DE601031C - Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr - Google Patents
Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer GrundgebuehrInfo
- Publication number
- DE601031C DE601031C DEE41016D DEE0041016D DE601031C DE 601031 C DE601031 C DE 601031C DE E41016 D DEE41016 D DE E41016D DE E0041016 D DEE0041016 D DE E0041016D DE 601031 C DE601031 C DE 601031C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coin
- basic fee
- self
- fee
- lock
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 3
- 230000005611 electricity Effects 0.000 title description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 10
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 10
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 10
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 1
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F15/00—Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
- G07F15/06—Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with means for prepaying basic charges, e.g. rent for meters
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
Description
Grundgebührkassiervorrichtungen bei Selbstverkäufern für Gas, Wasser, Elektrizität o. dgl.
haben den Zweck, den Verbraucher in regelmäßigen Zeitäbständen (z. B. zu Beginn eines
S jeden Monats) zu zwingen, erst eine bestimmte Pauschalgebühr (Monatsmiete) einzuzahlen, ehe
er den Selbstverkäufer in der üblichen Weise durch Einzahlen von Verbrauchsgebührenmünzen
in Betrieb setzen kann. Zu diesem Zweck muß die Grundgebührkassiervorrichtung bei
Nichteinzahlen der Grundgebühr die Verbrauchsmittelabgabe (z. B. von Gas) sperren.
Umgekehrt aber muß die Vorrichtung verhindern, daß nach dem Einzahlen der Grundgebühr,
also wenn die Gasabgabe freigegeben ist, noch Grundgebühren eingezahlt werden können.
Derartige Grundgebührkassiervorrichtungen sind als fest in den Selbstverkäufer eingebaute
Vorrichtungen bekannt. Die vorliegende Erfindung betrifft dagegen eine Grundgebührkassiervorrichtung
für Selbstverkäufer mit Vorgabewerk, die nachträglich mühelos zu einem bereits vorhandenen Selbstverkäufer (der
also ursprünglich ohne Grundgebührkassiervorrichtung geliefert und in Benutzung genommen
war) hinzugefügt bzw. von ihm wieder entfernt werden kann. Diese Forderung setzt voraus,
daß am Selbstverkäufer von vornherein keinerlei Vorrichtungen oder Vorkehrungen für
die spätere Hinzufügung der Grundgebührkassiervorrichtung vorgesehen sind und daß
beim nachträglichen Hinzufügen gleichfalls Änderungen am Selbstverkäufer oder Teilen desselben
vorgenommen werden sollen.
Die Aufgabe wird beim Erfindungsgegenstand dadurch gelöst, daß die Grundgebührkassiervorrichtung
vollständig und ohne vorspringende Teile in der Geldlade angeordnet ist; die nachträgliche
Anfügung der Grundgebührkassier-Vorrichtung besteht demnach nur in einem einfachen
Auswechseln der Geldlade, die bekanntlich sowieso zwecks Entnahme des Geldes abnehmbar
ist.
Es sind zwar schon Grundgebührkassierwerke bekannt, die in die Geldlade eines Selbstverkäufers
eingebaut sind. Bei ihnen müssen aber entweder schon von vornherein am Selbstverkäufer
Vorkehrungen für die spätere Hinzufügung des Grundgebührkassierwerkes vorgesehen
sein, oder es müssen beim nachträglichen Hinzufügen des Grundgebührkassierwerkes Änderungen
am Selbstverkäufer vorgenommen werden. Selbstverkäufer, bei denen das Verbrauchsgebührwerk
durch die nachträgliche Hinzufügung des Grundgebührkassierwerkes gänzlich unberührt bleibt, sind nicht bekannt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet in der Weise, daß zum Sperren der Gasäbgabe
bei Nichtzahlen der Grundgebühr eine in Austrittslage in der Verbrauchsmünzenschleuse
befindliche Münze von einem Sperrorgan, welches von dem in der Geldlade angeordneten
Grundgebührkassierwerk gesteuert
6010Bi
wird, in einer Stellung zwischen der Schleuse und einem gegen Drehung gesicherten Teil abgestützt
und am Ausfallen aus der Schleuse gehindert wird, derart, daß dieVerbrauchsmünzenschleuse
gegen (rückläufiges oder weiteres) Drehen und damit gegen weitere Münzenaufnahme
gesperrt ist. Wenn aber keine Verbrauchsgebührmünzen eingeworfen werden können, kann kein Verbrauchsmittel entnommen
ίο werden. Die Sperre des Grundgebühreinwurfschlitzes wird (nach beendeter Zahlung der
Grundgebühr) dadurch bewirkt, daß sich zwangsläufig mit dem Freigeben des Weges für die
Verbrauchsgebührmünzen und damit des Verbrauchsgebühreneinwurfes ein Riegel vor den an der Vorderseite der Geldlade angeordneten
Grundgebühreinwurf schlitz legt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise an einem Selbst-Verkäufer
für Gas unter Fortlassung aller unwesentlichen Teile dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht, bei der die Vorderwand
der Geldlade abgenommen gedacht ist, und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II von Fig. i.
