DE598249C - Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen - Google Patents

Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen

Info

Publication number
DE598249C
DE598249C DET38628D DET0038628D DE598249C DE 598249 C DE598249 C DE 598249C DE T38628 D DET38628 D DE T38628D DE T0038628 D DET0038628 D DE T0038628D DE 598249 C DE598249 C DE 598249C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
developer
sensitometer
strips
exposed
development
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET38628D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TETENAL PHOTOWERK GmbH
Original Assignee
TETENAL PHOTOWERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TETENAL PHOTOWERK GmbH filed Critical TETENAL PHOTOWERK GmbH
Priority to DET38628D priority Critical patent/DE598249C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE598249C publication Critical patent/DE598249C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • G03C5/29Development processes or agents therefor
    • G03C5/31Regeneration; Replenishers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Ist die zum Entwickeln photographischer Aufnahme- und Kopiermaterialien dienende Flüssigkeit (der Entwickler) nicht frisch zubereitet, sondern bereits einige Zeit benutzt, S so ist sich der Praktiker über ihre weitere Brauchbarkeit oder, was das nämliche ist, über den Grad, bis zu welchem sie bereits erschöpft ist, d. h. über die richtige Entwicklungszeit, vielfach im unklaren. Meistens ist er gezwungen, durch einen Versuch festzustellen, ob sein Entwickler noch einwandfrei arbeitet, nämlich in der gewünschten Zeit ausentwickelt. Zu diesem Zweck muß er eine Aufnahme vollkommen ausentwickeln und auch ausfixieren. Der Versuch beansprucht also, abgesehen davon, daß er zur weiteren Erschöpfung des Entwicklers beiträgt, eine gewisse Zeitdauer und ist z.B. bei der maschinellen Entwicklung von Platten und Filmen besonders unbequem, da bei diesem Verfahren die Ausentwicklung (ohne das Ausfixieren) etwa 12 bis 15 Min. oder noch mehr beträgt. Es ist bekannt, einen Entwickler in der Weise zu prüfen, daß für den Versuch nicht eine gewöhnliche Aufnahme, sondern eine unter einem Sensitometer belichtete Platte oder ein ebenso belichteter Film verwendet wird. Als Sensitometer kann z. B. ein Graukeil oder irgendeine Skala mit stetig oder stufenförmig ansteigender Schwärzung dienen. Versieht man diesen Graukeil oder diese Skala mit einer Gradeinteilung, so ist an der Anzahl der im Hervorrufer erscheinenden Grade unschwer zu erkennen, ob der Entwickler noch einwandfrei arbeitet. Hat man z. B. festgestellt, daß ein frischer Entwickler in einer bestimmten Zeit die Sensitometerkopie bis 8o° Eder-Hecht hervorruft, so kann man bei der späteren Prüfung des teilweise erschöpften Entwicklers auf Grund dieser einmaligen Feststellung Rückschlüsse auf seinen Erschöpfungsgrad ziehen.
Das lichtempfindliche Material für den Probestreifen wird in der Weise ausgewählt, daß es genügt, den Probestreifen nur kurze Zeit anzuentwickeln. Z. B. genügt bei Verwendung einer Positivemulsion für die Sensitometerstreifen eine Anentwicklung von etwa ι Min., wobei freilich auf die genaue Einhaltung der vorgeschriebenen Anentwicklungszeit und auf die Temperatur des Entwicklers geachtet werden muß. Aus dem Ergebnis dieser während einer festgelegten Zeit durchgeführten Probeentwicklung kann man auf den Erschöpfungsgrad des Entwicklers Rückschlüsse ziehen und daraus die insgesamt erforderliche Ausentwicklungsdauer des zu verarbeitenden lichtempfindlichen Materials bestimmen. Durch die Beschränkung des Versuches auf das bloße Anentwickeln wird wesentlich Zeit gespart.
Für die Probestreifen verwendet man zweckmäßig eine auf Papier aufgetragene lichtempfindliche Schicht. Dies -bietet neben dem Vorteil der Billigkeit noch den, daß die Zahlen des Sen-sitometernetzes sich vom wei-
•■■-λ.-· in
ßen Untergrund deutlich abheben und somit gut ablesen lassen.
