AT126678B - Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr. - Google Patents

Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr.

Info

Publication number
AT126678B
AT126678B AT126678DA AT126678B AT 126678 B AT126678 B AT 126678B AT 126678D A AT126678D A AT 126678DA AT 126678 B AT126678 B AT 126678B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
shaft
self
basic fee
pin
seller according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Kromschroeder Ag G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kromschroeder Ag G filed Critical Kromschroeder Ag G
Application granted granted Critical
Publication of AT126678B publication Critical patent/AT126678B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr. 



   Die Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr, bei dem ein gemeinsamer   Einwurfschlitz   für die Grundgebühr und die laufenden Bezahlungen dient und bei dem innerhalb des Werkes eine von innen einstellbare   Freilaufstrecke   zwischen der Münzeinwurfvorrichtung und dem Abgabewerk einschaltbar ist, nach deren Durchlauf eine Mitnehmerkupplung zwischen dem Abgabewerk und der   Einwurfvorrichtung   für die Münzen eingeschaltet wird. Erfindungsgemäss sitzt der Mitnehmerstift der Mitnehmerkupplung an einem um die Welle der Mitnehmerscheibe der Kupplung lose drehbaren Zahnrade, welches mit einem auf das Abgabewerk wirkenden Rade in dauerndem Eingriff steht. Die Kupplung lässt sich an allen Selbstverkäufern anbringen, die eine Freilaufstrecke noch nicht aufweisen.

   Zu diesem Zweck sind die Mitnehmerscheiben und der mit ihr zusammenwirkenden Kuppelzapfen an einem besonderen axial in eine Welle des Werkes, zweckmässig der   Sehnepperwelle,   einsetzbaren Zapfen angebracht. Durch einfaches Zufügen des Zapfens und der Freilaufstreckenkupplung sowie des Mitnehmerstiftes sind   Messvorrichtungen   ohne Grundgebührzahlung für Grundgebührvorauszahlung einrichtbar. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt. Die Fig. 1-5 zeigen das erste Aus-   führungsbeispiel   bei einem Gasautomaten, u. zw. Fig. 1   das Automatenwerk   mit der darunter befindlichen Geldbüehse und dem   Umschlussgehäuse   von vorn, Fig. 2 im Schnitt von der Seite ; Fig. 3 zeigt das Automatenwerk in   vergrössertem Massstabe   in Vorderansicht und Fig. 4 in einem senkrechten Schnitt nach Linie a-b. Fig. 5 ist eine Draufsicht auf das Automatenwerk. 



   Das zweite Ausführungsbeispiel ist in Fig. 6 in einem Schnitt und in Fig. 7 in einer Vorderansicht ersichtlich. 



   Durch die vom Gasmesserzählwerk kommende Antriebsspindel 7 wird mit Hilfe zweier Vorgelegeräder die Schneckenwelle 2 (Fig. 5) mit der Schnecke') angetrieben, wodurch das Schneckenrad 4 (Fig. 4) gedreht wird. Auf der Welle 5 des Schneckenrades 4 ist in bekannter Weise ein Wendegetriebe 6 angebracht, das aus drei Kegelrädern   61, 62, 6.), einem Drehkörper   für das mittlere Kegelrad 63 und einer Hohlwelle 40 besteht. Ein Zahnrad 7 am Ende der Welle 5 kämmt mit einem Zahnrad   8,   das lose drehbar auf der das sogenannte Schnepperrad 10 tragenden Schnepperradwelle 9 angebracht ist.

   Das Schnepperrad 10, das in Fig. 3 strichliert dargestellt ist und neun Zähne besitzt, wird bei jedesmaligem Einwurf einer Münze 11, die durch den Einwurfschlitz 12 in den   Münzfänger     7. 3   fällt, bei Rechtsdrehung des Griffes 14 um einen Zahn weitergedreht. Nach der Drehung fällt die Münze aus dem Münzfänger heraus in die Geldbüchse 15. Durch einen Münzeinwurf wird demnach die Schnepperradwelle 9 jeweils um ein Neuntel einer ganzen Umdrehung herumgedreht. 



