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Technisches
Gebiet
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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Technik zum Herstellen eines optischen
Informationsaufzeichnungsmediums und insbesondere auf ein Verfahren
und eine Vorrichtung zum Herstellen eines optischen Informationsaufzeichnungsmediums,
das eine sehr gleichförmige
optisch transparente Schicht aufweist.
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Stand der
Technik
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In
den letzten Jahren sind in dem Bereich der Informationsaufzeichnung
verschiedene Arten des optischen Aufzeichnens untersucht worden.
In dem optischen Informationsaufzeichnungssystem kann das Aufzeichnen
und Wiedergeben mit einem berührungslosen
Mechanismus mit einer hohen Dichte und niedrigen Kosten durchgeführt werden
und Anwendungen diese Systems sind mittlerweile weit verbreitet.
Beispielsweise hat zur Zeit eine erhältliche optische Disk eine
Struktur, bei der eine Informationsschicht auf einem transparenten
Harzsubstrat mit einer Dicke von 1.2 mm ausgebildet und durch einen Überzug geschützt ist,
oder eine Struktur, bei der zwei transparente Harzsubstrate mit
einer Dicke von jeweils 0.6 mm und einer Informationsschicht, die
auf einer oder beiden Seiten des Substrats angeordnet ist, miteinander
verbunden sind.
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In
den letzten Jahren wurden Wege untersucht, die Aufzeichnungsdichte
der optischen Disk zu erhöhen,
wobei beispielsweise ein Erhöhen
einer numerischen Apertur einer Objektivlinse und ein Verkürzen einer
Wellenlänge
eines Laserstrahls untersucht wurden. Wenn das Substrat auf der
Aufzeichnungs/Wiedergabe-Seite (das Substrat auf der Seite, auf
der Laserstrahl einfällt)
eine relativ kleine Dicke aufweist, kann der Laserstrahlpunkt durch
Aberration weniger stark beeinflusst werden und die Scheibe kann
daher bezüglich
des Neigungswinkels (Schrägstellung,
engl. tilt) eine relativ große
Toleranz aufweisen. Hiervon ausgehend wurde vorgeschlagen, dass das
Substrat auf der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Seite eine Dicke von 0.1
mm aufweisen sollte, dass der NA ungefähr 0.8 betragen sollte und
dass der Laserstrahl eine Wellelänge
von unge fähr
400 nm haben sollte. Unter solchen Bedingungen sollten Dickenvariationen
des Substrats auf der Aufzeichnungs/Wiedergabe-Seite bezüglich des
Einflusses des aufzeichnenden/wiedergebenden Lichts auf einen Fokus
oder eine sphärische
Aberration bevorzugt auf 5 Prozent oder weniger gesteuert werden.
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Ein
möglicher
Weg, die Dickenvariationen auf solch einen kleinen Wert zu steuern,
umfasst ein Verbinden von Substratlagen, die jeweils eine gleichmäßige Dicke
von wenigen 10 μm
aufweisen, miteinander mit einem durch Strahlung aushärtbaren
Harz. Das Verfahren, das derartige Substratlagen verwendet, ist
jedoch sehr teuer. Daher sollte bevorzugt ein Drehungs-Beschichtungsverfahren
(engl. spin coating method) verwendet werden, um das Basismaterial
nur aus ein durch Strahlung aushärtbares
Harz auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeseite auszubilden.
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Offenbarung
der Erfindung
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Bei
dem Prozess des Ausbildens des Substrats auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeseite
(optisch transparente Schicht) in einem Drehungs-Beschichtungsverfahren ist es schwierig,
die Dicke in einem Bereich von dem inneren Radius zu dem äußeren Radius
gleichförmig
zu machen. Insbesondere tendiert die Dicke dazu, klein an dem inneren
Radius und signifikant groß an
dem äußeren Ende
zu sein. Wenn ein durch Strahlung aushärtbares Harz auf dem Substrat,
das gedreht wird, durch Strahlung ausgehärtet wird, um die Dicke in
der Nähe
des äußeren Endes
gleichförmig
zu machen, können
Grate (engl. burrs) an dem Umfangsabschnitt erzeugt werden, die zu
Problemen mit den mechanischen Charakteristika und dem Aussehen
führen
können.
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Um
die oben genannten Probleme zu überwinden,
ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Herstellen
eines optischen Informationsaufzeichnungsmediums bereitzustellen,
bei dem eine gleichförmige
optisch transparente Schicht ausgebildet werden kann. Es ist eine
andere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Herstellen eines
optischen Informationsaufzeichnungsmediums bereitzustellen, bei
dem eine Erzeugung von Graten an dem äußeren Ende des Substrats verhindert
werden kann.
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Um
eine Lösung
für diese
Aufgaben zu geben, wird gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines optischen Informationsaufzeichnungsmediums
bereitgestellt, das ein Substrat mit einer Signalsaufzeichnungsschicht,
die auf einer Hauptoberfläche
desselben ausgebildet ist, und eine optisch transparente Schicht
aufweist, die auf der Signalaufzeichnungsschicht ausgebildet und
aus einem durch Strahlung aushärtbaren
Harz hergestellt ist, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Wenn
die optisch transparente Schicht ausgebildet wird, Zuführen des
durch Strahlung aushärtbaren Harzes
auf das Substrat; Auftragen des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes über
das Substrat durch Drehen des Substrats bei einer vorbestimmten
Anzahl von Auftragungsumdrehungen in einem Drehungs-Beschichtungsverfahren;
Erhöhen
der Anzahl von Umdrehungen des Substrats nach dem Auftragen des
Harzes; und Strahlen von Strahlung, um das durch Strahlung aushärtbare Harz
auszuhärten,
während
die Anzahl an Umdrehungen des Substrats erhöht wird.
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Dies
unterscheidet sich von dem, was bereits in der JA-A-09-161341 beschrieben
ist, dadurch, dass die Aushärtestrahlung
verwendet wird, während die
Anzahl an Umdrehungen erhöht
wird.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche charakterisiert.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Darstellung zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Herstellen
eines optischen Informationsaufzeichnungsmediums, die insbesondere
eine Zeitsteuerung eines Prozesses zum Aushärten des Harzes zeigt, während die
Drehung des Substrats beschleunigt wird.
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2 ist
eine Darstellung, die eine Konfiguration einer Vorrichtung zum Durchführen des
Verfahrens zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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3A bis 3C sind
Darstellungen zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Herstellen des
optischen Informationsaufzeichnungsmediums.
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4A und 4B sind
Zeitdiagramme, die jeweils eine Zeitsteuerung von jedem Prozess
bei dem Verfahren zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
zeigen.
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5 ist
eine Darstellung, die einen Mechanismus zum Ziehen einer Kappe nach
unten zeigt (ein Mechanismus mit einer Saugöffnung an der Mitte eines Drehtisches).
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6A bis 6C sind
Darstellungen, die andere Beispiele des Mechanismus zum Ziehen der Kappe
nach unten veranschaulichen (mit einem Magneten).
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7 ist
eine Darstellung, die ein Verfahren zum Aushärten des durch Strahlung aushärtbaren Harzes
durch Bestrahlen mit Strahlung veranschaulicht.
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8A bis 8C sind
Darstellungen, die jeweils eine optisch transparente Schicht zeigen,
die unregelmäßig auf
dem optischen Informationsaufzeichnungsmedium ausgebildet ist.
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9 ist
eine Darstellung, die eine Zeitregelung der Bestrahlung mit Strahlung
in dem Verfahren zum Aushärten
des durch Strahlung aushärtbaren Harzes
nach dem Beschleunigung der Drehung veranschaulicht.
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10A und 10B sind
Abbildungen, die Grate veranschaulichen, die an dem Umfang des Substrats
des optischen Informationsaufzeichnungsmediums erzeugt worden sind.
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10C ist eine Darstellung, die ein Verfahren zum
Entfernen von Graten mit einem Laserstrahl veranschaulicht.
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10D ist eine Darstellung, die ein Verfahren zum
Entfernen von Graten mit einer Schneideinrichtung veranschaulicht.
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11A ist eine Darstellung, die ein optischen Informationsaufzeichnungsmedium
zeigt, das eine auf der optisch transparenten Schicht ausgebildete
Hartbeschichtung (engl. hard coat) aufweist.
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11B ist eine Darstellung, die ein optisches Informationsaufzeichnungsmedium
zeigt, das nach dem Prozess des Ausbildens der optisch transparente
Schicht ausgebildet worden ist, wobei dann eine Kappe entfernt wird.
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12 ist
eine Darstellung, die eine Radiusabhängigkeit der Dicke der optisch
transparenten Schicht in dem optischen Informationsaufzeichnungsmedium
zeigt, das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellt worden
ist.
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13A ist eine Draufsicht von oben, die eine Düse zum Zuführen des
durch Strahlung aushärtbaren
Harzes auf das Substrat gemäß der Erfindung
zeigt.
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13B ist eine Schnittansicht (entlang A-A'), die die Düse zum Zuführen des
durch Strahlung aushärtbaren
Harzes auf die Substratoberfläche gemäß der Erfindung
zeigt.
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13C ist einer Perspektivansicht, die die Düse zum Zuführen des
durch Strahlung aushärtbaren
Harzes auf das Substrat gemäß der Erfindung zeigt.
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14A ist eine Draufsicht von oben, die eine andere
Düse zum
Zuführen
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes auf das Substrat gemäß der Erfindung
zeigt.
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14B ist eine Schnittansicht (entlang A-A'), die die andere
Düse zum
Zuführen
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes auf das Substrat gemäß der Erfindung
zeigt.