An der Innenseite der Vorderwand der, wie gewöhnlich, unter Verschluß liegenden Geldlade
2 ist ein Zapfen 1 befestigt, auf dem ein Federgehäuse 4 drehbar angeordnet und durch
eine in den Zapfen 1 eingeschraubte Schraube 3 in ihrer Lage gesichert ist. An dem Gehäuse 4
sind ein Zahnkranz 5 und eine Sperrscheibe 6 befestigt. Die Sperrscheibe besitzt einen zylindrischen
Rand 7, welcher an seinem Umfang mit einer Skala versehen ist; der jeweils dem Zeiger 8
gegenüberstehende Teilstrich der Skala gibt an, wieviel Münzen als Grundgebühr einbezahlt
werden müssen, bevor die Gasabgabe anfangen kann. In dem Gehäuse 4 ist eine Feder 11
angeordnet, die mit ihrem äußeren Ende am Gehäuse 4 und mit ihrem inneren Ende am
Zapfen 1 befestigt ist und das Gehäuse zusammen mit der Sperrscheibe 6 und dem Zahnkranz
5 im Uhrzeigersinn (Fig. 1) zu drehen sucht. Eine an der Vorderwand der Geldlade 2
drehbar angeordnete, in den Zahnkranz 5 eingreifende Sperrklinke 10 verhindert die Drehung
des Gehäuses 4 unter der Wirkung der Feder 11, während eine weitere Klinke 9, die auf einem
Zapfen 24 eines nachstehend näher beschriebenen Hebels 22 angeordnet ist, den Zahnkranz 5
beim Einzahlen von Grundgebührenmünzen entgegen der Federwirkung in Richtung entgegen
dem Sinne des Uhrzeigers dreht.
Man hat es in diesem Falle also mit zweierlei Zahlungen zu tun: die eine ist die Zahlung für
das Verbrauchsmittel, wie Gas, Elektrizität u. dgl., hierzu werden die Münzen in den
auf der Zeichnung dargestellten Schlitz 12 eingeworfen, die andere die Zahlung der Grundgebühr
(Monatsmiete), hierzu werden die Münzen in den an der Vorderseite der Geldlade 2
angeordneten Schlitz 20 eingeworfen. Die zur Aufnahme der Verbrauchsmünze dienende Münzenschleuse
in Verbindung mit dem (nicht gezeichneten) Vorgabewerk ist bekannt: die Verbrauchsmünze
gelangt durch den Einwurfschlitz 12 in die Münzenschleuse, und zwar in einer
solchen Lage, in der sie ein von außen durch eine knopf- oder scheibenförmige Handhabe 14
zu betätigendes Kupplungsstück 15 mit einem Kupplungsstück 31 verbindet. Der Kupplungsteil
15 steht in seiner Ausgangsstellung diametral entgegengesetzt zu der Stellung nach Fig. 2,
d. h. sein Schlitz 32 steht gerade unter dem Einwurfschlitz 12, so daß eine eingeworfene
Münze zunächst etwa zur Hälfte durch den Schlitz 32 in den Schlitz 33 des Kupplungsstückes 31 fällt, wodurch die Münze die Kupp-
lungsstücke 15 und 31 miteinander verbindet, so daß man durch Verdrehen der Handhabe 14
die Teile 15 und 31 gemeinsam in die Stellung nach Fig. 2 bewegt, in welcher die Münze 17,
ohne die Anordnung nach der Erfindung, in die Geldlade abfallen würde. Es kann jedoch
auch eine andere bekannte Verbrauchsmünzenschleuse Verwendung finden, beispielsweise eine
solche, bei der die eingeworfene Münze in einem Schütz einer zylindrischen Welle ruht und beim go
Drehen derselben ein mit dem Vorgabewerk verbundenes Sternrad jeweils um einen Zahn
fortschaltet.
