DE596071C - Streichfeuerzeug - Google Patents
StreichfeuerzeugInfo
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- DE596071C DE596071C DEB158466D DEB0158466D DE596071C DE 596071 C DE596071 C DE 596071C DE B158466 D DEB158466 D DE B158466D DE B0158466 D DEB0158466 D DE B0158466D DE 596071 C DE596071 C DE 596071C
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/14—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Streichfeuerzeug Feuerzeuge, die aus zwei ineinandersteckbaren Hülsen bestehen, deren eine die Reibefläche und deren andere den Zündkörper enthält, sind bekannt; jedoch sind dabei die beiden Hülsen quer zur Längsachse abgeschnitten. Reibefläche oder Zündkörper oder beide sind dann nicht unmittelbar sichtbar und zugänglich, wie _ das für das bequeme Hineinlegen, Benutzen und Auswechseln des Reibe- und Zündmäterials erforderlich ist.
- Diesem Mißstand wird nach der Erfindung dadurch abgeholfen, daß. die beiden Hülsen je auf einem Teil ihrer Länge rinnenförmig unterschnitten -und an den offenen, Enden abgesetzt sind, so daß bei dem Ineinanderstecken der Hülsen mit ihren abgesetzten Enden ihre rinnenförmigen Teile einander gegenüberliegen und sich zu einem Gehäuse ergänzen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in zusammengeschobenem Zustand ist in Fig. i im Längsschnitt, in Fig. 2 im Schnitt A-B dargestellt. Fig.3 zeigt die beiden Hülsen .schaubildlich in auseinandergenommenem Zustande.
- Das eine Ende der Rinne 4 ist 'ein Rohr; genau so ist auch die Rinne 3 ausgebildet, welche mit der Reibefläche 5 versehen ist. In der Rinne 4 ist das Rohr 6 befestigt, das eine Nut 7 hat, die sich auf dessen ganze Länge erstreckt. == In der Nut 7 ist der Stift 9 des Tellers 8 geführt. Auf der einen Fläche des Tellers 8 ist der Zündkörper io befestigt. Der Teller 8 sitzt an einer Schraubenspindel i i, die in die als Schraubenmutter ausgebildete Hülse 12 faßt. Die Hülse 12 ist im Rohr 6, das mit einem geriffelten Handrad 13 aus der Rinne 4 herausragt, drehbar angebracht. Bei geschlossenem Gehäuse stecken die Rinnen mit ihren abgesetzten Enden in den gegenüberliegenden Rohren am Ende der jeweiligen Rinne. Die Arbeitsweise des Feuerzeuges ist folgende: Man: zieht. die Rinnen 3 und 4 auseinander heraus, hält die -Rinne 4 in der rechten Hand und streicht mit deren Zündkörper io über die Reibefläche 5, die in der in der linken Hand gehaltenen. Rinne 3 liegt. Nach Gebrauch der entzündeten Flamme steckt man die beiden Rinnen wieder ineinander, worauf die Flamme erlischt.
- Will man den Zündkörper io in' der Rinne 4 nachstellen= so dreht man am geriffelten Handrad der Hülse 12. - Dadurch bewegt sich die Schraubenspindel nach vorn, da sie durch den Stift und die Nut am Mitdrehen gehindert ist.
- Der Zündkörper io, der zugleich als Flammenträger dient, besteht aus einem chemischen Stoff (z. B. Metaspiritus), der sich nach Rei= bung auf einer mit einem chemischen Mittel bestrichenen Reibefläche 5 entzündet. Diese Handhabung kann so oft wiederholt werden, bis entweder der Zündkörper io bzw. Flammenträger vollständig abgenutzt bzw. abgebrannt oder die Reibefläche 5 durch Verreiben des aufgestrichenen Mittels unbrauchbar geworden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Streichfeuerzeug mit zwei ineinandersteckbaren, ein geschlossenes Gehäuse bildenden Hülsen, von denen die eine den Reibkörper und die andere den an diesem zu reibenden Zündkörper trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hülsen (3, 4) je auf einem Teil ihrer Länge rinnenförmig unterschnitten und an den offenen Enden abgesetzt sind, so daß beim Ineinanderstecken der Hülsen mit ihren abgesetzten Enden ihre rinnenförmigen Teile einander gegenüberliegen und sich zu einem Gehäuse ergänzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB158466D DE596071C (de) | Streichfeuerzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB158466D DE596071C (de) | Streichfeuerzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596071C true DE596071C (de) | 1934-04-26 |
Family
ID=7003946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB158466D Expired DE596071C (de) | Streichfeuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596071C (de) |
-
0
- DE DEB158466D patent/DE596071C/de not_active Expired
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