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14C ist eine Perspektivansicht, die eine andere
Düse zum
Zuführen
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes auf das Substrat gemäß der Erfindung
zeigt.
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15 ist
ein Zeitdiagramm für
das Verfahren zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums,
bei dem Prozesse zum Zuführen,
Auftragen und Aushärten
des Harzes an unterschiedlichen Orten unabhängig durchgeführt werden.
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16 ist
eine Darstellung, die eine Konfiguration einer Vorrichtung zum Ausführen des
Verfahrens zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
zeigt, bei dem die Prozesse des Zuführens, Auftragens und Aushärtens des
Harzes an unterschiedlichen Orten unabhängig durchgeführt werden.
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17 ist
eine Darstellung, die einen Mechanismus zum Halten des zu transferierenden
optischen Informationsaufzeichnungsmediums veranschaulicht.
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18 ist
eine Darstellung, die ein System zum Unterdrücken der Erzeugung von Graten
an dem äußeren Ende
des Substrats veranschaulicht.
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19A bis 19C sind
Darstellungen zum Veranschaulichen eines Verfahrens zum Herstellen
des optischen Informationsaufzeichnungsmediums, bei dem die Erzeugung
von Graten unterdrückt
werden kann.
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20A bis 20C sind
Darstellungen, die Grate veranschaulichen, die an dem Umfang des optischen
Informationsaufzeichnungsmediums erzeugt worden sind.
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21A und 21B sind
Darstellungen, die jeweils die Form eines Elements zum Entfernen von
Graten zeigen, die an dem äußeren Ende
erzeugt worden sind (ein Grat-Entfernungselement).
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21C ist eine Darstellung, die die Form eines Grat-Entfernungselements
zeigt, betrachtet von dem äußeren Ende
in Richtung der Mitte des Substrats.
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22A ist eine Draufsicht von oben, die ein Grat-Entfernungselement
in der Form eines kreisförmigen
Zylinders zeigt.
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22B ist eine Schnittansicht, die ein Grat-Entfernungselement
in einer rechtwinkligen Form zeigt, das benachbart zu dem Substrat
angeordnet ist.
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22C ist eine Draufsicht von oben, die das Grat-Entfernungselement
in der rechtwinkligen Form zeigt, das benachbart zu dem Substrat
angeordnet ist.
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22D ist eine Schnittansicht, die ein Grat-Entfernungselement
in einer Bogenform zeigt, das benachbart zum Substrat angeordnet
ist.
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23A eine Darstellung, die eine Konfiguration veranschaulicht,
in der eine Abschirmplatte oberhalb des Grat-Entfernungselements
angeordnet wird, wenn das Harz ausgehärtet wird.
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23B ist eine Darstellung, die die Abschirmplatte
zeigt.
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24A ist eine Darstellung zum Veranschaulichen
eines Herstellungsprozesses eines Informationsaufzeichnungsmediums,
das eine auf der optisch transparenten Schicht ausgebildete Schutzschicht
aufweist.
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24B ist eine Darstellung, die eine Struktur des
Informationsaufzeichnungsmediums zeigt, die nach dem Prozess des
Ausbildens der Schutzschicht auf der optisch transparenten Schicht
und dem folgenden Entfernen einer Kappe erhalten wird.
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24C ist eine Darstellung, die ein optisches Informationsaufzeichnungsmedium
mit einer Vielzahl von Signalaufzeichnungsschichten zeigt.
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25A ist eine Darstellung, die ein Grat-Entfernungselement
in der Form eines Seils zeigt, das benachbart zu dem Substrat angeordnet ist.
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25B ist eine Darstellung, die eine Konfiguration
zeigt, in der das seilförmige
Grat-Entfernungselement zu einem Ring geformt und benachbart zu
dem Substrat angeordnet ist.
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26A ist eine Darstellung, die ein Grat-Entfernungselement
in der Form eines Seiles zeigt, das von einer Rolle zugeführt und
auf eine Rolle gewickelt wird.
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26B ist eine Darstellung, die ein Grat-Entfernungselement
in der Form eines Seils (oder Gürtels)
zeigt, das horizontal zu der Hauptoberfläche des Substrats angeordnet
ist.
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27 ist
eine Darstellung, die ein Luftmesser zum Entfernen von Graten zeigt.
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28A und 28B sind
Darstellungen, die ein Grat-Entfernungselement in der Form einer kreisförmigen Platte
zeigen, die benachbart zu dem Substrat angeordnet ist.
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28C und 28D sind
Darstellungen, die ein Grat-Entfernungselement in der Form einer kreisförmigen Platte
und eine Harz-Entfernungseinrichtung benachbart dazu zeigen.
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29 ist
eine Darstellung, die eine Konfiguration einer Vorrichtung zum Durchführen eines
Verfahrens zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
zeigt, bei dem der Prozess des Zuführens, des Auftrages und des
Aushärtens des
Harzes an den jeweiligen Orten unabhängig durchgeführt wird,
wobei ein Unterdrücken
der Erzeugung von Graten resultiert.
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30A bis 30C sind
Darstellungen, die jeweils eine Struktur zum Korrigieren der Asymmetrie
des optischen Informationsaufzeichnungsmediums zeigen.
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Beste Ausführungsform
der Erfindung
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Unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
wird ein Verfahren zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
gemäß der Erfindung
unten im Detail beschrieben.
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Erste Ausführungsform
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1 ist
eine Darstellung, die die Zeitsteuerung der Bestrahlung durch Strahlung
in einem Verfahren zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht. Bezugnehmend auf die Zeichnung umfasst
der Prozess in dieser Ausführungsform
die Schritte des Zuführens
oder Herablassens eines durch Strahlung aushärtbaren Harzes auf ein Substrat;
des Verteilens (Auftragens) des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes durch Drehen; und dann des Aushärtens des Harzes durch Bestrahlen mit
Strahlung, wenn eine optisch transparente Schicht aus dem Harz auf
dem Substrat durch ein Drehungs-Beschichtungsverfahren ausgebildet
wird. Bei diesem Prozess wird die Drehung des Substrates vor der
Anwendung der Strahlung beschleunigt und die Strahlung wird ausgestrahlt,
um während
der Beschleunigung das durch Strahlung aushärtbare Harz auszuhärten. Durch
einen derartigen Prozess kann eine gleichförmige optisch transparente
Schicht erzeugt werden. Ein derartiger Prozess zum Herstellen des
optischen Informationsaufzeichnungsmediums wird im Detail unten
beschrieben.
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2 zeigt
eine Konfiguration einer Herstellungsvorrichtung zum Durchführen des
erfinderischen Verfahrens des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
gemäß der Erfindung.
Die Herstellungsvorrichtung umfasst einen Drehtisch 106, der
ein Substrat 101 des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
befestigt und das Substrat 101 mit einer vorbestimmten
Geschwindigkeit rotiert oder dreht (engl. spins). Des Weiteren umfasst
die Herstellungsvorrichtung einen Motor 131 zum Rotieren oder
Drehen des Drehtisches 106, eine Steuerungsschaltung 132 zum
Steuern der Anzahl von Umdrehungen des Motors 131, eine
Düse 113 zum
Zuführen
oder Herablassen des durch Strahlung aushärtbaren Harzes für eine optisch
transparente Schicht auf das Substrat 101 und eine Lampe 135 zum
Ausstrahlen von Strahlung, so dass das durch Strahlung aushärtbare Harz
ausgehärtet
werden kann, um die optisch transparente Schicht auszubilden. Das
Herstellungsverfahren zum Herstellen eines optischen Informationsaufzeichnungsmediums
durch eine derartige Vorrichtung wird unten beschrieben.
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Das
Substrat 101 hat eine Signalaufzeichnungsschicht 102,
eine Dicke von 1.1 mm, einen Durchmesser von 120 mm und eine mittige Öffnung 105 mit
einem Durchmesser von 15 mm. Das Substrat 101 ist, wie
in 3A gezeigt, auf dem Drehtisch 106 angeordnet
und die mittige Öffnung 105 ist
durch eine Kappe 107, wie in 3B gezeigt,
blockiert. Die Kappe 107 ist aus Metall hergestellt und
weist eine Abdichtung 105, die aus einem Teflon®-Material
hergestellt ist, an einem Abschnitt auf, der in Berührung mit
dem Substrat 101 kommt.
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Während das
Substrat 101 nicht bewegt wird oder mit einer niedrigen
Geschwindigkeit von 120 Umdrehungen pro Minute oder weniger Umdrehungen
gedreht wird, wird begonnen, ein durch Strahlung aushärtbares
Harz 104 von einer Düse 113 bzw. Ausgießer im Wesentlichen
auf die Mitte der Kappe 107 zuzuführen. Das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 hat
eine Viskosität
von ungefähr
500 mPa·s bei
Raumtemperatur und die Zuführrate
beträgt
ungefähr
1 cm3/s. Die Viskosität des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes und die Zuführrate
werden bevorzugt in Abhängigkeit
von der Dicke der optisch transparenten Schicht, die auszubilden
ist, verändert. In
der optischen Disk zur Verwendung mit einem NA von 0.85 und einem
Laserstrahl mit einer Wellenlänge
von 405 nm sollte die optisch transparente Schicht so ausgebildet
sein, dass Variationen bezüglich
ihrer Dicke innerhalb von ungefähr ±2% pro
ungefähr
einer Dicke von 100 μm
und gesteuert bevorzugt innerhalb ungefähr ±1 % liegen.
