DE625467C - Abfederung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

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DE625467C
DE625467C DER90645D DER0090645D DE625467C DE 625467 C DE625467 C DE 625467C DE R90645 D DER90645 D DE R90645D DE R0090645 D DER0090645 D DE R0090645D DE 625467 C DE625467 C DE 625467C
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    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/42Joints with cam surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
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Description

  • Abfederung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Abfederung für Kraftfahrzeuge, bei der die Räder durch voneinander unabhängige, um horizontale Drehzapfen schwingende Hebel getragen werden. Die Erfindung besteht darin, daß der Drehzapfen des Schwinghebels in einem schraubengewindeartigen Eingriff mit einer Hülse steht, die gegen in dem Lagergehäuse des Drehzapfens angeordnete Schraubenfedern längs verschiebbar geführt ist.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, die Abfederung eines Fahrzeuges dadurch zu bewirken, daß eine mit Schraubengewinde versehene Hülse gegen die Wirkung einer Feder verschoben wird. Bei dieser bekannten Anordnung handelt es sich jedoch nicht wie bei der Erfindung um eine sog. unabhängige Radabfederung. Es war demzufolge eine grundsätzlich andere bauliche Durchbildung der bekannten Anordnung erforderlich. Insbesondere war es notwendig, die geradlinige Aufundabbewegung des Wagenkörpers gegenüber dem Fahrgestell in eine Drehbewegung umzusetzen, wozu die Anordnung besonderer zahnstangenartiger Elemente und besonderer Zahnräder vorgeschlagen wurde. Die Anwendung von mit Schraubengewinde versehenen und gegen die Wirkung einer Feder verschobenen Hülsen auf Schwingachsanordnungen bringt nicht nur dieser bekannten Anordnung gegenüber eine außerordentliche Vereinfachung, da die erforderliche Drehbewegung von dem zu diesem Zweck erfindungsgemäß ebenfalls mit Gewinde versehenen Drehzapfen des Schwinghebels ohne weiteres abgenommen werden kann, sondern es besitzt die erfindungsgemäße Bauart auch gegenüber vielen bekannten unabhängigen Radfederungen infolge der Einfachheit und Übersichtlichkeit der Bauart und, der gedrängten, raumsparenden und billigen Bauweise bedeutende Vorteile, ganz abgesehen davon, daß, durch die Erfindung ein neuer Weg für die Bauart solcher unabhängigen Radabfederungen gewiesen wird. Die Erfindung ist mit ihren weiteren Merkmalen auf der Zeichnung durch einige Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt im Grundriß und teilweisem Schnitt eine für die Lenkräder des Fahrzeuges bestimmte Ausführungsform- der Erfindung.
  • Fig. z ist eine Vorderansicht und Fig. g ein Schnitt nach der Linie III-III von Fig. 2.
  • Fig. q. veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Erfindung für die Lenkräder des Fahrzeuges.
  • Fig.5 ist eine teilweise, nach der Linie VIII-VIII in Fig. q. geschnittene Ansicht hierzu, und Fig. 6 ist eine Seitenansicht von der Linie IX-IX der Fig. 5 aus gesehen.
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht und Fig.8 eine Vorderansicht in teilweisem Schnitt nach Linie XIII-XIII der Fig. 7 einer Ausführungsform der Erfindung für ein nicht lenkbares Rad.
  • In sämtlichen. Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche Teile.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. i bis 3 ist der Schwinghebel 12 so angeordnet, daß er entgegen der Fahrtrichtung weist. Mit seinem Drehzapfen 13 schließt der Schwinghebel 12 einen Winkel von mehr als 9o° ein, um die Lenkbewegungen des Rades, wie sie beispielsweise durch die strichpunktierte Linie 14 angedeutet sind, zu ermöglichen. Der Lenkzapfen 15 wird von dem freien Ende des Schwinghebels i2-getragen. Der Drehzapfen 13 ist an seinen beiden Enden mittels Kugellager 16, 1-6 in einem Traggehäuse 17 gelagert, welches durch ein an beiden Seiten durch Platten verschlossenes Trommelgehäuse gebildet sein kann. Dieses Gehäuse ist am Fahrzeugrahmen-i8 befestigt.
  • Der Drehzapfen 13 trägt an seinem äußeren Umfang etwa in seiner Mitte eine ,Anzahl schraubenförmig verlaufender Rippen i9, i9, die in entsprechend geformte. Schlitze in der Innenwandung einer Hülse 2o eingreifen. Die Hülse 2o kann sich in dem Gehäuse 17 in der Längsrichtung desselben hin und her verschieben, ist- aber gegen- Drehung gesichert. Beispielsweise kann die Mutter 2o auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit gabelartig ausgebildeten Ansätzen 21, 21 ausgestattet sein, die in Ausnehmungen- am äußeren Umfang von Hülsen 22 eingreifen. Diese Hülsen 22 sind ihrerseits auf zwei im Gehäuse parallel zum Drehzapfen 13 angeordneten Stangen 23 längs verschiebbar.
