DE599494C - Gewebe, Gewirke und daraus hergestellte Gegenstaende, wie Struempfe - Google Patents

Gewebe, Gewirke und daraus hergestellte Gegenstaende, wie Struempfe

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DE599494C
DE599494C DEZ20716D DEZ0020716D DE599494C DE 599494 C DE599494 C DE 599494C DE Z20716 D DEZ20716 D DE Z20716D DE Z0020716 D DEZ0020716 D DE Z0020716D DE 599494 C DE599494 C DE 599494C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Gewebe, Gewirke und daraus hergestellte Gegenstände, wie Strümpfe Die Erfindung betrifft Gewebe, Gewirke und daraus hergestellte Gegenstände, wie Strümpfe, die an stark beanspruchten Stellen gegen Zerreißen gesichert sind.
  • Es ist bereits bekannt, Strümpfe mit fehlenden Spitzen, mit Ausschnitten oder Gewirkeweglassungen herzustellen. Dabei sind die Spitzen sowie die übrigen Gewirketeile nur deswegen unterdrückt, weil sie am meisten dem Verschleiß ausgesetzt sind. Der den bekannten Strümpfen zugrunde liegende Gedanke ist also, diejenigen Stellen, welche leicht zur Lochbildung neigen, ganz wegzulassen und Materialweglassungen von vornherein vorzusehen.
  • Es ist nun klar, daß dadurch der Strumpf Mängel erhält, welche seinen Wert stark herabmindern. Durch Weglassung der Spitze wird dem Fuß an der kälteempfindlichsten Stelle der Wärmeschutz entzogen. Ferner besteht die Gefahr, daß die Haut an den von dem Gewirke nicht bedeckten Teilen durch Reibung mit dem Schuhwerk sich entzündet. Im übrigen ist ein wirklicher Schutz gegen Zerreißen bei einer derartigen Ausbildung der Strümpfe in Wirklichkeit nicht erzielt. Bei den Strümpfen mit fehlender Spitze wird vielmehr der Fuß sich keilförmig in die Öffnung hineintreiben und so die Teile des Strumpfes in der Nähe der weggelassenen Spitze einer stärkeren Spannung unterwerfen, als wenn der Strumpf eine angewirkte Spitze haben würde. Es ist ferner bekannt, Strümpfe, Socken und ähnliche Fußbekleidungsstücke durchbrochen auszubilden sowie in Möbelbezugsstoffen mit gleicher Dehnbarkeit in allen Richtungen Durchbrechungen verschiedener Form und Richtung vorzusehen, wodurch die Zugfestigkeit in der einen Richtung im Gegensatz zur Zugfestigkeit in der anderem Richtung durch die Zahl und Anordnung der Löcher herabgemindert werden soll.
  • Auf die Durchbrechungen in Strümpfen trifft dasselbe zu, was oben zu den Strümpfen mit fehlender Spitze gesagt worden ist; es fehlt zunächst der nötige Wärmeschutz, sodann ist das Gewirke geschwächt. Ein derartiges Gewirke weist daher eine erhöhte Zugfestigkeit und Haltbarkeit nicht auf.
  • Was die mit Durchbrechungen versehenen Möbelbezugsstoffe anbelangt, so ist zu bemerken, daß diese Erfindung nicht auf alle Arten von Gewirken anwendbar ist, z. B. nicht auf Strümpfe und Handschuhe, auf welche sich die Erfindung besonders bezieht. Ferner treffen die an die bekannte Erfindung geknüpften Erfahrungen nicht zu, denn der Stoff erhält durch die Unterbrechungen in der Richtung, in der sie vorgesehen sind, keine größere Zugfestigkeit, ganz abgesehen davon, daß senkrecht zu dieser Richtung ein erheblicher Verlust an Zugfestigkeit auftritt.