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Wenn
das durch Strahlung aushärtbare
Harz so nah wie möglich
an der Mitte zugeführt
wird, kann die Dicke der optisch transparenten Schicht, die auf der
Signalsaufzeichnungsschicht 102 ausgebildet wird, von dem
inneren Radius bis zu dem äußeren Radius
leicht gleichförmig
werden. Bei dieser Ausführungsform
wird die mittige Öffnung
durch die Kappe 107 blockiert und das durch Strahlung aushärtbare Harz
wird auf die Kappe 107 zugeführt, so dass die Wirkung maximal
sein kann.
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Wenn
die verwendete Kappe 107, wie in 3B gezeigt,
eine konische Form aufweist, kann das Harz 104, das von
der Kappe 107 auf die Signalaufzeichnungsschicht 102 zugeführt wird,
in der Umfangsrichtung gleichförmig
sein, so dass die Variationen in der radialen Richtung auch klein
sein können.
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Bezugnehmend
auf 3C wird, während das
durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 zugeführt wird,
das Substrat 101 mit ungefähr 350 Umdrehungen pro Minute
ungefähr
3 Sekunden nach dem Start des Zuführens gemäß des in 4A gezeigten
Zeitdiagramms gedreht, so dass das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 auf
der Signalaufzeichnungsschicht aufgetragen und gleichförmig gemacht
wird. Es ist zu bemerken, dass die Anzahl von Umdrehungen in solch
einem Auftragungsschritt als „die
Anzahl von Auftragungsumdrehungen" bezeichnet wird. Die Anzahl von Auftragungsumdrehungen
wird bevorzugt in Abhängigkeit
von der Dicke oder den Dickenvariationen der auszubildenden optisch
transparenten Schicht verändert.
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Bei
diesem Prozess des Zuführens
kann das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 in eine sehr kleine Lücke zwischen der Kappe 107 und
dem Substrat 101 eindringen. Die Abdichtung 105,
die in der Kappe 107 vorgesehen ist, kann ein derartiges
Eindringen verhindern.
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Außerdem kann
die Wirkung des Verhinderns des Eindringens von Harz verstärkt werden,
indem ein Mechanismus zum Nachuntenziehen der Kappe 107 bereitgestellt
wird (in die Richtung zu dem Tisch 106 hin). Wie in 5 gezeigt,
kann ein derartiger Mechanismus beispielsweise eine Saugöffnung 15 zum
Nachuntenziehen der Kappe 107 durch ein Vakuum an der Mitte
des Drehtisches 106 umfassen. Alternativ kann, wie in den 6A bis 6C gezeigt,
ein derartiger Mechanismus einen Magneten 12 umfassen,
der in der Kappe 107 und/oder den Drehtisch 106 eingelassen
ist. Wenn der Magnet 12 in einen der beiden, die Kappe 107 oder
den Drehtisch 106, eingelassen ist, ist ein Teil oder die
Gesamtheit des anderen der beiden, entweder der Kappe 107 oder
des Drehtisches 106, aus einem metallischen Material hergestellt.
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Wieder
bezugnehmend auf 4A wird das Zuführen des
durch Strahlung aushärtbaren
Harzes ungefähr
10 Sekunden nach dem Start der Drehung mit 350 Umdrehungen pro Minute
gestoppt. Das Zuführen
kann schnell gestoppt werden oder die Menge des Zuführens kann
allmählich
reduziert werden. Wenn das Zuführen
für eine
Weile während
des Drehens aufrechterhalten wird, kann die Einspeisung des durch
Strahlung aushärtbaren
Harzes mit der Menge des Harzes, das durch Verteilen ausgebreitet worden
ist, abgeglichen werden, so dass eine gleichförmige Auftragung des durch
Strahlung aushärtbaren
Harzes leicht durchgeführt
werden kann.
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In
solch einem abgeglichenen Zustand neigt jedoch die Dicke an dem
inneren Radius dazu, leicht größer zu sein
als die an dem äußeren Radius.
Nach dem Anhalten des Zuführens
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 wird daher das Ausbreiten (Auftragen) des Harzes 104 für ungefähr 15 Sekunden
fortgeführt,
während
das Substrat 101 mit einer konstanten Geschwindigkeit drehend
gehalten wird. Die Drehung des Substrats 101 wird dann
pro Sekunde um ungefähr
100 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Bezugnehmend auf 7 wird,
wenn die Anzahl an Umdrehungen des Substrats 101 während des
Be schleunigens ungefähr
600 Umdrehungen pro Minute erreicht hat, die Strahlung 110 ausgestrahlt, um
das durch Strahlung aushärtbare
Harz auszuhärten,
während
das Substrat 101 beschleunigt wird. Durch einen derartigen
Prozess kann die optisch transparente Schicht bis in die Nähe des äußeren Endes
des Substrats 101 gleichförmig ausgebildet werden. Nachdem
das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 ausgehärtet ist,
wird die Drehung des Substrats 101 gestoppt.
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Wenn
das Aushärten
durchgeführt
wird, nachdem die Drehung des Substrats 101 gestoppt worden
ist, kann die optisch transparente Schicht 104, wie in 8A gezeigt,
eine sehr große
Dicke an dem äußeren Ende
aufweisen. Wenn das Aushärten bei
einer konstanten Drehgeschwindigkeit durchgeführt wird, kann das Harz in
einem Bereich, der nahe an dem äußeren Ende
angeordnet ist, wie in 8B gezeigt, extrem dünn sein.
Wenn das Aushärten
in dem Prozess des Verminderns der Anzahl an Umdrehungen des Substrates 101 durchgeführt wird,
kann die optisch transparente Schicht 104 so ausgebildet sein,
dass sie gleichzeitig, wie in 8C gezeigt, dünne und
dicke Abschnitte aufweist. In dieser Ausführungsform wird das Aushärten jedoch,
wie oben beschrieben, während
des Beschleunigens der Umdrehungen des Substrats 101 durchgeführt, so
dass die Dicke bis in die Nähe
des äußersten
Endes gleichförmig
ausgebildet werden kann. Die Beschleunigung wird bevorzugt in Abhängigkeit
von der Viskosität
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 verändert,
da eine zu hohe Beschleunigung zu einer Zunahme von Dickenvariationen
führen
kann.
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Wenn
das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 auf das Substrat 101 durch Drehen aufgetragen wird,
kann ein Teil des äußeren Umfangsabschnitts
in Abhängigkeit
von der Benetzbarkeit der Signalaufzeichnungsschicht 102 mit
dem Harz 104 nicht beschichtet sein. Um dieses Problem
zu lösen,
kann das Zeitdiagramm, wie in 4B gezeigt,
verwendet werden. Gemäß dem Zeitdiagramm
kann in dem Schritt des Auftragens des Harzes vor dem Beschleunigen
die Anzahl von Auftragungsumdrehungen vorübergehend größer sein
(beispielsweise 1000 Umdrehungen pro Minute) als die gewöhnliche
Anzahl (beispielsweise ungefähr
350 Umdrehungen pro Minute) und die Hochgeschwindigkeitsumdrehung kann
für eine
vorbestimmte Zeitdauer (beispielsweise ungefähr 1 Sekunde) aufrecht erhalten
werden, wenn das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 auf die
Oberfläche
der Signalaufzeichnungsschicht 102 aufgetragen wird. Die
Anzahl von Auftragungsumdrehungen kann dann auf die ursprüngliche
Anzahl (beispielsweise 350 Umdrehungen pro Minute) zurückgefahren
werden.
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Alternativ
kann das Aushärten
des Harzes nach dem Beschleunigen (nicht während des Beschleunigens) durchgeführt werden.
Insbesondere kann die Anzahl von Umdrehungen des Substrats 101 größer als
die Anzahl von Auftragungsumdrehungen gemacht werden und dann bei
der höheren Anzahl
für eine
bestimmte Zeitdauer gehalten werden, wobei das Aushärten unmittelbar
nach einem derartigen Halten durchgeführt werden kann. Wie in 9 gezeigt,
kann beispielsweise die Anzahl von Umdrehungen auf einen Wert erhöht werden
(beispielsweise 1000 Umdrehungen pro Minute), der größer ist
als die Anzahl von Auftragungsumdrehungen, und das Aushärten kann
innerhalb einer bestimmten Zeitdauer nach dem Anhalten des Beschleunigens durchgeführt werden,
beispielsweise innerhalb von ungefähr 2 Sekunden nach dem Erhöhen der
Anzahl von Umdrehungen. Ein derartiger Prozess kann zudem ungefähr zu einer
Wirkung führen,
die im Wesentlichen äquivalent
zu der Wirkung ist, die durch die Beschleunigung erreicht wird.
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Das
Aushärten
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes wird bevorzugt in einer möglichst
kurzen Zeit abgeschlossen. In dieser Ausführungsform wird eine Vorrichtung
verwendet, die Pulse hoher Intensität einer Xenon-Lichtquelle anwenden
kann. Wenn das Aushärten
eine lange Zeit dauert, kann ein Unterschied in dem Grad des Ausbreitens
zu dem äußeren Ende
zwischen ausgehärteten
und nicht ausgehärteten
Abschnitten des Harzes erzeugt werden und die Herstellung einer
optisch transparenten Schicht mit einer gleichförmigen Dicke kann fehlschlagen,
da das Harz ausgehärtet
wird, während das
Substrat gedreht wird. Daher wird Strahlung bevorzugt mit solch
einer Intensität
ausgestrahlt, dass das Aushärten
innerhalb einer Sekunde vollendet sein kann.
