DE589183C - Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen ueber induktiv gekoppelte Verbindungsleitungen in Fernmeldeanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen ueber induktiv gekoppelte Verbindungsleitungen in FernmeldeanlagenInfo
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- DE589183C DE589183C DE1930589183D DE589183DD DE589183C DE 589183 C DE589183 C DE 589183C DE 1930589183 D DE1930589183 D DE 1930589183D DE 589183D D DE589183D D DE 589183DD DE 589183 C DE589183 C DE 589183C
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/30—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
- H04Q1/48—Induced-current signalling arrangements
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- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
8. DEZEMBER 1933
8. DEZEMBER 1933
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 74 c GRUPPEl
74c S j02.
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. November 1930 ab
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Übertragung von Signalen
über induktiv gekoppelte Verbindungsleitungen in Fernmeldeanlagen.
Es liegt ihr die bekannte Erkenntnis zugrunde, daß je nach Richtung eines in der Primärwicklung eines Übertragers hervorgerufenen Stromes in der Sekundärwicklung des Übertragers ein Induktionsstrom bestimmter Richtung bewirkt wird. Die Erfindung macht sich diese Tatsache zunutze, indem sie eine besonders einfache Lösung der Aufgabe bringt, die bei einer Stromstoßgabe über induktiv gekoppelte Leitungen über diese Leitungen gelangenden Stromstöße je nach - ihrer Art zur Herbeiführung verschiedener Signale auszunutzen. Dies wird dadurch erreicht, daß durch am abgehenden Ende der Verbindungsleitung angeordnete Schalteinrichtungen Stromstöße bestimmter Richtung über die Leitung übertragen und durch am ankommenden Ende derselben vorgesehene Schalteinrichtungen die übertragenen Stromstöße entsprechend ihrer Richtung in verschie-
Es liegt ihr die bekannte Erkenntnis zugrunde, daß je nach Richtung eines in der Primärwicklung eines Übertragers hervorgerufenen Stromes in der Sekundärwicklung des Übertragers ein Induktionsstrom bestimmter Richtung bewirkt wird. Die Erfindung macht sich diese Tatsache zunutze, indem sie eine besonders einfache Lösung der Aufgabe bringt, die bei einer Stromstoßgabe über induktiv gekoppelte Leitungen über diese Leitungen gelangenden Stromstöße je nach - ihrer Art zur Herbeiführung verschiedener Signale auszunutzen. Dies wird dadurch erreicht, daß durch am abgehenden Ende der Verbindungsleitung angeordnete Schalteinrichtungen Stromstöße bestimmter Richtung über die Leitung übertragen und durch am ankommenden Ende derselben vorgesehene Schalteinrichtungen die übertragenen Stromstöße entsprechend ihrer Richtung in verschie-
25, dene umgewandelt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dieses arbeitet
in folgender Weise:
Wird am abgehenden Ende der Verbindungsleitung VL der Kontakt 1 i wiederholt
betätigt, etwa durch Bedienung einer Nummernscheibe, so spricht Relais A wiederholt
an und schließt dabei jedesmal den Kontakt 20. Bei jedem Schließen des Kontaktes
2ß entsteht vorübergehend ein Stromfluß von bestimmter Richtung in der Primärwicklung
des Übertragers Ue1. Dieser induziert in bekannter Weise einen Stromstoß in der
Sekundärwicklung dieses Übertragers, der in der Richtung z. B. von dieser Wicklung aus
über die Kontakte 3 h2, 4h1, Primärwicklung des Übertragers Ue2, Kontakt 5 h1, zurück zur
Sekundärwicklung des Übertragers Ue1 fließen möge. Dadurch entsteht wiederum in der Sekundärwicklung
des Übertragers Ue2 ein vorübergehender Stromfluß, der über die Verbindungsleitung
VL zum Übertrager Ue3 gelangt und in dessen Sekundärwicklung einen
Stromstoß von bestimmter Richtung erzeugt, der nur über den Gleichrichter G1 und das
Stromstoßempfangsrelais E1 gelangt und dieses Relais erregt. Relais E1 schließt bei seinem
Ansprechen den Kontakt 6 e1 und bringt dadurch Relais S1 zum Ansprechen. Dieses
schließt den Kontakt 7 s1 und damit einen Stromkreis für die Lampe L1, welche somit
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Dr. Fritz Lübberger in Berlin-Grunewald und Dipl.-Ing. Gerhard Rothert in Berlin-Siemensstadt.
bei jedesmaligem Schließen des Kontaktes 2 α aufleuchtet. Fällt Relais A während der Betätigung
des Kontaktes 1 i wiederholt ab, so wird bei der jedesmaligen öffnung des Kontaktes
2 α in der Sekundärwicklung des Übertragers Ue1 wieder ein Induktionsstrom erzeugt.