  • Gemäß der Erfindung werden die Mängel der bekannten Anordnungen vermieden. Sie geht ganz andere Wege, denn, wie sich herausgestellt hat, beruht die Bildung von Löchern in Geweben oder Gewirken, z. B. beim Tragen von Strümpfen, nicht etwa auf einem Verschleiß des gewirkten Materials auf der gesamten Lochfläche, sondern zunächst auf einem Zerreißen des Fadens, also auf einer Öffnung des Strumpfgewirkes an einer einzigen begrenzten Stelle infolge seiner Spannungsbeanspruchung. Ist aber erst ein Faden zerrissen, so werden benachbarte Fäden stärker auf Zerreißen beansprucht und neigen daher gleichfalls dazu. Wenn jedoch auf diese Weise das Strumpfgewirke durch Zerreißen einiger Fäden geöffnet ist, so werden andere Kräfte frei, deren Entfaltung durch die Spannung in den bisher unzerrissenen Fäden verhindert wurde. Das durch Öffnen dehnbarer gewordene Gewirke schützt sich nämlich gegen eine zu starke Beanspruchung nunmehr durch Nachgeben und damit gegen das Zerreißen weiterer Fäden, d. h. die Maschen um das durch Fadenzerreißung entstandene kleine Loch ziehen sich von dem entstandenen Loch zurück, so daß hierdurch eine erhebliche Vergrößerung des Loches eintritt. Z. B. kann ein Loch, dessen Durchmesser 17 Fadenbreiten hat, durch Zerreißen von nur 7 Fäden entstanden sein, wie man sich leicht durch ein Vergrößerungsglas überzeugen kann. Die dem Loch benachbarten Fäden haben sich dann dicht zusammengezogen.
  • In der Zeichnung ist dies in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Abb. 16 zeigt ein in der beschriebenen Weise aus der Form gebrachtes und geweitetes Gewirke eines Strumpfes. Das durch Zerreißen nur eines einzigen Fadens entstandene, zuerst kaum wahrnehmbare und dann erbsengroße Loch nimmt bereits nach wenigen Tagen durch Aufweiten die Größe eines Markstückes an und würde ohne weitere Fadenzerreißung bald Talergröße erreicht haben, wenn es nicht gestopft werden würde. Die Fadenstärke selbst hat auf die Aufweitung des Loches keinen wesentlichen Einfluß. Ein Materialverlust tritt also bei der Löcherbildung in einem Strumpf vorerst nicht ein, sondern nur eine Öffnung und Verlagerung der Maschen. Dieser Vorgang ist von dem echten Verschleißen eines Materials, z. B. einer Stiefelsohle oder der Silberauflage eines Löffels, grundsätzlich zu unterscheiden. Ein Verschleiß kommt bei einem Strumpf erst nach langem Tragen zustande und wird in den meisten Fällen nicht ersichtlich, da der Strumpf durch die vielen Stopflöcher inzwischen unbrauchbar geworden ist.
  • Die Spannungen im Strumpf ergeben sich beim Überziehen über den Fuß dadurch, daß der als spannungsloser Schlauch hergestellte Strumpf sich der Körperform des Fußes anpassen muß, der bei jedem Schritt keilförmig in den Strumpf hineingetrieben Wird.
  • Die Empfindlichkeit des Strumpfgewirkes gegen eine Störung des Gleichgewichtszustandes seiner Spannung durch Unterbrechung des Gewirkes zeigt folgender Versuch: Aus einem neuen Strumpf wurde auf der großen Zehe ein ungesäumtes Loch von etwa 2o mm Durchmesser ausgeschnitten (Abb. z), das Loch erweiterte sich bereits nach zweitägigem Tragen auf je 3o qcm für die obere und die untere Fläche des Strumpfes, so daß bei dem Strumpf die ganze Fußspitze frei lag (Abb. 2) . Hier war besonders deutlich zu erkennen, daß nicht etwa ein Materialverlust eingetreten, sondern die Vergrößerung des Loches lediglich auf seine Aufweitung zurückzuführen war, die dadurch entstand, daß durch den nicht gesäumten Ausschnitt das Gleichgewicht der Gewirkespannung zerstört war.
  • Wird aber der kreisrunde Ausschnitt gesäumt, so macht er zwar gleichfalls das Gewirke dehnbar, ist jedoch in seiner Ausweitung begrenzt und schützt durch seinen Saum das Gewirke gegen Einreißen. Beim Anziehen des Strumpfes nimmt der gesäumte Ausschnitt eine ovale, beim Auftreten starleer Spannungen sogar eine schlitzförmige Gestalt an, deren Längsachse quer zur Längsachse des Fußes gerichtet ist.
  • Bringt man nun statt des kreisrunden Ausschnitts im Strumpf einen Einschnitt nach Art eines Knopfloches parallel zur Längsachse des Fußes an, so wird einerseits durch die federnde Wirkung dieses Einschnitts die beim Anziehen des Strumpfes auftretende Spannung ebenfalls verringert, die im nicht durchlochten Strumpf zur Zerreißung des Fadens und dadurch zur Bildung eines nicht gewollten und auch nach dem Stopfen immer wieder auftretenden Loches führt, anderseits wird auch eine beliebig fortschreitende Erweiterung dieser - Schlitzöffnung durch eine Einsäumung verhindert. Der knopflochähnliche Schlitz behält beim Tragen des Strumpfes nicht die Form eines Einschnitts, sondern das Gewirke zieht sich auseinander, so daß ohne Aufreißen an Stelle des Einschnitts eine Öffnung erscheint, die je nach der Spannung mehr oder Weniger oval ist.
