DE602237C - Saite - Google Patents

Saite

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Publication number
DE602237C
DE602237C DEG82704D DEG0082704D DE602237C DE 602237 C DE602237 C DE 602237C DE G82704 D DEG82704 D DE G82704D DE G0082704 D DEG0082704 D DE G0082704D DE 602237 C DE602237 C DE 602237C
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DE
Germany
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string
strings
soul
braid
wrapped
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Expired
Application number
DEG82704D
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English (en)
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Glaesel & Co Saitenfabrik A
Original Assignee
Glaesel & Co Saitenfabrik A
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Priority to DEG82704D priority Critical patent/DE602237C/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/10Strings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B51/00Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
    • A63B51/02Strings; String substitutes; Products applied on strings, e.g. for protection against humidity or wear

Description

Saite
Vorliegende Erfindung betrifft eine Saite
für Musikinstrumente, Tennisschläger oder ähnliche mit Saiten bespannte Geräte, die aus einer ein- oder mehrmals umwickelten Seele besteht.
Stahlsaiten mit Textilfaserumwicklung· sind bekannt. Der Textilfaden wird dabei entweder um die Saite herumgewickelt oder die Saite wird mit Textilfasern umflochten.
Derartige Saiten haben den Nachteil, daß sich das Flechtwerk anders dehnt als die Stahlsaite, so daß das Flechtwerk auf den Saiten stellenweise zusammengeschoben ist, also nicht fest auf der Seele aufliegt. Es ist daher unmöglich, an derartigen Stellen einen Ton zu erzeugen.
Dieser Nachteil wird durch den Gegenstand der vorEegenden Erfindung behoben, und zwar dadurch, daß die Seele zunächst mit einer an sich bekannten Querumwicklung versehen wird und daß erst auf dieser Querumwicklung die Umflechtung liegt.
Hierdurch wird vermieden, daß sich die UmfLechtung auf der Seele verschiebt. Außerdem wird die Saite selbst geschmeidiger und ihr Ton so weich wie derjenige einer Darmsaite.
Die Stärkeunterschiede für die Saiten können durch die Querumwicklung genauestens reguliert werden.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt ferner darin, daß der äußere Überzug, also die Umflechtung, äußerst feinfädig ausgeführt werden kann, während eine direkt auf der Seele aufgebrachte Umflechtung durch die verwendeten stärkeren Fäden eine sehr grobe Oberfläche aufweist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Die Seele α der Saite erhält zunächst eine Querumwicklung d. Je nach der gewünschten Stärke der Saite können auch mehrere Lagen einer Umwicklung zur Anwendung gelangen. Über dieser Querumwicklung ist ein schlauchartiges Geflecht b angeordnet, welches aus feinen Textilfaden c besteht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Saite für Musikinstrumente, Tennisschläger oder für ähnliche mit Saiten bespannte Geräte, die aus einer ein- oder mehrmals umwickelten Seele besteht, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem schlauchartigen Geflecht umgeben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG82704D Saite Expired DE602237C (de)

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DE602237C true DE602237C (de) 1934-09-04

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DE (1) DE602237C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833770C (de) * 1950-11-26 1952-03-13 Marie Joram Geb Voigt Tennisschlaeger mit einer aus umsponnenen Saiten bestehenden Netzbespannung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833770C (de) * 1950-11-26 1952-03-13 Marie Joram Geb Voigt Tennisschlaeger mit einer aus umsponnenen Saiten bestehenden Netzbespannung

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