DE595182C - Schaltwerk von Zeichenkoepfen - Google Patents

Schaltwerk von Zeichenkoepfen

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DE595182C
DE595182C DEG83823D DEG0083823D DE595182C DE 595182 C DE595182 C DE 595182C DE G83823 D DEG83823 D DE G83823D DE G0083823 D DEG0083823 D DE G0083823D DE 595182 C DE595182 C DE 595182C
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DE
Germany
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switching mechanism
heads
pawl
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tooth
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Expired
Application number
DEG83823D
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English (en)
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Dr-Ing E H Viktor Graf
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Dr-Ing E H Viktor Graf
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/08Protractor heads

Landscapes

  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Schaltwerk von Zeichenköpfen Bei Sperrklinken für das Schaltwerk von Zeichenköpfen besteht die Aufgabe, die Anordnung so zu treffen, daß einerseits jeder tote Gang, auch bei eintretender Abnutzung, vermieden wird und andererseits Selbsthemmung des Schaltwerkes erreicht wird.
  • Schaltwerke, bei denen die Sperrklinke ein Gelenk aufweist, welches so ausgebildet ist, daß durch Kraftschluß jeder tote Gang beseitigt ist, sind bereits bekannt. Eine entsprechende Bauart ist in Abb. i dargestellt. Dort ist a die Zahnscheibe des Zeichenkopfes, in die die Sperrklinke b mit einem Sperrzahn c eingreift. Das Drehgelenk der Sperrklinke ist durch zwei zylindrische Bolzend gebildet, die auf dem Linealhalter l befestigt sind und zwischen denen der verjüngte Fortsatz e der Sperrklinke b gelagert ist. Eine Anpreßfeder f bewirkt durch Kraftschluß die erstrebte Spielfreiheit der Sperrklinke in dzr Ruhestellung und auch nach eingetretener Abnutzung, und zwar sowohl in der Zahnlücke wie im Gelenk.
  • Diese Bauart hat, wenn die beiden zylindrischen Bolzend mit Bezug auf den Sporrzahn c so angeordnet sind, wie in Abb. i dargestellt, nämlich in Richtung , auf den Sperrzahn hintereinander, also auf ein und demselben von der Mitte des Sperrzahnes ausgehenden Strahl, den Nachteil, daß man den Flankenwinkel a der Zahnlücke klein halten muß, weil sonst beim Auftreten großer Drehmomente in der Zahnscheibe oder im Linealhalter der Sperrzahn c aus der Zahnlücke gleitet. Die Verkleinerung des Winkels a ist aber aus zwei Gründen nicht wünschenswert. Einmal kann sie zum Festklemmen des Sperrzahnes in der Zahnlücke führen, dann aber hat sie schon bei geringer Abnutzung ein unerwünscht tiefes Eindringen des Sperrzahnes in die Zahnlücke zur Folge.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, der Zahnlücke sehr große Flankenwinkel ohne Beeinträchtigung der Güte der Sperrung zu geben, indem nämlich die beiden zylindrischen Bolzen d in Richtung auf den Sperrzahn c gemäß Abb. z nebeneinander, also auf zwei verschiedenen, von der Mitte des Sperrzahnes ausgehenden Strahlen angeordnet sind. Wenn dann die Verbindungslinien der Berührungspunkte g und la bzw. i und k höchstens um den Betrag des Reibungswinkels von den bei g und i auf den Flanken der Zahnlücke @errichteten Senkrechten abweichen, und wenn auch die Senkrechten, die man in den Punkten h und !t auf den Flanken des Fortsatzes e der Sperrklinke errichtet, von den Verbindungslinien i-k und g-It höchstens um den Betrag des Reibungswinkels abweichen, so ist Selbsthemmung des Schaltwerkes in beiden Bewegungsrichtungen gesichert. Der Linealhalter 1, welcher die beiden zylindrischen Bolzend trägt, kann dann gegen die Zahnscheibe a nicht mehr verdreht werden, auch wenn die von der Feder/ geäußerte Kraft sehr klein ist. Die Feder ist dann nur mehr dazu da, um die ausgehobene Sperrklinke wieder in eine der Rasten zu drücken, nachdem die Zahnscheibe entsprechend verdreht worden ist. Da hierbei der Sperrzahn an den Kanten und Flanken der Zahnlücken auch nur unter sehr geringem Anpreßdruck entlang gleitet, so ergibt sich noch der wichtige Vorteil, daß die für die Abnutzung maßgebenden Kräfte auf das geringste überhaupt mögliche Maß herabgesetzt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltwerk von Zeichenköpfen an Zeichengeräten mit Parallelführung, dessen, Sperrklinke ein durch Kraftschluß spielfreies Gelenk aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk aus zwei Stützkörpern(d) gebildet wird, die auf zwei von der Mitte des Sperrzahnes (e) ausgehenden divergierenden Strahlen angeordnet sind.
DEG83823D Schaltwerk von Zeichenkoepfen Expired DE595182C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3206549C1 (de) * 1982-02-24 1983-04-21 Franz Kuhlmann Präzisionsmechanik und Maschinenbau GmbH & Co KG, 2940 Wilhelmshaven Zeichenkopf

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3206549C1 (de) * 1982-02-24 1983-04-21 Franz Kuhlmann Präzisionsmechanik und Maschinenbau GmbH & Co KG, 2940 Wilhelmshaven Zeichenkopf
FR2521914A1 (fr) * 1982-02-24 1983-08-26 Kuhlmann Praezisionsmech Tete a dessiner

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