DE59511C - Typenschreibmaschine - Google Patents
TypenschreibmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J33/00—Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
Landscapes
- Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Typenschreibmaschinen, durch welche
die im Nachstehenden angegebenen Resultate und namhafte Vorzüge erzielt werden.
Diese Neuerungen finden namentlich bei dem sogenannten B ar lock-System Verwendung.
Demgemä'fs sind mehrere Theile der hier beschriebenen denjenigen der bekannten Maschine
ähnlich und bedürfen keiner besonderer Beschreibung.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι ein Grundrifs der durch die vorliegende Erfindung verbesserten Schreibmaschine,
wobei bekannte Theile fortgelassen und andere im Querschnitt dargestellt sind.
Fig. 2 zeigt die Anordnung und Befestigungsart des Stellstiftes C2.
Fig. 3 zeigt einen Theil des Schlittens des Papiercylinders mit der Laufrolle B und dem
Fanghaken B1 im Schnitt.
Fig. 4 ist ein Verticalschnitt des Spulenständers nach Linie Z der Fig. j und zeigt
auch einen Arm des Bandträgers in Ansicht, sowie das Querstück GG3, Fig. 9, im Schnitt.
Fig. 5 ist eine hintere Ansicht der in Fig. 4 dargestellten Theile unter Fortlassung der einen
Bandspule und deren Spindel.
Fig. 6 zeigt die Befestigung der Bandträgerarme F am Querstück GG3, und zwar an
dessen Theilen G 8.
Fig. 7 ist ein Horizontalschnitt durch die Befestigungsstelle des TypenhebeÜagers.
Fig. 8 ist eine perspectivische Ansicht des bei dem Typenlager verwendeten Nietes.
Fig. 9 ist ein Grundrifs des Bügels.
Fig. 10 ist eine Vorderansicht einzelner Theile der durch die Fig. 4 und 5 gezeigten Einrichtung.
(Der Uebersichtlichkeit wegen sind die Feder P1 und Triebrad P weggelassen.)
Fig. 11 ist eine Seitenansicht der Platte L
mit einem Sperrhaken.
Fig. 12 zeigt einen Sperrhaken mit Anschlagschraube.
A ist der Papiercylinder der Schreibmaschine, bestehend aus einem Mantel oder äufseren Gehäuse
^i1 aus Gummi oder einem anderen
passenden Material und einem darin befindlichen Kern A2, der durch die Lagerzapfen A3
an beiden Enden gehalten ist, wobei letztere noch von einer Zapfenlagerbüchse Ai umgeben
sein können.
A5 ist die gewöhnliche Endplatte einer Schreibmaschinenwalze.
Dieselbe ist mit einer mit Schraubgewinde versehenen Nabe Ae versehen,
in die die Lagerzapfen zu beiden Seiten eingeschraubt sind. Letztere sind in dem Schlitten,
der sich unterhalb des Cylinders befindet, drehbar gelagert und trägt der eine Zapfen das gewöhnliche
Zeilensperrrad A7, während der andere mit der Glocke /I8 versehen ist. Derselbe
dient zugleich als Handhabe zur Umdrehung des Cylinders bei Einführung des
Papiers in der Maschine.
B, Fig. ι und 3, ist eine den Cylinderschlitten
tragende Rolle, vor welcher sich ein Haken B1 befindet, dessen gekrümmtes Ende
unter die Führungsstange B2 greift, welche
längs des Schlittens läuft.
Diese Stange verhindert den Schlitten und den darauf befindlichen Cylinder, sich vom
Maschinenboden bei der plötzlichen Entfernung
des Papiers zu erheben, da sich der Haken B1 an die Stange B2 anlegt.
Vorzugsweise wird dieser Haken um eine geringe Entfernung unterhalb des Stabes angeordnet,
damit bei der Hin- und Herbewegung des Papierwagens in der Maschine möglichst wenig Reibung oder Widerstand
entsteht.
