DE4332972C2 - Saiteninstrument, das als elektrische Gitarre oder elektrischer Baß ausgebildet ist - Google Patents
Saiteninstrument, das als elektrische Gitarre oder elektrischer Baß ausgebildet istInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Saiteninstrument, das als
elektrische Gitarre oder elektrischer Baß ausgebildet
ist. Ein derartiges Saiteninstrument kann mit zusätz
lichem Bügelhals oder auch ohne Bügelhals ausgebildet
werden, bei dem der Tonumfang um über eine Oktave, oder
auch die klangliche Vielfalt durch Zusatzpickups erhöht
wird. Herkömmliche Gitarren, zum Beispiel sechssaitige
Bässe, sind in der Regel schlecht bespielbar, da der
Hals äußerst breit gestaltet wird.
Aus der US 4,483,233 ist ein Saiteninstrument bekannt,
das mit einem Korpus und einem Hals versehen ist sowie
Saiten aufweist. Zur Vergrößerung der Klangvielfalt
sind gegenüber einer üblicherweise verwendeten Saiten
anzahl von sechs Saiten zwei zusätzliche Saiten
vorgesehen, die sich entlang der gesamten Ausdehnung
des Halses des Instrumentes erstrecken.
In der DE 17 97 328 B2 wird ein Saiteninstrument mit
einem Stufenhals beschrieben. Der Hals des Instrumentes
ist im Bereich seiner einen seitlichen Begrenzung im
wesentlichen glatt ausgebildet und die Stufen sind im
Bereich einer dieser glatten Seite gegenüber liegenden
Seite des Halses angeordnet. Hieraus resultiert, daß
der Hals im Bereich seiner dem Korpus zugewandten Aus
dehnung vergleichsweise breit ausgebildet ist. Dies ist
nachteilig für die Bespielbarkeit.
In der US 3 763 736 wird ein Tonabnehmer für Gitarren
beschrieben. Der Tonabnehmer ist oberhalb der Saiten
entlang des Griffbrettes verschiebbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung es, sowohl eine
nutzbare Klangvielfalt zu vergrößern als auch eine gute
Bespielbarkeit zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptan
spruches gelöst.
In Fig. 1 ist eine Gitarre mit Zusatzsaiten versehen.
Der Hals wurde in Bereichen entweder verschmälert oder
auch verbreitert. Die gestrichelten Bereiche (A) zeigen
die sonst üblichen Verbreiterungen des Halses, wenn man
zum Beispiel drei Zusatzsaiten wählen würde. Die ge
strichelten Linien im Bereich (B) zeigen die herkömm
lichen Griffbrettränder der bekannten 6-Saitengitarren.
Wie bekannt ist, wird im Bereich der tiefen E-Saite, im
Bereich der oberen Bünde sowieso nicht gespielt, da die
Töne äußerst unschön klingen und auch unpräzise in der
Tonhöhe sind. Zu diesem Zweck wird dieser Bereich des
Halses einfach entfernt, so daß eine Stufe direkt am
Hals in Korpusnähe entsteht. Die weitere dicke Zusatz
saite (14), die bevorzugt auf H gestimmt wird, wird im
Bereich des 11ten Bundes mit einer zusätzlichen Stufe
versehen, so daß im Bereich vom 11ten bis zum 21ten
Bund kein Niederdrücken der dicken Saite auf den Bund
möglich wird. Weiter werden bei der beschriebenen Gi
tarre, noch im Bereich des Halses eine, beziehungsweise
zwei dünne Zusatzsaiten angebracht, mit der die Gitarre
im oberen Tonumfang erweitert wird. Die Saiten werden
dann im verbreitertem Halsbereich (5) in kleine Boh
rungen, entweder eingehängt, oder auch durch spezielle
Bauteile festgeklemmt. Diese speziell geformten Fest
klemmbauteile werden bevorzugt mit ihrem Zapfen in der
am Hals eingelassenen Hülse steckbar befestigt. Als
Sattel für diese kürzeren Zusatzsaiten dient der in
diesem Bereich erhöhte Bundstab.
Alle Saiten werden bevorzugt einhängend oder auch fest
klemmend am Hals befestigt. Ein Stimmen wird mit einem
Feinstimmersteg beziehungsweise Feinstimmer-Tremolo
realisiert. Die hohen Zusatzsaiten werden bevorzugt auf
(A und D) gestimmt. Durch die Stufenform des Halses
bleibt die Gitarre, insbesondere im 1. bis 4. Bundbe
reich, fast wie eine normale Gitarre bespielbar. Da
durch, daß Bereiche des Halses im Bereich der dicken
Saiten entfernt wurden, ist der Hals auch in oberen
Lagen noch umgreifbar und somit ist die Bespielbarkeit
auch in oberen Lagen fast wie bei einer normalen Gi
tarre. Das rückwärtige Halsprofil besteht bei dieser
Darstellung aus vier unterschiedlichen Profilen, welche
so gestaltet sind, daß sie ineinander übergehen. Durch
die Art und Position der Stufen ist der Hals markiert.
