DE1800355A1 - Saite fuer Streichinstrumente und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Saite fuer Streichinstrumente und Verfahren zu deren Herstellung

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DE1800355A1
DE1800355A1 DE19681800355 DE1800355A DE1800355A1 DE 1800355 A1 DE1800355 A1 DE 1800355A1 DE 19681800355 DE19681800355 DE 19681800355 DE 1800355 A DE1800355 A DE 1800355A DE 1800355 A1 DE1800355 A1 DE 1800355A1
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Wigbert Behringer
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ARISTONA MUSIKSAITEN FABRIKATI
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ARISTONA MUSIKSAITEN FABRIKATI
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/10Strings

Description

Erfindung betrifft eine Saite für Streichinstrumente mit gleicher Torsionssteifigkeit in beiden Drehrichtungen, bestehend aus einem elastisch nachgiebigen, steilgängigen, seilförmigen Kern mit synthetischen Fäden, die mit mindestens einer weniger steil verlaufenden Umspinnung aus Runddrähten oder Flachbändern versehen ist.
Für Streiohinstrumente werden seit jeher Darmsaiten verwendet. !Trotz ihres an sich angenehmen Klangs haben sie jedoch nur ein begrenztes Tonvolumen und verstimmen sioh leicht» da sie hygroskopisch sind. Gerade die für die höheren Tonlagen bestimmten dünnen Saiten reißen leicht. Man hat bereits versucht, diese Nachteile durch Umspinnen eines Darmkerns zu mildern. 009817/0307
Die Gefahr des Reißens ist bei blanken Stahldrahtsaiten oder Saiten mit einem Stahldraht als tragendem Kern, der eine oder mehrere Umspinnungen aufweist, behoben. Außerdem kriechen Stahlsaiten nicht, so daß sie weniger häufig nachgestimmt z« werden brauchen. Diese Stahlsaiten haben aber den Nachteil, daß sie weniger elastisch als Darmsaiten sind, weil sie einen hohen Elastizitätsmodul haben, und sind deshalb steifer und härter unter dem Finger. Das Tonvolumen befriedigt vielfach nicht. Um diese Nachteile der Stahlsaiten zn beheben, wurde bereits an Stelle dec Stahldrahts als tragendem Kern ein dünnes Stahlseil verwendet. Drahtseile werden seit vielen' Jahren mit offener oder geschlossener Oberfläche und mit hartem oder elastisch nachgiebigem Kern hergestellt. Stahlseilsaiten sind ausreichend elastisch, neigen aber dazu, sogenannte Sprungto'ne zu erzeugen. Es sind ferner Saiten bekannt, bei welchen Seilkerne in verschiedenen Variationen verwendet werden, z.B. unterschiedlich stell verseilte Litzen, Drahtseile mit Herz bsw. Seele aus Aluminium, Seide oder synthetischem Polyamid-Werkstoff. Solche sogenannten Stahlseilsaiten sind zwar wegen ihrer erhöhten Elastizität beweglicher und beim Spielen welcher9 haben aber den Mangel» daß sioh die oberen Umspinnungsschichten lockern und- Insbesondere dann, wenn diese aus Metall bestehen, zum .Klirren und damit aur verstärkten Erzeugung fou Sprungtöneia führen» Allerdings ist auch die Elastizität eier Stahlseilsaiten begrenzt und erreiofot nicht die der Barusalten, so daß sie insgesamt tonliQh fite Streich-" instrumente nioht !befriedigen und daher -von den großen Geigern vielfach abgelehnt werden. Man hat die Gefahr des Siohlösens der Umspinnungen dadurch zu beheben versucht, daß bei einer Seele aus
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liatur- oder Kunstfäden, die mit einer Anzahl von in steilen Schraubenlinien verlaufenden Hetallitzen verseilt ist, die Lücken und Zwischenräume durch eine elastische Zwischenschicht aus Polyamidkunstharz verschlossen und diese Beschichtung gleichzeitig als elastische Unterlage für eine oder mehrere Umspinnungen aus Munddrähten oder Flachbändern verwendet· Eine solche Saite mit elasticher Seele des Kernseils weist zwar eine erhöhte Elastizität gegenüber Saiten mit nicht elastischer Seele des Kernseils auf, doch haftet diesen Stahlsaiten grundsätzlich der Nachteil der Härte ebenfalls an· Es ist schließlich versucht worden, Darmsaiten, die nach wie vor bevorzugt werdent durch Nylonfaden bzw« - Drahtsaiten zu ersetzen, wobei der Hylondraht blank oder umsponnen verwendet wurde· Solchen Hylonsaiten haftet aber ebenso wie den Darmsaiten der Nachteil des Kriechens mit der Botwendigkeit des häufigen Hachstimmens an.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Saite für Streichinstrumente zu schaffen, die die obengenannten Nachteile nicht aufweist und deren musikalische Eigenschaften wenigstens die der Darmsaiten erreicht und diese mit den vorteilhaften Eigenschaften der Stahlsaiten, nämlich nur selten nachgestimmt werden zu müssen, verbindet0