C, Fig. ι und 2, ist ein Randmafs. Dasselbe
besteht aus einer bei C1 geschlitzten Platte. Innerhalb dieses Schlitzes befindet sich
der Stift C2, der den Glockenanschlag bewirkt.
Dieses Mafs bestand in den bisherigen Schreibmaschinen aus einer mit Löchern versehenen
Platte, in deren eines je nach der gewünschten Breite des Randes der die Glocke bethätigende
Stift eingefügt wurde. Diese Verstellung des Stiftes ist jedoch höchst zeitraubend, abgesehen
davon, dafs der Stift dabei leicht verloren werden kann.
Zweck der gegenwärtigen Neuerung ist nun, einen Glockenanschlagstift zu beschaffen, der
zwar nach Belieben verstellt, aber nicht gänzlich entfernt werden kann.
Hierzu wird der Stift C2 mit der Platte C
derart verbunden, dafs derselbe sich nach Bedarf auf dieser Platte entlang bewegen kann
und dann in der gewünschten Stellung festgeschraubt wird.
D ist die bei diesem Maschinensystem übliche Lagerplatte der Typenstangen, und D1
ist einer der Typenhalter, der in gröfserem Mafsstabe in Fig. 7 dargestellt ist.
D'2 ist die Typenstange, die im hier besprochenen
Beispiel schwalbenschwanzartig in den Armen D3 des Supports D gelagert ist,
wie dies gleichfalls deutlich in Fig. 7 gezeichnet ist.
Hier besteht die Neuerung hauptsächlich aus dem Niet E, mittelst dessen die Typenstangen
in ihren Lagern befestigt werden. Dieser Niet besteht aus einem Schaft E1, dessen Ende ausgespart
ist, wie bei E2 ersichtlich, während dessen Kopf E3 zur Achse des Schaftes excentrisch
gelegen ist, und zwar zu dem weiter unten angegebenen Zwecke.
Die Arme D3 der Halter D1 sind nicht ganz parallel zu einander, können jedoch, wenn
nöthig, auch parallel angeordnet werden.
Beim Lagern der Typenstange D2 in dem
Halter D1 wird der Niet durch die Arme D3
und durch die dazwischenliegende Nabe der Stange geführt und dann am ausgesparten
Ende E2 zum Zwecke der Befestigung ausgestaucht.
Betrachtet man die Fig. 7, so ersieht man daraus, dafs, wenn der Niet aus der in vollen
Linien angegebenen in die punktirte Stellung gedreht wird, dessen excentrischer Kopf E3
mit der schrägen unteren Fläche des danebenliegenden Armes in Berührung kommt und
dabei als Anlauf oder Mitnehmer derart wirkt, dafs er die beiden Arme D3 der Nabe der
Typenstange mehr oder weniger nähert, wodurch ein durch den Gebrauch hier entstehender
Spielraum beseitigt wird.
Diese Anordnung ist eine um so vortheilhaftere, als es bis jetzt nur mit grofser Schwierigkeit
gelang, zur Befestigung der Arme des Typenstangenhalters, mit Berücksichtigung der
unvermeidlichen Abnutzung, passende Schraubvorrichtungen herzustellen, da ja die Schrauben
sehr klein und deren Gänge sehr fein und dicht sein mufsten.
Durch die angegebene Vorrichtung ist diesem Uebel abgeholfen, und wird dadurch an dem
der Abnutzung am meisten ausgesetzten Theile der Maschine eine solide und dauerhafte Nachstellung
erzielt.
In den Fig. 4 und 5 ist bei -F ein schwingender
Bandträger dargestellt, der mit diagonalen drehbaren Führungen versehen und mit dem
Bügel oder Querstück G, das weiter unten beschrieben wird, verbunden ist.
Hier besteht die Neuerung in einer besonderen Vorrichtung zur selbstthätigen Aenderung
der Bewegungsrichtung des Bandes, wobei noch verschiedene andere, im Nachstehenden
beschriebene Zwecke erfüllt werden.
