 aus einem Leichtmetall wie auch das Gehäuse i hergestellt werden. Die Anordnung einer geeigneten Dichtung 17 zwischen diesen Teilen gibt die gewünschte Tragfläche und ermöglicht den Gebrauch von verhältnismäßig weichem Leichtmetall im Zylinder und Kolben. In manchen Fällen jedoch und insbesondere unter gewissen weiter unten erwähnten Bedingungen des Arbeitsvorganges, bei dem Feuchtigkeit entsteht, werden diese Teile zweckmäßig aus sogenanntem rostfreiem Stahl hergestellt.
  • Wie weiter oben ausgeführt, verursacht die Längsbewegung des Kolbens 16 eine entsprechende Längsbewegung des Antriebsgliedes 1q.. Da das letztere durch sein Gewinde 15 mit dem Gewinde i3 der Hülse io in Eingriff steht, wird ihm außerdem eine zusätzliche Drehbewegung erteilt. Die Verbindung zwischen dem Antriebsglied 1q. und dem Kolben 16 wird zweckmäßig derart ausgeführt, daß eine Relativdrehung zwischen den beiden Teilen auftreten kann. Das Antriebsglied kann mittels eines geeigneten Klemmringes 22 an der unteren Seite des Kolbens angebracht werden.
  • Zur Verstärkung der Drehbewegung des Antriebsgliedes und zur übertragung einer solchen verstärkten Drehbewegung auf ein yveiteres Antriebsglied 23 ist das Antriebsglied 1q. innen mit einem Gewinde 2q. versehen. Dieses arbeitet mit°Gewindegängen auf der Außenseite des zweiten Antriebsgliedes 23 zusammen. Die Gewindegänge 2q., 25 besitzen zweckmäßig eine den Gewindegängen 13 und 15 entgegengesetzte Steigung. Infolgedessen wird die dem Antriebsglied 1q. bei seiner Längsverschiebung erteilte Drehbewegung verstärkt und diese @erhöhte Drehbewegung auf das zweite Antriebsglied.23 übertragen.
  • ' Durch diese Erhöhung der Drehbewegung kann mit einem kleinen Motor, der verhältnismäßig kurze Hübe ergibt, -dem Antriebsglied 23 eine beträchtliche Drehbewegung erteilt werden, so daß die Vorrichtung unmittelbar als Anlasser für eine Verbrennungskraftmaschine benutzt werden kann. Wenn die Vorrichtung als Anlasser benutzt wird, so wird das Antriebsglied 23 an seinem einen Ende mit Kupplungszähnen 26 verseben, .die mit entsprechenden Kupplungszähnen 27 des anzutreibenden Teiles 28 in Eingriff kommen können. Gemäß Abb. i sind die Zähne 26, 27 in der Ruhelage so weit voneinander entfernt, daß sie einen Zwischenraum frei lassen. Um diese beiden Teile miteinander in Eingriff zu bringen, ist also eine begrenzte Längsbewegung erforderlich. Wenn nach einer solchen Längsverschiebung die Kupplungsteile miteinander in Eingriff stehen, kann das Antriebsglied in Drehung gesetzt werden, um diese auch dem Motor oder einem anderen Mechanismus z8 mitzuteilen. Zur Erzielung einer solchen Längsbewegung besitzt das Antriebsglied 23 in seinem Innern eine Reihe von federnden Fingern 29, die mit einem Kopf 3o einer .Hülse 31 zusammenarbeiten. Die letztere ist an dem Kolben i6 konzentrisch zu dem Antriebsglied 14 befestigt.
  • Infolge der Gestalt des Kopfes 30 und seiner Zusammenarbeit mit den Federn 29 ruft die Anfangsbewegung des Kolbens 16 über die Federn 29 infolge deren Widerstandes gegen eine Auswärtsbewegung eine Längsbewegung des Antriebsgliedes 23 in dem gewünschten Maße hervor. Alsdann geben die Federn 29 nach außen nach um einen Betrag, der genagt, daß der Kopf 30 zwischendurch gehen kann.