Gemäß der Erfindung wird eine Vereinfachung der Prüfarbeit dadurch erzielt, daß für die Herstellung der Probestreifen nicht ein mit einer willkürlichen Gradeinteilung versehener Sensitometer verwendet wird, sondern ein nach Eigenschaften des Entwicklers geeichter Sensitometer, dessen Zahlenangaben unmittelbar Rückschlüsse auf die Eigenschaften des Entwicklers bzw. auf die beim Ausführen des Entwickeins zu beachtenden Größen zulassen. Z. B. kann man statt in irgendwelchen eingebürgerten Sensitometergraden (Scheiner, Eder-Hecht usw.) das Instrument nach Einheiten der erforderlichen Entwicklungsdauer teilen. Dann weist die Skala in Richtung des Schwärzungsanstieges Angaben wie 35, 30, 25, 20, 15, 10, 5 Min. auf. Dies ist so zu verstehen: Wird der Probestreifen 1 Min. lang anentwickelt und sind dann die Zahlen bis zu 20 Min. ablesbar, so bedeutet das, daß die zu behandelnden Negative in 20 Min. ausentwickelt werden. Ist der Entwickler schwächer, so werden beim Anentwickeln die Schwärzungsgrade der Probestreifen beispielsweise nur bis zur Zahl 30 Min. sichtbar, und dann dauert das Ausentwickeln der Negative 30 Min.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Grad der Erschöpfung des Entwicklers zahlenmäßig auszudrücken, indem man z. B. angibt, daß die Lösung nur drei Viertel, ein Halb, ein Drittel usw. ihres ursprünglichen Entwicklungsvermögens hat. Sind z.B. mit einer gewissen Menge des Entwicklers 100 Negative ausentwickelt worden oder hat der Entwickler längere Zeit an der Luft gestanden und ist dabei die Stärke des Entwicklers auf drei Viertel des ursprünglichen Betrages gesunken, so kann man folgern, daß beim Entwickeln von weiteren 100 Negativen die Stärke des Entwicklers auf die Hälfte des ursprünglichen Betrages sinken wird. Man kann aber auch folgern, daß durch Zugabe von einem Viertel derjenigen Menge von Chemikalien, die ursprünglich zur Zubereitung des Entwicklers benutzt worden sind, die anfängliche Stärke wiederhergestellt wird und daß dann wiederum 100 Negative ausentwickelt werden können, bevor eine erneute Auffrischung des Entwicklers erforderlich wird. Die noch vorhandene Entwicklerstärke und die Anteilmenge der zuzugebenden Chemikalien sind komplementäre, d. h. einander ergänzende Angaben, von denen die eine oder die andere für die Sensitometerteilung benutzt werden kann.
Die Sensitometerskala kann also auch so geteilt werden, daß sie unmittelbar die Menge frischer Chemikalien angibt, die man einem teilweise erschöpften Entwickler zugeben muß, um ihn auf seine ursprüngliche Stärke zu bringen, so daß die Ausentwicklungszeit nicht verlängert zu werden braucht.
Schließlich ist es möglich, die Skala so einzurichten, daß sie mehrere der aufgeführten Möglichkeiten zusammen berücksichtigt, also z. B. sowohl angibt, welche Ausentwicklungszeit -beim teilweise erschöpften Entwickler aufzuwenden ist als auch, die Menge der Regenerierlösung, die zugesetzt werden muß, damit die normale Ausentwicklungszeit eingehalten werden kann.
Statt auf der Skala des Sensitometers selbst kann man die verschiedenen Möglichkeiten auch in einer gesonderten Tabelle berücksichtigen, die dem. Vorrat an Entwicklerflüssigkeit und an Probestreifen beigegeben werden kann. Dann können die Probestreifen selbst eine beliebige der eingebürgerten Gradeinteilungen (Scheiner, Eder-Hecht usw.) aufweisen.