  • Bei einem Versuch mit einem ungesäumten Einschnitt von 15 mm Länge (Abb. 3) hatte dieser nach eintägigem Tragen die in Abb. 4 dargestellte Form angenommen, deren Fläche 2 qcm betrug. Nach dreizehntägigem Tragen des Strumpfes hatte der nicht gesäumte Schlitz durch Aufweitutig die Gestalt eines ovalen Loches von 19 mm und 38 mm Achsenlänge angenommen (Abb. 6). Das nicht mit einer Schlitzöffnung versehene Gegenstück desselben Strumpfpaares wies die in Abb. 5 dargestellten Löcher auf. Nach fünfzehntägigem Tragen waren die Löcher angewachsen, wie aus Abb. 7 und 8 zu ersehen ist. Der geschlitzte Strumpf zeigte also ein durch Ausdehnung des ungesäumten Schlitzes hervorgerufenes Loch von. 6,31 qcm und außerdem zwei noch nicht erbsengroße Löcher, während der nicht mit einer Schlitzöffnung versehene Gegenstrumpf desselben Paares schon sehr zerstört war. Nach siebzehntägigem Tragen hatten die Löcher die aus Abb. 9 und io zu ersehende Größe angenommen. Der ungesäumte Schlitz hatte sich also zu einem Loch von 12,31 qcm erweitert (Abb. io), von dessen Lochfläche die Schlitzöffnung noch in Abzug zu bringen wäre. Außerdem hatten sich in dem mit einem Schlitz versehenen Strumpf die beiden ungewollten kleinen Löcher auf zusammen 1,49 qcm erweitert. In dem nicht eingeschnittenen anderen Strumpf desselben Paares (Abb.9) waren nun vier nicht gewollte Löcher von zusammen i8,24qem zu sehen. Auch ist zu berücksichtigen, daß bei einem eingesäumten Schlitz die Aufweitung nicht so groß werden kann wie bei einem ungesäumten Schlitz. Der ungeschlitzte Strumpf war daher vollständig zerstört. Bei diesem zweiten Versuch wurde der geschlitzte Strumpf nur an dem rechten, der ungeschlitzte nur an dem linken Fuß getragen.
  • Ein Zustopfen der beim Tragen der Strümpfe sich bildenden Löcher kann unter Berücksichtigung der oben angestellten Erwägungen nur für kurze Dauer die weitere Lochbildung oder die Vergrößerung des alten Loches aufhalten. Erfahrungsgemäß bilden sich vielmehr bald neue Löcher neben dem zugestopften Loch, denn dem Gewirke fehlt beim überziehen über den Fuß nach wie vor die nötige Dehnbarkeit.
  • Gestützt auf diese Erkenntnis wird dem genannten Mangel gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß der Stoff einen oder mehrere an diesen Stellen unter Vermeidung einer Entfernung oder Weglassung von Stoff vorgesehene parallele Schlitze mit verstärkten Kanten aufweist. Zweckmäßig sind die Schlitze auf dem Rücken oder an den Seitenteilen des Füßlings vorgesehen, sie können auch über dem Zehenteil angeordnet sein. Nach einer weiteren Ausführungsform bildet man die Schlitze in der Sohle, am Fersenteil oder an der Wade aus. Zeichen in oder an den Strümpfen dienen dazu, sie als linke oder rechte zu bezeichnen.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Ausführungsform des Strumpfes, bei der eine gesäumte, kreisrunde öffnung von etwa 18 bis 2o mm Durchmesser über dem Nagel der großen Zehe eingewirkt ist; Abb. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei der ein gesäumter, etwa 15 mm langer knopflochähnlicher Schlitz über der großen Zehe eingewirkt ist. Die Entspannung des Gewirkes infolge der federnden Wirkung solcher Schlitze kann erhöht werden, wenn statt nur eines Schlitzes mehrere über die ganze Breite des Fußes verteilte Schlitze angebracht werden (Abb. IS).