  • Um den Enddruck des Antriebsgliedes 23 auf ein geeignetes Lager zu übertragen, ist der Teil 23 mit einem Ansatz 32 versehen, der bei der äußeren Lage des Teiles 23 mit einem nach innen ragenden Flansch 33 der Hülse 34 in Berührung kommt. Diese Hülse 34 ist derart ausgebildet, daß sie den entstehenden Druck auf ein Lager 35 in dem Gehäuse i übertragen kann, so daß der Druck unmittelbar auf das Gehäuse i gelangt.
  • Gemäß der Erfindung werden auch unmittelbare Regelungsorgane für den Auslaß des Druckmittels aus dem Zylinder nach jedem vollendeten Arbeitsvorgang angeordnet. Diese Auslaßsteuerung kann durch Anordnung eines Auslaßventils 36 erzielt werden, das mit einer Auslaßöffnung 37 in dem Gehäuse ig zusammenarbeitet. Die Öffnung 37 kommuniziert mit einem Auslaß 38, der zu irgendeinem ge-. eigneten Punkt führt. Wenn die Vorrichtung beispielsweise an einem Flugzeug angebracht wird, so leitet der Auslaß 38 zu einem Punkt außerhalb des Gerippes. Das Ventil 36 wird von einem Stengel 39 getragen, der so lang ist, daß gemäß Abb. i bei äußerster Lage des Kolbens 16 der Rand 4o des Stengels an dem Kolben anliegt. Hierdurch unterstützt der Kolben selbst das dichte Anpressen des Ventils auf seinem Sitz gegen die Wirkung einer Feder 41. Das Aufsitzen des Ventils wird ferner noch durch eine zweite Feder 42 in der Hülse 31 unterstützt. Diese Feder 42 legt sich einerseits gegen die Hülse 31 und anderseits gegen einen verbreiterten Kopf 43 des Stengels 39. Bei Beginn eines Arbeitsvorganges der Vorrichtung, der durch Entspannung des Druckmittels in dem Raum ig hervorgerufen wird, wird dieser Druck bestrebt sein, das Auslaßventil in Schließlage zu halten, sogar auch dann noch, wenn der Kolben seine Bewegung begonnen hat.
  • Sobald der Kolben am Ende seiner Bewegung angekommen ist, kommt eine Spiralfeder 44 in der Hülse 31, die den Stengel 39 umgibt, mit dem Kopf 43 in Berührung und verursacht, sobald die Feder genügend zusammengedrückt ist, ein Öffnen des Auslaßventils. In diesem Augenblick ist der Rand 4o des Ventilstengels außer Berührung mit dem Kolben 16. Ferner ist die Feder 42 außer Berührung mit dem Kopf 43. Das Auslaßventil ist in der angegebenen Weise geöffnet und wird durch die Feder 41 in dieser öffnungslage gehalten. Die größte Öffnungsbewegung wird durch einen Anschlag 45 begrenzt, der mit dem Siebkörper 21 des Bundes i8 aus einem Stück besteht.
  • Nachdem der Kolben seinen wirksamen Hub vollendet hat und das Auslaßventil geöffnet ist, wird der Kolben durch eine Feder 46 zurückgeschoben. Bei dieser Rückbewegung wird das Ventil 36 offengehalten und der Zylinder gereinigt. Infolge der Wirkung der Feder 41 bleibt nämlich das Ventil 36 so lange auf, bis die Feder 42 einen genügenden Druck auf den Kopf 43 des Ventilstengels zur Schließung des Ventils ausüben kann. Die Feder 42 ist natürlich etwas stärker als die Feder 41. Auf diese Weise wird das Ventil zu einer Zeit geschlossen, zu der der Kolben im wesentlichen seine Rückbewegung vollendet hat. Das Schließen wird durch die Wirkung der Federn abgedämpft. Wenn der Kolben seine Rückbewegung vollendet hat, berührt er wieder den Rand 40 und hält somit das Ventil in seiner Schließlage. Auf diese Weise besitzt die Vorrichtung selbsttätig gesteuerte Auslaßteile, die derart hergestellt sind, daß sie während des größeren Teiles des Rückganges des Kolbens offen sind und somit eine vollkommene Reinigung gewährleisten.
