DE6010C - Stellvorrichtung an Subsellien - Tischplatten - Google Patents

Stellvorrichtung an Subsellien - Tischplatten

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DE6010C
DE6010C DENDAT6010D DE6010DA DE6010C DE 6010 C DE6010 C DE 6010C DE NDAT6010 D DENDAT6010 D DE NDAT6010D DE 6010D A DE6010D A DE 6010DA DE 6010 C DE6010 C DE 6010C
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Germany
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DENDAT6010D
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Original Assignee
SPOHR & KRAEMER in Frankfurt a. M., Schifferstrafse 56
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B41/00School desks or tables
    • A47B41/02Adjustable, inclinable, sliding or foldable desks tops

Landscapes

  • Display Racks (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

1879.
Klasse 34.
SPOHR & KRAEMER in FRANKFURT a. M. Stellvorrichtung an S u b s e 11 i e η -T i s c h ρ I a 11 e n.
Zusatz-Patent zu No.2061 vom 25.December 1877.
■ Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Januar 1879 ab. Längste Dauer: 24. December 1892.
Aufser der Stellvorrichtung an den Ständern unserer Subsellien zum Hoch- und Niederstellen der Sitze und Tischplatten haben wir noch eine weitere Stellvorrichtung an den Stützen der Tischbretter angebracht, welche es ermöglicht, den vorderen Theil der Tischplatte aufzuklappen und, je nach Belieben, entweder als Lesepult in schräger Stellung stehen zu lassen, oder auch fest auf den anderen Theil der Tischplatte aufliegen zu lassen. Es wird hierdurch bezweckt, in gewissen Unterrichtsstunden durch Aufklappen des vorderen Theiles den Schülern ein freieres Sitzen zu gestatten und die Tischplatte je nach Wunsch entweder als Lesepult oder wenn ganz umgelegt, z. B. bei Unterricht in Handarbeiten, als Arbeitstisch benutzen zu können. Die hierfür abgeänderte Stütze des Tischbrettes ist in der Zeichnung Fig. 1 bis 5 dargestellt. Die Holztbeile der Tischplatte sind punktirt angegeben.
Die Stütze E der Tischplatte (s. Patentschrift No. 2061), welche früher aus einem Stück gegossen wurde, besteht nun aus den beiden Theilen G und H, Fig. 2 und 3. Der Theil G ist an seiner äufseren glatten Seitenfläche mit dem kurzen Stift f und einer flachen Anschlagstütze mit den drei Anschlagflächenglg'ig3 versehen. Der Theil H ist mit einem länglichen Schlitz /' /2, dessen Breite und Abrundungen der Dicke des Stiftes / entsprechen, und den zwei Anschlagflächen i und h versehen. Der Mittelpunkt des bei I1 einliegenden Stiftes, Fig. 1, liegt in der oberen Ebene der Tischplatte und ist zugleich der Mittelpunkt für die halbkreisförmige Scheibe m des Theiles H1 Fig. 3. Die Peripherie der Scheibe m, Fig. 1, streicht an der Anschlagfläche ^2 genau an und gestattet dadurch dem Theile H nur eine geschlossene kreisförmige Bewegung um f. In der Stellung Fig. 1 liegt die Fläche h an g3 an,- und befinden sich die oberen Flächen der Tischplatte in einer Ebene. Klappt man nun die vordere Hälfte der Tischplatte auf, bis die Flächen g} und i sich berühren, Fig. 4, so wird sie in gezeichneter schräger Stellung festgehalten und kann als Lesepult dienen.
Hebt man jedoch den vorderen Theil der Platte in der Richtung des Schlitzes /' Γ2 etwas in die Höhe, so dafs die Flächen gl und i aufser Contact kommen, so läfst sich derselbe flach auf den anderen Theil auflegen, Fig. 5. Die schiefe Stellung des Schlitzes /1Z2 hält den Zapfen / bei /2 fest und erlaubt auch in dieser Stellung dem Theile H nur eine geschlossene kreisförmige Bewegung um /, bis beim Zurückklappen die Richtung für das Lesepult wieder erreicht ist. Vermöge seines eigenen Gewichtes fällt alsdann der Vordertheil in die Stellung Fig. 4 wieder ein. Beim weiteren Zurückklappen in die ursprüngliche Stellung Fig. 1 dreht sich derselbe um den Stift / wie bei einem festen 'Scharnier.
Diese Stellvorrichtung ist sehr solide, da kein Theil auf Zug, sondern alle nur auf Druck in Anspruch genommen werden. Dieselbe ist sehr einfach und bequem zu handhaben, da keine besonderen Stellstützen nöthig sind, und ist möglichst geräuschlos, da die Anschlagepunkte sehr nahe an den Drehpunkten sich befinden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorstehend beschriebene und gezeichnete Stellvorrichtung an unseren Subsellien-Tischplatten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT6010D Stellvorrichtung an Subsellien - Tischplatten Active DE6010C (de)

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