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Bei
dem Prozess des Ausstrahlens der Strahlung wird die Strahlung bevorzugt
nicht auf das äußere Ende
des Substrats oder das abgelöste
(abgedrehte) durch Strahlung aushärtbare Harz gestrahlt, so dass
das abgedrehte Harz zurückerlangt und
einem Prozess, wie beispielsweise einer Filtration zur Wiederverwendung,
ausgesetzt werden kann. Außerdem
wird die Düse 113 bevorzugt
von der Strahlung wegbewegt, um während der Bestrahlung mit Strahlung
nicht bestrahlt zu werden.
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Wenn
die Strahlung auf die äußere Endfläche des
Substrats 101 strahlt, oder auf diese angewendet wird,
können,
wie in den 10A und 10B gezeigt,
Grate erzeugt werden. Es ist bevorzugt, dass die Grate entfernt
werden, da sie Probleme bezüglich
der Erscheinungscharakteristika oder der mechanischen Charakteristika,
wie beispielsweise eine Abweichung des Schwerpunkts, verursachen können. Beispielsweise
können,
wie in 10C gezeigt, die Grate durch
Bestrahlen mit einem Laserstrahl 112, oder, wie in 10D gezeigt, durch ein scharfes Metallelement
oder ein Schneidwerkzeug, wie beispielsweise ein Schneidelement 113,
abgeschnitten werden, oder die Grate können geschmolzen und durch
eine Wärmebehandlung
entfernt werden. Außerdem
kann das Aushärten
an der äußeren Endfläche durch
Verwendung eines durch Strahlung aushärtbaren Harzes verhindert werden,
dass in einer Atmosphäre,
die einen Sauerstoffüberschuss enthält, kaum
ausgehärtet
werden kann, und in dem der äußere Endabschnitt
während
des Prozesses des Bestrahlens mit Strahlung in solch einer Sauerstoffüberschussatmosphäre angeordnet
wird.
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Einige
Arten des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes können
Probleme verursachen, wie beispielsweise eine niedrige Härte nach
dem Aushärten und
eine Anfälligkeit
beschädigt
zu werden, einen hohen Reibungskoeffizienten und eine Anfälligkeit
beschädigt
zu werden oder ein leichtes Aufnehmen von Staub. Um derartige Probleme
zu überwinden,
kann auf dem Harz eine Hartbeschichtung 114, wie in 11A gezeigt, vorgesehen werden.
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Bezugnehmend
auf 11B wird die Kappe 107 nach
dem Strahlungsaushärten
entfernt. Wenn das Hartbeschichten bereitgestellt wird, kann die Kappe 107 vor
oder nach dem Hartbeschichten entfernt werden.
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In
dieser Ausführungsform
wird eine wiederbeschreibbare Aufzeichnungs/Wiedergabe-Digitaldisk
als ein Beispiel bereitgestellt. Alternativ kann eine einmal-beschreibbare
optische Disk oder eine nur-lesbare Disk mit einer reflektierenden
hauptsächlich
Al oder Ag aufweisenden Schicht bereitgestellt werden.
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Eine
mehrschichtige optische Disk mit zwei oder mehr Signalaufzeichnungsschichten
kann auch bereitgestellt werden.
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12 zeigt
eine Radiusabhängigkeit
der optisch transparenten Schicht in dem optischen Informationsaufzeichnungsmedium
gemäß der Ausführungsform
der Erfindung. Gemäß dem Verfahren
der vorliegenden Erfindung wurde eine gleichmäßige Verteilung der Dicke von
der Art erreicht, dass Dickenvariationen, die durch den Spitze-zu-Spitze-Wert
definiert sind, auf 2 μm
oder weniger pro 100 μm
Dicke in einem Gesamtbereich von dem inneren Radius zu dem äußeren Radius
gesteuert werden. Das resultierende hochdichte optische Aufzeichnungsmedium,
das mit einem blauen Laser verwendet wird, führte zu einem signifikanten
Effekt, nämlich zu
einer guten Wiedergabecharakteristik von dem innersten Bereich zu
dem äußersten
Bereich (bei einem Radius vom 58.5 mm).
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Die
oben beschriebene Ausführungsform soll
den Erfindungsbereich nicht beschränken und jede andere Ausführungsform
kann basierend auf der technischen Idee der Erfindung bereitgestellt werden.
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Zweite Ausführungsform
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Die 13B bis 13C zeigen
eine Düse zum
Zuführen
des durch Strahlung aushärtbaren Harzes 104,
das in dieser Ausführungsform
verwendet wird. 13A ist eine Ansicht der Unterseite
der Düse, 13B ist eine Schnittansicht derselben und 13C ist eine Perspektivansicht derselben. In dieser
Ausführungsform
wird das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 unter Verwendung einer Düse 201 zugeführt, die
eine Vielzahl von Öffnungen 202 aufweist,
die an im Wesentlichen dem gleichen Radius, wie in den 13A bis 13C gezeigt,
angeordnet sind. In der Düse 201 sind
18 Öffnungen 202 an
einem Radius r (25 mm) vorgesehen.
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Wie
in der ersten Ausführungsform
ist das Substrat 101 auf dem Drehtisch 106 befestigt.
Die Düse 201,
wie sie in den 13A bis 13C gezeigt
ist, wird verwendet, um das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 auf
Abschnitte, die an im Wesentlich dem gleichen Radius angeordnet
sind, auf das Substrat 101 zuzuführen. Eine derartige Düse 201 vermeidet
die Notwendigkeit, die Kappe 107 der ersten Ausführungsform
oder Ähnliches
zu verwenden. Wenn das durch Strahlung aushärtbare Harz auf der Kappe 107 wie
in der ersten Ausführungsform
zugeführt
wird, können
Probleme mit dem Lösen
und Wiederverwenden der Kappe 107 nach dem Aushärten des
Harzes auftreten. Im Gegensatz dazu sind derartige Prozesse für diese
Ausführungsform
unnötig.
Um die Dicke der optisch transparenten Schicht gleichförmig von
dem inneren Radius bis zu dem äußeren Radius
herzustellen, befinden sich die Öffnungen 202 der
Düse 201 bevorzugt
so nah wie möglich an
der mittigen Öffnung 105 des
Substrats 101.
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Die 14A bis 14C zeigen
ein anderes Beispiel der Düse. 14A ist eine Ansicht der Unterseite der Düse. 14B ist eine Schnittansicht derselben und 14C ist eine Perspektivansicht derselben. Bezugnehmend
auf die Zeichnungen weist die Düse 203 eine
ringförmige Öffnung 204 zum
Ausstoßen
des Harzes auf. Die Düse 203 kann einen ähnlichen
Effekt bewirken.
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Wenn
das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 solche eine Viskosität oder Ähnliches aufweist, dass die
mittige Öffnung
des Substrats mit dem Harz 104 verunreinigt werden kann,
kann die Düse
dieser Ausführungsform
in Kombination mit der Kappe 107 der ersten Ausführungsform
verwendet werden. Alternativ kann Luft von der Seite der mittigen Öffnungen 105 des
Substrats 101 zu der äußeren Radiusseite
geblasen werden, um ein Durchdringen des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 zu verhindern.
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Die
Schritte der ersten Ausführungsform werden
nach dem Schritt des Zuführens
des Harzes von der Düse
verwendet.
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Dritte Ausführungsform
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In
den ersten und zweiten Ausführungsformen
wird das Auftragen des durch Strahlung aushärtbaren Harzes 104 und
das Aushärten
durch Bestrahlen mit Strahlung an dem gleichen Ort durchgeführt. Bei
solch einem Prozess kann jedoch das abgedrehte durch Strahlung aushärtbare Harz
ausgehärtet werden,
wobei es an den Einheiten, wie beispielsweise dem Drehtisch 106,
klebt und Probleme bei dem Betrieb des Drehtisches 106 verursachen
kann. Wenn ein Mechanismus bereitgestellt wird, um derartige Probleme
zu verhindern, kann sich die Vorrichtung verkomplizieren.
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In
dieser Ausführungsform
werden das Zuführen/Auftragen
des durch Strahlung aushärtbaren Harzes 104 und
das Aushärten
durch Bestrahlen mit Strahlung unabhängig an unterschiedlichen Orten durchgeführt.
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Beispielsweise
wird zu dem Zeitpunkt, zu dem das Auftragen des durch Strahlung
aushärtbaren
Harzes bis zu einem gewissen Maß durchgeführt worden
ist, das Drehen des Substrats 101 angehalten und dann wird
das Substrat 101 zum Bestrahlen mit Strahlung zu einem
anderen Ort transferiert. An diesem anderen Ort wird mit Strahlung
bestrahlt, während
die Drehung des Substrats beschleunigt wird, beispielsweise pro
Sekunde um 100 Umdrehungen pro Minute. 15 zeigt
in einem derartigen Fall ein Zeitdiagramm. Der Prozess des Auftragens und
Aushärtens
des durch Strahlung aushärtbaren Harzes 104 an
unterschiedlichen Orten kann die Menge des abgedrehten und ausgehärteten Harzes reduzieren.
Es kann auch leicht sein, einen Mechanismus zum Reduzieren der Menge
an abgedrehtem durch Strahlung aushärtbarem Harz bereitzustellen.
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16 zeigt
eine Konfiguration einer Vorrichtung zum Durchführen des oben beschriebenen Prozesses.
Wie in der Zeichnung gezeigt, umfasst die Vorrichtung einen Drehtisch 106,
der aus Metall hergestellt ist, und ein Überführungsmittel 137 mit
einem Magneten 138 an seiner Spitze. Der Tisch 106 und
das Substrat 101 werden durch das Überführungsmittel 137 zusammen
angehoben und von dem Motor 131 getrennt, der an der Stelle
angeordnet ist, an der das Harz zugeführt und aufgetragen wird. Dann
werden sie zu einem anderen Ort transportiert, um das Harz auszuhärten, und
sie werden auf einem Motor 131b an dem anderen Ort angeordnet.