  • Gemäß Abb. i wird der erforderliche Druck zum Antrieb der Vorrichtung in einer Kammer 5o erzeugt. Die letztere besitzt eine Patrone 51 mit einer Zündladung 52 und Verbrennungsladung 53. Die Feuerkammer besitzt einen Deckel 54, in dem der Schlagstift 55 untergebracht ist. Beim Aufschlagen auf diesen Stift 55 gelangt die Zündladung 52 zur Explosion und treibt die Verbrennungsladung 53 aus der Feuerungskammer durch den Auslaß 56 und Rohrleitung 57 zu dem Einlaß 2o der Kammer ig. In dieser Kammer verbrennt die Ladung und erzeugt Verbrennungsgase, die ihrerseits den geforderten Druck entstehen lassen. Das Sieb 21 läßt die Ladung selbst oder einen sonstigen Fremdkörper nicht in den eigentlichen Zylinder eintreten.
  • Die Feuerungskammer 15 ist mit 'einer Sicherheitsvorrichtung in Gestalt eines zerreißbaren Diaphragmas 58 versehen, das platzt, sobald der zulässige Höchstdruck überschritten wird. Dieses Diaphragma 58 kann mittels einer Mutter 59 in seiner Lage gehalten werden, so daß es im Bedarfsfalle leicht entfernt und ausgewechselt werden kann.
  • Nach obigem wird der Druck des Triebmittels durch eine Explosion einer Ladung erzielt; der erforderliche, Triebmitteldruck könnte jedoch auch auf andere Weise erzielt werden, beispielsweise durch eine komprimierte Luft, Kohlensäure oder Druckflüssigkeit enthaltende Patrone. Es sind jedoch die brennbaren Ladungen zur Erzeugung des Druckes vorzuziehen, da sie kompakt sind, sich leicht abfeuern lassen und leicht reguliert werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. ArAaßvorrichtung, insbesondere für Brennkraftmaschinen, bei der ein durch ein Druckgas oder eine Druckflüssigkeit bewegter Treibkolben eine innen und außen mit Drallzügen versehene Hülse zwischen einer äußeren festen Führung und einer inneren gedrallten, an einem Ende mit Kupplungszähnen versehenen Antriebsspindel vorschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibkolben (i6) an jenem Ende der gedrallten Hülse (i4) angeordnet ist, das den Kupplungszähnen (26) abgewendet ist, und durch das Druckmittel gegen diese Zähne (26) vorgeschoben wird, wobei der mit der festen Führung (i3) verbundene Treibkolbenzylinder (8) die gedrällte. Hülse (14) einschließt.
  2. 2. Anlaßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsspindel (23) genügend axialen Spielraum zum Ein- und Ausrücken der Kupplungszähne (26) hat und in der eingerückten Stellung durch ein Spurlager (35) gestützt ist.
  3. 3. Anlaßvorrichtung nach Anspruch i und 2, bei welcher der Anlasser mit einem Auslaß versehen ist, der gegen Ende des Kolbendruckweges selbsttätig geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil (36) durch eine Stange (39) betätigt wird, die durch den Kolben (i6) geführt und innerhalb einer am Ende abgeschlossenen Muffe (3i) und an dem Kolben (i6) angebracht ist, sowie einen verbreiterten Kopf (q.3) besitzt, der sichin der Muffe zwischen dem abgeschlossenen Ende und dem Kolben bewegen kann, so daß das Auslaßventil im wesentlichen so lange geöffnet bleibt, bis der Kolben (i6) in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
DE1930603844D 1930-08-17 1930-08-17 Anlassvorrichtung Expired DE603844C (de)

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