  • In seiner normalen Stellung liegt der Schwinghebel 12 etwa in einer horizontalen Ebene. Sobald nun das Rad gegenüber dem Fahrzeugrabmen angehoben wird, bewirkt die Schwenkbewegung des Hebels eine Drehbewegung des Drehzapfens, die infolge des schraubengewindeartigen Eingriffes des Drehzapfens mit der Hülse eine Axialverschiebung der letzteren gegen eine oder mehrere verhältnismäßig lange, aber starke Federn 24 bewirkt, die den Drehzapfen koaxial umgeben und zwischen der Hülse und einer Anschlagplatte 25 am Ende des Zapfens angeordnet sind. Diese Federn brauchen nur auf Druck beansprucht zu werden; falls wünschenswert, kante die Anschlagplatte 25 jedoch auch mit dem Drehzapfen fest verbunden werden, so daß - die Federn neben der Druckbeanspruchung auch einer Drehungsbeanspruchung unterworfen werden. Soll die Abfederungswirkung noch erhöht werden, so kann dies durch Anordnung von Druckfedern-26 geschehen, die koaxial die Führungsstangen 23 umgeben. Auf der anderen Seite der Hülse ist eine starke kurze Rückstoßfeder 27 koaxial mit dem Drehzapfen angeordnet. Diese Feder wird zusammengedrückt,wenn sich das Rad gegenüber dem Fahrzeugrahmen abwärts bewegt und die Hülse infolgedessen in der entgegengesetzten Richtung verschoben wird.
  • Die beiden Lagergehäuse 17 für die beiden Lenkräder werden zweckmäßig an den Enden eines Querrohres 28 angeordnet oder durch ein solches Rohr verbunden, welches dazu dient, den Fahrzeugrahmen zu versteifen.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 4, 5 und 6 ist der Drehzapfen 13 zwischen den beiden Kugellagern 16, 16 mit mehrfachen gewindeartigen Vorsprüngen 29 von steiler Steigung am Umfang versehen, die mit der Hülse 2o zusammenarbeiten. Die Hülse 2o besitzt einen oder mehrere Vorsprünge 3o, die in Längsschlitze 31 des Gehäuses 17 eingreifen. Die Haupt- und RückstOßfedern 24, 27 sind wiederum zu beiden Seiten der Mutter 2o angeordnet und stützen sich gegen Dichtungsscheiben 32 ab, die neben den beiden Kugellagern angeordnet sind.
  • Im übrigen nimmt bei dieser Ausführung das Lagergehäuse 17 im ganzen an der Lenkbewegung teil. Zweckmäßig verläuft hierbei die Achse 15 der Lenkbewegung seitlich des Lagergehäuses und nicht durch dieses -hindurch. Der Zapfen 38, um den das Ganze bei der Lenkbewegung schwingt, wird von einem gabelartigen, am Fahrzeugrahmen befestigten Träger getragen, dessen Form aus Fig. 5 ersichtlich ist. Die feststehende Bremsplatte 39 ist schwenkbar mit einem Arm 40 verbunden, der seinerseits schwenkbar mit einem abwärts gerichteten Ansatz 41 des Lagergehäuses 17 verbunden ist: Auf diese Weise kann die Gegenwirkung beim Bremsen aufgenomtüen werden. Der Arm 4o steht zu jeder Zeit parallel zu dem Schwinghebel 12 und kann gleichzeitig auch mit dem Stoßdämpfer in geeigneter Weise verbunden werden. Der Radzapfen 37 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem Stück mit dem Schwinghebel.
  • Für die Hinterräder des Fahrzeuges, die für gewöhnlich den Antrieb besorgen und nicht lenkbar sind, können im wesentlichen dieselben Mittel Verwendung finden, wie sie im vorstehenden beschrieben sind. Hierbei kann jedoch der Schwinghebel 12 mit dem zugehörigen Drehzapfen genau einen rechten Winkel einschließen, wie es auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 der Fall ist. Das Ausgleichgetriebe kann hierbei unmittelbar von dem Fahrzeugrahmen getragen werden und mit den angetriebenen Hinterrädern durch Wellen verbunden sein, die in bekannter Weise die erforderlichen Relativbewegungen zueinander gestatten. In diesem Fall können die Kurbelarme 12 von ihrer zugehörigen Welle aus in der Fahrtrichtung nach vorn verlaufen.
  • Eine solche Anordnung ist beispielsweise in den Fig. 7 und 8 veranschaulicht. Bei dieser Ausführungsform ist außer dem Schwinghebel 12, dessen Lagerung und Abfederung in der beschriebenen Weise in dem Gehäuse 17 erfolgt, noch ein zweiter Schwinghebel 4o vorgesehen, der in dem Lagergehäuse 33 gelagert ist und um eine quer verlaufende, horizontal liegende Achse in der gleichen Vertikalebene wie die Schwenkachse des Schwinghebels z2 eine Schwingbewegung ausführen kann. Das freie Ende dieses Armes 4o greift an der stehenden Bremsplatte 39 gelenkig an und nimmt auf diese Weise die Gegenwirkung beim Bremsen auf. Der Schwinghebel qo kann natürlich auch ebenso wie der mit dem gleichen Bezugszeichen versehene Teil in Fig.6 bei entsprechender Ausbildung des Gehäuses 33 an der Abfederung des Rades teilnehmen, oder er kann endlich für die Betätigung des Stoßdämpfers benutzt werden.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß durch entsprechende Wahl des Steigungswinkels der schraubengewindeartigen Vorsprünge r9 bzw. 29 und entsprechende Bemessung der Federn jede gewünschte Federungskennlinie erreicht werden kann.