Eine derartige Konfiguration kann den Rückgewinnungsanteil des durch
Strahlung aushärtbaren
Harzes erhöhen,
so dass die Herstellungskosten reduziert werden können. Außerdem wird
jeder Schritt unabhängig
ausgeführt,
so dass die Herstellungsvorrichtung leicht hergestellt werden kann.
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Wie
oben beschrieben, kann das Drehen des Substrats 101 einmal
angehalten und dann kann das Substrat 101 wieder gedreht
werden. Selbst bei einem derar tigen Prozess kann die optisch transparente
Schicht gleichförmig
bis zu dem äußeren Ende durch
den Prozess des Bestrahlens mit Strahlung, um das Harz während der
Beschleunigung auszuhärten,
ausgebildet werden, ähnlich
wie in der ersten Ausführungsform.
Die optisch transparente Schicht kann über die gesamte Oberfläche der
Signalaufzeichnungsschicht gleichförmig ausgebildet werden.
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In
dem Beispiel, wie es in 16 gezeigt
ist, werden der Tisch 106 und das darauf befestigte Substrat 101 zu
einem anderen Ort überführt. Alternativ kann
auch nur das Substrat 101 zu dem anderen Ort bewegt werden.
Beispielsweise kann eine derartige Überführung durchgeführt werden,
indem ein Bolzen bzw. Stift (engl. pin) mit drei Greifern 139,
wie in 17 gezeigt, anstelle des oben
genannten Magneten 138 verwendet wird. Das Substrat 101 kann
an einem mittigen Abschnitt desselben durch den Bolzen bzw. Stift 139 gehalten
und angehoben werden.
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Vierte Ausführungsform
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Die
untige Beschreibung befasst sich mit der vierten Ausführungsform
des erfinderischen Verfahrens zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums.
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In
der ersten Ausführungsform
wird die Kappe 107 gelöst,
nachdem das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 ausgehärtet
worden ist. In diesem Fall können
allerdings folgende Probleme auftreten. Das durch Strahlung ausgehärtete Harz
auf der Signalaufzeichnungsschicht 102 kann in dem Schritt
des Lösens
der Kappe 107 in Abhängigkeit
von der Härte und
der Dicke des durch Strahlung ausgehärteten Harzes gebrochen werden.
Der Abschnitt, von dem die Kappe 107 gelöst worden
ist, kann Grate oder Ähnliches
aufweisen, die das Halten des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
während
des Aufzeichnens oder des Wiedergebens beeinflussen können.
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In
dieser Ausführungsform
wird die Kappe 107 daher vor dem Bestrahlen mit Strahlung
abgelöst und
dann wird Strahlung angewendet, um das durch Strahlung aushärtbare Harz
auf dem Substrat 101 auszuhärten. Die Kappe 107 kann wiederverwendet werden,
wenn sie einem Reinigungsprozess ausgesetzt wird. Die Kappe 107 wird
bevorzugt entfernt, so dass die Kappe 107 nicht durch die
Strahlung bestrahlt wird.
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Daher
kann die Kappe 107 beliebig häufig wiederverwendet werden
und eine gleichförmig transparente
Schicht kann ohne nachteiligen Einfluss auf das Harz 104 auf
der Signalaufzeichnungsschicht 102 ausgebildet werden.
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Gemäß dem Verfahren
zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums der ersten
bis vierten Ausführungsform,
kann die optisch transparente Schicht gleichförmig über den Signalbereich des Substrats
ausgebildet werden, obwohl ein Ausbilden einer derartigen gleichförmigen optisch transparenten
Schicht mit herkömmlichen
Drehungs-Beschichtungsverfahren schwierig war. Insbesondere das
Problem eines Überstehens
an dem äußeren Ende
der optisch transparenten Schicht und das Problem eines dünneren Teils
an dem inneren Radius können
gelöst
werden, so dass das Medium leicht hergestellt werden kann.
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Fünfte Ausführungsform
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In
dieser Ausführungsform
wird ein Verfahren zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
beschrieben, das verhindern kann, das Grate an dem äußeren Ende
des optischen Informationsaufzeichnungsmediums erzeugt werden. In 18 ist
eine Darstellung (ein von einer Seite betrachteter Abschnitt), die
ein Element zum Entfernen von Graten zeigt, das an dem äußeren Ende des
optischen Informationsaufzeichnungsmediums angeordnet ist. Bezugnehmend
auf die Zeichnung, ist an dem äußeren Ende
des optischen Informationsaufzeichnungsmediums ein Element 103 zum Entfernen
des Harzes vorgesehen, das von dem äußeren Ende des optischen Informationsaufzeichnungsmediums übersteht
(ein Entfernungselement). Grate, die an dem äußeren Ende des optischen Informationsaufzeichnungsmediums
erzeugt werden, können
unter Verwendung des Elements 103 entfernt werden.
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Ein
Beispiel eines Verfahrens zum Herstellen des optischen Informationsaufzeichnungsmediums gemäß der Erfindung
ist unten gezeigt. Das Substrat 101 weist die Signalaufzeichnungsschicht 102,
eine Dicke von 1.1 mm, einen Durchmesser von 120 mm und eine mittige Öffnung 105 mit
einem Durchmesser 15 mm auf. Dieses Substrat 101 wird,
wie in 19A gezeigt, auf dem Drehtisch 106 angeordnet
ist, wobei die mittige Öffnung 105,
wie in 19B gezeigt, durch die Kappe 107 blockiert
wird. Die Kappe 107 ist aus Metall hergestellt und weist
eine konische äußere Form
auf. Das Innere der Kappe 107 hat eine ringförmige bzw.
doughnut-förmige
Hohlstruktur, so dass nur der äußerste Abschnitt
der Kappe 107 in Linienkontakt mit dem Substrat 101 steht.
Die Kappe 107 kann mit Teflon® beschichtet
sein, so dass ein Anhaften des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes verhindert werden kann.
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Während das
Substrat 101 angehalten ist oder mit einer niedrigen Geschwindigkeit
vom 120 Umdrehungen pro Minute oder weniger gedreht wird, wird das
durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 auf im Wesentlichen die Mitte der Kappe 107 von
der Düse 113 zugeführt. Das
durch Strahlung aushärtbare
Harz weist eine Viskosität
von ungefähr
500 mPa·s bei
Raumtemperatur auf und wird mit einer Rate von ungefähr 1 cm3/s zugeführt.
Die Viskosität
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 und die Zuführrate
werden jeweils bevorzugt in Abhängigkeit
von der Dicke der auszubildenden optisch transparenten Schicht verändert.
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Wenn
das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 so nah wie möglich
an der Mitte zugeführt
wird, kann die Dicke der optisch transparenten Schicht, die auf
der Signalaufzeichnungsschicht 102 ausgebildet wird, in
einem Bereich von dem inneren Radius bis zu dem äußeren Radius leicht gleichförmig werden.
Bei dieser Ausführungsform
ist die mittige Öffnung 105 durch
die Kappe 107 blockiert und das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 wird
auf der Kappe 107 zugeführt,
so dass der Effekt maximal sein kann. Die hier verwendete Kappe
hat einen Durchmesser von 23 mm.
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Wie
in 19B gezeigt, weist die Kappe 107 solch
eine doughnut-förmige
bzw. ringförmige
Hohlstruktur auf, das nur ihr äußerster
Bereich in Linienkontakt mit dem Substrat 101 steht. Die
Kappe 107 mit einer derartigen Struktur kann verhindern,
dass das durch Strahlung aushärtbare
Harz auf Grund der Kapillarwirkung bis zu der Kontaktoberfläche zwischen
der Kappe 107 und dem Substrat 101 eindringt.
Ein derartiger Effekt kann verstärkt
werden, indem ein Mechanismus zum Ziehen der Kappe 107 nach
unten bewegt bereitgestellt wird, insbesondere indem an der Mitte
des Drehtisches 106 eine Saugöffnung zum Ziehen der Mitte
der Kappe 107 nach unten, wie in 5 gezeigt,
bereitgestellt wird. Alternativ kann die Kappe eine Struktur, wie
sie in jeder der 6A bis 6C gezeigt
ist, aufweisen.
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Beispielsweise
kann eine Düse,
wie in den 13A bis 13C oder 14A bis 14C gezeigt,
verwendet werden, um das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 in
einer Kreisform auf die Umgebung der mittigen Öffnung des Substrats zuzuführen, wobei
das Harz dann ausgebreitet werden kann, so dass eine gleichförmige Schicht
ausgebildet werden kann. In solch einem Fall ist es nicht nötig, die Kappe 107 zu
verwenden.
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Bezugnehmend
auf 19C wird, während das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 zugeführt wird,
das Substrat 101 mit ungefähr 350 Umdrehungen pro Minute über drei
Sekunden nach dem Start des Zuführens
gedreht, so dass das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 auf
die Signalaufzeichnungsschicht aufgetragen und gleichförmig gemacht
wird.
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Das
Zuführen
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 wird ungefähr
10 Sekunden nach dem Start mit 350 Umdrehungen pro Minute angehalten.
Das Zuführen
kann schnell angehalten werden oder die Zuführmenge kann allmählich verringert werden.