   Die Drehung der Schnepperradwelle 9 wird durch die Zahnräder 8 und 7 auf die Welle 5 übertragen, sofern die Grundgebühr bereits bezahlt ist. Ist dies nicht der Fall, so dreht sich nur die Welle 9, nicht aber die Welle 5. Zu diesem Zwecke ist am vordern Ende der Welle 9 ein Zapfen 16 eingeschraubt, der vorn einen Zacken 17 besitzt. Hinter dem Zacken 17 sitzt   längsverschiebbar   und drehbar auf dem 
 EMI1.1 
 den Zacken   17 gedrückt   wird. Die   Mitnehmerscheibe J ! 9   kann durch Druck von vorn, der z. B. durch einen Schlüssel 21 (Fig. 2) ausgeübt wird, nach hinten   gedrückt   werden, wodurch einer der Schlitze 18 der Mitnehmerscheibe 19 von dem Zacken 17 freikommt, so dass sich die Mitnehmerscheibe 19 nunmehr 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 frei auf dem Zapfen 16 drehen kann.

   Eine solche Drehung im Sinne des Uhrzeigers wird vom Kassier mit Hilfe des Schlüssels 21 ausgeübt, u.   zw.   dreht der Kassier die Mitnehmerscheibe 19 um so viel Zähne nach rechts, also entgegen der Laufrichtung der Welle 9, als Grundgebühreinwürfe entrichtet werden sollen. Hiebei entfernt sich ein an der Mitnehmerscheibe 19 befindlicher Zacken   22   von einem fest am Rade 8 angebrachten Anschlagstifte   23.   Ist die Drehung der   Mitnehmerscheibe 19 genügend   weit erfolgt, so zieht der Kassier den Schlüssel 21 wieder zurück, und es drückt nunmehr die Feder 20 die Mitnehmerscheibe 19 wieder nach vorne, so dass ein anderer der Schlitze 18 in Eingriff mit dem Zacken1 gelangt und auf diese Weise die Mitnehmerscheibe 19 wieder mit der Welle 9 kuppelt.

   Wird nunmehr wieder eine Münze eingeworfen und das   Schnepperrad   10 durch Durchdrehen der Münze 11 um einen Zahn weitergedreht, so nähert sich der Ansatz 22 um ein Neuntel dem Anschlagstift   2. 3.   Dies wiederholt sich so lange, bis der Ansatz 22 wieder am Stift 23 anliegt. Durch diese Einwürfe ist also die Grundgebühr entrichtet, mit der Wirkung, dass dadurch keine   Drehung der Bäder S unf 7   sowie der Welle 5 statt-   gefunden hat. Jeder weitere Münzeinwurf bewirkt von nun an jeweils eine Drehung der Welle 5 in solchem   Sinne, dass das Offnungsglied, das durch die Welle 5 betätigt wird, das Abgabewerk öffnet. 



   Mit dem Rade 7 ist eine Zahlenscheibe 25 verbunden, die sieh gegenüber einem am Automatenwerk befestigten Zeiger 26 dreht. Diese   Zal1lenscheibe   lässt erkennen, wieviel Einheiten der vom Selbstverkäufer abgegebenen Warenmenge voraus bezahlt worden sind. 



   Damit der Kassier den Schlüssel stets um das richtige Mass drehe, wird die   Einführungsöffnung     21   für den Schlüssel 21 zweckmässig mit einem   Blechstück   28 (Fig. 1) verkleidet. Dieses ist mit einem Einführungsschlitz für den Zacken 29 des   Schlüssels   21 versehen, der in die Schlitze 18 der Mitnehmerscheibe 19 eingreift und mit einem zweiten Schlitz für das Wiederherausziehen des   Schlüssels   21. Diese Einrichtung kann zweckmässig so getroffen sein, dass stets der eine Schlitz nur zur Einführung und der andere Schlitz nur zum Herausziehen des Schlüssels geeignet ist. 



