DE60122C - Streichzither - Google Patents

Streichzither

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Publication number
DE60122C
DE60122C DENDAT60122D DE60122DA DE60122C DE 60122 C DE60122 C DE 60122C DE NDAT60122 D DENDAT60122 D DE NDAT60122D DE 60122D A DE60122D A DE 60122DA DE 60122 C DE60122 C DE 60122C
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Germany
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zither
plate
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instrument
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT60122D
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English (en)
Original Assignee
W. E. MENGE in Leipzig, Elsterstr. 59IV
Publication of DE60122C publication Critical patent/DE60122C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/12Zithers, e.g. autoharps

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
W. EMIL MENGE in LEIPZIG. Streichzither.
Die in der Zeichnung dargestellte und nachstehend näher beschriebene Erfindung betrifft eine Streichzither, welche sich durch die Anordnung einer Schalldämpfvorrichtung und die Construction des Saitenhalters von den bekannten Zithern unterscheidet.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι ein Grundrifs des Instrumentes,
Fig. 2 ein senkrechter Längsschnitt durch das Instrument,
Fig. 3 ein senkrechter Querschnitt nach Linie N-N, Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht des Stimmstockes von hinten;
Fig. 5 zeigt die Anordnung des Instrumentes auf einem Tisch mit Darstellung der mechanischen Schalldämpfvorrichtung.
Im Innern des hohlen Zitherkörpers befindet sich die Schalldämpfvorrichtung, welche aus der Platte H gebildet wird, die mittelst elastischer Bänder b am Boden B befestigt ist.
Die Platte H läfst sich hoch und tief einstellen und wird hierdurch die Resonanzwirkung des Zitherkörpers beeinflufst. Zu diesem Zweck ist die Platte H mit der Schnur J verbunden, welche in einer Nuth α an der Unterseite des Griffbrettes K hinweg durch den Stimmstock L nach einem FufstrittMläuft (Fig. 5). Durch letzteren wird es möglich, während des Spieles die Platte H, je nach Erfordernifs, zu heben und zu senken. Beim Nachlassen des Fufstrittes bringen die elastischen Bänder b die Dämpferplatte H wieder in die tiefste Lage.
Der aus einem Stück gebildete Saitenhalter JV geht unter dem Boden des Instrumentes hinweg und ist mit dem aufrecht stehenden Stimmstock L der Stimmschrauben versehen. Die Stimmschrauben d sind vierkantig gestaltet, aber derartig, dafs an den Ecken derselben sich Gewinde befinden, über welche die Muttern/ laufen. Im Stimmstock selbst befinden sich viereckige Löcher, wodurch die Schrauben d an der Verdrehung gehindert werden (Fig. 4).
Das Griffbrett kennzeichnet sich dadurch, dafs die Grifflinien g, Fig. 1 und 2, nicht erhöht, sondern vertieft angeordnet sind.
Zur besseren Dauerhaftigkeit ist am Steg O eine Metalleinlage h angebracht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Streichzither, bei welcher zwecks Schalldämpfung im Innern des Zitherkörpers eine Platte (H) mittelst elastischer Bänder (b) beweglich angeordnet ist, die durch eine Pedaleinrichtung gehoben werden kann, bei welcher ferner der Saitenhalter aus einer unter dem Boden des Zitherkörpers durchlaufendenPlatte^ besteht, die zur Bildung der Anhängeplatte und des die Stimmschrauben aufnehmenden Stimmstocks (L) an beiden Enden nach aufwärts gebogen ist.
DENDAT60122D Streichzither Expired - Lifetime DE60122C (de)

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DE60122C true DE60122C (de)

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ID=334282

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DENDAT60122D Expired - Lifetime DE60122C (de) Streichzither

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DE (1) DE60122C (de)

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