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Dieses Problem ist für eine Saite fü± Streichinstrumente, die gleiche Torsionssteifigkeit in beiden Drehrichtungen aufwei·* sen muß, weil die Ansprache durch den Bogen, der ja in beiden Richtungen über die Saite gestrichen wird, gleich sein muß, dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß der Kern aus einem verdrehten oder verseilten stgilgängigen Bündel aus vollsynthetischen Endlosfäden mit einer Bruchdehnung von etwa 9 bis 1 insbesondere 9 bl^, 12$ und einer Zugfestigkeit von etwa 80
bis 110 kg/mm besteht, der bei einer Anspannung, die wenigstens der späteren Anspannung am Instrument entspricht, umsponnen wurde. Der Elastizitätsmodul der Endlosfäden soll vpr-
zugsweise etwa 1150 bis 1350 kg/mm betragen. Die Umspinnung wird im allgenemen gekreuzt zum Kern giegt, derart, daß letztlich die Torsionssteifigkeit der Saiten in beiden Drehrichtungen gleich ist. Dies läßt sich in bekannter V/eise ohne weiteres erreichen durch Abstimmung der Schlaglänge und des Schlagwinkels des Kerns auf die der Umspinnung. Die Bruchdehnung der Endloskernfäden soll etwa 15$ nicht überschreiten, damit keine Gefahr besteht, daß sich die Umspinnungen vom Kern lösen. Auf die Auswahl der richtigen Endlosfäden ist daher besonders zu achten, denn viele, insbesondere textile vollsynthetische Endlosfäden haben eine zu große Bruchdehnung, bzw. Reißdehnung, die oberhalb 18$ liegt. Anderersdts soll die Bruchdehnung auch nicht so niedrig sein, wie es einige technische Vollrynthetikendlosfäden haben, die nämlich teilweise bei nur 4-7$ liegt.
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Weiters muß besonders auch auf die Zugfestigkeit der verwendeten Fäden geachtet werden, damit die Saiten ausreichend hochgestimmt werden können und nicht reißen. Der Kern einer Violin "E"-Saite hat "beispielsweise insgesamt H35 Denier und besteht aus 7 einzelnen Bndlosfäden von je 205 Denier* Als vollsynthetische Endloskerne haben sich solche aus Polyamidfäden, insbesondere Nylon 6,JO, und Polyesterfäden besonders bewährt· Auch Polyurethanfäden und Polyäthylenfäden sind anwendbar©
Als Umspinnung kommen die bekannten Runddrähte mit Abmessungen zwischen 0,03 und 0,35 mm ( Violine bis Kontrabaß) und Flachbänder aus Aluminiumlegierungen, z.B. AlMg 5f
Chromnickelstahl, Heinnickel, reines Silber, Aluminiumanderen Silberlegierungen, Kupfer und die/allgemein üblichen Umspinnungsmaterialien in Frage« Im allgemeinen sind metallene Umhüllungen textilen vorzuziehen. Zum Umwickeln der Kernseile dienen eine oder mehrere parallel geführte Drähte, und zwar je&ach gewünschter Drehsteifigkeit. Wird mit nur einem Draht umwickelt, verändert sich die Torsionssteifigkeit des Kernseils weniger, als wenn mit mehreren parallelen Drähten oder Bändern bewickelt wird. Eine fertige dünne Violin"EM-Saite hat einen Durchmesser von etwa 0,54 mm während der Durchmesser einer Baßsaite etwa 3|9 mm betragen karnu
Die erfindungagemäße Saite ergibt einen reinen, angenehm weichen Ton großer Klangfülle, spricht sehr leicht an, überschlägt sich nicht beim schnellen Y/echsaL der Täne, hat also insoweit die Vorteile der elastischen Spielbarkeit der Darmsaiten. Die Verwendung eines Nylonseilkerns gibt ihr die Festigkeit und Haltbarkeit von Stahlsaiten, die Reinheit des Tons und die große Tonfülle. Alle diese Vorteile kommen bei der erfindungsgemäß hergestellten Saite gemeinsam voll zur Wirkung, wobei jedoch keine unangenehmen Sprungtöne oder andere Nebengeräusche auftreten. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber allen Stahlsaiten ist jedoch der, daß die Beanspruchung der Instrumente erheblich niedriger und nicht größer als bei der Verwendung von Darmsaiten ist. Gerade die Beanspruch^iung durch Druck auf Decke und gesamten Körper des Instrumentes beträgt beispielsweise bei Baßsaiten nur 60 bis 70 io derjenigen durch Stahlseilsaiten·
Außerdem sind die neuen Saiten nur so schwach hygroskopisch, daß ein Hachstimmen nur selten erforderlich ist»
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Saite ftir Streichinstrumente, bei dem unter Anspannung ein steilgängiger, seilförmlger Kern mit wenigstens einer Runddrahb- oder Flachbandlage derart angespannt um-
sponnen wird, daß die Torsionssteifigkeit der Saite in "beiden Drehrichtungen gleichest, ist erfindungsgemäß dadurch charakterisiert, daß ein Kern aus vollsynthetischen Endlosfäden mit einer Bruchdehnung von etwa 9-15$, insbeeondere 9 - 12 #, einer Zugfestigkeit von etwa 80 - 110 kg/mm und einem Elastizitätsmodul von insbesondere etwa 1150 bis 1350