Das Sensitometer wird, wie die Abb. 1 und 2 erläutern, zweckmäßig so- eingerichtet, daß entweder der Graukeil α selbst auf der Lichtaustrittseite oder ein untergelegtes Blatt t1 aus durchsichtigem Stoff, wie Celluloid, die nämlichen Zahlenangaben eine größere Anzahl von Malen, z. B. zehnmal, nebeneinander aufweist. Wird ein entsprechend breiter Streifen b von lichtempfindlichem Material belichtet, so empfangen alle mit der nämlichen Ziffer bezeichneten Stellen einen Lichteindruck von gleicher Stärke. Derbreite Streifen, auf welchem sich die bei der Belichtung übertragenen Zahlenangaben in der Richtung quer zum Schwärzungsanstieg zehn- · ■» mal wiederholen, wird in die entsprechende Anzahl, nämlich zehn, schmale Streifen c zerschnitten, die alle gleich lange belichtet worden sind und dementsprechend übereinstimmende Probestreifen ergeben.
Zweckmäßig wird ein Gefäß mit Entwicklungsflüssigkeit oder ein Gefäß mit dem zum Ansetzen des Entwicklers dienenden Gemenge von pulverförmigen Chemikalien in einer gemeinschaftlichen Hülle vereinigt. Das Gefäß hat in der Regel die Gestalt einer zylindrischen Büchse. Daher ist es das einfachste, in der aus Abb. 3 ersichtlichen Weise um die Büchse d die in lichtdichtes Papier e eingeschlossenen Probestreifen c herumzuwickeln und das Ganze in eine gemeinschaftliehe Papprolle / o. dgl. zu stecken.
Oben wurde angegeben, daß es möglich ist, auf der Skala des nämlichen Probestreifens mehrere Bezifferungen vorzunehmen, wobei zunächst an verschiedene Einheiten gedacht war, etwa wie bei Thermometern Celsius- und Reaumurgrade nebeneinander angegeben
werden. Praktisch wichtig ist indessen auch der Fall, daß die nämliche Entwicklerlösung und die nämlichen Probestreifen bei verschiedenen Filmfabrikaten verwendet werden, die unterschiedene Zeiten zum Ausentwickeln benötigen. Recht erhebliche und keineswegs ein einfaches Gesetz befolgende Verschiedenheiten der Ausentwicklungszeit kommen insbesondere bei verschiedenen Fabrikaten von
ίο Umkehrschmalfilmen vor. Gemäß der Erfindung werden auf dem Sensitometer und dementsprechend auch auf dem Probestreifen die Skalen mit zwei oder mehr Bezifferungen versehen, von denen jede für ein bestimmtes Fabrikat geeicht ist.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Zum Prüfen der Stärke von Ent-Wicklern für photographische Aufnahme- und Kopiermaterialien durch Anentwikkeln während einer vorgeschriebenen Zeit geeigneter und unter einer gesetzmäßig aufgebauten Schwärzungsskala belichteter Sensitometerstreifen an sich bekannter Art, dadurch gekennzeichnet, daß der Probestreifen in der Weise geeicht ist, daß die Bezifferung seiner Gradeinteilung die zum Ausentwickeln erforderliche Zeit angibt.
2. Probestreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Probestreifen in der Weise geeicht ist, daß die Bezifferung seiner Gradeinstellung das im teilweise verbrauchten Entwickler noch vorhandene Entwicklungsvermögen gegenüber dem ursprünglichen Betrag oder, was die komplementäre Angabe ist, denjenigen Bruchteil der zur Bereitung der ursprünglichen Lösung verwendeten Chemikalien angibt, der erforderlich ist, um die anfängliche Stärke wiederherzustellen.
3. Probestreifen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine schnell entwickelnde, auf Papier aufgetragene lichtempfindliche Schicht.
4. Probestreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Skala mehrere Bezifferungen aufweist, die die für das Entwickeln je eines bestimmten Fabrikates, z. B. von Umkehrschmalfilmen, benötigte Ausentwicklungszeit angeben.