Da diese Ströme jedoch gegenüber den beim Schließen des Kontaktes 2 α hervorgerufenen
eine entgegengesetzte Richtung aufweisen!
haben auch die in den Übertragern Ue2
und Ue3 hervorgerufenen Stromstöße eine entsprechende Richtung. Es wird daher jetzt
am ankommenden Ende der Verbindungsleitung nicht das Relais E1 beeinflußt, da der
Gleichrichter G1 den Erregerkreis dieses Relais für diese Stromrichtung sperrt. Dagegen
werden die Stromstöße von dem Gleichrichter G2 nicht unterdrückt und bringen daher
das Relais E2 wiederholt zum Ansprechen.
Dieses schließt entsprechend oft den Kontakt 10 e2 und damit einen Stromkreis für das
Relais S2. Relais S2 spricht beim erstmaligen
Schließen des Kontaktes 10 e% an und bringt
durch Schließen des Kontaktes 11 s2 die
Lampe L2 zum Aufleuchten. Da es als Verzögerungsrelais
ausgebildet ist, hält es sich während der Stromstoßgabe und bewirkt damit
ein dauerndes Leuchten der Lampe L2.
Wie ersichtlich, wird also, wenn am abgehenden Ende der Verbindungsleitung nur der Kontakt 1 i zwecks Signalgabe betätigt wird, am ankommenden Ende der Verbindungsleitung ein wiederholtes Aufleuchten der Lampe L1 und ein gleichzeitiges dauerndes Leuchten der Lampe L2 bewirkt.
Wie ersichtlich, wird also, wenn am abgehenden Ende der Verbindungsleitung nur der Kontakt 1 i zwecks Signalgabe betätigt wird, am ankommenden Ende der Verbindungsleitung ein wiederholtes Aufleuchten der Lampe L1 und ein gleichzeitiges dauerndes Leuchten der Lampe L2 bewirkt.
Werden nun bei der durch Betätigen des Kontaktes ii herbeigeführten Signalgabe auch
noch die Tasten T1 und T2 dauernd gedrückt, so treten folgende Vorgänge ein:
Durch Schließen des Stromkreises des Relais H1 mittels der Taste T1 werden die
Kontakte 4 h1 und Sh1 in die Lagen 8 h1 und
gh1 umgelegt. Durch Schließen des Stromkreise.s für Relais H2 wird dieses Relais zum
Ansprechen gebracht und damit der Kontakt 3 h2 in die Lage 12 h2 umgelegt. Wird
nun wieder der Kontakt 2 α wiederholt geschlossen, so gelangt der beim Schließen in
der Sekundärwicklung des Übertragers Ue1 erzeugte Induktionsstoß über den Kontakt
12 h2, den Gleichrichter G3, den Kontakt 8 ^1,
die Primärwicklung des Übertragers Ue2 und den Kontakt 9/z1 zur Sekundärwicklung des
Übertragers Uß1 zurück. Es fließt daher
jetzt durch die Primärwicklung des Übertragers Ue2 ein Stromstoß in anderer Richtung,
als es oben bei Erläuterung der Vorgänge, die beim Schließen des Kontaktes 2 α
auftreten, angegeben wurde. Daher' wird auch am ankommenden Ende der Verbindungsleitung nicht das Relais E1, sondern das Re
lais E% durch die beim Schließen des Kontaktes 2 ff erzeugten Stromstöße erregt. E2
schließt wieder den Kontakt 10 e2 und bringt
damit Relais S2 zum Ansprechen, welches sich während der Stromstoßgabe hält und damit
ein dauerndes Leuchten der Lampe L2 hervorruft. Die beim Abfallen des Relais A
durch Öffnen des Kontaktes· 2 a in der Sekundärwicklung
des Übertragers Ue1 erzeugten Induktionsstöße werden jedoch jetzt von dem
Gleichrichter G8 unterdrückt, da. dieser nur Stromstöße in der anderen Richtung durchläßt.