In Fig. 9 ist der sogenannte Bügel oder das Querstück bei G veranschaulicht. Derselbe ist
aus einem Stück gegossen, woraus der Vortheil erwächst, dafs zur Verbindung der gewöhnlichen
schwingenden Achse mit den parallelen Querstegen weder Löcher gebohrt, noch Gelenke
oder Scharniere vorgesehen zu werden brauchen.
Der ganze Bügel G schwingt um zwei Stifte, welche in die Lageröffnungen G2 der Stange G1
eingreifen. Mit dieser Stange G1 ist parallel der eigentliche Bügel G3 durch die Querstücke
G4 verbunden. In der Mitte ist ein breiterer Steg G5 angeordnet und mit den
Bohrungen G6 und G7 versehen. Die Fortsetzung
desselben wird durch eine Gabel G8 gebildet (Fig. 9 und 6), an deren äufseren
Seiten die Arme F des Bandträgers befestigt sind (Fig. 6).
Diese Vorrichtung bezweckt, die Neigung der Trägerarme F zur Gabel G8 verstellbar zu
machen, damit, wenn das Band in die richtige Stellung zum Drucken gelangt ist, dasselbe sich
über diejenigen Punkte der Druckrolle, an der der nächste Buchstabe abgedruckt werden soll,
hin- und herbewegen, also die bedruckte oder zu bedruckende Stelle sichtbar machen kann.
Zu dieser Vorrichtung gehört auch der Querbolzen F2, welcher durch die Schrauben Fi,
Fig. 6, excentrisch in der Gabel befestigt ist und durch Einführung eines Schlüssels in die
Oeffnung F5 gedreht werden kann. In Fig. 4
ist die Achse F2 mit einfachen excentrischen Stiften versehen.
H ist das untere Ende des auf- und abschwingenden Ständers, an welchem die Schaltklinken
derart befestigt sind, dafs sie mit der gewöhnlichen, sich unterhalb des Schlittens in
der Längsrichtung der Maschine erstreckenden Zahnstange zusammenwirken können. Dieser
Ständer ist verstellbar gemacht, zum Zweck, die Sperrwirkung der Klinken mit der Zahnstange
des Schlittens regeln zu können.
Die Stellvorrichtung hierzu besteht aus einer Führungsschraube H1, deren Kopf auf der
zum Gewinde gerichteten Seite bei üT2 halbkugelförmig ist. Diese Schraube kann sich im
Schraubenloch G6 im mittleren Steg G5 des Bügels frei bewegen. In der Oeffnung G7 befindet
sich die Stellschraube H3, die auf das untere Ende des Ständers H drückt.
Wird die Schraube H1 etwas gelöst und die Stellschraube H3 entweder gelöst oder angezogen,
so wird, wie leicht begreiflich, das die Sperrklinke führende Ende des Ständers entweder vor- oder rückwärts bewegt, wodurch
die Klinken veranlafst werden, aus der Zahnstange auszutreten bezw. dieselbe zu hemmen.
Bei /, Fig. 4, ist der die Spulen und die Getriebe tragende Support oder Ständer dargestellt.
Derselbe ist an der Bodenplatte I1 der Maschine etwa der Druckstelle gegenüber
befestigt. Mit dem Ständer / ist der Bandträger F mittelst des Querstückes F1 durch
die Schraube /2 verbunden. Durch Verstellung von /2 können verschiedene Bandlängen der
Druckstelle zugeführt werden, und da für jeden Buchstaben ja nur ein Theil der Bandbreite
beansprucht wird, so kann somit das Band in seiner ganzen Breite nutzbar gemacht werden.
J, Fig. 4 und 5, sind die Bandspulen und J1 die Getriebe, mit denen erstere verbunden sind.
Vorn am Ständer I befindet sich die Schraube K, um welche die Platte K1 schwingt.
Wie aus der Punktirung in Fig. 5 ersichtlich, besitzt diese Platte im wesentlichen die
Form eines X und trägt jeder Arm dieser X-förmigen Platte je eine Frictionsrolle K^, welche
abwechselnd auf dem Bandende der rechten Spule bezw. der linken Spule laufen.