   Damit man die   Mitnehmerscheibe 19 nicht missbräuchlich zurickdrehen kann, wird die Öffnung 87   nach dem Herausziehen des Schlüssels 21 durch ein   Verschlussstück   30 verdeckt, das nur vom Kassier nach erfolgtem Öffnen des   VerschluBdeckels 31 durch Druck   mit dem Finger in die aus Fig. 1 ersiehtliche Lage gebracht werden kann. Hat man den Schlüssel 21 herausgezogen, so kehrt das   Abschluss-   stück 30 von selbst in eine solche Lage zurück, dass die   Öffnung 2'1 verdeckt   ist.

   Durch weitere Massnahmen kann man das   Verschlussstück     30   durch das Schliessen des   Deekels   31   verblocken.   Durch Auswechslung des Blechstückes 28 gegen ein anderes mit anderer Lage der beiden Schlitze, gegebenenfalls durch Verstellung der Schlitze gegeneinander, kann man die geforderte Grundgebühr auf eine kleinere oder grössere   1iünzenzahl   einstellen. 



   Durch Anbau der Teile   16, 19, 20 und 83   an ein normales Automatenwerk ohne Grundgebühreinrichtung kann man dieses in ein solches mit   Grundgebühreinrichtung   verwandeln. 



   Während bei dem beschriebenen   Ausführungsbeispiele   die Freilaufvorrichtung aussen an dem Werk liegt, ist sie bei dem aus den Fig. 6 und 7 ersichtlichen Ausführungsbeispiele ganz im Innern des 
 EMI2.1 
 
3. ist wieder die Welle, durch die das Gaszählwerk betätigt wird. Sie steht mittels einer Schnecke mit dem Schneckenrad 4 auf der Welle 5 in Eingriff ; auf letzterer sitzt das   Umkehrgetriebe   6 und ausserhalb der Wand 57 das Zahnrad 7, das mit dem Zahnrad 8 auf der Welle 9 in Eingriff steht. Auf der Welle 9 sitzt hinten ein Schnepperrad 50 fest, das einen Vorsprung   52   trägt. Die Welle 9 ist mit Schraubengewinde versehen. An dem dem Schnepperrad 50 abgekehrten Ende sitzt auf der Welle 9 ein Vorsprung 59. 



   Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel wirkt die durch den Einwurf eingeführte Münze 11 bei Drehung des Handhebels 14 auf ein Schnepperrad 10. Es sitzt auf einer Büchse   51,   deren Bohrung mit Schraubengewinde versehen ist. Das Schnepperrad 10 ist demnach auf der Welle 9 verschraubbar. 



  Ein Anschlag 53 an der Büchse 51 kann sich nach Verschraubung des Schnepperrades 10 auf der Welle 9 gegen den Anschlag   52   des Schnepperrades 50 legen und auf diese Weise das Schnepperrad 10 mit dem Schnepperrad 50 in einer Richtung kuppeln. Bei Rückwärtsbewegung des Schnepperrades 10 rückt die 
 EMI2.2 
 gewindes auf der Welle 9 und in der Büchse 51 ist derartig, dass am Ende einer vollen Umdrehung, nachdem sich der Anschlag 53 von dem Anschlage   52   abgehoben hat, die Anschläge 53 und 52 aneinander 
 EMI2.3 
 nach einer gewissen Drehung der Anschlag 60 der Büchse 51 gegen den Anschlag 59 der Welle 9 und begrenzt die Bewegung des Schnepperrades 10. 



   Das   Schnepperrad 20 wird   in bekannter Weise durch eine nicht dargestellte, abgefederte Einrichtung stets in bestimmter Stellung gehalten, so dass die Münze 11 immer einen der Zähne des Sehnepper-   rades 10   in griffbereiter Lage vorfindet. Das Schnepperrad 50 erhält die gleiche Anzahl Zähne wie das Schnepperrad 10 und besitzt gleichfalls eine abgefederte Einrichtung, so dass auch sie mit ihren Zähnen die gleiche Stellung einnimmt wie das Rad 10. 



