DE601659C - Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge

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DE601659C
DE601659C DEB160023D DEB0160023D DE601659C DE 601659 C DE601659 C DE 601659C DE B160023 D DEB160023 D DE B160023D DE B0160023 D DEB0160023 D DE B0160023D DE 601659 C DE601659 C DE 601659C
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Germany
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car body
motor vehicles
wheel arch
heel plate
strut
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Expired
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DEB160023D
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Bayerische Motoren Werke AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/087Luggage compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Bei Kabriolettaufbauten aus Holz hat man die Standfestigkeit des hinteren Türpfostens dadurch, zu erhöhen versucht, daß man um den Radlauf einen besonderen Holzbügel herumführt, der an seinem Fuß mit dem Quer- und Längsschweller durch Knotenbleche verwinkelt ist. Da durch diese Bauweise das Gewicht des Aufbaues und somit das Gesamtgewicht und die Herstellungskosten des Kraftwagens wesentlich erhöht werden, ist das Fehlen einer solchen Versteifung sehr erwünscht. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, unter Weglassung des um den Radlauf führenden Bügels das Fersenblech des Hintersitzes, den hinteren Radlauf und den Längsschweller fest miteinander zu verbinden, was jedoch in bezug auf seitliche Querkräfte, namentlich bei Kurvenfahrten, nicht die genügende Steifigkeit gebracht hat.
Der Gegenstand der Erfindung bringt in Verbindung mit der letzteren Ausführung eine vollkommene Lösung dieser Aufgabe insofern, als durch Anbringung je einer Spannstrebe auf beiden Seiten des Wagenkastens der hintere Türpfosten so versteift wird, daß quer zur Fahrtrichtung, also zur Wagenkastenmittelebene, auftretende Kräfte keinerlei schädlichen Einfluß auszuüben vermögen. Dies wird dadurch erreicht, daß im Innern des Wagenkastens eine Spannstrebe an dem mit dem Radlauf und dem Längsschweller in bekannter Weise zu einer Einheit verbundenen Fersenblech des Hintersitzes und dem hinteren Türpfosten mittels Nietung oder durch Schrauben befestigt und außerdem noch mit dem Radlauf durch Lötung oder Schweißung verbunden wird. Das hierdurch gebildete Fachwerk gewährleistet dem hinteren Türpfosten trotz geringen Gewichtes tmd billiger Herstellungskosten hohe Standfestigkeit.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise schaubildlich dargestellt, und zwar zeigen
Abb. ι eine Seitenansicht und Abb. 2 einen Schnitt nach A-A der Abb. 1.
Es bedeuten α den hinteren Türpfosten, b das Fersenblech, c den Radlauf, d den kastenprofUförmig ausgebildeten Längsschweller, e die Spannstrebe, / den Auflageboden für die hintere Sitzmatratze und g die Sitzmatratze.
Wie aus der Abb. 2 ersichtlich, ist die Spannstrebe e so angeordnet, daß die Sitzgelegenheit für die hinteren Fahrgäste nicht eingeschränkt wird, dagegen der obere über dem Radlauf stehende Teil der Strebe als Handstütze benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Wagenkasten für Kraftfahrzeuge, bei dem das Fersenblech des Hintersitzes, der hintere Radlauf und der Längsschweller fest miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Versteifung des Wagenkastens gegen Querkräfte das Fersenblech (&) des Hintersitzes, der hintere Radlauf (c) und der hintere· Türpfosten (a) durch eine Spannstrebe [e) innerhalb des Wagenkastens !gegeneinander abgesteift sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB160023D Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge Expired DE601659C (de)

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