DE597586C - Doppelarmiger, an den Enden die Raeder tragender Schwinghebel fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Doppelarmiger, an den Enden die Raeder tragender Schwinghebel fuer Kraftfahrzeuge

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DE597586C
DE597586C DEA63452D DEA0063452D DE597586C DE 597586 C DE597586 C DE 597586C DE A63452 D DEA63452 D DE A63452D DE A0063452 D DEA0063452 D DE A0063452D DE 597586 C DE597586 C DE 597586C
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DE
Germany
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rocker arm
wheels
double
axis
hollow
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Expired
Application number
DEA63452D
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Saurer AG
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Adolph Saurer AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/36Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving tandem wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

DieErfindungbezieht sich auf einen doppel-
armigen, an den Enden die Räder tragenden ' Schwinghebel für Kraftfahrzeuge, der mittels eines nach innen .gerichteten Zapfens in der hohlen Wagenachse gelagert ist.
Bei Schwinghebeln der vorgenannten Art ist es bekannt, diese in der hohl ausgebildeten Wagenachse derartig zu lagern, daß die Lagerung jeweils zwischen dem Schwinghebel und der senkrechten Längsmittelebene des Fahrzeugs angeordnet ist. Beispielsweise ist vorgeschlagen, jeden Schwinghebel lediglich mit einem nach innen gerichteten Stutzen zu versehen, der zwei Lager aufweist, welche beide zwischen dem Schwinghebel und der senkrechten Längsmittelebene des Fahrzeugs vorgesehen sind. Bei diesen Lagerungen ist jedoch der gegenseitige Abstand der beiden Lager eines Schwinghebels verhältnismäßig gering, und die Lagerdrücke sind entsprechend groß.
Die Erfindung besteht darin, daß der Schwinghebel nicht nur, wie bei den bekannten Einrichtungen, mit einem nach innen gerichteten Zapfen, sondern außerdem mit einem nach außen gerichteten Zapfen in der hohlen Wagenachse gelagert ist. Der nach außen gerichtete Zapfen kann beispielsweise in einem an dem Mittelteil der Wagenachse abnehmbar befestigten seitlichen Hohlstutzen gelagert sein. Die Einrichtung nach der Erfindung bietet den Vorteil, daß ein verhältnismäßig großer Abstand zwischen dem äußeren und inneren Lager jedes der beiden zu einer Wagenachse gehörenden Schwinghebel erzielt ist. Daraus ergibt sich eine bessere Führung des Schwinghebels mit entsprechend kleineren Drücken in den Lagern der Schwinghebel, was besonders bei schlechten Straßen zur Schonung der Lager und der ganzen Achse beiträgt.
Es ist auch bekannt, bei einer Lagerung für Achsen mit vier Wagenrädern die Schwinghebel in Form winklig zur Längsachse des Fahrzeugs angeordneter Arme auszubilden, deren gabelartig ineinandergreifende Lager auf einer quer zu dieser Längsachse angeordneten Welle drehbar sind. Im Gegensatz zu dieser Einrichtung, die nur für kleine, leichte Wagen in Betracht kommt, ist beim Erfindungsgegenstand mit Rücksicht darauf, daß in diesem Fall der Schwinghebel in der oben geschilderten Weise in einer hohlen Wagenachse gelagert ist, eine sehr starke Belastung des Wagens ermöglicht.
Ferner ist es bekannt, den die Räder tragenden Schwinghebel als Gestell auszubilden, dessen Längsträger an beiden Seiten der Räder mit den Radzapfen verbunden sind. Bei dieser Einrichtung ist aber das Auswechsein der Räder sehr umständlich, während bei der beim Erfindungsgegenstand gewählten Lagerung des Schwinghebels jedes Rad leicht und rasch auswechselbar ist.
Außerdem ist es bekannt, die die Räder tragenden Schwinghebel auf den als Lager ausgebildeten Enden der hohlen Wagenachse drehbar zu lagern. Demgegenüber bietet der
Erfindungsgegenstand den Vorteil, daß die hohle Wagenachse auch an den Enden einen verhältnismäßig großen Durchmesser erhalten kann, so daß sie sehr starken Beanspruchungen Widerstand bietet. Ferner ist auch gegenüber der vorher angegebenen bekannten Einrichtung durch den Erfindungsgegenstand eine bedeutende Verringerung der Lagerdrücke erzielt.
ίο Auf der Zeichnung ist eine Einrichtung nach der Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter, quer zur Längsrichtung des Wagens gerichteter Schnitt durch eine Wagenachse nach der Linie A-B der Fig. 2, wobei der doppelarmige Schwinghebel entsprechend der Linie C-D der Fig. 2 geschnitten und einige Teile in Ansicht dargestellt sind.
Fig. 2 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie E-F der Fig. i, wobei einzelne Teile in Oberansicht dargestellt sind.