Wenn das Zuführen
für eine
Weile während des
Drehens aufrechterhalten wird, kann die Einspeisung des durch Strahlung
aushärtbaren
Harzes 104 mit der Menge des durch Ausbreiten abgeführten Harzes
abgeglichen werden, so dass das durch Strahlung aushärtbare Harz
leicht gleichförmig
aufgetragen werden kann.
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In
solch einem abgeglichenen Zustand tendiert jedoch die Dicke an dem
inneren Radius dazu, leicht größer zu sein
als die an dem äußeren Radius. Nach
dem Anhalten des Zuführens
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 wird das Ausbreiten des Harzes 104 daher
für ungefähr 15 Sekunden
fortgeführt,
wobei die Drehung des Substrats 101 aufrechterhalten wird.
Die Drehung des Substrats wird dann pro Minute um ungefähr 100 Umdrehungen
pro Sekunde be schleunigt. Bezugnehmend auf 7 wird,
wenn die Anzahl von Umdrehungen des Substrats ungefähr 600 Umdrehungen
pro Minute erreicht, mit Strahlung 110 bestrahlt, um das
durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 auszuhärten,
während
das Substrat beschleunigt wird, so dass die optisch transparente
Schicht 115 ausgebildet wird. Durch solch einen Prozess
kann die optisch transparente Schicht gleichförmig bis in die Nähe des äußeren Endes
des Substrats ausgebildet werden. Nachdem das durch Strahlung aushärtbare Harz
ausgehärtet
ist, wird die Drehung des Substrats angehalten. Das Zeitdiagramm
für den
obigen gesamten Prozess ist in 4A gezeigt.
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Insbesondere
in dieser Ausführungsform wird
bei dem Prozess des Aushärtens
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 das Element 103 in Berührung mit
dem äußeren Ende
des Substrats 101 gebracht, während der Drehtisch 106 gedreht wird
(siehe 18). In solch einem Prozess
wird das durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 bis zu dem Element 103 ausgebreitet und
abgeschabt, so dass eine gleichförmige
optisch transparente Schicht ohne eine Erzeugung von Graten an dem äußeren Ende des
Substrats 101 ausgebildet werden kann. Bei solch einem
Prozess kann das Element 103 angeordnet werden, um im Wesentlichen
in Berührung
mit dem Substrats 101 zu sein, bevor das durch Strahlung
aushärtbare
Harz 104 zugeführt
wird. Alternativ kann das Element 103 angeordnet werden,
um im Wesentlichen in Berührung
mit dem Substrat 101 zu sein, nachdem das durch Strahlung
aushärtbare Harz 104 zugeführt worden
ist und unmittelbar bevor mit der Strahlung 110 bestrahlt
wird.
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In
dieser Ausführungsform
ist das Element 103 aus Metall hergestellt. Alternativ
kann das Element 103 aus einem Harzmaterial hergestellt
sein, wie beispielsweise Polyurethan oder Polyacetal, um die Möglichkeit
einer Beschädigung
des Substrats 101 zu verhindern. Bevorzugt wird Material,
das in dem durch Strahlung aushärtbaren
Harz 104 lösbar ist,
nicht verwendet.
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Wenn
das Element 103 in dem Prozess des Bestrahlens mit Strahlung,
um das durch Strahlung aushärtbare
Harz auf dem gedrehten Substrat auszuhärten, nicht verwendet wird,
können
die Grate 111, wie in den 20A und 20B gezeigt, erzeugt werden, wodurch Probleme
bezüglich
der äußeren Erscheinung und
der mechanischen Charakteristika, wie beispielsweise eine Abweichung
vom Schwerpunkt, verursacht werden können.
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Das
Element 103, das an dem äußeren Ende angeordnet ist,
schabt das unnötige
durch Strahlung aushärtbare
Harz ab, das sonst Grate an dem äußeren Ende
verursachen würde.
Halbausgehärtete
Harze, die nach dem Bestrahlen durch Strahlung erzeugt worden sind,
werden auch abgeschabt und durch das Element 103 entfernt.
Die Grate werden durch das Element 103 hauptsächlich durch
diese zwei Prozesse entfernt.
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Bevorzugt
ist das Niveau der obersten Fläche
des Elements 103 im Wesentlichen gleich oder höher als
das der Oberfläche
des Substrats 101 mit der Signalaufzeichnungsschicht 102.
Wenn das Niveau zu niedrig ist, können Grate, wie in den 20A und 20B gezeigt, ähnlich zu
dem Fall, in dem das Element 103 nicht bereitgestellt wird,
erzeugt werden.
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Wenn
die oberste Fläche
des Elements 103 höher
angeordnet ist als die Signalaufzeichnungsschicht 102,
kann ein Grat 111, der nach oben, wie in 20C gezeigt, übersteht,
erzeugt werden, wenn das Element 103 so angeordnet ist,
dass es das Substrat 101 berührt. Ein Grat 111 kann
verhindert werden, indem ein kleiner Abstand (in dieser Ausführungsform
ungefähr
1 mm) zwischen dem Substrat und dem Element eingehalten wird. Wenn
die Drehung des Substrats 101 nicht zentralsymmetrisch
ist (mit einer Exzentrizität),
wird es schwierig sein, einen konstanten Abstand zwischen dem Substrat 101 und dem
Element 103 aufrecht zu erhalten. Um einen bestimmten Abstand
zwischen dem Substrat und dem Element zu halten, ist an der Drehmitte
der Oberfläche
des Drehtisches 106 bevorzugt ein Vorsprung so vorgesehen,
dass er in die mittige Öffnung
des Substrats 101 passt. Eine derartige Struktur kann die
Exzentrizität
leicht auf 100 μm
oder weniger reduzieren.
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Wenn
die Grate durch das Element 103 verhindert werden, das
in Berührung
mit dem Substrat 101 steht und dessen oberstes Niveau im
Wesentlichen gleich zu dem der Oberfläche des Substrats 101 mit
der Signalaufzeichnungsschicht 102 ist, kann das Element
auf das Substrat durch Ausüben
eines bestimmten Druckes gedrückt
werden. Wenn der Druck zu hoch ist, kann er die Drehung des Substrats 101 beeinflussen.
Daher ist der Druck bevorzugt so niedrig wie möglich, sofern die Berührung nicht
unterbrochen ist. Beispielsweise liegt der Druck bevorzugt in einem
Bereich von 10–4 bis 1 N/m2,
insbesondere in einem Bereich von 10–4 bis
10–2 N/m2.
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Die
oberste Fläche
des Elements 103 kann beispielsweise nicht parallel zu
der Oberfläche
des Substrats 101 mit der Signalaufzeichnungsschicht 102 sein.
Beispielsweise kann, wie in 21A oder 21B gezeigt, ein Element 123 oder 124 bereitgestellt
werden, dessen oberste Fläche
in Richtung der äußeren Seite
abgeschrägt
ist, oder, wie in 21 C gezeigt (betrachtet
von der äußeren Seite
zu der Mitte des Substrats 101 hin), ein Element 125 kann
eine Form von der Art haben, dass die oberste Fläche in der Richtung der Drehung
abgeschrägt
ist. Der Winkel und die Form des Grats können in Abhängigkeit von der Viskosität des durch
Strahlung aushärtbaren Harzes 104 und
der Anzahl von Umdrehungen variieren. Daher ist es bevorzugt, dass
ein optimales Element in Abhängigkeit
von derartigen Situationen ausgewählt wird.
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Unter
Bezugnahme auf 22A kann das Element 103 ein
kreisförmiger
Zylinder sein, um das Substrat 101 innen anzuordnen. Alternativ
kann, wie in 22B oder 22C gezeigt,
das Element 103 eine rechtwinklige Form aufweisen. Das
Element 103 kann auch eine Form aufweisen, die sich dem
Umfang des Substrats 101 anpasst (z.B. ein Element 103 in
einer Bogenform, wie in 22D gezeigt).
Obwohl in dieser Ausführungsform
das Element an einer einzelnen Position angeordnet ist, kann ein
derartiges Element an unterschiedlichen Positionen angeordnet sein.
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Es
ist bevorzugt, dass das Element oder das abgedrehte durch Strahlung
aushärtbare
Harz 104 während
des Prozesses des Anwendens der Strahlung 110 nicht bestrahlt
wird. Daher kann das abgedrehte durch Strahlung aushärtbare Harz 104 zurückerlangt
und einem Prozess, wie beispielsweise einer Filterung, unterworfen
werden, sodass das Harz 104 wiederverwendet werden kann.
Des Weiteren kann dadurch eine Verschlechterung des Gratentfernungseffekts
im äußeren Bereich
verhindert werden, die durch das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 verursacht
wird, das an dem Element 103 klebt und aushärtet, sodass
das Element 103 deformiert wird.
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Daher
wird bevorzugt eine Abschirmplatte 151, wie in 23B gezeigt, verwendet, sodass das durch Strahlung
aushärtbare
Harz 104 nur auf dem Substrat 101, wie in 23A gezeigt, ausgehärtet werden kann. In dieser
Ausführungsform
wird die Abschirmplatte 151, die eine Öffnung 151b mit einem Radius
r, der im Wesentlichen gleich dem des Substrats 101 ist,
aufweist, wie in 23A gezeigt, angeordnet, sodass
nur das Substrat 101 mit der Strahlung 110 bestrahlt
wird.
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Ein
durch Strahlung aushärtbares
Harz 104, das nur schwierig in einer Atmosphäre, die
eine übermäßige Menge
an Sauerstoff enthält,
ausgehärtet werden
kann, kann auch verwendet werden. Wenn solch ein Harz verwendet
wird und wenn das Element 103 in solch einer Sauerstoffüberschuss-Atmosphäre in dem
Prozess des Anwendens der Strahlung angeordnet wird, kann ein Aushärten des
Harzes 104, das an dem Element 103 klebt, wirksam
verhindert werden.