  • Die Beobachtung hat gezeigt, daß Strümpfe weniger schnell mehr Löcher erhalten, wenn der eine Strumpf nur an dem linken, der andere nur an dem rechten Fuß getragen wird. Dies ist dadurch zu erklären, daß das erste Loch an der Stelle der größten Gewirk espannung,. also an der Spitze des Fußes, entsteht. Diese liegt aber, da der Fuß unsymmetrisch ist, nicht in seiner Mittellinie, sondern an der Spitze der großen Zehe, also seitlich. Bei wechselweisem Tragen des Strumpfes, d. h. bald an dem linken, bald an dem rechten Fuß, muß also bald die eine, bald die andere Gewirkestelle als vorderste Stelle des Strumpfes am meisten beansprucht werden. Wird aber der Strumpf stets an demselben Fuß getragen, so wird ihm zur Entspannung der äußersten Spitze ein einziges Loch genügen. Zur Erhöhung der Lebensdauer der Strümpfe trägt daher bei, daß sie nicht abwechselnd an dem einen und dem anderen Fuß getragen werden, weil sie auf dem linken und dem rechten Fuß ganz verschiedenen Spannungsverhältnissen ausgesetzt sind. Es ist daher gemäß der Erfindung zweckmäßig, sie als linken und als rechten Strumpf zu kennzeichnen. Diese Kennzeichnung kann in verschiedener Form, z. B. durch Einwirken von Buchstaben L und R oder durch Einwirken eines anderen Kennzeichens, geschehen, bei geschlitzten Strümpfen auch durch verschiedene Anordnung der Schlitze oder durch andere Verschiedenheiten der beiden Strümpfe. Diese Kennzeichnung kann bei Strümpfen aller Art angeordnet werden.
  • Weitere Versuche haben gezeigt, daß bei den bisher üblichen Strümpfen bei einseitigem Tragen nach zehn Tagen an der Spitze der großen Zehe ein Loch in der Größe von etwa 35 mm Breite sowie links und rechts an der Fußbegrenzung zwei andere Löcher von Erbsengröße entstanden waren (Abb. ii und 12). Dieses Paar war also. nicht mit besonderem Loch oder Schlitz versehen worden. Wurden derartige Strümpfe wechselweise bald an dem linken, bald an dem rechten Fuß getragen, so zeigte sich schon nach sieben Tagen in dem einen Strumpf ein zusammenhängendes Loch von 6o mm Breite (Abb. i4.) in dem anderen Strumpf waren zwei Löcher von 35 mm und fo mm Breite entstanden, die auch unter dem Fuß dieselbe Breite aufwiesen (Abb. 13 und 1q.). Die Löcher waren also doppelt so groß, als aus der Zeichnung ersichtlich ist. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die so entstandenen Löcher nicht eingesäumt waren und sich daher beliebig vergrößern konnten. Wenn auch in einem Strumpfe die Löcher gestopft zu werden pflegen, ehe sie eine derartige Größe annehmen, so zeigt dieser Versuch doch den nachteiligen Einfluß des wechselweisen Tragens der Strümpfe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gewebe, Gewirke und daraus hergestellte Gegenstände, wie Strümpfe, die an stark beanspruchten Stellen gegen Zerreißen gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff einen oder mehrere an diesen Stellen unter Vermeidung einer Entfernung oder Weglassung von Stoff vorgesehene parallele Schlitze mit verstärkten Kanten aufweist. z. Strumpf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze auf dem Rücken oder an den Seitenteilen des Füßlings vorgesehen sind. 3. Strumpf nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze über dem Zehenteil angeordnet sind. q.. Strumpf nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze in der Sohle, am Fersenteil oder an der Wade angeordnet sind. 5. Strumpf nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß Zeichen in oder an den Strümpfen vorgesehen sind, welche sie als linke oder rechte bezeichnen.
DEZ20716D 1932-12-29 1932-12-30 Gewebe, Gewirke und daraus hergestellte Gegenstaende, wie Struempfe Expired DE599494C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932483C (de) * 1953-01-04 1955-09-01 Hans Thierfelder Fa Damenstrumpf
DE1003155B (de) * 1954-02-05 1957-02-28 Kunert Werke G M B H Strumpf oder Socke mit in der Sohle angeordneten Lochungen
US5623734A (en) * 1995-03-21 1997-04-29 Pugliatti; Annette M. Pedicure sock
AT13481U1 (de) * 2012-10-05 2014-01-15 Erich Burgstaller Verhinderung von Blasen an den Füßen durch Füßling
WO2018211293A1 (en) * 2017-05-18 2018-11-22 Arvanitakis Emmanouil Medical sock

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