Fig. 3 stellt eine Einzelheit der Einrichtung, und zwar links in Seitenansicht und rechts im Schnitt der Linie G-H der Fig. 1, dar.
Die Wagenachse α ist hohl ausgebildet und besteht aus drei Teilen, nämlich aus einem Mittelteil h und zwei als kegelförmige Hohlstutzen ausgebildeten Seitenteilen c. Der Mittelteil b und die Seitenteile c sind mit Flanschen d und e versehen. Die Flanschen d, e sind durch Schrauben f (Fig. 3) miteinander verbunden. Nach Lösen dieser Schrauben können die Seitenteile c der Wagenachse α von dem Mittelteil b abgenommen werden. Der Mittelteil b ist oben an beiden Wagenseiten mit flachen Aussparungen g versehen, in denen die Wagenfedern h befestigt sind. An diesen Wagenfedern ist das nicht dargestellte Fahrgestell des Wagens aufgehängt.
Der Wagenachse α sind bei der dargestellten Ausführungsform an jeder Wagenseite ein vorderes Doppelrad i und ein hinteres Doppelrad k zugeordnet. Das vordere und hintere Wagenradi, k jeder Wagenseite sind an einem gemeinsamen doppelarmigen Schwinghebel m gelagert. Dieser Schwinghebel ist hohl ausgebildet und annähernd kreuzförmig gestaltet. Die quer zur Richtung der Wagenachse α verlaufenden Arme η des Schwinghebels m tragen Köpfe 0, an denen die Lager für die Räder i, k vorgesehen sind. Der in der Richtung der Wagenachse α verlaufende Arm p des Schwinghebels m ist nach außen in bezug auf die Wagenmitte gerichtet und mit einem zwischen den Rädern i, k liegenden Kugellager q ausgerüstet, mit dem der Schwinghebel m in dem hohlen Seitenteil c der Wagenachse α gelagert ist. Das Kugellager q ist nach Abnehmen einer Kapper des Seitenteiles c zugänglich.
Jeder. Schwinghebel m ist ferner mit einem nach innen gerichteten hohlen Stutzen s versehen, der mit einem Kugellager t ausgerüstet ist. Mittels dieses Kugellagers ist der Schwinghebel m im Mittelteil b der Wagenachse α gelagert. Die Kugellager t sind durch eine öffnung u des Mittelteils b zugänglich. Mit Hilfe der Kugellager q, t kann der Schwinghebel m zusammen mit den Rädern i, k Schwenkbewegungen in bezug auf die Wagenachse β ausführen.
Die Arme η des Schwinghebels m ragen durch Öffnungen ν des Mittelteils b nach außen. Die öffnungen ν sind derartig gestaltet, daß sie die Schwenkbewegungen des Schwinghebels m nicht behindern und anderseits nach Abnehmen der hohlen Seitenteile c das seitliche Herausnehmen des Schwinghebels aus dem Mittelteil b gestatten.
Jeder Schwinghebel m ist hiernach derartig an der Wagenachse a schwingbar abgestützt, daß das äußere Lager q der beiden Lager q, t zwischen den vorderen und hinteren Wagenrädern i, k liegt. Durch diese Anordnung ist ein möglichst großer Abstand«; zwischen dem äußeren Lager q und dem inneren Lager t jedes der beiden Schwinghebel m erzielt.
Durch die Hohlräume der Wagenachse a und der Schwinghebel m kann sich ein zum Antrieb der Räder dienendes Getriebe erstrecken, dessen Ausbildung für das Wesen der Erfindung nicht in Betracht kommt.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind der Wagenachse insgesamt vier Doppelräder i bzw. k zugeordnet. Die Wagenachse kann jedoch auch mit vier einfachen oder mehrfachen Wagenrädern ausgerüstet sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Doppelarmiger, an den Enden die Räder tragender Schwinghebel für Kraftfahrzeuge, der mittels eines nach innen gerichteten Zapfens in der hohlen Wagenachse gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel (m) außerdem mit einem nach außen gerichteten Zapfen (p) in der hohlen Wagenachse (α) gelagert ist, z. B. in einem an dem Mittelteil (b) der Wagen- no achse (a) abnehmbar befestigten seitlichen Hohlstutzen (c).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA63452D 1931-09-22 1931-09-22 Doppelarmiger, an den Enden die Raeder tragender Schwinghebel fuer Kraftfahrzeuge Expired DE597586C (de)

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DEA63452D DE597586C (de) 1931-09-22 1931-09-22 Doppelarmiger, an den Enden die Raeder tragender Schwinghebel fuer Kraftfahrzeuge

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DEA63452D DE597586C (de) 1931-09-22 1931-09-22 Doppelarmiger, an den Enden die Raeder tragender Schwinghebel fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE597586C true DE597586C (de) 1934-05-26

Family

ID=6943196

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DEA63452D Expired DE597586C (de) 1931-09-22 1931-09-22 Doppelarmiger, an den Enden die Raeder tragender Schwinghebel fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE597586C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036661B (de) * 1954-03-27 1958-08-14 Willi Mueller Schlepper mit Allradantrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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