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Einige
Arten des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes können
Probleme verursachen, wie beispielsweise eine Anfälligkeit
für Beschädigungen durch
eine niedrigere Härte
nach dem Aushärten oder
einen höheren
Reibungskoeffizienten oder ein leichtes Aufnehmen von Staub. Um
derartigen Probleme zu begegnen, kann eine Schutzschicht 112 auf der
optisch transparenten Schicht 115, wie in 24A gezeigt, ausgebildet werden. In dieser Ausführungsform
wird die Schutzschicht 112 mit einer Dicke von ungefähr 3 μm durch ein
konventionelles Drehungs-Beschichtungsverfahren ausgebildet. Alternativ
kann die Schutzschicht 112 durch das erfindungsgemäße Verfahren
zum Ausbilden der optisch transparenten Schicht ausgebildet werden.
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Zudem
kann das Material für
die Schutzschicht die Funktion aufweisen, ein Absorbieren von Feuchtigkeit
oder Ähnliches
durch die optisch transparente Schicht zu verhindern. Eine derartige
Schicht kann verhindern, dass die optisch transparente Schicht unter
einer Feuchtigkeitsbeschädigung
oder einer durch Feuchtigkeitsabsorption verursachte Ausdehnung
leidet. Beispielsweise kann ein dielektrischer Film oder Ähnliches,
der mit einer Dicke von ungefähr
3 nm bis ungefähr
50 nm durch Sputtern oder Ähnliches
ausgebildet wird, eine derartige Wirkung erzielen.
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Die
Schutzschicht kann aus unterschiedlichen Schichten mit unterschiedlichen
Materialien ausgebildet sein, um, wie oben beschrieben, die unterschiedlichen
Funktionen aufzuweisen.
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Der
Prozess dieser Ausführungsform
umfasst folgende Schritte: Maskieren der mittigen Öffnung 105 mit
der Kappe 107, wenn die optisch transparente Schicht ausgebildet
wird; und Entfernen der Kappe 107, nachdem die optisch
transparente Schicht ausgebildet worden ist. Wenn die Schutzschicht 112 ausgebildet
wird, kann die Kappe jedoch zu jedem Zeitpunkt, bevor oder nachdem
die Schutzschicht ausgebildet worden ist, entfernt werden. Bezug
nehmend auf 24B kann die Kappe 107 leicht abgelöst werden,
indem ein Saugabschnitt 141 saugt und ein Druckabschnitt 142 nach
oben drückt.
Bezug nehmend auf 24B bildet die optisch transparente Schicht
eine Stufe 130 an dem inneren Radiusbereich des Substrats 101,
nachdem die Kappe 107 entfernt worden ist. Daher wird der
Durchmesser der Kappe 107 bevorzugt so ausgewählt, dass
eine derartige Stufe nicht in dem Bereich (dem Klemmbereich) angeordnet
ist, der während
des Prozesses des Lesens oder Schreibens auf die optische Disk gehalten
wird.
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Nachdem
die Kappe 107 abgelöst
worden ist, kann sie einem Prozess, wie beispielsweise einer Reinigung
zum Entfernen des klebenden durch Bestrahlung aushärtbaren
Harzes, unterworfen und dann wiederverwendet werden.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
kann die optisch transparente Schicht mit einer Dicke von ungefähr 100 μm ausgebildet
werden und Dickenvariationen der optisch transparenten Schicht auf
der Signalaufzeichnungsschicht 102 können auf 3 μm oder weniger gesteuert werden.
Daher kann, selbst unter den Bedingungen eines NA von ungefähr 0.85
und einer Laserstrahlwellenlänge
von ungefähr
400 nm, ein Aufzeichnen und Wiedergeben in guter Qualität durchgeführt und
eine Neigungstoleranz (engl. tilt margin) kann aufrechterhalten
werden, die äquivalent
ist zu der für
eine DVD.
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Die
Signalaufzeichnungsschicht 102 kann von einer wiederbeschreibbaren
Art, einer einmal beschreibbaren Art oder einer nur lesbaren Art
mit einer Reflexionsschicht sein, die hauptsächlich aus Al oder Ag ausgebildet
ist. Wie in 24C gezeigt, kann auch eine
mehrschichtige optische Disk mit einer Vielzahl (zwei oder mehr)
von Signalaufzeichnungsschichten bereitgestellt werden. Eine Trennschicht 119 ist,
Bezug nehmend auf 24C, vorgesehen, um zwei Signalaufzeichnungsschichten 102 und 118 zu
trennen. Im Hinblick auf Aufzeichnungs/Wiedergabe-Charakteristika
hat die Trennschicht 119 bevorzugt eine Dicke von ungefähr 30 μm.
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Sechste Ausführungsform
-
In
dieser Ausführungsform
wird, unter Bezugnahme auf 25A,
ein seilförmiges
Element 401 zum Entfernen der Grate verwendet, die an dem äußeren Ende
des Substrats 101 erzeugt werden. Das seilförmige Element 401 ist
in der vertikalen Richtung derart angeordnet, dass es die Endfläche berührt. Dieses
Element kann den gleichen Effekt bewirken wie das Element 103 in
der fünften
Ausführungsform.
Das seilförmige
Element 401 wird unter einer bestimmten Spannung so gehalten,
dass es mit dem äußeren Ende
des Substrats 101 in Kontakt ist.
-
Beispielsweise
wird, wie in 25B gezeigt, das seilförmige Element 401 ringförmig ausgebildet und
gedreht, während
es mit dem äußeren Ende
des Substrats 101 in Kontakt steht. Das durch Strahlung aushärtbare Harz 104,
das an dem Element 401 klebt, wird durch eine Entfernungseinrichtung 215 entfernt.
Ein derartiges System kann das Harz zurückerlangen und zu einer erhöhten Produktionseffizienz
führen.
Unter Bezugnahme auf 26A kann das Seil 401 von
einer Rolle 217 zugeführt
und zusammen mit dem durch Strahlung aushärtbaren Harz 104,
das an dem Seil befestigt ist, auf eine Rolle 217 zurückgeführt werden.
Ein derartiges System kann das Harz vollständig zurückerlangen, selbst wenn die Entfernungseinrichtung 215 eine
zu geringe Leistung aufweist, um das Harz zu entfernen.
-
Der
Querschnitt des seilförmigen
Elements 401 kann eine beliebige Form aufweisen, insbesondere
eine Kreisform, eine Ellipsenform, eine rechtwinklige Form oder Ähnliches.
Es ist bevorzugt, dass das Material und der Oberflächenzustand
des seilförmigen
Elementes 401 in Abhängigkeit
von der Reibung mit dem Substrat und dem Grad des Effekts, Grate
zu eliminieren, bestimmt werden sollten.
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Ähnlich zu
der fünften
Ausführungsform kann
die Abschirmplatte auch verwendet werden, um zu verhindern, dass
das durch Strahlung aushärtbare Harz 104,
das an dem Element 401 befestigt ist, ausgehärtet wird,
oder die Schritte des Ausbreitens und Aushärtens des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes können
unabhängig
an unterschiedlichen Stellen durchgeführt werden.
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Siebte Ausführungsform
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Bei
dieser Ausführungsform
wird ein Hochdruckgas, das aus einem bestimmten Ausgang ausgestoßen wird
(im Weiteren als "Luftmesser" bezeichnet), anstelle
des Elements 103, das an dem äußeren Ende des Substrats 101 angeordnet
ist, zum Entfernen von Graten verwendet. Bezug nehmend auf 27 wird
ein Luftmesser 316 mittels Hochdruck aus einem Luftausgang 317 unterhalb
des Substrats 101 ausgestoßen und auf das äußere Ende
angewendet, sodass der gleiche Effekt erreicht werden kann wie in
der fünften
Ausführungsform
mit dem Element 103.
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Bei
der fünften
Ausführungsform
sollte darauf geachtet werden, dass das durch Strahlung aushärtbare Harz 104,
das an dem Element 103 befestigt ist, nicht aushärtet. Wenn
das Luftmesser 316 verwendet wird, gibt es keine Notwendigkeit,
auf Derartiges zu achten, und daher kann die Produktionseffizienz
signifikant gesteigert werden. Bevorzugt wird das Luftmesser 316,
unmittelbar bevor das durch Strahlung aushärtbare Harz 104 durch
Bestrahlen mit Strahlung ausgehärtet
wird, ausgestoßen.
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Bei
dem Verfahren, wie es in 27 gezeigt ist,
wird das Luftmesser 316 von dem Luftausgang 317 unterhalb
des Substrats 101 in Richtung des äußeren Endes des Substrats 101 ausgegeben.
Alternativ kann das Luftmesser 316 von oben oder in einer Richtung
schräg
zu dem äußeren Ende
des Substrats 101 angewendet werden. Das Luftmesser 316 kann
auf einen oder unterschiedliche Abschnitte des Substrats 101 angewendet
werden. Der Luftmesserausgang 317 kann eine doughnut-förmige bzw.
ringförmige
Ausgangsöffnung
mit einem Radius aufweisen, der im Wesentlichen gleich dem Radius
des Substrats 101 ist. Mit einem derartigen Luftmesserausgang 317 kann
das Luftmesser 316 auf den gesamten Umfang des Substrats 101 gleichzeitig
angewendet werden.