Um zu verhindern, daß versehentlich eine
zweite Münze eingeworfen wird, solange die erste (17) noch nicht voll durchgeschleust ist, ist in bekannter
Weise eine Rippe 18 derart am Umfang des Teils 15 angeordnet, daß sie den Einwurfschlitz
12 gesperrt hält, wenn bei der Drehung der Schleuse 15 um 180 ° deren Schlitz 32 wieder
senkrecht unter den Einwurfschlitz 12 gelangt, so daß nur in der Aufnahmestellung der Schleuse
15 eine Münze in diese eingeworfen werden kann.
Nach der vorliegenden Neuerung wird die Münze 17 in der in Fig. 2 angedeuteten Stellung,
wo sie sonst in die Geldlade 2 abfallen würde, durch den zylindrischen Rand 7 der Sperrscheibe
6 so lange abgestützt, bis die Grundgebühr entrichtet ist. Bei der monatlichen Entleerung
stellt nämlich der Kassenbeamte des Gaswerkes gleichzeitig die Sperrscheibe 6 auf
den jeweils erforderlichen Grundgebührenbetrag ein, indem er die beiden Klinken 9 und 10 vom
Zahnkranz 5 abhebt und dann die Scheibe 6 mit dem Rand 7 sich so weit unter der Wirkung
der Feder 11 im Uhrzeigersinn drehen läßt, bis der Zeiger 8 auf der Skala des Randes 7 die
gewünschte Grundgebühr anzeigt. Die Feder 11 ist von vornherein so stark gespannt, daß sie
selbst nach dem Verstellen der Scheibe 6 auf die höchste Grundgebühr nicht entspannt ist.
In der angegebenen Stellung ragt die Münze 17 mit ihrem oberen Rande noch in den Schlitz 32
des Kupplungsteiles 15 hinein, wobei gleichzeitig ihr Mittelstück in einem Münzenaustrittsschlitz
34 liegt, welcher sich in dem festen Lagerstück 16 für den Kupplungsteil 15 befindet.
Dadurch ist die Rückbewegung der Schleuse 15 verhindert, und infolgedessen bleibt auch, der
Einwurfschlitz 12 durch die Rippe 18 gesperrt. Die Aufhebung dieser Sperrung kann der Verbraucher
nur durch Einzahlung der Grundgebühr erreichen, und zwar in folgender Weise:
Die hierzu erforderliche Anzahl Münzen steckt er, jede für sich mittels der Handhabe 19
durchschleusend, in den Schlitz 20 an der Geldlade. Die Münze drückt beim Durchschleusen
gegen die Nase 21 des Hebels 22, der auf einem innen an der Vorderwand der Geldlade
2 angeordneten Zapfen 23 drehbar ge-
ao lagert ist, und dreht diesen in Pfeilrichtung (Fig. 1), wodurch die auf ihm bei 24 lose gelagerte
Klinke 9 den Zahnkranz 5 um eine Winkeleinheit dreht und mit diesem die Sperrscheibe
6, wobei auch die im Federgehäuse 4 be-
as findliche Feder 11 immer mehr .gespannt wird.
Die Klinke 10' dient zur Arretierung der Scheibe 6, während die Feder 25 den Hebel 22
und mit ihm die Klinke 9 wieder in die Ausgangsstellung zurückzieht. Ist die letzte Münze
für die Grundgebühr durchgeschleust, so ist damit die Sperrscheibe 6 in ihrer Nullstellung
angelangt, in welcher die Feder 11 das Maximum an Spannung hat. Die Scheibe 6 verbleibt
in dieser Stellung, bis sie der Gelderheber wieder auf den Grundgebührentarif vorstellt.