5. Vorrichtung zur Herstellung der Probestreifen nach Anspruch 1, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Kopieren sich übertragenden Ziffernanga-.ben quer zur Richtung des Schwärzungsanstieges vielfach wiederholt sind, so daß ein belichteter breiter Streifen in zahl·- reiche schmale Probestreifen zerschnitten werden kann, von denen jeder die sämtlichen Ziffernangaben mindestens je einmal enthält.
6. Vorrichtung, um jedem Bezieher des Entwicklers die bequeme Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinschaftliche Packung (f) innerhalb der nämlichen Hülle entweder ein Gefäß mit Entwicklerflüssigkeit oder eine Büchse (d) mit den zum Ansetzen des Entwicklers dienenden pulverförmigen Chemikalien und einen Vorrat von mittels Sensitometers belichteten, unentwikkelten, lichtdicht umhüllten Probestreifen (c) enthält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer beliebigen Teilung für die mittels Sensitometers belichteten Probestreifen der Packung eine Tabelle beigegeben ist, die den Sensitometergraden zugeordnete wissenswerte Angaben, z. B. die Ausentwicklungsdauer für verschiedene Fabrikate, den Erschöpfungsgrad der Entwickler, die zum Auffrischen benötigte Chemikalienmenge usw., enthält.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DET38628D 1931-03-31 1931-04-01 Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen Expired DE598249C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET38628D DE598249C (de) 1931-03-31 1931-04-01 Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0038628 1931-03-31
DET38628D DE598249C (de) 1931-03-31 1931-04-01 Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE598249C true DE598249C (de) 1934-06-07

Family

ID=26000436

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET38628D Expired DE598249C (de) 1931-03-31 1931-04-01 Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE598249C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE598249C (de) Zum Pruefen der Staerke von photographischen Entwicklern geeigneter Sensitometerstreifen
DE1597625B2 (de) Wärmeentwickelbares Diazotypiematerial
Berriman et al. A New Photographic Material—A High-resolution Emulsion for Autoradiography
US1141480A (en) Transparent model for anatomical study.
DuBois A Glass Electrode for Testing the p H of Blood
US1104067A (en) Method of making transparent models for anatomical study.
DE586400C (de) Einrichtung zum Anzeigen oder selbsttaetigen Abschalten der Roentgenstrahleneinwirkung auf photographische Schichten
DE392304C (de) Verfahren zur Messung der Dosis von Roentgenstrahlen
DE652035C (de) Verfahren zur Herstellung von photographischen Bildern mit Relief von kleiner Hoehe
AT88501B (de) Einrichtung zur Bestimmung der Intensität von Röntgenstrahlen.
DE2150104C2 (de) Verfahren zur Sensitometrie von nachreifenden, flüssigen photographischen Silberhalogenidemulsionen
DE599619C (de) Verfahren zum Pruefen der Staerke von Entwicklern fuer photographische Aufnahme- undKopiermaterialien
DE421959C (de) Vorrrichtung zur Eichung von Therapie-Roentgenroehren nach Standard-Roehren
DE547387C (de) Verfahren zum photographischen Auswerten von Platten o. dgl.
DE460966C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Abtriftwinkels bei Luftfahrzeugen
Fleming A comparative sensitometric x-ray film study
DE953666C (de) Geraet zur Wiedergabe von Bildern im Durchlicht
DE174949C (de)
DE865989C (de) Verfahren zum Aufzeichnen des Wiegeergebnisses mit optischer Gewichtsanzeigevorrichtung und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE830229C (de) Strahlenschutzplakette
DE303645C (de)
DE1177004B (de) Lichtempfindliches Auskopiermaterial fuer die Lichtentwicklung und Verfahren zur Herstellung desselben
DE619483C (de) Handgeraet zum Ermitteln der beim Kopieren und Vergroessern erforderlichen Belichtungszeit fuer photographische Entwicklungspapiere
DE356379C (de) Photographisches lichtempfindliches Material mit Vergleichsbelichtungen
AT114990B (de) Wägeautomat, bei welchem durch den Wägevorgang die Gewichtszahl und das Datum auf einem Wägeschein eingetragen werden.