Claims (3)

  1. FATENTANSI,'R,ÜCHE: z. Abfederung für Kraftfahrzeuge, bei der die Räder durch voneinander unabhängige, um horizontale Drehzapfen schwingende Hebel getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (i3) des Schwinghebels (r2) in einem schraubengewindeartigen Eingriff (r9) mit einer Hülse (2o) steht, die gegen in dem Lagergehäuse (t7) des Drehzapfens angeordnete Schraubenfedern (24, 26) längs verschiebbar geführt ist.
  2. 2. Abfederung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Hülse (20) das Lagergehäuse (s7) auf seiner Innenseite mit Längsausnehmungen (3z) oder mit in der Längsrichtung angeordneten Stangen (23) versehen ist.
  3. 3. Abfederung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Federn (24) auch unter Torsionsbeanspruchung arbeitet. ..Abfederung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den zur Führung der verschiebbaren Hülse (2o) dienenden Stangen (23) an der Abfederung teilnehmende Federn (26) angeordnet sind.
DER90645D 1933-05-03 1934-05-20 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE625467C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB12894/33A GB420433A (en) 1933-05-03 1933-05-03 Suspension means for motor-vehicles

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DER90645D Expired DE625467C (de) 1933-05-03 1934-05-20 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

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US (1) US1991911A (de)
DE (1) DE625467C (de)
FR (1) FR773542A (de)
GB (1) GB420433A (de)

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US1991911A (en) 1935-02-19
GB420433A (en) 1934-12-03
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