Mithin wird bei einer Signalgabe, die durch wiederholte Betätigung des Kontaktes 1 i und
dauerndes Schließen der Tasten T1 und Γ2 ausgeführt wird, nur ein dauerndes Leuchten
der Lampe L2 herbeigeführt.
Wird während der Betätigung des Kontaktes ι i nur die Taste T2 dauernd gedruckt,
so treten folgende Vorgänge ein: Durch Erregung des Relais H2 wird wieder der Kontakt
3 h2 in die Lage 12 h2 umgelegt. Die Kontakte
4h1 und 5/i1 bleiben jedoch geschlossen.
Bei jedesmaligem Ansprechen des Relais^ wird durch den im Primärkreis des Übertragers
Ue1 auftretenden Stromstoß in der Sekundärwicklung dieses Übertragers ein Induktionsstoß
erzeugt, der über Kontakt 12 h2, Gleichrichter G3, Kontakt 4h1, ■ Primärwick- 9"
lung des Übertragers Ue2, Kontakt 5 h1 zum
Übertrager Ue1 zurückgelangt. Hierdurch wird wieder ein Induktionsstoß in der Sekundärwicklung
des Übertragers Ue2 hervorgerufen und über die Verbindungsleitung
zum Übertrager Ue3 übertragen. Im Sekundärkreis dieses Übertragers beeinflußt der
auf diese Weise induzierte Stromstoß das Relais E1, und damit wird das Relais S1
wiederholt erregt, so daß die Lampe L1 zum Flackern gebracht wird. Der beim Abfallen
des Relais A in der Sekundärwicklung des Übertragers Ue1 hervorgerufene Induktionsstoß kann sich jedoch jetzt nicht auswirken,
da er durch den Gleichrichter G3 unterdrückt wird.
Mithin wird bei einer Signalgabe, die durch wiederholte Betätigung des Kontaktes
ι i und dauerndes Schließen der Taste T2
ausgeführt wird, nur die Lampe L1 zum Flackern gebracht.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung zur Übertragung von Signalen über induktiv gekoppelte Verbindungsleitungen in Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß durch am abgehenden Ende der Verbindungsleitung angeordnete Schalteinrichtungen Stromstöße in entgegengesetzten Richtungen oder in nur einer Richtung über die Verbindungsleitung übertragenund durch am ankommenden Ende der Leitung .vorgesehene Schalteinrichtungen die übertragenen Stromstöße entsprechend ihrer Richtung in verschiedene Signale umgewandelt werden.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgenommenen Stromstöße durch am ankommenden Ende der Verbindungsleitung angeordnete Gleichrichter (G1, G2) je nach ihrer Richtung bestimmten Stromstoßempfangseinrichtungen (E1, E2) zugeführt werden.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am abgehenden Ende der Verbindungsleitung Relais (H1, H2) vorgesehen sind, welche unter dem Einfluß der sendenden Stelle die Stromrichtungen in der Primärwicklung des Leitungsübertragers (Ue2) steuern.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Gleichrichter (G1, G2) in Reihe mit einem Empfangsrelais (E1, E2) in den Sekundärkreis des Übertragers (Ue3) am ankommenden Ende der Verbindungsleitung angeordnet ist.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsrelais (E1, E2) auf mehrere die Signale auslösende Hilfsrelais (S1, S2) einwirken, von denen ein Teil (S2) als Verzögerungsrelais ausgebildet ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Beeinflussung eines der am abgehenden Ende der Leitung vorgesehenen Relais (H2) die Einschaltung eines Gleichrichters (G3) in den Primärkreis des Uber-tragers (Ue2) bewirkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1862689X | 1930-11-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE589183C true DE589183C (de) | 1933-12-08 |
Family
ID=7746546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930589183D Expired DE589183C (de) | 1930-11-21 | 1930-11-22 | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen ueber induktiv gekoppelte Verbindungsleitungen in Fernmeldeanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1862689A (de) |
| DE (1) | DE589183C (de) |
-
1930
- 1930-11-22 DE DE1930589183D patent/DE589183C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-08-03 US US554701A patent/US1862689A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1862689A (en) | 1932-06-14 |
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