Wird also eine Spule mit Band bewickelt, so wird dadurch die darunterliegende Rolle
und mit ihr der Arm gesenkt, wodurch die Platte K1 eine schiefe Stellung einnimmt. Durch
diese schiefe Stellung stöfst sie abwechselnd mittelst des Stiftes K* an die Stellschrauben M2
der Fanghaken M, Fig. 10 und 12, und bringt diese so aufser Eingriff mit den Nasen an einer
Platte L, welche dann der schwingenden Federwirkung von K3 folgen kann. Letztere befindet
sich am oberen Ende der Platte K1, die, wie hier gezeichnet, die Gestalt einer dicht
gewundenen Spirale haben kann, damit sich ihre Spannkraft seitlich hin geltend macht.
Diese Feder ist mittelst Schraube Ki mit
der Platte K1 verbunden (jedoch kann diese Verbindung auch auf eine andere Art hergestellt
werden), und lagert mit ihrem anderen Ende in einem Schlitz L1, der sich am oberen
Ende einer auf einem Drehstift Z.2 sitzenden Platte L befindet.
Die Spannung dieser Feder Ks äufsert sich
durch ein Bestreben, die Platte L nach einer Seite hin umzuschwingen. Diesem Umschwung
widersteht jedoch der Fanghaken M, der mit der Nase L3 der Platte L auf der entsprechenden
Seite derselben im Eingriff steht, bis zu dem Moment, in welchem durch die Verstellung der Platte K1 ihr Stift K&, wie schon
oben erwähnt, mit einer der Stellschrauben M2 des betreffenden Hakens M in Berührung
kommt, wodurch dieser mit der betreffenden Nase L3 der Platte L aufser Eingriff gesetzt
wird und letztere sonach der Schwungkraft der Feder K3 folgen mufs. Diese Kraft bringt
somit abwechselnd die Getriebe O1 mit den Getrieben J1 der Bandrollen J in Eingriff, wodurch
letztere auf unten angegebene Weise in drehende Bewegung versetzt werden.
Der Drehstift L2 ist im hinteren Ständer / eingeschraubt. An der besagten Platte L befinden
sich zwei Nasen L3, die etwa, wie in Fig. 5 und 10 gezeichnet, seitlich der Platte
hervorstehen.
Diese Ansätze L3 befinden sich in der gleichen Verticalebene, in der die Fanghaken M liegen,
Fig. 5 und 11, und zwar hinter dem Vorderbezw. Obertheil der Platte L. Diese Fanghaken,
die mittelst Schrauben Af1 mit dem Ständer drehbar verbunden sind, stehen hinter
der Ebene der vorderen Plattenfläche L etwas zurück.
Die oberen Enden dieser Fanghaken werden durch eine zweiarmige Feder N aus einander
gehalten. Durch des untere Ende der Platte L geht eine Achse O, welche an ihren beiden
Enden die Getriebe O1 und in ihrer Mitte das Fortrückungsrad P, Fig. 4 und 5, trägt. In
dieses Rad greift die an den Bandträgerarmen F befestigte Klinke Q ein, sowie die an Platte L
befestigte Sperrklinke P1.
Die Getriebe O1 können je nach Bewegung der Platte L nach rechts oder links mit den
Getrieben J1 der Bandrollen J rechts oder links in Eingriff gebracht werden.
Die Tastenhebel R, Fig. 1, sind derart angeordnet,
dafs sie sich auf das Bügelstück G3 auflegen, so dafs, wenn einer dieser Hebel
herabgedrückt wird,· der ganze Bügel um seine Drehstifte bei G2, Fig. 9, schwingt, wodurch
auch der Bandträger F veranlafst wird, sich bis zur Druckstelle zu bewegen. Wird der
Tastenhebel sodann wieder freigelassen, so ent-
fernt sich auch der Bandträger wieder von der Druckstelle. Bei dieser Bewegung des Bandträgers
bringt die Klinke Q das Sperrrad P zahnweise in Drehung, durch welche die Achse O
nebst den darauf sitzenden Getrieben O1 in Umdrehung versetzt wird, wobei eines dieser
Getriebe seine Bewegung an das Zahnrad Z1
der Spule, auf die das Band zur Zeit aufgewickelt wird, überträgt.