Beim Durchschleusen der Grundgebührmünzen nähert sich der am Federgehäuse befestigte
Stift 26 Schritt für Schritt dem bei 27 gelagerten Sperrhebel 28, 29. Beim Durchschleusen
der letzten Münze drückt nun der Stift 26 den Hebelarm 28 herunter, so daß sich dessen Arm 29 vor den Schlitz 20 legt und
diesen versperrt.
In der Nullstellung der Scheibe 6 kommt der Ausschnitt 30 des Randes 7 der Scheibe 6 unmittelbar
unter den Münzenaustrittsschlitz 34, so daß jetzt die erst eingeworfene Verbrauchsmünze
17, die während des Durchschleusens, wie vorstehend erwähnt und in der Zeichnung
dargestellt ist, noch auf dem Rand 7 ruhte, in die Geldlade durchfällt. Damit hört
die Sperrung des Kupplungsteiles 15 mit der Handhabe 14 auf. Wenn man die Handhabe
wieder zurückdreht, wird also der Schlitz 12 für die Verbrauchsmünzen frei, und man kann dann
in üblicher Weise durch Einwerfen und Durchschleusen von Münzen die Gasabgabe auf dem
Weg über das Vorgabewerk in Tätigkeit setzen. Die Vorrichtung wirkt also in der Weise, daß,
nachdem der Gaswerksbeamte die Sperrscheibe 6 mit dem Rand 7 in der beschriebenen Weise auf
die erforderliche Grundgebühr eingestellt hat, zunächst noch eine einzige Verbrauchsmünze in
den Schlitz 12 eingeworfen und durch Drehen der Handhabe 14 durchgeschleust werden kann,
wobei das Vorgabewerk entsprechend betätigt wird, so daß trotz Nichteinzahlen der
Grundgebühr noch die dieser einen Münze entsprechende Gasmenge entnommen werden kann.
Erst wenn diese erste Münze auf dem Rand 7 angelangt ist und von ihm in der Sperrstellung
zwischen dem Schlitz 32 des Kupplungsteiles 15 und dem Austrittsschlitz 34 festgehalten ist, ist
die Münzenschleuse und damit auch die Gasabgabe gesperrt. Diese Wirkungsweise der
Sperrvorrichtung bezweckt, der z. B. mit Kochen beschäftigten Hausfrau noch die Entnahme von
Gas für eine Münze zu ermöglichen, wenn der Gaswerksbeamte gerade die Scheibe 6 in Sperrstellung
bringt, ohne daß sofort die Grundgebühr bezahlt werden muß. Im beschriebenen und auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist es nur eine
Münze, für die noch Gas verbraucht werden kann; man kann aber durch Wahl eines entsprechenden
Höhenunterschiedes zwischen Münzenschleuse 15 und Sperrscheibe 6 dem
Münzenweg eine solche Länge geben, daß eine bestimmte Anzahl von Münzen auf ein anderstehend darin Platz finden, die alle noch bei in
Sperrstellung stehender Scheibe 6 vor Zahlung der Grundgebühr verbraucht werden können.
Da der Ausschnitt 30 des Randes 7 auf bebeliebige Winkelabstände gegenüber dem Schlitz
34 verstellt werden kann, gestattet die Vorrichtung das Einziehen von höheren Grundgebührbeträgen,
so daß daher einer Änderung der Grundgebühr ohne jede Umständlichkeit, etwa hervorgerufen durch. Auswechseln von
Zahnrädern o. dgl., Rechnung getragen werden kann. Infolge der leichten Einstellmöglichkeit
der Vorrichtung auf verschieden hohe Beträge, hat das Gaswerk auch die Möglichkeit,
neben oder anstatt der Grundgebühr andere Beträge einzuziehen, wie z. B. Rückstände für
vom Gaswerk entliehene Geräte usw.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Selbstverkäufer für Gas, Wasser, Elek- no trizität o. dgl. mit Vorgabewerk,bei dem ein in der Geldlade angeordnetes Grundgebührwerk in Abhängigkeit vom Einzahlen der Grundgebühr mittels eines Sperrorgans den Weg der Verbrauchsgebühr.enmünzen steuert, dadurch gekennzeichnet, daß eine in Austrittslage in der Verbrauchsmünzenschleuse (15, 31) befindliche Münze (17) bis zur Bezahlung der Grundgebühr von dem vom Grundgebührwerk gesteuerten Sperrorgan iao (6, 7) in einer den handbetätigten Teil (15) der Schleuse (15, 31) mit einem gegenDrehung gesicherten Konstruktionsteil, z.B. dem Lagerstück (16), kuppelnden Lage abgestützt wird, in der die Verbrauchsmünzenschleuse (15, 31) durch die Münze (17) gegen (rückläufige oder weitere) Drehung und damit gegen weitere Münzenaufnahme gesperrt ist.