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Achte Ausführungsform
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In
dieser Ausführungsform
weist, unter Bezugnahme auf die 28A und 28B, ein Element 402 zum Entfernen von
Graten die Form einer kreisförmigen
Platte auf und ist derart angeordnet, dass das Niveau seiner obersten
Fläche
im Wesentlichen gleich oder leicht höher als das der Oberfläche des
Substrats 101 mit der Signalaufzeichnungsschicht 102 ist.
Das Element 402 ist angepasst, um durch die Drehung des
Substrats 101 gedreht zu werden.
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Das
Element 402 wird durch die Drehung des Substrats 101 in
eine Richtung gedreht, die entgegengesetzt zu der Richtung ist,
in die das Substrat 101 gedreht wird, bei im Wesentlichen
der gleichen Umfangsgeschwindigkeit. Das gedrehte Element 402 kann
das nicht benötigte
durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 an dem äußeren Ende
des Substrats 101 effektiver entfernen. Die Grate können an
dem äußeren Ende
verhindert werden, selbst wenn Strahlung angewendet wird, um das
durch Strahlung aushärtbare
Harz 104 auf dem Substrat 101, das gedreht wird,
auszuhärten.
Bei dieser Ausführungsform
verwendet das Element 402 einen Mechanismus von der Art,
dass es durch die Drehung des Substrats 101 angetrieben
wird. Alternativ kann ein Antriebsmechanismus zum Drehen des Elementes 402 so
bereitgestellt werden, dass das Element 402 durch eine
unabhängige
Antriebskraft gedreht werden kann. Bei solch einem Antriebsmechanismus
kann, wenn das Element 402 in die gleiche Richtung wie
das Substrat 101 dreht oder eine lineare Geschwindigkeit
des äußeren Endes
des Elementes 402 sich von der des Substrats 101 unterscheidet,
eine hohe Reibung zwischen dem Substrat 101 und dem Element 402 erzeugt
werden, sodass eine Gleichförmigkeit
der optisch transparenten Schicht herabgesetzt werden kann. Daher
werden das Element 402 und das Substrat 101 bevorzugt
in entgegengesetzte Richtungen bei im Wesentlichen der gleichen
linearen Geschwindigkeit des äußeren Endes
gedreht.
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Während der
Drehung des Elementes 402 kann das durch Strahlung aushärtbare Harz,
das an dem gedrehten Element 402 klebt, wiederum als ein Tröpfchen raus
zu dem Substrat 101 bewegt werden bzw. fliegen. In einem
derartigen Fall kann die optisch transparente Schicht mit vergrößerten Dickenvariationen
ausgebildet werden. Daher ist bevorzugt eine Einrichtung 415 zum
Entfernen des durch Strahlung aushärtbaren Harzes an dem Abschnitt
des Elements 402 vorgesehen, der das Substrat 101 nicht berührt.
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Anstelle
des oben genannten kreisförmigen Elements 402 kann
das seilförmige
oder gürtelförmige Element 401 wie
in den obigen Ausführungsformen
und wie in 26B gezeigt, vorgesehen sein, wobei
das Element 401 bezüglich
der Oberfläche
des Substrats 101 in der horizontalen Richtung angeordnet
und gedreht wird, sodass der gleiche Effekt erreicht werden kann.
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Das
Element 402 kann, wie in der fünften Ausführungsform, das Substrat 101 berühren oder mit
einem kleinen Abstand (beispielsweise 1 mm) von dem Substrat 101 getrennt
sein. Die Anfälligkeit, Grate
zu erzeugen, kann in Abhängigkeit
von der Viskosität
des durch Strahlung aushärtbaren
Harzes 104 oder der Anzahl an Umdrehungen variieren. Es ist
daher bevorzugt, dass ein optimaler Abstand zwischen dem Element 402 und
dem Substrat 101 in Abhängigkeit
von jeder Bedingung ermittelt wird.
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Neunte Ausführungsform
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Bei
der fünften
Ausführungsform
werden der Schritt des Auftragens/Ausbreitens des durch Strahlung
aushärtbaren
Harzes und der Schritt des Aushärtens
des Harzes auf dem Substrat, das gedreht wird, an dem gleichen Ort
durchgeführt.
Während
der Bestrahlung mit Strahlung kann die Abschirmplatte oder Ähnliches
verwendet werden, um zu verhindern, dass das abgedrehte Harz bestrahlt
wird. Selbst in einem derartigen Fall kann das abgedrehte Harz nach und
nach ausgehärtet
werden, wenn eine schwache Streu- bzw. Reststrahlung akkumuliert
wird. In einem derartigen Fall kann das Wiedererlangen und das Wiederverwenden
des durch Strahlung aushärtbaren Harzes
nicht gut durchgeführt
werden und die Kosten können
daher hoch sein.
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In
jeder Ausführungsform
der fünften
bis achten Ausführungsformen
umfasst der Prozess daher bevorzugt folgende Schritte: Auftragen
und Ausbreiten des durch Strahlung aushärtbaren Harzes; dann Anhalten
der Drehung des Substrats und Transferieren des Substrats zu einem
anderen Ort; und Aushärten
des Harzes auf dem Substrat, das gedreht wird, an dem anderen Ort,
wie in der dritten Ausführungsform.
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29 zeigt
eine Konfiguration einer Vorrichtung für einen derartigen Prozess.
Das Element 103 zum Verhindern von Graten an dem äußeren Ende
des Substrats 101 könnte
nur an dem Ort bereitgestellt werden, an dem mit der Strahlung bestrahlt
wird. Da die zwei Schritte an unterschiedlichen Orten durchgeführt werden,
kann die Vorrichtung vereinfacht werden.
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Zehnte Ausführungsform
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Das
optische Informationsaufzeichnungsmedium (Disk), das in jeder der
obigen Ausführungsformen
erhalten wird, ist unter Bezugnahme auf 30A eine
asymmetrische Disk mit der optisch transparenten Schicht 115,
die auf einer Hauptoberfläche
des Substrats 101 angeordnet ist. Es ist bekannt, dass
die optisch transparente Schicht 115, die durch Aushärten des
durch Strahlung aushärtbaren Harzes
hergestellt wird, gewöhnlich
bei hohen Temperaturen schrumpft oder in Abhängigkeit von einer Veränderung
der Luftfeuchtigkeit Wasser absorbiert und sich ausdehnt oder entwässert und
schrumpft. Bei der asymmetrisch strukturierten Disk kann daher die
Neigung signifikant mit einer Zunahme der Temperatur oder einer
signifikanten Veränderung
der Feuchtigkeit fluktuieren, was zu einer Herabsetzung der Aufzeichnung
oder Wiedergabe führen
kann.
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Daher
wird unter Bezugnahme auf 30B eine
Schicht (eine Ausgleichsschicht) 501, die zu der optisch
transparenten Schicht ähnlich
bzw. gleich ist, auf der Oberfläche
(hintere Oberfläche),
die der Oberfläche
mit der Signalaufzeichnungsschicht 102 gegenüberliegt,
ausgebildet, sodass die Asymmetrie korrigiert werden kann. Eine
derartige Struktur kann die Veränderung
bezüglich
einer Neigung, die sonst durch eine Veränderung der Temperatur oder
Feuchtigkeit verursacht werden würde,
signifikant reduzieren. Eine Signalaufzeichnungsschicht 502 kann
unter Bezugnahme auf 30C auch auf der hinteren Oberfläche vorgesehen
sein, um eine doppelseitige Aufzeichnungs/Wiedergabe-Disk auszubilden,
die bezüglich
der Symmetrie verbessert ist.
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Um
eine hohe Symmetrie in einer derartigen Struktur zu erreichen, sind
die auf beiden Oberflächen
ausgebildeten Schichten bezüglich
der Materialcharakteristika (wie beispielsweise Charakteristika bezüglich einer
Wasserabsorptionsausdehnung oder einer Entwässerungsschrumpfung (Schrumpfungscharakteristika)
und Dicke) bevorzugt im Wesentlichen gleich. Wenn ein anderes Material
verwendet wird, um die Schicht auf der rückseitigen Oberfläche auszubilden,
ist es bevorzugt, dass die Dicke der Schicht auf der rückseitigen
Oberfläche
basierend auf dem Ausgleich einer Veränderung bezüglich der Neigung verändert wird.
Die Schutzschicht 112 kann auch auf der rückseitigen
Oberfläche
ausgebildet sein.
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Gemäß dem Herstellungsverfahren
des optischen Informationsaufzeichnungsmediums der vorliegenden
Erfindung kann die optisch transparente Schicht gleichförmig über dem
Signalbereich des Substrats ausgebildet werden, obwohl es schwierig war,
eine derartige gleichförmige
optisch transparente Schicht durch konventionelle Dreh-Beschichtungsverfahren
auszubilden. Das äußere Ende
des Substrats kann also frei von Graten sein, die sonst erzeugt werden
würden,
indem mit Strahlung bestrahlt wird, um das durch Strahlung aushärtbare Harz
auf dem Substrat, das gedreht wird, auszuhärten.
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Es
ist klar, dass ein Fachmann beliebige Kombinationen der oben beschriebenen
Ausführungsformen,
Beispiele oder technischen Ideen erhalten kann. Obwohl die Erfindung
in Verbindung mit speziellen Ausführungsformen beschrieben worden ist,
sind viele andere Modifikationen, Variationen und Anwendungen für den Fachmann
offensichtlich. Daher ist der Umfang der Erfindung nicht auf die
spezielle Offenbarung, wie sie hier zur Verfügung gestellt wird, beschränkt, sondern
sollte allein durch die beigefügten
Ansprüche
beschränkt
sein.