Die Halsform übernimmt mit die Aufgabe der Punktmar
kierungen. Diese Gestaltung des Halses ist in der Regel
schwierig, deswegen wird auch der Hals bevorzugt aus
gießbarem Kunststoff, oder Carbon Graphit gefertigt um
noch preiswert herstellbar zu sein. Der Hals besitzt
aber auch bevorzugt einen grobgeformten Holzkern mit
Griffbrett, welcher rückwärtig mit einem Kunststoff-
Guß- Formteil umschlossen wird, und somit die rück
wärtige Profilform vorgibt.
Zum Positionieren der Pickups können unterschiedliche
Bereiche gewählt werden. Hierbei werden bevorzugt die
Pickups unter den Saiten, also zwischen Korpus und
Saiten positioniert. Der Bereich des 12. und 19. Bundes
(Position 1 und Position 2) kann zur Tonabnahme in der
Regel nicht verwendet werden, da ja dort noch gespielt
werden soll. Pickups in diesem Bereich zu positionieren
würde dann nur ein Spielen im Bereich des 1. bis 11.
Bundes ermöglichen. Die übliche Halspickuppositionie
rung befindet sich bei bekannten Gitarren an Position 3 im Bereich des 24.
Bundes. Dieses
Pickup klingt in der Regel sehr mittig und bassig
gegenüber dem Stegpickup. Würde man ein Pickup an
Position 2 und in Position 1 befestigen, so würden
mindestens zwei weitere starke mittige und bassige
Klangvarianten des Instrumentes dazukommen. Im Bereich
Position 1 schwingen beim Anschlagen der Saiten diese
besonders aus, die Amplitude ist dort besonders groß.
Selbst bei einem schwachen Pickup wird eine große Laut
stärke erzeugt.
Der Bügelhals (27) dient bevorzugt auch zur Stabili
sierung des zum Beispiel unsymmetrischen Stufenhalses.
Außerdem kann der Bügelhals noch zur Aufnahme einer
Schiebevorrichtung für Zusatzpickpus dienen. Bei dieser
Vorrichtung wird dann in Richtung der
Instrumentensymmetrieachse eine Fräsung in den Bügel
gefräst, in die dann die Schiene (17) eingeschraubt
wird. In einer T-Nut dieser Schiene befindet sich dann
das Verschieberteil (27), welches einen Andruckzapfen
(25) mit Druckfeder (26) in einer Bohrung im Inneren
verbirgt, und das für einen Schiebewiderstand sorgt.
An diesem Verschieberteil (20) befindet sich oben ein
Federzapfen (24), auf dem das Pickuphalteelement,
welches an seinen Enden mit zwei Gelenklagern versehen
wurde, aufsteckbar befestigt wurde. Auf der anderen
Seite des Pickuphaltezwischenstückes wird das mit einem
Federzapfen versehene Pickup (evtl. zwei Pickups), in
das Gelenklager eingesteckt. Durch das Gelenklager im
Bereich der Schiene kann auch der gesamte Arm schnell
weggedreht werden, wodurch dann ein optimaleres Spielen
im 12. Bundbereich wieder ermöglicht wird. Einrast
mechanismen, die ein schnelleres Wiederpositionieren
des Pickups über den Saiten ermöglichen, sind vorge
sehen.
Die Konstruktion ist auch so gedacht, daß das Pickup,
welches mit sehr starken Magneten und einer starken
Wicklung versehen wurde, relativ weit von den Saiten
entfernt wird, so daß aufgrund der Pickupbauart
trotzdem noch eine ausreichende Tonabnahme möglich
wird. Somit ist auch ein Spielen im 12. Bund unterhalb
des Pickup möglich. Allerdings ist es auch möglich,
normale Pickups durch einen Vorverstärker zu ver
stärken. Eine Verwendung von ein bis zwei Pickups im
Bereich der Schienen ist denkbar und sinnvoll. Auf die
Schiene kann aber auch verzichtet werden, wenn zum
Beispiel nur an den Positionen 1 und 2 Pickups be
festigt werden, die nicht unbedingt verschoben werden
sollen. Zu diesem Zweck befinden sich dann die Zapfen
(27) mit Federzapfen an der Spitze, direkt in Bohrungen
des Bügelhalses.