   Wie Fig. 7 zeigt, sitzt in der Wand 51 des Werkes unterhalb der Höhe des Schnepperrades 10 ein   Schlüsselloch   56. Durch dieses Schlüsselloch wird der Schlüssel 54 mit dem Bart 55 eingeführt. Der 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 rades 10 eingreift. Jede   Sdilüsselumdrehung   bewegt das   Schnepperrad JfO um   einen Zahn, u. zw. entgegengesetzt der Bewegung des Schnepperrades durch. den Münzeinwurf und den Handhebel 14. An einer Zähleinriehtung auf dem Schlüssel 54 kann die Anzahl der verstellten Zähne des Schnepperrades 10 zählen. 



   Dieses zweite Ausführungsbeispiel wirkt wie folgt :
Nachdem die für die Grundgebühr erforderliche Anzahl Münzen eingeworfen worden ist, hat sich 
 EMI3.1 
 nach links bis an das Schnepperrad 50 heran verschoben. Wird dann eine Münze 11 eingeworfen und der   Handhebel-M   gedreht, so bewegt er das Schnepperrad 10 um einen Zahn weiter. Diese Bewegung wird über den Anschlag 53 auf den Anschlag 52, das Sehnepperrad 50 und damit auf die Welle 9 übertragen. 



  Die Welle 9 treibt über Zahnrad 8, Zahnrad 7, Umkehrgetriebe 6 und Zahnradgetriebe   4   die Welle 3 des Gasmesserzählwerkes. Will der Beamte des Gaswerkes, der die eingeworfenen Münzen abholt, eine neue   Grundgebühr   einstellen, so führt er den Schlüssel 54 durch das Schlüsselloch ein und dreht ihn entgegengesetzt zur Drehrichtung des Hebels 14 um. Dadurch greift der Bart 55 in die Zähne des Schnepperrades 10 ein ; bei jeder Umdrehung bewegt sich das Schnepperrad um einen Zahn rückwärts. 



  Dabei wird der Anschlag   53   von dem Anschlag 52 abgehoben und die Büchse 51 zusammen mit dem Schnepperrad 10 schraubenförmig auf der Welle 9 von der Scheibe 50 weg bewegt. Entsprechend der Zahl der Schlüsselumdrehungen muss der Benutzer wieder Münzen einwerfen, bis die   Anschläge   52 und und 53 wieder aufeinander liegen. Die Anzahl der   Schlüsseldrehungen   ist durch die Anschläge 59 und 60 begrenzt. Sie geben die   höchstmögliche     Sehlüsseldrehungszahl   an. Der Beamte führt indessen nur so viel Schlüsselumdrehungen aus, als Münzen für die Grundgebühr eingeworfen werden müssen. 



   Wird die erste Münze eingeworfen, so wird der Anschlag 53 dem Anschlag 52 in schraubenförmiger Bahn etwas genähert. Die Annäherung erfolgt stufenweise, bei jeder Münze ein Stück. Ist die erforderliche Anzahl Münzen eingeworfen, so legt sich dann der Anschlag 52 wieder auf den Anschlag 53 auf, und es erfolgt nunmehr bei jeder Zahlung eine Freigabe des Automatenwerkes entsprechend dem Betrage einer Münze. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr, bei dem ein gemeinsamer Einwurfschlitz für die Grundgebühren und laufenden Bezahlungen dient und innerhalb des Werkes eine von innen einstellbare Freilaufstrecke einschaltbar ist, nach deren Durchlauf eine Mitnehmerkupplung zwischen dem Abgabewerk und der Einwurfvorrichtung für die Münzen eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerstift   (23)   der Mitnehmerkupplung an einem um die Welle der Mit- 
 EMI3.2 
 Rade in dauerndem Eingriff steht.