- 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrorgan aus einer an sich bekannten drehbaren Scheibe (6) mit Rand (7) und Freigabeschlitz (30) besteht, welche zur Sperrung entsprechend der Anzahl der Grundgebührmünzen aus ihrer Freigabestellung verdreht wird, mit dem Einwurf jeder Grundgebührmünze aber zwangsläufig um je eine Winkeleinheit zurückgedreht wird.
- 3. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Münzenweg (-kanal), der sich zwischen der Münzen- 2p schleuse (15, 31) und dem Sperrkörper (6, 7) befindet, eine solche Länge (bzw. Höhe) besitzt, daß mehrere Münzen aufeinanderstellend darin Platz haben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE41016D DE601031C (de) | 1931-04-17 | 1931-04-17 | Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE41016D DE601031C (de) | 1931-04-17 | 1931-04-17 | Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE601031C true DE601031C (de) | 1934-08-06 |
Family
ID=7078983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE41016D Expired DE601031C (de) | 1931-04-17 | 1931-04-17 | Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE601031C (de) |
-
1931
- 1931-04-17 DE DEE41016D patent/DE601031C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2726142C3 (de) | Vorrichtung zum zeitweisen Speichern von Münzen unterschiedlicher Wertigkeit | |
| DE601031C (de) | Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr | |
| DE852313C (de) | Muenzkassier- und Steuervorrichtung fuer Automaten mit Muenzeinwurf | |
| DE546382C (de) | Selbstverkaeufer mit mehreren verschiedene Waren enthaltenden Warenstapeln | |
| AT126678B (de) | Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr. | |
| DE599214C (de) | Kontrollvorrichtung fuer den Gasverkauf nach Pauschaltarif | |
| DE597844C (de) | Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr | |
| DE594017C (de) | Selbstverkaeufer mit Gebuehreneinzugsvorrichtung | |
| DE425677C (de) | Waage mit ausloesbar verriegeltem Anzeigewerk | |
| DE310458C (de) | ||
| DE623206C (de) | Selbstverkaeufer fuer Gas, Elektrizitaet o. dgl. mit Grundgebuehrkassiervorrichtung | |
| DE2916829C3 (de) | Münzprüfer mit einem Magneten | |
| DE1474805B2 (de) | Selbstkassierender Mietzeitmesser, insbesondere Parkuhr | |
| DE330184C (de) | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas oder Wasser mit einem zum Vereinnahmen einer Mietgebuehr o. dgl. dienenden Einnahmewerk | |
| DE600558C (de) | Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser, Elektrizitaet o. dgl. | |
| DE185445C (de) | ||
| DE482083C (de) | Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt | |
| DE412441C (de) | Selbstkassierendes Anzeigewerk, Punktzaehler fuer Spiele, Billardspiele o. dgl. | |
| DE2037055C (de) | Münzprüfeinrichtung für Parkuhren | |
| DE326425C (de) | Selbstverkaeufer, der vor der Abgabe des Verkaufsmittels Nebengebuehren einzieht | |
| DE332897C (de) | Selbstverkaeufer fuer elektrischen Strom, Gas, Wasser o. dgl. | |
| AT92757B (de) | Automatische Kontroll- und Wägevorrichtung zum Abfüllen von Futtergetreide od. dgl. | |
| DE2417723C3 (de) | Einrichtung zum Zumessen eines Zeitabschnitts gegen Entgelt, insbesondere Parkuhr | |
| DE318422C (de) | ||
| DE47643C (de) | Vorrichtung, um Ladenkassen gegen Veruntreuungen zu schützen |