Der den Hals stabilisierende Zusatzbügel ermöglicht
aber auch, daß ein Mikropickup, welches unterhalb des
12. Bundes in einer Längsbohrung, die den Hals quer zu
Instrumentsymmetrieachse durchbohrt, eingefügt werden
kann. Ein normaler Hals würde durch diese Bohrung sehr
instabil werden und würde dort mit großer Wahrschein
lichkeit durchbrechen. Der Bügelhals stabilisiert den
Hals und ermöglicht somit noch eine weitere Klangviel
falt der elektrischen Gitarre. Mehrere Mikropickups
können auch an mehreren Positionen angebracht werden,
insbesondere ist hier die Position 2 und 3 im Bereich
des 19. und 24. Bundes von Bedeutung, wenn die Gitarre
oder der Bass mit mehr als 24 Bünden versehen wurde.
Die Mikropickups sind in der Regel niederohmige
Pickups, die mit einem Vorverstärker verstärkt werden
müssen.
Als bevorzugte Ausführungsform werden Instrumente ge
fertigt, die mit zwei spielbaren Hälsen (mindestens ein
Stufenhals) versehen sind. Mindestens einer dieser
Hälse wird mit Zusatzpickups und einem Bügelhals ver
sehen. Eines dieser integrierten Instrumente ist auch
umgestimmt, und so transponiert jeder Spieler beim
Wechsel von einem zum anderen Instrument die Tonart.
Claims (10)
1. Saiteninstrument, das als elektrische Gitarre oder
elektrischer Baß ausgebildet ist, das mit einem
Korpus und einem Hals mit Griffbrett versehen ist
sowie Saiten aufweist, wobei in Längsrichtung des
Halses neben einem von den Saiten aufgespannten
Hauptsaitenfeld jenseits der hohen Saiten
mindestens eine Zusatzsaite angeordnet ist, und der
Hals im Bereich der Zusatzsaite in seiner Längs
richtung mit einer abgestuften Kontur im Sinne
einer Verbreiterung des Griffbrettes versehen ist,
und eine weitere Baßzusatzsaite (14) neben den Baß
saiten (52, 53, 54) des Hauptsaitenfeldes angeordnet
ist, wobei der Hals (1) im Bereich der Baßzusatz
saite (14) eine abgestufte Kontur aufweist und daß
eine dem Korpus (15) des Saiteninstrumentes abge
wandte erste Stufe der abgestuften Kontur im Sinne
einer Verschmälerung des Griffbrettes im Bereich
der zusätzlichen hohen Saite (58, 59) weiter vom
Korpus (15) entfernt angeordnet ist als eine erste
Stufe der abgestuften Kontur im Bereich der zusätz
lichen Baßsaite (14).
2. Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich der zusätzlichen hohen
Saiten (58, 59) zwei Stufen angeordnet sind.
3. Saiteninstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der zusätzlichen
Baßsaite (14) zwei Stufen angeordnet sind.
4. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stufe im Be
reich der zusätzlichen Baßsaite (14) im Bereich
eines 11ten Bundes des Halses angeordnet ist.
5. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufe im
Bereich der zusätzlichen Baßsaite (14) im Bereich
eines 21ten Bundes des Halses angeordnet ist.
6. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stufe im Be
reich der zusätzlichen hohen Saite (58, 59) im Be
reich eines 4ten Bundes des Halses angeordnet ist.
7. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stufe im
Bereich der zusätzlichen hohen Saite (58, 59) im
Bereich eines 9ten Bundes des Halses angeordnet
ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß sich im wesentlichen
parallel zum Hals ein Bügelhals (27) erstreckt.
9. Saiteninstrument nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich des Bügelhalses (27)
verschieblich ein Verschieberteil (20) geführt ist,
an dem ein Tonabnehmer gehaltert ist.
10. Saiteninstrument nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verschieberteil
(20) im Bereich seiner verschieblichen Führung ent
lang des Bügelhalses (27) mit einem zusätzlichen
Drehgelenk versehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4332972A DE4332972C2 (de) | 1993-09-28 | 1993-09-28 | Saiteninstrument, das als elektrische Gitarre oder elektrischer Baß ausgebildet ist |
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Publications (2)
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| DE4332972A1 DE4332972A1 (de) | 1994-09-22 |
| DE4332972C2 true DE4332972C2 (de) | 1995-03-16 |
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ID=6498825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4332972A Expired - Fee Related DE4332972C2 (de) | 1993-09-28 | 1993-09-28 | Saiteninstrument, das als elektrische Gitarre oder elektrischer Baß ausgebildet ist |
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| DE (1) | DE4332972C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006017410A1 (de) * | 2006-04-13 | 2007-10-18 | Norbert Quast | Oktavierte Bassgitarre für GK-MIDI Interface |
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1993
- 1993-09-28 DE DE4332972A patent/DE4332972C2/de not_active Expired - Fee Related
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