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kg/mm , bei einer Anspannung, die wenigstens der späteren Anspannung am Instrument entspricht, umsponnen wird. Statt von einem Kernseil aus Synthetikendlosfäden auszugehen, das kein freies Drehmoment aufweist, ist es gemäß einem weiteren vorteilhaften Herstellungsverfahren möglich, von einem i'adenbündel aus vollsynthetischen Endlosfäden, ebenfalls mit einer Bruchdehnung von etwa 9—15^ auszugehen, das steilgängig in einer Richtung verdreht wird, und das dann bei einer Anspannung, die ebenfalls wenigstens der späteren Anspannung am Instrument entspricht, in entgegengesetzter Richtung einlagig umsponnen wird, um so das freie Drehmoment des verarehten Fadenbündels zu kompensieren und der fertigen Saite die gleiche Torsionssteifigkeit in beiden Richtungen zu verleihen. Es kann jedoch vorteilhaft sein, auf die so gebildete erste Umspinnurigslage eine weitere !Lage zu legen, die vorzugs-
nur
weise zu dieser gekreu% ist, weil/so die in beiden Richtungen gleiche Torsionssteifigkeit sicherzustellen ist. Geht man von einem Nylonfadenbündel ais, so wird beispielsweise bei der Herstellung einer Violin-Saite zumachst mit etwa 30 bis 50
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Umdrehungen pro Meter verdreht, bevor das Faderiäindel z.Bo mit etwa 3.60 bis 5.- kg (für Violinsaite a1) angespannt wird, um es dann mit einer oder mehreren weniger steilgängigen Lagen zu umspinnen.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Saite für Streichinstrumente mit gleicher Torsionssteifigkeit in teiaen Drehrichtungen, "bestehend aus einem elastisch nachgiebigen, steilgängigen,, seilförmigen Kern mit synthetischen Fäden, der mit mindestens einer weniger steil verlaufenden. Umspinnung aus Runddrähten oder Flachländern versehen ist, dadurch gekann ze ichnet, daß der ^ern aus äinem verdrehten oder verseilten steilgängigen Bündel aus vollsynthetischen Endlosfäden mit einer Bruchdehnung von etwa 9-15$, insbesondere 9—12^ und einer
    Zugfestigkeit von etwa 80 - 110 kg/mm "besteht, der bei einer Anspannung, die wenigstens der späteren Anspannung am Instrument entspricht, umsponnen wurde«
    2 β Saite nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Elastiaitätsmodul der Bndlosfäden etwa 1150 bis 1550 kg/mm2 beträgt·
    3· Saite nach Anspruch 1 oder 2, dadurch. gekenn zeichnet, daß der Kern aus Polyamidfäden besteht»
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    4* Saite nach Anspruch 3f dadurch g e k e η n »
    zeichnets . daß der Kern aus Uylonfäden ββ1Ο "besteht©
    5» Saite nach Anspruch 1, dadurch g e k e·η η -
    zeichnet], daß der Kern aus PolyesterfädLen Gesteht ©
    6, Saite nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η «-» zeichnet, daß der Kern aus Polyurethanfääen- "besteht
    7· ' Saite nach Anspruch 19 dadurch g- el α n m zeichnet^ daß der Kern aus Polyäthylenfädan besteht.»
    8« Verfahren aur Herstellung einer Saite für Streichinstrumente ι "bei dem unter Anspannung ein steilgängiger seiiförmiger "Kern mit wenigstens einer Hraiddraht- oder Elachl>an4« lage derart angespannt umsponnen wird9 daß die Torsionssteifg keit der Saite in "beiden Drehrichtungen gleich ist, dadurch gek.©anzeichnet., daf ein Kern aus Tollsynthetischen Endlosfäden mit eins? Bruchdehnung von etwa 9-insbesondere 9-12^9 einer Zugfestigkeit τοη etwa 80 und einem Elastizitätsmodml von insbesondere etwa 1150 Ms 1350 kg/ma , Isel einer Anspannung„ die wenigstens der späteres Anspannung am Instru-iment entspricht 9 umsponnen
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    -r-
    180035^
    9β Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein fadenbündel der Endlosfäden nach steilgängiger Verdrehung in einer Richting bei einer Anspannung, die Wenigstens der späteren Anspannung am Instrument entspricht«, in entgegengesetzter Richtung einlagig umsponnen wirde
    1O0 Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umspinnung mit weiteren Lagen, vorzugsweise jeweils gekreuzt, umsp7.Onnen wird«,
    11« Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
    gekennzeichnet, daß Polyamidfäden verwendet werden.
    12« Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Endlosfäden aus Nylon 6.10 verwendet werden«,
    13· Verfahren nach einem der*Ansprüche 8 bis 10, dadurch
    g e ken nzeichmit, daß Polyesterfäden verwendet werden
    14· Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
    gekennz ei chnet, daß Polyurethanfäden verwendet werden«
    15. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
    gekennzeichnet, daß Polyäthylenfäden verwende, w e r d en. 0 0 9817/0307
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Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977