Ist diese Spule mit Band gefüllt, so wird die Rolle K2 dadurch derart niedergedrückt, dafs
sie der Platte K1 eine schwingende Bewegung verleiht, wodurch nun auf schon vorher geschilderte
Weise die drehende Bewegung auf die andere Spule übertragen wird.
Es ist somit die Umkehr der Bewegungsrichtung des Farbbandes in deutlicher Weise
zum Ausdruck gebracht.
Die im Vorstehenden gekennzeichneten Constructionen können, ohne dafs das Wesen der
Erfindung dadurch berührt wird, in verschiedenen Theilen und Anordnungen Veränderungen
erfahren, die sich auf Stellung und Reihenfolge der Mechanismen bezw. deren Bewegung beziehen
können.
Claims (3)
- Pate nt-Anspruch:Eine Typenschreibmaschine mit vertical auf die Papierwalze schlagenden Typenhebeln und mit schwingendem Farbbandträger, gekennzeichnet :i. durch die Lagerung der Typenhebel D2 zwischen den gegen einander geneigt verlaufenden Armen D3 des Typenlagers D1 auf einem mit excentrisch sitzendem Kopf E3 versehenen Stift E1, durch dessen Drehung ein Zusammendrücken der Arme D3 mittelst des Kopfes E3 und so eine Nachstellung der Typenhebellagerung bei eingetretener Abnutzung bewirkt wird (Fig. 7 und 8);
- 2. durch die Verbindung des beim Tastenanschlag bewegten Rahmens G mit dem Farbbandträger F mittelst der Schrauben F" und des excentrischen Zapfens F2, durch dessen Verstellung die Neigung des Farbbandträgers F zum Rahmen G eingestellt werden kann (Fig. 4 und 6);
- 3. durch die Vorrichtung zur Umkehrung der Farbbandbewegung, bestehend aus der schwingenden Platte K1 mit Rollen K2, Feder K3 und Stift K5, ferner aus der zweiten, durch die Spiralfeder K3 in schwingende Bewegung zu versetzenden und mit Nasen L3 versehenen Platte L, welche in ihrem unteren Theil eine Welle mit den Getrieben O1 und dem Schaltrad P trägt, und endlich aus den von der Feder N beeinflufsten Fanghaken M, welche durch den Stift K5 abwechselnd mit den Nasen L3 der Platte L aufser Eingriff gebracht werden können, welche Vorrichtung in der Weise wirkt, dafs die unter den Farbbandspulen befindlichen Rollen K2 durch die Bewickelung der betreffenden Farbbandspule abwechselnd gesenkt werden und damit die Platte K1 abwechselnd einmal nach rechts und dann nach links zum Ausschlag gebracht wird, wobei dieselbe mittelst des Stifes ÜC5 in entsprechender Weise abwechselnd die Fanghaken M aufser Eingriff mit den Nasen L3 der Platte L bringt, so dafs diese nun der durch die Drehung von K1 gespannten Spiralfeder i£3 folgen kann und dadurch einmal das Getriebe O1 auf der rechten Seite und, wenn hier die Spule mit Band gefüllt ist, das Getriebe O1 auf der linken Seite in die Getriebe J1 der Farbbandspulen eingreifen läfst, welch letztere so in abwechselnder Weise in Drehung versetzt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE59511C true DE59511C (de) |
Family
ID=333720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT59511D Expired - Lifetime DE59511C (de) | Typenschreibmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE59511C (de) |
-
0
- DE DENDAT59511D patent/DE59511C/de not_active Expired - Lifetime
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