Claims (1)

  1. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerscheibe (19) und der mit ihr zusammenwirkende Kuppelzapfen (17) an einem besonderen, axial in eine Welle des Werkes, zweckmässig der Schnepperwelle einsetzbaren Zapfen (16) angebracht sind, so dass Messer ohne Grundgebührzahlung durch Zufügen des Zapfens (16) und der Freistreckenkupplung sowie des Mitnehmerstiftes (23) für Grundgebührvorauszahlung einrichtbar sind.
    3. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Einwurf der Münze schaltbare Schnepperrad (10) beweglich auf der Welle (9) für den Antrieb des Gasmesserzählwerkes sitzt und durch axiale Verschiebung mit dem Antrieb des Zählwerkes kuppelbar ist, wobei die Grösse der erforderlichen Kuppelbewegung der für die Grundgebühr angemessenen Freilaufstrecke entspricht.
    4. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnepperrad auf der Welle (9) verschraubbar ist, dass die Welle ein weiteres auf ihr festsitzendes Schnepperrad (50) trägt und dass die beiden Schnepperräder (50 und 10) mittels zweier Anschläge (52 und 53) nur in einer Drehrichtung gekuppelt werden können.
    5. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle an dem dem Schnepperrad (50) abgekehrten Ende einen weiteren Anschlag (59) aufweist, der in Zusammenwirkung mit einem weiteren, an dem Schnepperrad (10) sitzenden Anschlag (60) die Anzahl der Grundgebühreinwürfe nach oben begrenzt und verhindert, dass die das Schnepperrad (10) tragende Büchse auf der Welle (9) bei zu weiter Drehung festlaufen kann.
    6. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Kontrollbeamten zur Rückbewegung des Schnepperrades benutzte Schlüssel unmittelbar in das Schnepperrad eingreift.
    7. Selbstverkäufer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung des Schraubgewindes der Welle (9) grösser ist als die Höhe des Vorsprunges (52) des Sdnepperrades (50), so dass EMI3.3
AT126678D 1930-09-16 1930-10-22 Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr. AT126678B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE126678X 1930-09-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT126678B true AT126678B (de) 1932-02-10

Family

ID=5659262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT126678D AT126678B (de) 1930-09-16 1930-10-22 Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT126678B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT126678B (de) Selbstverkäufer mit einer Einrichtung zur Bezahlung der Grundgebühr.
EP0016453B1 (de) Münzzählwerk für einen Selbstverkäufer
DE594017C (de) Selbstverkaeufer mit Gebuehreneinzugsvorrichtung
DE540908C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Benzin o. dgl.
AT130774B (de) Selbstverkäufer mit Grundgebühreinzug.
DE601031C (de) Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr
DE597844C (de) Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit einer Vorrichtung zur Einkassierung einer Grundgebuehr
DE546382C (de) Selbstverkaeufer mit mehreren verschiedene Waren enthaltenden Warenstapeln
DE618191C (de) Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit Vorrichtung zur Einziehung einer Grundgebuehr
DE486619C (de) Selbstverkaeufer mit Einrichtungen zu unentgeltlichen Sonderleistungen
AT160570B (de) Abstellvorrichtung für Durchlaufmesser mit Haupt- und Mengenienstell-Zählwerk.
AT65975B (de) Fahrpreisesanzeiger.
DE536315C (de) Selbstverkaeufer mit Grundgebuehr-Einrichtung fuer Verbrauchsmittel
DE639646C (de) Selbstverkaeufer fuer Gas, Wasser oder Elektrizitaet mit Vorrichtung zum Einzug einer Grundgebuehr
DE332897C (de) Selbstverkaeufer fuer elektrischen Strom, Gas, Wasser o. dgl.
DE546623C (de) Selbstverkaeufer mit einem von dem Vorgabewerk und einer Grundgebuehrsperrvorrichtung gesteuerten, den Schalter ueberwachenden Schaltorgan
DE706812C (de) Abstellvorrichtung fuer Fluessigkeitsdurchlaufmesser mit Haupt- und Mengeneinstellzaehlwerk
DE591931C (de) Vorrichtung an Elektrizitaetszaehlern, insbesondere Elektrizitaetsselbstverkaeufern zur Erzielung eines Staffeltarifs
DE763135C (de) Geldzaehlvorrichtung
DE481039C (de) Waage
DE707338C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaets o. dgl. mit Grundgebuehreinzug
DE1474805B2 (de) Selbstkassierender Mietzeitmesser, insbesondere Parkuhr
DE599214C (de) Kontrollvorrichtung fuer den Gasverkauf nach Pauschaltarif
DE652303C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet
DE704404C (de) Zapfanlage fuer fluessige Brennstoffe